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cinerama

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Alle erstellten Inhalte von cinerama

  1. Ja, das Lampenfieber, und der Druck durch das Publikum, sobald man auf sich allein gestellt ist. Aber das legt sich! Die Tonspur muß immer zur rechten Saalwand hinzeigen. Das Filmbild muß immer "kopfverkehrt" im Bildfenster erscheinen, und wenn Du den Bildstrich am Startband beachtest, so muß beim Drehen des Handradknopfes die kleine Zahnrolle (Schaltrolle unterhalb der Bildbühne) in der Ruheposition sein. Das Bild wird so eingelegt, daß der Bildstrich nie in der der Mitte des Bildfensters erscheinen darf, sonst erscheint er auch auf der Mitte der Leinwand als schwarzer Balken in der Mitte: das Bild ist "geteilt". Sollte das passiert sein, gibt es immer noch einen Handdrehknopf (oder einen Taster auf einer Armatur am Projektor oder an der Wand), der während des Filmlaufs den Bildstrich wieder nach oben und nach unten verrücken kann. Das Einlegeschema sollte man sich immer als Zeichnung in die Bildwerferräume mitnehmen - in die Jackentasche legen oder am Projektor ankleben. Alles am besten aufschreiben und vor dem Filmstart den Filmweg ein zweites Mal kontrollieren. Danach am Handrad des Projektors etwas kurbeln, um zu schauen, ob der Film in jeder Zahn- und Umlenkrolle auch gut sitzt. Und nicht vergessen, dass der Werbefilm ein anderes Bildformat als der Hauptfilm aufweisen kann, und nach dem Werbeprogramm das Objektiv und die Bildfenstermaske gewechselt werden muss (sofern dies nicht per Objektivrevolver passiert oder gar automatisch durch den Programmautomaten ausgeführt wird). Immer aber ist bei jedem Format- oder Materialwechsel nochmals an der Rändelschraube (oder ggfs. mithilfe eines Tasters) die Schärfe nachzuregulieren.
  2. @meinard, es lassen sich Auflösung-"Grenzen" bei Film nicht pauschalisieren, und ich bitte darum, mal die Status-Quo-"Vergleiche" der letzten 5 Jahre der Serienkopien, die von den digitalen Entrepeneuren angestrengt werden, die mit einem neuen Produkt in die Flanken einer alten eindringen, nicht als wissenschaftliche Aussage zu werten, sondern dabei die Geschäfts- und Propaganda-Interessen in Abzug zu bringen. Es hat in diesem Forum mehrmals Aussagen führender Rohfilmhersteller (untermauert von Ergebnissen des MTF-Verfahrens) und die einiger Filmkopierwerksfachleute gegeben, die der weitläufigen Behauptung, 35-mm-Positivfilm erreiche keine 2k Auflösung, definitiv widersprachen. Das entspricht auch meiner Auffassung, und den weiteren Ausführungen von @magentacine und @stefan2 schließe ich mich ausdrücklich an. Die immer wieder zitierten "schlechten" Auflösungen der Kinokopien sind zurückzuführen entweder auf die Vorstufen digitaler Bearbeitungen (also im Vorfeld schon ein "2k Digital-Intermediate"), fernerhin auf unsachgemässe Ausbelichtung auf 35-mm-Duplikatnegativ, generelle Vernachlässigung defr Prozessvorschriften und Dichtegüten bei Herstellung von Duplikatnegativen und auch der Serienkopien. Der prozesskonforme Ablauf ermöglicht es bereits seit 1992, selbst von einem Duplikatnegativ Theaterkopien von der Güte nahe einer Kopie vom Kameraoriginal herzustellen - was auf intakten Printern nachwievor herstellbar wäre, aber leider aufgrund des Kostendrucks und wartungsresitenter Betriebe selten geworden ist. Diese Veranstaltung halte ich für eine Werbemesse der digitalen Vertriebe, wobei im Auftrag mal schnell in einem Kopierwerk irgendeine 35-mm-Vergleichsrolle bestellt wird, deren Güte bekanntlich nicht überall garantiert werden kann. Die Richtigstellungen von Verschiebungen und Schieflagen in der Branche der 1950er, 90er Jahre und seit der Jahrtausendwende jedenfalls wird es gewiss noch auf Jahre hinaus geben - das gehört einfach zur Integrität von Filmleuten, es ist Chronistenpflicht, und auch im Forum der amerikanischen Kollegen auf film-tech.com ist dies das normalste der Welt. Woher also die Gereiztheiten? Diese Liste möchte ich durchaus unterstützen. 