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Deine Kopierwerkseinschätzungen sind wie immer substantiiert. Durchaus hätte man ein europäisches Kopierwerk beauftragen können, wo dann wenigstens... Neue Sicherungsmaterialien bei FLYING CLIPPER wäre m.E. nicht erforderlich, weil die alten so hervorragend erhalten sind. Ganz wichtig: wenn sich schon bei Neukopierungen Farbdreher einschleichen können und keiner mehr weiss, wies es vorher war, dann sind die alten (!) Interpositive - auch bei Abtastung - eine gutere Referenz für das Original. Nicht ganz die Güte eines Originalnegativs, aber für die Abtastung stets vorzuziehen. Man hätte vielleicht die Gulliver-Besatzung unterstützen sollen, wie Du vorschlugst. Hab das Buch noch nicht...Aber für die Premiere von BIG TRAIL die Daten 2.10.1930 und für BILLY THE KID 16.10.1930. Wenn SDK-Filmographien der letzten Jahre andere Daten und Formate angeben, könnte dies ja auf "bahnbrechende" Forschungsergebnisse schliessen lassen? Kopienherkunft http://osiris22.pi-consult.de/userdata/...chweis.pdf wie erwartet. Trotzdem blieben die hiesigen Bemühungen nicht ungehört, als das Schreiben gestern bei der Behörde auf dem Tisch landete. Aber eben erst kurz nach der Programmveröffentlichung. Im Klartext: die Wahl zwischen mindestens zwei verfügbaren (!) 70mm-Versionen von BEN-HUR - in entweder original 2.75 : 1-Kopie oder in beschnittener Dupkopie in 2.2 : 1 - müßte seit gestern verstanden worden sein. Ein himmelweiter Unterschied: http://www.widescreenmuseum.com/special/ben-hurdvd3.htm Bei LAWRENCE weiss keiner genau, welche Sony-Archvikopie nun läuft. Ich weiss nur von zwei neueren auf Kodak Vision, zeitgleich gezogen. Die eine Fassung hatten wir ja im Vorjahr gesehen... Anerkennenswerter Verdienst der Institutionen: die Einigung auf eine FLYING CLIPPER-Kopieraktion sowie die Einladung einiger DEFA-Gäste - das darf man mit Dank hier hervorheben. Der neue "film-dienst", der morgen erscheint, hat recht ausführliche Reportagen zu den 65/70mm-Aktivitäten der beiden deutschen Teilstaaten. Das Tom-Tykwer-Interview http://film-dienst.kim-info.de/artikel....os=artikel vermag enthusiastisch zu stimmen. Ob sich die tolle Idee auf die in der Reduktionskopie von THE INTERNATIONAL (oder 2k-Version) verbleibenden Drehanteile durchschlägt, sehen wir ja am Donnerstag. Einige Muster im Kopierwerk waren schon zu sehen. Der THE SOUND OF MUSIC-Artikel ist ein wenig die Forts. der Monographie "Fliessende Farben, tanzendes Licht". Recht modernistisch fand ich die Eloge des letzten Reports auf das DVD- Blu-ray Zeitalter, vor allem die Vereinfachungen (Motto: schlechte Kino-Analogvorführung versus ewige Filmschatzbewahrung auf Silberscheibe, d.h. selbst der Large Format-Filme) waren mir zu wenig bodenständig. Liegt aber an unserem Zeitalter der "Neuinterpretationen", deren Wissensvermittlung online genährt wird. Ideologiekritik an den Ouevres oder einen Technikvergleich mochte keiner mehr thematisieren. Filmkritik ist eben sehr tolerant geworden. 8)
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Ja, aufgrund der hohen Dichte des Negativs und einer überragenden Belichtung: der farblich bestfotografierte 70mm-Film, den zumindest ich kenne. Ein Gegenbeispiel: FAR AND AWAY, in der gleichen Manier neu kopiert, würde in einem Schwarzen Loch versinken. :wink: Für das an heutige Sehgewohnheiten akkomodierte Publikum ist CLEOPATRA neben HELLO DOLLY der sicher augenfälligste 70mm-Film. Auf anderen Festivals sind sie zugegen. Ich vermisse aber vor allem auch John Belton, Sheldon Hall, Daniel Sherlock, Rick Mitchell oder die DFM- und NFM-Museumskuratoren (und übrigens erfahreneren 70mm-Festivalmacher), die sinnvolle Vorträge hätten halten können. Vor allem aber die alten Ton- und Kopierwerksleute, die meist als einzige Ahnung von Look und Klängen dieser Zeit haben, wenn die Filmemacher selbst sich schon an nichts mehr erinnern können. Aber es bleiben ja trotzdem die grosse Show und die tausend Gesprächsmöglichkeiten auf der Berlinale: die grossen breiten Bilder daher geniessen! Vielleicht schon 2010 - das Jahr in dem wir alle den Kontakt aufgeben (Anspielung auf Peter Hyams) - wird dann alles Breite auf der Silberscheibe eingesperrt sein.
