Zum Inhalt springen

cinerama

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    10.470
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    80

Alle erstellten Inhalte von cinerama

  1. Und noch mehr: G21407 von Fairchild für AROUND THE WORLD IN 80 DAYS. Wäre ein schönes Sammelstück, nicht wahr, @Martin? :)
  2. Bei Immanuel Kant ("Kritik der Urteilskraft") heisst es zur "geistigen Überwindung der sinnlichen Natur": "Schön ist das, was in bloßer Beurteilung (also nicht vermittelst der Empfindung des Sinnes nach einem Begriffe des Verstandes) gefällt. Hieraus folgt von selbst, daß es ohne alles Interesse gefallen müsse. Erhaben ist das, was durch seinen Widerstand gegen das Interesse der Sinne unmittelbar gefällt."
  3. Cineman's "PerSpecTa Card", London: mit 4 LED-Lämpchen, u.a. drei gelben für den Pegel für L, C, R und eine rote für die Betriebsanzeige. (Einzusetzen anstelle der Cat. 150). Klingt dennoch verschieden vom Integrator von 1955 und viel schlechter zum Fairchild 312, ausserdem schaltet sich eine nicht vorhandene Surround-Information ein, die dann ohne Delay arbeitet und den Raum "verhallt". Orignalequipment wie RCA Stelma, Fairchild, RAC, Simplex, HAR, DCG überträgt offenbar authentischer. :)
  4. Nee, die verkreuzten Farben treffen aberhunderte von Blockbusterfilmen der letzten Jahre. Liegt am D.I.-Prozess und ist auch im Digital Master nichts besser (weshalb das Schimpfen auf angeblich miese "Massenkopien" häufig ins Leere läuft. - STAR TREK war da nur eine Fußnote, um das Thema wieder aufzugreifen. ILLUMINATI ist einfach ein europäischerer Stoff, STAR TREK 3rd Generation erst einmal gewöhnungsbedürftiger, auf wenn der innovatvere Film. :wink:
  5. Die Aktionen mit dem Mehrkanal-Ton zu diesem Film waren ja eigentlich eine feine Sache - und waren auch als Sound-Rekonstruktion in der kleinen CinemaScope-Reihe vom letzten Juni schon bemerkenswert. Aber was war nur mit dem Bild geschehen ... ja, das Bild! Zumindest die CineStage-Kopie als Matrizendruck von Technicolor erwies sich - nach Jahren gespanntester Erwartungen - als bittere Enttäuschung. Ein völliges Versagen der Technicolor-Werke wohl. Man ist aber doch dankbar, dieses Zeugnis gesehen haben zu können. Interessant wäre außerdem, ob CineStage-Kopien auf Eastman Color vielleicht eher dem propagiertem Anspruch entsprachen, dass eine Verkleinerungskopie vom Large Format-Negativ auf 35mm, zudem mit moderatem anamorphotischen Kompressionsfaktor, ein ähnliches Erlebnis wie Todd-AO bot und daher auch rechtens den Verfahrensnamen trug? Dem generellen Qualitätsvorsprung einer Druckkopie, wenn sie über die optische Umkopierung von Large Format-Negativen hergestellt wurde, wäre dann zu widersprechen. Es gibt da aber noch weitere Legenden der Kinematographie-Geschichtsschreibung, die sich nie bewahrheiteten.