90% dieser Filme habe ich gesehen und man sollte sie einmal heranziehen in A/B-Vergleichen mit "traditionellen" Filmkopien aus der analogen Kopierung ohne digitale Zwischenbearbeitung. Auch danach wird die Überlegenheit der prozeßkonformen 35-mm-Filmnachbearbeitung und Bildaufnahme in den Parametern Kontrastumfang und Auflösung deutlich. Zuguterletzt noch das Zitat von John Pytlak (10.10.2005, www.film-tech.com), Oscar-Preisträger und einer der führenden Techniker und Berater von Kodak: Of course, the grain on some of the new Kodak VISION2 films is so fine that you need to be inches from the screen to see and focus on it. For remote focusing, we use either simple geared-down bi-directional DC motors or geared-down selsyns to turn the focus knob. Dem ist wenig hinzuzufügen, ausgenommen, daß die digitale Panelprojektion oder Bildaufnahme auch noch 2007 davor weit zurücksteht. :wink:
  3. Wenn Sie damit auf das niedrige Rendering (2k) und die Unschärfe hinweisen, hätten Sie in diesem Punkte leider nicht ganz unrecht. Eine bessere Bildgüte hätte ihn vielleicht zum Event auf Jahre hinaus gemacht. Nicht gleich übertreiben, bitte. Die manierierten Schäden in DEATH PROOF sehen anders aus und auch grauenerregender als in heutigen Serienkopien. Das ist auch als Gag von Tarantino (ausgenommen die inplausiblen Bildsprünge) nicht dumm eingesetzt: es gibt Experimentalfilmer, die ähnlich verfahren. Das ist wahr. Motivisch und schnittechnisch allemal "zu postmodern"; jedoch schienen mir die Farbimitationen schlechten Internegativen der Hong-Kong-Filme der 70's nicht unähnlich zu sein. Drehbuch offenbar in grosser Hast geschrieben. Natürlich eine Kulturbarbarei. Aber durch das neue Mediengesetz (etwa 1982/83 von Dr. Kohl verabschiedet) zugunsten der "Dualität" im Senderecht der Anfang vom Ende einer Nation, die mal Goethe, Beethoven oder Murnau hervorgebracht hat. Und einige Privatsender sind mittlerweile auch "Kino-Koproduzenten" oder Anteilseiger an Multiplex-Kinoketten. Darüber sollten wir uns immer im klaren bleiben. :)
  4. - Vor 2 Jahren von der SMPTE verabschiedet? - Major Companies, die vor Kinoloyalität auf ihre DVD-Auswertung verzichten, die Kinofenster künftig verlängern und vor allem Day-for date-Starts ausschliessen? Scherzen Sie weiter! :wink:
  5. Kinos habe selten ein Gefühl für Eigenwertigkeiten. Als Dienstleister passen sie sich bestimmten Trends an. Zeitweise zugunsten Ihrer Überlebensinteressen, zeitweise aber auch zu ihrem eigenen Nieder- oder Untergang. Beispiel für die Irrationalität des Teil-Roll-outs: Carmike Cinemas schreibt tiefrote Zahlen (so heute in BLICKPUNKT:FILM zu lesen) - und ist merkwürdigerweise einer der Betriebe, die soeben hitzig umrüsteten. Hört einer die (Toten-)Glöcklein läuten? Noch während des Roll-outs "insolvent" gegangen: http://www.dcinematoday.com/dc/pr.aspx?newsID=369 Fernsehkino wurde bereits mit Eidophor in den 1950er Jahren propagiert - 900 Zeilen Auflösung und nahe der DCI. :lol:
  6. 3-D-basierte Filmtheater gibt es seit über 55 Jahren - entsprechende Filmkopien, Brillen oder Leinwände eben so. Kein Grund, die Theater als nicht-existent anzusehen, währenddessen ein Bruchteil derzeit digital oder gar 3-D-digital projiziert - und das mit sinnlosen Mehrkosten. Für PAL und DVD erwärmt sich hier niemand, aber für 2k auf unseren Grossbildwändern noch weniger - jedenfall kein ernst zu nehmender Filmfachmann, den ich kenne. Die "Karriere" der DCI kann nicht lange dauern, wenn dies als Norm verabschiedet wird. Jedenfalls für die Kinobranche ein Trojanisches Pferd der Multimedia- und Consumer-Branche, der sich die Filmproduktion zunehmend "assimiliert".