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Mir nur sehr peripher... aber Du sprichst natürlich berechtigterweise den Vergleich zu den total gefadeten Kopien an. Darin stimme ich Dir zu.
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KRIEG UND FRIEDEN ist grandios. Aber nicht der letzte Einsatz dieses Films. Auch restored 2001 und restored PLAY TIME (zum fünften Male in Berlin) wären verschmerzbar. "In Splendour of 70mm" (Early Formats) kannste zur Not bei mir nachholen... bringe den Laptop mit. :)
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Das mit der "Vorabinformation" hat nichts mit blöd zu tun und war auch nicht beleidigend von mir gemeint. Meinte nur, daß ich mir einen Einblick im Dezember verschafft hatte und eine eigene Meinung hierzu bildete. Das ist - hinter der Blume geflüstert - als Info gedacht, dass meiner Ansicht nach (oder nach meinem "Geschmack") noch ein paar Dinge hätten geändert werden können. Das Auswahlkomitee hat also die Filmkopien bestellt, von denen es der Auffassung ist, es sei so zum Besten des Projekts. Empfehlen kann man auch nicht direkt etwas Konkretes, weil jeder hier andere Ansprüche hat: der eine möchte mehr Farbe, der andere mehr Ton, ein anderer mehr Breite, und ein letzter mehr Schärfe sehen. Sowas könnte man hier ziemlich genau beschreiben, aber ich warte noch auf ein Feedback dessen, was ich gestern öffentlich angesprochen habe. Es lohnt auf jeden Fall, ALLE Vorstellungen zu besuchen. Da wir den Look heutiger Filme ja bestens kennen, kann man dazu im Vergleich mit den noch so heiss debattierten 70mm-Filmkopien gar nichts falsch machen. EXODUS in der ARD ist warscheinlich die alte MAZ. DVD ist auch mißlungen, und die "wunderschöne" neue 35mm-Archivkopie (Preminger Retro 1999) in den Sand kopiert worden. 70mm-Veranstaltungen, in denen vielleicht ausführlicher informiert und diskutiert wird, wird es hoffentlich auch weiterhin geben. FLYING CLIPPER würde ich persönlich nicht als wichtigsten Film auf den Terminkalender setzen. CLEOPATRA ist hier weit überragend (auch künstlerisch).
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Das Spiel heisst "Kill Bill": restlose Beseitigung chemisch-mechanischer Filmverwendung und der ihr anhängenden humanoiden "Restbestände".