  6. Warum das? Wirst noch für die "Kinoperspektiven" gebraucht. Und: man sollte niemals bewährte Pfade verlassen, wenn man dort sattelfest ist. [Polemik-Modus "ein"] Ansonsten obsiegen an unserstatt die Medienverwerter und Filmbandtraumatisierten in einigen budgetgierigen Staats-Museen, die aus Faulheit und Auftragssüchtgkeit die Originalformate umfälschen. Dort kennen wir mittlerweile einige Entrepreneurs, die Blut geleckt haben und sich als "innovativ" darstellen - und nebenher die Amazonisierung ihrer Archive zum Primat erheben. So innovativ wie die Spekulanten an der Wall Street, die alle Welt schätzen gelernt hat. [Polemik-Modus "aus"] :oops:
  7. Rein programmatisch aber auch ein kommunales/museales Kino erwähnenswert: Eine kolossale Cecil-B.-de-Mille-Retrospektive: http://www.cinematheque.fr/ Deutsches Nachkriegskino: http://www.arsenal-berlin.de/de/arsenal/programm.html Und eine grandiose Audrey-Hepburn-Retro: http://www.deutschesfilmmuseum.de/pre/f...img1&ass=1 Das hat aber baugeschichtliche Vorläufer, teils kurz nach Einführung von CinemaScope so geschehen, und auch an Standorten mittlerer Attraktivität. IMAX und Multiplex haben vielleicht nichts wirklich Neues erfunden, beide wirken rein funktional und gelegentlich auch sehr steril, was ja nicht zwingend zusammengehören muss (siehe das positive Beispiel Royal-Palast Berlin: er war funktional, aber niemals steril).
  8. Bei Format 01 "Klirrfaktorreduzierung": damit ist die Modulation gemeint, die auf amerikanischen (Westrex)-Anlagen gemischt wurde. Denn eine Mischung auf Klangfilm-Anlagen, Format 00, besitzt einen breiteren Frequenzgang, und klirrt deswegen nicht unbedingt. So glaubt mißverständlich ein Außenstehender, erst Academy Mono hätte einen klirrfreien Ton geschaffen. Dabei ist er leider der schlechtere Ton. Weitere Frage: Könnte es evtl. ein (fiktives) Format, meinetwegen "19", geben? Also dolbyisierter Mono-Magnetton für 35mm ist gemeint, an den ich gerade dachte. D.h. 1-Kanal-Magnetton mit A-Kodierung ("One from the Heart"?). Die analogen Tonformate sind m.E. nicht über die Dolby-Nummern erfassbar, da ja Sensurround, Quintaphonic, Fantasound oder Perspecta Sound darin nicht angeführt sind. Oder gab es doch hierfür systematische Gründe? Wußte nicht, dass Le und Re in P und Q unbenannt werden, wenn damit Surround L und Surround R angesteuert werden. Inwiefern kann der DCP 1000 Klangfilm-Mono? Ist doch ein digitalisiertes Signal, dass niemals analog mehr werden wird, oder? Darf ich mir die Dipl.-Arbeit dann einmal über die Uni-Fernleihe herkommen lassen? Gruss und danke!
  9. Das kann schon sein und wurde von mir mehrmals auch angekündigt. Verknüpft mit der Aussage, dass wiederum einige der zur Berlinale aufgeführten Kopien zwar taufrischer waren, aber photographisch eine Hinrichtung des Originals darstellten: darunter BEN HUR (Auflösung wie 16mm, beschnitten, pockennarbig, dunkel-grünstichig) oder FLYING CLIPPER (Nullkopie mit Blaustich und zu dunkel) so wie STAR! und WEST S. STORY (grünstichig und zu dunkel und zu körnig), LAWRENCE (vergraut und braun-monochrom wirkend ohne Dichte, Details und Farbenseparierung sowie zu hell, dito 2001). Von diesen "taufrischen" Berlinale-Gruselfassungen lief zum Glück nur BEN HUR in Italy. Andere Kopien war gebraucht, aber photographisch besser. Daß der Gebrauchtzustand für die Silberscheibenfraktion unerträglich ist, ist uns ja nicht neu. Daß dort aber keiner merkt (etwa auf der Berlinale), daß die meisten der "taufrischen" Nullkopien noch weniger mit Todd-AO-Look zu tun hatten als die Gebrauchtkopien der Restaurationen der 1980er und 90er Jahre, spricht für eine Verschiebung der Wertigkeiten. Lösen lassen sich dieses Problem indes nicht mehr.