  7. cinerama, ich weiss Logik und Algebra sind nicht ihre Lieblingsdisziplinen. Wir haben 2007. 2010 ist also? In -drei- Jahren, nicht in 10. [...] Kurze Produktzyklen? Na, da lassen sie sich mal überraschen, wie lange uns die DCI begleiten wird. Insbesondere digitale etablierte Standards kriegt man vom Markt schwer wieder weg. Falls in den USA das Liefertempo beibehalten bzw. gesteigert wird, und dort tatsächlich schon 2010 digital die Marktführerschaft übernimmt - wäre ich auch überrascht. Das Jahr 2011 (angeblich 25% aller europäischen Kinos DCI-digitalfähig) ist die Prognose von EU-Untersuchungen. Nachgerechnet habe ich dies nicht, da für mich komplett irrelevant. Zur Ihrer These: Insbesondere digitale etablierte Standards kriegt man vom Markt schwer wieder weg. Da bin ich doch gespannt auf's Äußerste. Aber um so leichter werden wir den 35mm-Standard wegbekommen, in Ihrem Sinne. :wink: Die Bildwerferräume baden sich dann in 978 verschiedenen digitalen Standards, die aufgrund massenhafter Verbreitung nie mehr wegzubekommen sind, in perfektem Wartungszustand sind und ewigen Warennachfluss erwarten . Total easy, gar keine Frage. Sollten wir machen - je schneller desto besser. :idea: Bin gespannt, welcher von den neuen Digitalspielern unter den Kinostätten (die mit den ausgemusterten 35mm-Bildwerfern) noch in vier oder fünf Jahren gegen Eintritt gewerbliche Filmvorführungen veranstaltelt? Vermutlich keiner mehr... :lol:
  8. wovon schreibst Du? Da ist noch kein meter film durch die dp70 gelaufen und der nörgelnde ewig-besserwisser lamentiert und kommentiert schon ... Und was für einen unfug ... PLAY TIME zu untertiteln macht so viel sinn, wie die affenszene in "2001" zu untertiteln ... nämlich keinen. TATI's mehrsprach-collagen in PLAY TIME sind ohne untertitel verständlich, so gedacht und gehören zur dramaturgischen struktur und zum besonderen stil dieses filmes. Heutzutage würde man "sound-design" dazu sagen. Das deutsch zu untertiteln heißt gleichzeitig dieses fein gewebte gespinst mit deutscher gründlichkeit zu zerstören. Wir werden uns hüten ... Du gibt's hier vielleicht "kluge "ratschläge ... :roll: Tschuldigung. PLAY TIME: ein Film für internationale Festivals und populär vor allem bei den sog. akademischen Filmgästen (dies zu meinem Bedauern - zumal jene andererseits selten Monumentalfilme richtig oder fair einschätzen). Darüber habe ich hier ein wenig geplaudert, sonst wird's noch langweilig in diesem Thread. Mehrsprachig war auch die deutsche Fassung. Was möchten Sie mir bitte über PLAY TIME Neues eigentlich sagen? Haben Sie ihn je gesehen, resp. alle drei Versionen? Die Untertitelung bezieht sich somit auf Ihr sinnvolles Vorhaben, deutsch-synchronisierte Fassungen per PC und Beamer englisch zu untertiteln, weil auch Sie ausländische Gäste nicht verlieren möchten. Zum DP 70 sehe ich also keinen Zusammenhang. Nichts für ungut. :wink: Das ist immer schade, denn es gibt kleine Filmemacher, Experimentalfilmer, Dokumentaitonen u.a. Specials, die nur in diesem Format verfügbar sind. Allerdings war der 16-mm-"Markt" seit Jahren rückgängig, und in vielen Programmkinos wird auch das Repertpoire nicht mehr in 16mm gezeigt, sondern zwischenzeitlich auf DVD. Zur Not auch interpoliert via DLP. Es handelt sich somit um geschäftliche Entscheidungen.
  9. Wieso schnell? Ich hätte mir durchaus bereits zum Zeitpunkt 2005 das Jahr 2000 (die erste dürftige-DLP-Sichtung in Berlin) vorstellen können. Die Technik war längst gegeben - egal ob mit 1.3k oder 2k Chip. Mich wunderte sowieso, warum das alles plötzlich nicht anrollte. Und alsbald begriff ich die Absurdität der ökonomischen Bestrebungen und Ziele. Ihr verlinkter Report scheint mir von den Zahlen her uralt und war schon vor anderthalb Jahren in anderer Version durch die Werbepresse gewandert. Auch die immerselben Prognosen liest man: Roll-out-Ende in etwa zehn Jahren, und Anfang 2011 sei die Hälfte der US-Kinos umgerüstet und totgerüstet. Dann dürften in Europa 25% der Säle nach einer vergleichbaren Prognose "umgerüstet" sein. Die keinesfalls 100% ihr Programm digital bestreiten, sondern parallel auch noch analog spielen, Mit dann auch besseren 35mm-Kopien, die mit 2k DLP konkurrieren dürften in Anbetracht des verbesserten Workflows in der Postproduktion. Glauben Sie im ernst, alle diese "digitalen" Säle und 2K DCI-Installationen werden in zehn Jahren noch in Betrieb sein? Die relevanten Fragen sind von der produzierenden Industrie nicht beantwortet worden. Auch ein Kinobestandserhalt wurde nie zugesagt - im Gegenteil. Sie können gern jeden Tag neueste Roll-out-Prognosen & Werbeinterviews posten, aber am derzeitigen Umsatz und Risikomanagement der europäischen Filmtheaterbetriebe und dem auseinanderdriftenden Verleihwesen wird sich nichts ändern. Die müssen kalkulieren, sehen die kurzen Produktzyklen und geben keinen Cent auf lärmige Kriegsberichte.