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Darf nich' sagen, sonst kommt die böse Hexe und verzaubert den Erzähler ins Schloss Gottesaue zur seiner letzten Ruhestätte. :wink: Aber zum Programm-Layout: als Filmformat-Freak vermisst man als erstes eine Angabe zumindest zum Tonformat. Dies wäre informativ. Aber es widerspricht verständlicherweise dem Primat der IFB, vordringliche Informationen zu drucken (Land, Jahr, Regisseur, Film oder digital, Vorstellungsbeginn.) Trotzdem war schon im Dezember klar, welche Kopien laufen. Im Kontext mit den drei Presseerklärungen konnte man sich dann einen gesicherten Eindruck verschaffen. Den Katalog betreffend: wenigstens wächst ein bißchen Interesse am Thema durch den dortigen Hype. Andererseits sind - zum Beispiel - meine Abhandlungen auf 1500 S./1000 Bilder angestiegen und nicht veröffentlichungsfähig. Aber im Februar geht es ja um einen Katalog, welcher repräsentative Aufgaben einer traditionellen 70mm-Institution positiv darstellt. Immerhin überhaupt eine neue Publikation in einem Zeitalter, wo die Kinematographie-Themen im Moment arg in den Hintergrund gerückt sind. Bezüge zur aktuellen Lage erwarte ich nicht.
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Bitte um Beantwortung der Frage: ist RYAN'S DAUGHTER in Karlsruhe diesselbe Kopie von der Berlinale? Also auch im britischen Original-Slang? Berlinale-Restaurierungs-Symposium: Interessanterweise bietet sich eine Paneldiskussion im Filmhaus am Potsdamer Platz Nr. 5 an, am Freitag, 6.2.2009 um 17.00 Uhr: Herr Prof. Koerber hat Gäste eingeladen, die mit der 70mm-Materie in den letzten Jahren am aktivsten zu tun hatten: Schawn Belston (20th Century-Fox, Vice President Asset Management), Herbert Born (Todd-AO-70mm-Filmfestival Karlsruhe), Jan Eberholst Olsen (Oslo 70mm Festival) und Patrick Stanbury (Photoplay Productions). Auch wenn diese Symposien bisher noch nicht bis auf den letzten Platz besetzt waren (und auch in diesem Forum die Restaurierungsfragen nicht immer an erster Stelle rangieren), sollte diese seltene Möglichkeit der Informierung im Dialog wahrgenommen werden. Einschränkend ist aber anzunehmen, daß dieser Termin derart früh anberaumt wurde, dass kaum jemand vorher eine Filmsichtung der Restaurationsfassungen wahrnehmen konnte. Somit ist auch die Kommunikation/Business-Information von einer besonders positiven Atmosphäre geprägt, da zu diesem Zeitpunkt noch kaum Vergleiche gezogen werden können.
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Dort steht in einer Reihe zur Berlinale der Film "Ryan's Daughter", einmal auf den Filmfestspielen und das andere Mal in Schauburg Karlsruhe. So wie es annonciert ist: handelt es sich denn in Karlsruhe um die selbe Farb-Kopie (und Sprachfassung)?
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Gute Ergänzung - war Monoton. (Allerdings nicht "schauderlich": wir hatten ihn mal zwei Wochen gespielt, Dynamik war dennoch beachtlich: eben Mono-Magnetton.)
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Dachte ich auch zunächst, ist aber eine Schimäre. Ursache: die 3-fache Beamer Projektion für einen alten Cinerama-Film war vor zwei Jahren von einem Forumsmitglied ausgedacht worden - und ist seitdem nicht mehr aus der Welt. :wink: Von Rudolf Worschech ist in "epd FILM" soeben eine sehr abgerundeter Betrachtung zum 70mm-Kino, seines Zeichens als Prolog zur 70mm-Retrospektive der Berlinale erschienen, die online nachlesbar ist: http://www.epd-film.de/33178_60467.php
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16 jahre alte publikationen korrektur lesen? Was soll das bringen? Gegenfrage - im "gleichen Timbre": 16 Jahre alte Filme zeigen? Was soll das bringen? :wink: In dieser, unserer Spree-Stadt, gibt es auch eine Handvoll 2k-DLP-Bildwerfer. Wundervoll, ja hinreißend geradezu, daß man dafür jetzt auch nach England reisen darf, um die Zwillingsversion der Blu ray mit Preisaufschlag zu genießen - auf der Nordkurve natürlich. Ich sag's ja .. die Kurve .. die kriegt uns noch alle. Vereint in experimenteller Fernsehseligkeit. :D Warum schafft man nicht gleich die 70mm-Festivals ab? Wäre das mit DLP nicht einfacher und bunter?