  10. cinerama

    DCPs per Satellit

    Das ist der springende Punkt, das Festplattenauslierungen alsbald der Vergangenheit angehören - als Relikt einer Epoche der "Kinofilmverleiher, in der noch interimsweise besondere "packages" für Kinostarts ausgeliefert wurden. Diese Kinofilmverleiher werden mit Durchbruch von VDSL und Ondemand resp. paralleler Satellitenauswertung, die alsbald neu anheben wird, sterben. Auch ist der "Kino-Content" dann kein eigentlicher mehr, sondern frei verfügbare Ware für jeden privaten Abbonenten. Natürlich das "Ende" der Kinotheater. Sehr schade drum, aber ein ökonomisch gewollter Prozeß im Zeitalter der Globalisierung. Stimmt. Allerdings meinten Sie offenbar "in 24-48 Stunden". Auch mittel- und langfristig angelegte Kinoauswertungen lohnen in dieser Vertriebsstruktur nicht mehr. Viel zu riskant bei negativer Mundpropaganda, sodass ein Day-and-date Start für die bislang noch separierten "Auswertungfenster" zwingend zusammengelegt wird.
  11. Auch der Vorgängerfilm war 4k DCI. Hat aber die photographischen Defizite nicht kompensieren können.
  12. Also Argumentationsfurcht können Sie hier nicht vorwerfen. Es gibt jedoch eine beachtenswerte These, die den Glauben an ewige Evolution auch einmal anzweifeln darf - oder als trügerisch empfindet. "Vielfalt" in der Ökonomie ist m.E. eben nicht identisch bspw. mit Viefalt in der Natur und per se positiv besetzt. Die Formatvarianzen begeisterten mich zwar immer, aber haben auch künstlerisch hemmende Wirkungen gehabt (oder sie kamen zu früh, sodaß nicht ausreichend ambitionierte Filmemacher den Sprung wagten, sich mit ihr auseinanderzusetzen). Die interessanten Artikel etwa in "Film Dienst" oder "EPD Film" sehen streckenweise in der Wiederkehr der Stereoskopie auch einen ästhetischen oder erzählerischen Rückschritt, der - so Seeßlen - den "Niedergang des Kinos" beschleunigen könnte. Wenn man das gerne entkräften möchte - was ja auch im Sinne der "Kulturtechnik Kino" wünschenswert und erkämpfenswert wäre - dann müssen ambitionierte Filme her. Filme also, die vornehmlich für ein denkendes Kinopublikum produziert werden, auch jenseits der Formatkompatibilität mit HDTV (und somit affin zum DCI Cinema) - und vor allem jenseits des reinen Popcorn-, Games- und Serial-Kinos. Schließlich kann man ja nicht jedem einflüstern, dass die heutige Cannes-Eröffnung (mit einem Lassetter-Film) der Filmkunst und dem Erhalt des Kinos einen nachhaltigen Drive verleihen wird, wenn man das nicht weiss. Wenn Sie auf die Widersprüche nicht eingehen werden, so würde die Debatte ohne Aussicht auf Konsens sehr lange und auch belastend werden, die Sie einfordern. Lassen wir doch die Thesen so stehen, lassen unseren Dissenz aussen vor und überlassen es den anderen, die Gedankenanstösse fortzusetzen. :wink:
  13. Kommen Sie auch in die Vorführungen? Hatte Sie zum Dinner eingeladen....
  14. Sie möchten wohl sehr gerne mich und Thomas aufwiegeln? Ich kenne ihn aber seit über 17 Jahren und halte loyal zu ihm (wir sind ja Geburtstagskinder im selben Jahr. Er verzettelt sich auch nicht mit Digital Cinema, sondern konzentriert sich professionell auf die Film-Sonderverfahren.) Sein Artikel (mit italienischem Originaltext vom Arcadia) wurde am 1.5. kreiert http://in70mm.com/news/2009/arcadia/index.htm , mit Bildern, die ich (noch ohne Originaltexte) am 17.4. vom Arcadia erhielt und später hier im Forum am 25.4. vorstellte http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopi...start=1170 , noch ohne Kommentierung. @Preston, haben Sie nicht eher mit der Komplettierung der Director's Cut von LE GRAND BLEU und anderer Kurzfassungen zu tun als sich auf italienischen Fährten zu verzetteln?