  10. Nach "300" und anderen Coolheiten, Heldentaten und Sozialdarwinismen ließ Mr. Stallone die sog. Vietnam-"Feigheit" (?) seiner Landsgenossen noch immer keinen Schlaf. Und er holt das Versäumte nach: ein Therapeut der Unterhaltungsindustrie. Nun fließt wieder Blut für den urwüchsigen Instinkt, für die Sicht des Söldners und amerikanischen Wohlstandverlierers im Namen der Gerechtigkeit und für die Verteidigung der Freiheit. Hatten vor Jahren noch führende Filmtheaterketten wie CinemaxX angeordnet, keine gewaltverherrlichenden Filme zu zeigen, ist in der heutigen Realität der deutschen Tornado-Einsätze die Solidarität zur ehemaligen Schutzmacht stark im Kommen. Ob Unterhaltung, Politik oder Friedenserhalt - die Argumente müssen inszeniert werden - und das sieht dann so aus: http://www.worstpreviews.com/trailer.php?id=160&item=0
  11. Na, wie gut, daß solche klimatischen Probleme bei Computern nicht auftreten. Wie sind die armen Inder bloß die letzten 70 Jahre zurecht gekommen... Der war gut! :lol: Aber ich wundere mich immer wieder, was hier unter "Roll-out" so Havaristisches kursiert: noch kurz aus der praxis - das dci mastering ist bequem nen tag pro film (wenn alles korrekt gemacht wird). Bei den bollywoodtypischen mengen an produktionen war das sicherlich eine der bewegründe, nen substandard zu basteln. hab die technik nicht genau gelesen - sind die überhaupt bei 1080 oder ists 720? Aus: http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?t=7587
  12. 112 Jahre alt bin ich zwar noch nicht, aber meine Leidensfähigkeit bei Beamerprojektionen (mangelnde Konvergenz und Fokussierung, Fliegengitter und stehende Pixelfehler usf.) ist auch schon strapaziert. Es gab doch Sensor-Erkennungsprogramme (von Kinoton ?) für Filmprojektoren, die den Autofocus regulierten. Besser kann Memory Focus/Zoom beim SONY-SXRD-Beamer auch nicht werden. In einigen mir bekannten Filmkino-Häusern habe ich sogar in sehr vielen Jahren noch nie ein Unschärfe gesehen. Die Angestellten hatten es im "Griff oder "im Blut" - so wie man auch richtig Auto fährt, anstatt hin- und herzuschlenkern. Test beim Augenarzt plus Fernglas sei jedem regulär anzuraten. Schliesslich gibt es Geld für diese Überwachungstätigkeit. Solche Häuser waren auch stets angenehmer als "voreingestellte" DLP-Häuser, in denen man leichte Defokussierung beobachten konnte, aber zu keiner Zeit mal jemand "am Rädchen" drehte. Dafür dreht sich dort das Popcorn bis zum Erbrechen. Friedhofskino! :) Zur "Schärfe" ein Erfahrungsbericht von November 2006: Ein Interview mit Bill Butler (Kameramann u.a. von DER WEISSE HAI: http://german.imdb.com/name/nm0124832/ beleuchtet die Vorzüge des geringstmöglichen 35mm-Workflows: JW: What’s great too is recently that digital intermediates have recently went up to 4k resolution as opposed to 2k resolution, which greatly enhances print quality. “Spider-Man 2” and “I, Robot” are examples of films shot in Super 35 and DI’ed to 4k resolution and they look absolutely breathtaking on screen. BB: Oh yeah. You’re doubling your image quality, digitally, but they still have to back off the film quality a little bit… JW: But I still want it to look like film. You’re going to a theatre to see FILM, not digital. A lot of the films shot in HD look a bit disappointing to me [when transferred to film…] BB: Digital both in sound and in picture has a harsher quality, and in fact sometimes the detail lacks the softness that you get from a lens, especially a lens that’s out of focus in the background and sharp focus in the foreground, which tends to bring that image forward and focus your attention on it better. In situations like that, sometimes the digital doesn’t feel quite as right, it isn’t quite as natural; and by natural in the terms of a wood in a tree or the feel of someone’s hand. That kind of human experience, you’re kind of further away in digital sometimes than you are in film. (Aus: http://www.efilmcritic.com/feature.php?feature=1426) 2k Digital Cinema darf daher als Totgeburt bezeichnet werden - der nächste Roll-out wird diesen Markt hier wie dort bereinigen. (Aus: http://www.movie-college.de/filmschule/...terial.htm ) Und hier das 35mm-Negativpotential bei hochwertigen Prime Lenses und die digitalen Substandards zum Vergleich:
  13. Das ist mir fast schon zu milde und zu "humanistisch" gesagt (das mit der "vergessenen Kunst") - ohne deshalb in die Fraktion der Zyniker konvertieren zu wollen. 1. Habe nie begriffen, warum ein einfache Handhabung nicht ausführbar sein soll. Vermutung: soweit unterbezahlte Kinomitarbeiter, daß man vielfach auf "Problemfälle" zurückgreift, die entweder mangelnde Flexibilität oder mangelnde Identifikation aufzeigen. 2. Seit bald Jahrzehnten schaue ich mir den Filmbeginn an der Ausgangstür an und sitze zumeist am Saalrand (zwecks "Feedback" bei regulären Unschärfen und anderen Bedienungsfehlern) 3. Sämtliche Scharfstell-Probleme bei gut oder schlecht bezahlten Projektionisten wären weltweit schlagartig gelöst, wenn man ihnen ein Fernglas verordnet hätte (5 Euro im Supermarkt). Womit sich der Human Factor plötzlich wieder als effizienter erweist als die Anschaffung von Digitalbeamers (aus Verzweiflung). 4. Dauerhafte und wochenlange DLP-Unschärfen sah ich bereits 2003 bei ANGRIFF DER KLONKRIEGER im hier größten Hause am Platz. Mehrmals am Counter und bei TL gemeldet - nie eine nachhaltige Reaktion. Sah aus wie eine gängige CinemaScope-Randunschärfe: um so verwunderlicher, zumal ich annahm, es erfolgte dort sphärische DLP-Projektion (Letterbox-Scope), in der eine Schärfeeinstellung easy sei. Hörte später von Gästen, die mit Vorführern sprachen, daß diese über die DLP-Anlage fluchten: sie sei ständig unscharf und ginge laufend kaputt. Was tlws. auch stimmte, obwohl ich den Hergang nicht kenne. Ergo: auch die "Herrschaft der Maschinen" (und sei es auch nur für eine "Weltregierung" im Sinne des pessimistischen Egon Bahr) führt den Human Factor in eine weitere Krise, ist anzunehmen. Mitarbeiter der Kino-Schaubuden brauchen Kreativität und Kommunikativität, um fit und engagiert zu bleiben. Ein "Geisterkino" nützt letzlich niemandem. :wink:
  14. ... die ja (leider) nur ein kurzes leben hatten ... Da ja die DCI specs. kein 3D in 4K vorsehen, muss man wohl bei 3D auch mit 2K [v]orlieb nehmen ... Weiß jemand, ob "normale" (und damit kostengünstige) kolben eingebaut werden können? Anscheinend. Womit jedweder Roll-out im Moment um so widersinniger wirkt, da wenige Jahre darauf komplett entsorgt werden darf, wenn die Verleiher ihrer Ansprüche nochmals modifizieren und Exklusivbelieferungen in Mode kommen. Da helfen dann auch keine "DCI"-Empfehlungen weiter. nimmt man eben 2 und arbeitet mit polarisiertem licht :) Ebenfalls amüsant. 3-D also derzeit nur auf Fliegengitter-Dijektionen oder eben andererseits: Wegfall des Fliegengitter aber auch Wegfall einer 3-D- DCI-konformen Auswertung? Absurd. Das wäre 35mm ja wieder im Vorteil. Man kalkuliere dies einmal durch. Dann Anmerkungen zum SONY SXRDWerbeprospekt: schon bei oberflächlicher Betrachtung fällt die filmanaloge Unkenntnis der Autoren auf. Abgesehen von laienhaften Begriffen wie "6ter Kopiengeneration" [?] oder der Behauptung "Farnwiedergabe wie im Film" [in einem digitalen Medium durchaus strittig als Gleichsetzung] wundern auch die Angaben über den menschlichen Sehwinkel oder die pauschale 1k-Behauptung als Urteil über 35mm-Projektion. Aber auch der Pauschalwert bzgl. des 35mm-Kameranegativs (für SONY nur max. 3k und wiederum als fixer Wert!) ist laut Kodak und Schärfetestfilmen, die mir geläufig sind, unhaltbar. Daß nebenher noch die SONY-Ladenhüter des Heimkinos wie Qualia 004 (m.E. vom Markt tlws. zurückgezogen oder zumindest nur eingeschränkt noch verfügbar) oder des VPL VW 50 (zeitweise mit Panelfehlern ausgeliefert und