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Da kann man nur hoffen, dass die Plakate alle schon ausgedruckt sind... Das Begleitbuch hat 186 Seiten und soll lt. amazon.de am 2.2.2009 erscheinen. 186 Seiten durch 22 Filme plus die Gesamthistorie der Technik scheint mir nicht all zu viel zu sein. Oach, das Forschungspotential dieser Abteilung sollte man nicht unterschätzen! :wink: Bin gerade dabei, Anmerkungen/Korrekturen zur Publikation der IFB-Retrospektive 1993, "CinemaScope", zusammenzutragen. Das sieht manchmal so aus: 1 Seite Lektüre ... und 3 Seiten Korrekturen. (Wer Lust hat mitzumachen: könnte man hier als Extra-Thread einstellen. Genug Stoff für 100 Jahre.) Nicht nur Du findest das merkwürdig. Aber: That's business. Und offenbar nur in 2k, d.h. "alles aus einem Loch" (sofern dieser Programmpunkt nicht aus Scham schon wieder abgesetzt wurde.) Einige Museen schämen sich seit geraumem, als fossilierte (das Attribut stammt von einem hier tätigen Museumsdirektor, der Film und Fernsehen gerade versöhnt) und als "angestaubte" Betriebe belächelt zu werden. Schön, daß wenigstens einigen jungen Leuten der Widerspruch auffällt. Wie ist Dein :wink: zu verstehen ? Mir fielen dazu viele Kommentare ein, zum Beispiel die Ironie, dass das ZDF sozusagen als Förderer überragender Filmqualität auftritt und und gemeinsam mit den anderen öffentlich-rechtlichen Geldverschwender in der Fernsehsteinzeit vergammeln lässt ohne auch nur ein einziges HD-Vollprogramm und das über ein Jahrzehnt nachdem dies in den USA und Japan losging. Aber Du meinst vielleicht auch was ganz anderes ? :) Wilde Mutmaßung von @laserhotline. ZDF ist Sponsor der Gesamtberlinale. Nicht der verschwörerische Partner dieser nur wirklich nicht gerade sehr "telegenen" Retrospektive. :lol:
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Die Frage war an @preston gerichtet... :wink:
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... vom originalnegativ bonusmaterial der blu-ray anschauen ... da sieht man das negativ durch den scanner "laufen" ... Soll dieses Gutachten aufrechterhalten werden? (Ich meine, etwas ganz anderes dort gesehen zu haben!)
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Genau ... Von daher war ich total erstaunt, gestern in der BARAKA-Dokumentation (Anhang Blu ray) etwas zu sehen, was @preston sturges dort als "Negativ" entdeckt zu haben glaubte. Man sollte schon ein Negativ vom Positiv unterscheiden können: auf dem Bonus-Anhang ist kein Negativ zu sehen. Aber es läuft ein modernerer Stock "Interpositiv" über den Scanner. (Der Interpositiv-Stock von 1993 wäre gelb-grün-farben, der neue ist rot-violett-farben: sofort erkennbar) Wenn hier nicht einmal Negativ und Positiv erkannt werden, dann habe ich so einige Zweifel, ob die @preston-sturges-Restaurierungsvorschläge ernst genommen werden wollen. Bedauerlich die Anwürfe, die man zu hören bekommt, sobald man in die Tiefe gehen möchte. :?