  15. Bitte sorgfältiger die Informationswege beachten, @preston sturges: dies sind die von Laura, Arcadia Melzo, mir am 17.4.09 zugesandten Fotos, die ich speziell für dieses Forum freundlich anfragte. Thomas (in70mm.com) bekam sie einige Tage später, weil auch er anfragte. Die Quelle der Fotos lautet: Laura Fumagalli. Ihre Mail an uns: Good morning [@cinerama], as per indication of Luisa, attached please find few photos of our cinema ARCADIA Melzo. I will make multiple forwards. Thank you and best regards, Laura Fumagalli Und es kommt noch mehr - directly from Location! :)
  16. Von Bill Conti zu Miklos Rozsa, Alex North, Maurice Jarre, Elmer Bernstein, Pink Floyd, Danny Elfman, Michael Sterns oder György Ligeti: Seit gestern laufen BEN HUR, THE WALL, 2001, WEST SIDE STORY, SPARTACUS, BARAKA, DICK TRACY und PLAY TIME tatsächlich "bigger than life" auf der 30-Meter-Superbreitwand. Leicht "zerrig" bleibt da nur das Raunen des T-Rex in der Lobby, der standesgemäss das richtige Roadshow-Format überwacht: Die unverzerrte und unbeschnittene Projektion ist wirklich einmal ein Genuß, und die Sound-Anlage vielleicht das Beste, was man in einem Multplexkino bis dato erleben konnte. Für einen moderen, der Effizienz verpflichteten, modernen Theaterbau sind Ausstattung und Atmosphäre allemal stilvoll und in Deutschland ohnegleichen: Und so geht es im 70mm-Forum der italienischen Kollegen zu: http://www.cinematech.it/forum/viewtopi...=16&t=4921
  17. Breiteste Spielfilm-Leinwand derzeit evtl. Kinopolis Sulzbach (26 Meter). Vor 5 Jahren noch Royal Palast Berlin (32 Meter). Derzeit wohl breiteste Spielfilm-Bildwand der Welt: Arcadia Melzo (siehe auch http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopi...start=1170 ).
  18. Von einiger Bedeutung - nicht nur nostalgischer, sondern auch technisch/qualitativ/wirtschaftlich/restauratorisch/archivarisch betrachtet - sollte der Stellenwert der Filmbandproduktion nachwievor geschätzt werden. Erst kürzlich ist ein Dossier der AMPAS mit dem Titel "The Digital Dilemma" erschienen und begründet die amerikanische Entscheidung, weiterhin auf Filmbandoriginal die Langzeitarchivierung voranzutreiben. Anders entschieden die Restaurations- und Technikleiter etwa der Berliner Zentralkinemathek, denen dies zu aufwendig erscheint, weshalb nunmehr "im Hause selbst", wie es lapidar heisst, filmkopiert wird. Nicht auf Film, sondern auf digitalem Derivat. Dazu ein ausführlicher Report auf den www.kinoperspektiven.de , der aus Stuttgart von einem Symposium zur Restaurierungspraxis berichtet und die indertat widerstreitenden Ansätze herausarbeitet. Dazu von mir eine Anmerkung aus der derzeitigen Produktionspraxis, die darlegen möchte, das nicht nur die Filmkopierung und Nachkopierung des Erbes teilweise auf Ressourcenmangel stösst, sondern ebenfalls die Kapazitäten der digitalen Postproduktion-Betriebe hierzu kaum in der Lage sind. Damit sind mehr als Zweifel an der Praxis der Berliner Kinemathek anzumelden, wie sie mit ihren Filmarchiven künftig verfahren möchte, ohne zur "Amazonisierung" ihrer Bestände umzufallen. Texte dazu auf den "Berliner Kinoperspektiven".