ebenfalls mit Vorbehalten verbunden) als mustergültige Projektoren beworben werden, verstärkt das alte Mißtrauen gegenüber SONY-Produkten(das schon seit dem Verkauf derer Fernseher ständig gewachsen ist). Der Gipfel: die Lobhudelei des Digital Intermediates (hauptverantwortlich für die Schärfen- und Farbbalance-Verschlechterung der 35mm-Kinokopien seit 2000!) wird als größte filmtechnologische Errungenschaft seit dem non-linearen editing (NLE) gewürdigt (aber Qualitätsprobleme glatt unter den Tisch gekehrt). Nicht für ungut, aber da hier immerhin für das 4k Digital Intermediate geworben wird, ist die Filmbewerbung mit SUPERMAN RETURN ein Beleg für absolute Inkomptenz der SONY-Filmfachleute. Dieser wurde bekanntlich in 2k (Panavision Genesis) gedreht und postproduziert. Und auch das zweite Beispiel mit DA VINCI CODE kann man nur als visuelle Katastrophe bezeichnen. Nach dieser Lektüre steht fest: mir kommt weder ein DLP-Fabrikat noch ein SXRD-Fabrikat ins Haus. Bei Erstellung einer guten 35mm-Kopie können fast alle diese Anforderungen erfüllt werden: selbst eine 3-D-Bildwiedergabe. Fazit: der sogenannte Roll-out sollte vorerst einmal den Heimkinos überlassen werden, um auf bessere 35-mm-Filmkopien zu drängen und deren Qualitätssprünge (6k Scans, 4k Ausbelichtungen, bspw. seit CASINO ROYALE) als Produktionsstandard für 2008 einzukalkulieren, der auch den Serienkopien zugute kommen könnte - währenddessen DLP und DCI vermutlich schon 2008/09 qualitativ auf der Strecke bleiben und die Qualität einer Filmkopie durchaus mit der eines 4k SXRD-Projektor wieder konkurrieren könnte. Hier der SONY-Werbetext: http://www2.tu-ilmenau.de/mediaevent/bl...tel_4K.pdf
  15. Ausser Schärfeverlusten (die mittlerweile selbst von @oceanic eingeräumt werden) sind auch noch Farbraumverfälschungen bei den Vorstufen des DIs in Abzug zu nehmen, die nicht mit noch so schlechten "Filmkopierwerken" zu tun haben, sondern neuartiger Natur sind. Manche Ausbelichtung wurde aus Zeitgründen nicht einmal in 2k getätigt, um bspw. TROY zu nennen. Besonders schlimm derzeit auch die Ausbelichtungen von COMPANY3. Reguläre Duplikatkopien der 1990er Jahre lagen weit über den Qualitätslevels heutiger DIs und 2k Auflösungen, und die Dupschritte waren beherrschbar (sind es in manchen Kopierwerken nachwievor) - und etliche Dupkopien waren nicht vom Kameraoriginal zu unterscheiden! Die Einführung des Digital Intermediates hat bis dato ungeahnte Bildkatastrophen wahr werden lassen, wobei auch der kulturelle Wertewandel seit Dogme 95, dessen anfänglich kreative Ideen schliesslich als Fetisch und stilistisches Klischee im US-Actionkino übernommen (!) wurde, als Auslöser der "Aufhebung" handwerklicher oder technischer Übereinkünfte wurde. Erschreckend radikal las ich kürzlich bei Prof. Karl Prümm (einer meiner Ex-Lehrer) den Vorwurf: "Dogma 95 hat alles zerstört". Hätte selbst ich so nie auszusprechen gewagt... Und die beunruhigenden, visionären Einfälle dieser Filmemacher waren sehr leicht auf das Action-Kino übertragbar, in dem kontemplative Konzepte (oder die Antonioni-Forderung, jede Kameraeinstellung müsse einen Ausdruck der Verantwortung und Moral widerspiegeln) zurückgedrängt wurden. Die Reizmechanismen über den Testosteron-und Adrenalyn-Spiegel eben so wie der Geschwindigkeitsrausch des Begegungskinos seit STAR WARS nebst einer "einhüllenden" (aber nicht immer aussagefähigen) Sound-Kulisse können für das Vergessen der Ansprüche gegenüber dem Kinobild verantwortlich gemacht werden. In den 1970er und 80er Jahren war das Publikum diesbezüglich sogar noch kritischer als heute. Auch die Implementierung von 2k Digital Bildwerfern scheint nur mehr ein Akt der Kontraktion auf einen "vereinheitlichten" Produktionsstandard zu sein, der alles Mittelmass, Untermass und Übermass im Einheitsbrei einer DLP-Projektion einfängt - nicht aber ein Wille zum Fortschritt in der Kinobild-Revolutionierung.