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Frage zu einem anderen Titel (BARAKA), der in Kürze Karlsruhe und Berlin läuft. Die einzusetzende Kopie am zweiten Ort wäre für mich schon zuordenbar, am ersten weniger. Handelt es sich neuerlich um eine auf einem Festival gesehene Kopie eines französischen Archivars? [soll man für den einen oder anderen Termin eine Empfehlung abgeben?]. Weitere Frage (ich darf nach @prestons Rüge ja keine Urteile mehr fällen 8) ) - also daher als Frage an andere evtl. Interessierte: Wir erörterten in diesem Forum eine BARAKA-Restaurierung, die auf einer Blu ray annonciert wird. Die Bonus-Materialien kannte ich überhaupt nicht, wohl aber andere Leser. Wie könnte man den Begriff "Restaurierung" jetzt einordnen und definieren? Wenn das Negativ restauriert wurde, warum wurde dann verfahren, wie untenstehend geschrieben steht? ... vom originalnegativ bonusmaterial der blu-ray anschauen ... da sieht man das negativ durch den scanner "laufen" ... Dem schließt sich die Frage an: wer hat was restauriert? Also, @preston sturges: von demjenigen, der dieses Thema immerhin eröffnete, wäre, wie ich finde, schon ein klärendes Wort angemessen. :wink:
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Nicht ganz so neu, haben wir mal 1992 in Berlin gezeigt. Die Osloer "übernehmen" nicht nur: es war von Anfang an Kooperation. Es handelt sich um das langandauerndste 70mm-Festival der Welt. Technisch und wissenschaftlich das am besten betreute.
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Besonders schön fand ich es immer hier: Bei den norwegischen Freunden in Oslo Kopien in der Originalsprache (von Berlin aus günstig mit dem Flieger zu erreichen, manchmal billiger als Bahnfahrten innerhalb Deutschlands): 20.2. WEST SIDE STORY 20.2. BARAKA 21.2. STAR! 21.2. KLK AN PTX - DIE ROTE KAPELLE 21.2. KHARTOUM 21.2. CLOSE ENCOUNTERS OF THE THRID KIND 22.2. DOCTOR ZHIVAGO 22.2. ANNA KARENINA 22.2. OPTIMISTISCHE TRAGÖDIE 22.2. PATTON 23.2. LORD JIM 23.3. DAS ZIGEUNERLAGER ZIEHT IN DEN HIMMEL 24.2. FLAMMENDE JAHRE 24.2. STAR! 25.2. KHARTOUM 25.2. ANNA KARENINA 26.2. THE SOUND OF MUSIC 27.2. BARAKA 27.2. LAWRENCE OF ARABIA 28.2. DAS ZIGEUNERLAGER ZIEHT IN DEN HIMMEL 28.2. THE SOUND OF MUSIC 28.2. FLAMMENDE JAHRE 28.2. PATTON Informationen über: http://www.nfi.no/ @preston sturges darf es gleich "korrigieren" (die "eingedeutschen" russ. Titel z.B.). :wink:
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Sie bieten und preisen Alkohol massiv an und kehren die Dinge der heutigen Postproduktion unter den Tisch. Also "Vollidioten" habe ich Sie nie bezeichnet. Die Diskussion endet übrigens in Belanglosigkeit.
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Fakten sind für mich die anderen, und auch seriösen Festivals außerhalb Karlsruhes. Wie gut, daß es die noch gibt. :D Mit "Säufern" sollte man sich nicht anlegen. 8) Der Alkohol bewirkt Anfälle von Irresein. Jean Cocteau
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Na klasse, das musste kommen. Zum Glück gibt's ja nun die Berlinale und weitere Festivals ausser Karlsbad und Bierausschank.
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FLYING CLIPPER hat niemand in Europa bisher gesehen. Richtig. Sie haben mit Kopierung nichts zu tun, aber loben schon alles im Vorfeld in den Himmel.
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Viel Erfahrung in Filmarchivierung und Kopierung. Ihre Haltung: sie verbergen m.E. die Probleme, beglückwünschen Fehlleistungen und annoncieren Versionen, die nicht immer den Angaben entsprechen. Der Grund: man spielt jede Kopie, die man kriegen kann. Was befähigt und legitimiert Sie, die Fakten in Abrede zu stellen? Hatten Sie jemals mit Filmrestaurierung/Kopierung oder filmwissenschaftlicher Analyse zu tun? Welche Ausbildung haben Sie? Warum sehen nur Sie die Kopienmängel nie?
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Ja, das schon (mache ich ja ebenfalls) - man muss aber mit den Rahmenbedingungen offen und ehrlich umgehen.