  19. Läuft das mit Horizontalkopien - 8-perf 35mm - also Large Format? Die Frage darum, weil Projektionsanlagen noch existieren, eben so Kopien. Die Frage hab ich auch schon vor etwa zwei Monaten gestellt.... ;) Korrekt. :) Die genannten Filme gab es in Horizontalvorführung anläßlich der EA. Leider nicht im "hinterwäldlerischen" Germany. Engländer, Franzosen, Amerikaner, Itailiener, Kanadier u.a. waren da "authentischer" als wir. :wink: Beibehalten wurde es nicht, da optisch verändert, aber es zeigt dort eine ähnliche Größe wie im Negativ, leicht vergrössert und daher auch körniger, farblich aber deutlich entsättigter gegenüber den WA-Kopien der Universal von 1983. Aber da vermag die Technicolor-Farbe auf den kleineren Kopien sicher zu entschädigen.
  20. Läuft das mit Horizontalkopien - 8-perf 35mm - also Large Format? Die Frage darum, weil Projektionsanlagen noch existieren, eben so Kopien.
  21. Genau das, eine minderwertige Farbgüte, schmälert die Zukunft des Kinos. Fragt mal die Kameraleute Eurer Umgebung, was sie von dem Farblook dieses Films halten. Leute, die warscheinlich wie @carstenk, weder diesen Film gesehen haben, noch beruflich mit Farb- und Lichtkorrektur zu tun haben können, werden es nie nachvollziehen können: Mangel an Seherfahrung. Das gleiche ist doch heute auch bei den Konsumenten der MP3-Player bemerkbar, die von Sound nie was gehört haben - und so verhält es sich eben auch mit den Bildern. Manche haben auch das Lesen nicht gelernt - das könnte man gerne fortsetzen. Wer eine Allergie gegen perforiertes Material hat, der kann sich auch gern mit den Grundlagen der digitalen Farbkorrektur beschäftigen: http://www.edv-buchversand.de/product.p...&id=dp-329 Mit einem überzeugenden Farbkonzept aber hat STAR TREK 11 wohl wenig gemein. Da mag die Kasse gerne klingeln, aber in einigen Jahren ist - wie bei so vielen Filmen - der Mangel um so evidenter. (Mit dem Inhalt des Films hat diese Bewerwertung nichts zu tun. Ende des Kommentars.)
  22. Schön gedichtet, brav geschmeichelt. Und nichts dagegen, wenn's gut wäre! Wie sieht der Film aber nun aus? Durch Verfremdungen der Postproduction leider farblich vermatscht (was nichts mit der 35mm-Kopierung zu tun hat, sondern im digitalen Master und D.I. wieder einmal angelegt ist). Hatten frühere STAR TREK-Filme noch einen recht schönen, wenngleich artifiziellen Look (bspw. das Taubenblau des Weltraums, purzeln hier die digitalisierten Farben kreischend durcheinander. "Knallbunt" ist somit noch keine "gute", "schöne", "artifizielle" oder "natürliche Farbe", sondern die Farbgebung wirkt ideenlos: ein Zufallsprodukt eines technischen Mangels (!), aber nicht künstlerischer Intention. Blau ist nicht mehr blau, sondern wie mit gelb gegengesteuert; und auch das Weiß ist nicht mehr rein-weiß, sondern sieht aus wie belegt. Typisch für die heutigen, von fehlerhaften D.I.s gefertigten Masters. Das kann farbästhetisch als Rückschritt bezeichnet werden. Merkt aber keiner, zumal die Sehgewohnheiten ohnehin seit Jahren verdorben wurden, was mit Nachdruck hier unterstrichen werden sollte.
  23. cinerama

    John Rabe

    Würde gerne eine vierwöchige Sperrung der Verfasser solcher Ausdrücke [mit Genehmigung seines Vorgesetzten publiziert?] und dieses Threads beantragen. Sowas am Feiertag in einem Fachforum zu lesen, ist langsam ein Grund, das Internet abzumelden.
  24. Genau das Negativ ist gemeint, von dem wir "schon immer wußten ... aber nie zu fragen wagten". :wink: Grüne Marsianer schütteten neue Fixierbäder in den Entwickler - das Rezept stammte von @preston sturges! Als Ergebnis: das sich selbst schärfende Negativ, das ständig jünger wird. 8)
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.