  16. Auf keinen Fall. Es gilt die Branche und Infrastruktur zu retten. Sie unterminieren sie leider in recht kurzsichtiger und eigennütziger Weise durch Beamer-Roll-ins- nichts Neues im Show-Marketing und mittelfristig als Konzept zum Tode verurteilt, solche Alleingänge. Habe Sie ja gar nicht zitiert, sondern einmal auf Sie in indirekter Rede angespielt. Aber Sie selbst vergessen Ihre eigenen Gebete von anno dazumal: konkret sprachen Sie sich während (!) der WM noch immer gegen TV-Übertraugngen im Kino aus und bezweifelten die Profitabilität. Heute drehen Sie es um, denn die WM sei einmalig gewesen. Jeden Tag eine neue Aussage. Welche gilt denn nun? Die grau-weisse? :lol: Somit werden auch Sie Fussball alsbald übertragen, dessen bin ich sicher.
  17. ... und sich schon um finanzierung und etats für digitale aufrüstung bemühen :-) Ich bin halt eine einfache natur und dachte mir, was für den festival-fachbesucher in cannes gut ist, wird wohl auch für KA recht sein ... Du kannst ja gerne RIO BRAVO in berlin in kopie zeigen ... Beamer dort für neue Produktionen (Greenaway u.a.), wo es dringend Sinn macht. Beamer gibt es überall. Aber auch Ihr (breitfilmfreundlicher) Betreiber-Kollege in NRW zeigte seinen Lieblingswestern RIO BRAVO immer original auf 35mm, sehr löblich. Hatte auch in Berlin vor 18 Jahren eine neue Kopie projiziert: farblich prima und knochenscharf... Warum nicht diese schönen Ansätze fördern, anstatt der eher schlichten "Festplatte" den Vorzug geben? Wir sind doch alle Freunde des originalen Laufbildfilms und lieben seine Extragüten und Kinooriginale über alles. Net so sheen, sacht der olle Börliner, Ihr D(öl)LP. 8)
  18. Wie wäre es mit einer neu gemasterten Eastmancolor-Kopie? Wäre doch viel artgerechter und authentischer. Zumindest SINGIN IN THE RAIN war in 2k DLP-Aufführung eine Farbverfälschung des Originals, währenddessen die Kauf-DVD überraschenderweise in äußerst starker Nähe zum Technicolor-Look steht. Aber selbst über das Medium DVD schrieben Sie: Somit macht es eigentlich Sinn, mal wieder ein gute Filmkopie zu ziehen? DLP finde ich ganz und gar absurd: so waren diese Filme nie im Kino vorgesehen - ist genau so wie bei Musikinstrumenten. Das postmoderne Denken scheint offenbar nicht mehr imstande, auserhalb eines hippen Marketingskreislaufs auf einfachste und authentische Produkte zurückzugreifen, weil sie derzeit nicht marktschreierisch umworben werden können, selbst wenn sie überlegen sind. Leider wohl unser Zeitgeist. Zum Glück aber nicht der der Filmmuseen, die noch 35-mm-Kopien zeigen. :wink:
  19. Sie drehen sich die Dinge immer ein wenig zum eigenen Vorteil und argumentieren entlang ihrer "temporären" Praxis. Noch vor kurzem haben Sie in diesem Forum Regisseure wie Herzog u.a. kritsiert, weil sie für das Fernsehen produzierten. Ich erkenne mittlerweile nirgendwo eine Logik mehr in Ihren "Bewertungen". Jetzt - wo Sie per Rabatt HDTV-2k-Projektoren gekauft haben und - wohl nur vorübrgehend lukrativ - beängstigende Geschäfte mit HDTV-Übertragungen machen, ist das Fernsehen plötzlich "das Gute". Ich traue meinen Ohren ja nicht. Man glaubt es Ihnen nicht mehr, so oft wie Sie Ihren Standpunkt um 180 Grad wendeten, das ist mehr als traurig. Darf ich dies einmal durch Ziate belegen? Eine DCP-Projektor, wie Sie ihn haben, ist indertat eine ruinöse "Übergangsinvestition", die kaum Zukfunft bietet und zudem - programmatisch - das Profil des Spielfilmkinos untergräbt durch zahhlose kinofremde "Nebenveranstaltungen". Wiederum erinnere ich hier Ihre Worte: in diesem Forum sprachen Sie sich kürzlich noch gegen HDTV-Fussball-Übertragungen aus, da solches die Kernkompetenz des Kinos wenig fördere. Ihre Worte, @preston sturges, nicht die meinen. :wink: Selbstverständlich sind hochwertige Filmkopien und Langzeitauswertungen ein relevanter Posten der Kapitalplanung und Erträge. Teure Kopien, die sich gegenüber Ihrem DLP-Content, der bei Ihnen durch Kleinfilme dem benachbarten CineStar ein "alternatives" Programm sichern soll, sind natürlich ein hochwertiges Gut, dass sich positiv von digitaler Bildwiedergabe unterscheidet und zudem klar macht, wie ernst es der Verleiher und Kinobetreiber mit einer Kinoauswertung meint. Sagen Sie mal, wieso schwärmen Sie noch für 70mm? Sie selbst wollten noch vor einigen Jahre Verleiher ermuntern, neue Kopien zu ziehen. Jetzt machen Sie HDTV. Das ist doch irgendwie widersinnig, oder? Der HDTV und 2k-Content beschleunigt nur das Auswertungskarussell, destabilisiert die Verhandlungsmacht gegenüber den Verleihern, beendet jegliche Hoffnung auf Langzeitauswertung oder otimierte Bildgüten und zerstört die kinotypische Branchen-Infrastruktur auf Jahrzehnte hinaus. Es kann sich natürlich ein jeder, der von sich glaubt, als Schlitzohr ein bisschen modernes Marketing mit einer Scheinprojektion zu verbinden, die sich als "Zukunft des Kinos" tarnt und doch nur Massenbetrug ist, zum Kinototengräber machen. Viel Glück bei diesem Vernichtsungswerk und alles Gute!
  20. In einem Land mit rund 600 Mio. Einwohnen und zahllosen Kinos nichts Besonderes. Ausserdem nicht DCI-konform, wie man las, sondern Low-budget-Technik und Substandards. So wie auch in Europa in zahllosen Firmen und Veranstaltungssälen ("HD-ready"), wo halt ein Beamer hängt. Listen Sie mal lieber alle gewerblichen Kino weltweit auf: da sehen Sie aber blass aus! :roll:
  21. Sammeln wir nun für BEN-HUR oder schauen wir lieber RIO BRAVO als DLP-Projektionsersatz?
  22. Also, da haben Sie wirklich recht. Es geht in Richtung HDTV-Fernsehstube (sog. Kleinkino-Location in Clubs, Gassttätten, Schulen, Vereinen, Firmen, Bahnhöfen, Einkaufszentren usf.) als Folge des nivellierenden Produktisonstandards 2k - völlig eindeutig. Und um day-for-dates-Starts und OnDemand. Produktions- und Verleihfirmen, die den Filmtheatern keine höchstwertigen Investitionsgüter mehr anvertrauen (sondern HDTV-Discs ausliefern wollen), schielen schon seit längerem auf andere Märkte. Nur Sie reden immer noch von "Kinoproduktion", was m.E. eine Selbst-Etikettierung ist, um auch B-Produktionen und Fernsehfolgen künftig mit höheren Weihen aufzuwerten. Sie (und andere) sprechen ja auch von einer Phantom "65mm"-Kamera. Alles läuft somit auf Täuschung hinaus. :wink:
  23. Kein weltweit flächendeckender Roll-out, schon gar nicht für Europa. Daran wird sich vernünftigerweise (auch im Überlebensinteresse der Kinobranche) einstweilen nichts ändern.
  24. Der von Ihnen freudig zitierte George Lucas, aber auch andere führende Filmemacher bekundeten, dass Sie alsbald nicht mehr für's Kino produzieren wollten ("Indiana IV" einmal ausgenommen) und lieber Fernsehserien produzieren! Auch David Lynch oder Peter Greenaway gehören zu diesen (künstlerisch bsiweilen hoch talentierten) "Dissidenten". Das ist Faktum und ernüchternd als Prognose für den Fortbestandt der Kinos. Oder schauen Sie auf den Fall Constantin/Schlöndorf: da hält ein Regisseur ein Plädoyer für eine artegrechte Kinoproduktion - und wird fristlos gefeuert!! Übrigens wird auch von den Verfechtern der 4k-"Kinematographie" mittlerweile offiziös eingeräumt, dieses Sstem vornehmlich ab 2011 am Heimkinomarkt zu etablieren. Und auch die Kamerahersteller sind in dieser Prognose nicht dringend mehr auf den Kinomarkt angewiesen. Das Digitale sucht sich andere, schnellere und kostengünstigere Märkte, und eine Filmtheaterbranche, die sich dieser Epressung beugt und anpasst, verliert Ihre Existenzgrundlage.
  25. Haben Sie das Sandwich nicht gefuttert? Blieb ja nicht mehr viel... :lol:
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