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cinerama

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Alle erstellten Inhalte von cinerama

  1. Ach so? Belege für diese Behauptung vorhanden, das aktuelle Christie-Projektoren in diesen beiden Parametern schlechter sind als die aktuellen Konkurrenz-Projektoren? Nun, was ist? Muss ich dumm sterben? Keine Belege für diese Behauptung? Oder wieder mal zu viel Eierlikör gekippt und einfach so dahergebrabbelt? (Trinke nicht mehr, weil ich's nicht vertrage: 1 Glas und am nächsten Tag bettlägrig). Zur Frage: Gemeint ist das Gerät der Konkurrenz von Sony, der 4k-SXRD-Projektor mit einem filmähnlicheren Kurvenverlauf. Noch interessanter (Bildtextur) könnte die aktuelle 4k-LCOS-Variante von JVC werden. 2k- und DLP- Roll-out ist m.E. eine Investitionsruine, von der die Branche sich vorauss. nie wieder erholen dürfte.
  2. cinerama

    Potter im IMAX

    Gehe ja leider erst am Wochenende hin... :roll: Hörte aber, daß Cineric ein 4k D.I. für die Standardversion auf 35mm erstellte? Das macht sich auch auf 35 mm bemerkbar. Bei DMR erfolgt ein separates Mastering: Hochauflösendes Scannen zzgl. intelligene Interpolation, Kantenanschärfung, Korn-Filterung usf. Das macht diese Vorführungen herausragend besser als 2k Versionen jedweder Art, die auf IMAX noch weniger anbietbar wären als in konventionellen 35mm-Kinos. Freue mich schon sehr auf die Vorführung. Die letzten ebendort vor ein paar Jahren (MATRIX II und III) waren bereits umwerfend gut. :)
  3. Coppola dürfte längere Zeit keinen Mainstreamerfolg mehr lanciert haben (DRACULA vielleicht der letzte). Soderbergh hatte zuletzt nur Flops hingelegt, einige seiner Filme wie THE GOOD GERMAN wurden von Multiplexen in USA boykottiert (was eigentlich fast schon für ihn spricht). Darauf hin begann er eine Kampagne für Premieren-Starts auf DVD, OnDemand und Day-for-date, ggf. ohne Kinoauswertungen. Sie werden verstehen, daß meine Annahme, daß Protegisten des digitalen Einheitsformats und der Vernetzung unter Generalverdacht stehen, keine exklusiven Verbindungen zur Filmtheaterbranche mehr anzustreben, dafür aber seit Jahr(zehnt)en auf die Monitormedien setzen. Einige sprechen Ihre Abneigung offen aus. Ob Sie nun weiterhin solche Filmemacher aufzählen, die zudem nicht einmal 5% des Mainstreammarktes belegen dürften, überlasse ich Ihrer Einsicht. Ohnehin scheint mir Ihr unentschlossenes Changieren zwischen künstlerischen und kommerziellen Bewertungen wenig zielführend zu sein. Denn Ihr Lob einiger Regisseure für angeblich mutiges Eintreten für den Digitaldreh hebt sich von selbst auf, wenn deren Filme Flops werden. Und gerade Sie hatten zuvor noch den kommerziellen Aspekt als wichtigsten stark gemacht. Damit stellt sich ein gleich doppeltes Paradoxon ein. OCEAN'S 11-13: waren doch Gaunerkomödien ohne Kunstambition. Dennoch können einige Gestaltungsmittel auch im Maistream künstlerisch oder technisch herausragend sein. Zählen Sie bitte welche auf - ich habe keine darin in OCEAN'S xyz erblicken können. SOLARIS: hier fielen mir Tendenzen der Film-Noir-Fotografie auf, die mit Bildcodes von David-Lynch-Filmen gekreuzt werden. Da der Film fast nichts von Stanislav Lems kybernetischer Utopie erkennen liess und auch die mystische Inszenierung Andrej Tarkowskis zwar simuliert, aber in fast keiner Szene wirklich revitalisiert werden konnte, vermag ich auch dieser Kameraarbeit keinen ergänzenden Subtext abzugewinnen, welcher diesen Remake zu einer weiteren, vielleicht bildpoetischen Aussage hätte verhelfen können. Vielleicht vermag Mr. Mullen im ASC-Forum (das Sie ja verachten nach Ihren Worten) solche zu erkennen, mir schien die Bildgestaltung ein Sammelsurium klassischer Autorenthesen zu sein, die quasi automatisch abgerufen wurden. (Aber man kann sich durchaus täuschen.) GELD machten in diesem Jahr die auf 35mm gedrehten Filme SPIDERMAN III oder HARRY POTTER V. Meineserachtens aber kein einziger digital gedrehter. Und auch die Oscar-Academy hält sich bisher mit Auszeichnungen zurück. :wink:
  4. Aussage ist schlichtweg falsch, die Masse der 2k Installationen wird auf großen Leinwänden angewendet, 24m Bildbreite sind kein Problem, zumal die Lichtausbeute noch ausbaufähig ist, mittlerweile erreicht man bis zu 30.000 AnsiLumen bei der 2k DLP cinema Technik. Installationen gibt es auch deutschlandweit wahrlich genug, zumal auch das Metropolis 6 interimsweise schon digital bespielt wurde. In Amerika sind bis jetzt 2800 Leinwände digital augestattet, davon über 70% mit Bildgrößen über 15m. Es gibt auch größte LED-Bildwände in Sportstadien! Sie verkaufen sich ebenfalls sehr gut und sind life-is-life and bigger than life. Schön, daß eine frühere Kinotechnik-Firma nunmehr Panels in Nähe der Home-Cinemas für exquisiten Xenonbetrieb bewirbt. Projektoren, die sowohl vom Chrominanzraum her als auch vom Kontrast her längst von der Konkurrenz getoppt wurden. Aber 2800-Multiplexsäle sind vermutlich der Ausdruck einer bestimmten US-Betreiberkette ebendort, ihr Image-Desaster der letzten Jahre mit einem innovativen Produkt aus dem Reich der DVD-Freaks aufzuwerten. :wink: Hach, was für ein langweiliger Roll-out...hatten wir doch alles schon 2000 und brachte kaum Margen für's Kino, mancherorts eher Defizite.
  5. Im FILMECHO steht sinngemäss als Überschrift: Flebbe setzt auf Marketing und D-Cinema. Im Fließtext steht: der Turn-Arround würde durch diese Investition möglicherweise gefährdet, so Flebbes Vortrag vor der Aktionsärsversammlung. Verdienen wollen daran eingige Produzenten, die dann weniger in das dahindarbende Kinogeschäft investieren können. Und das haben auch einige Theaterbetreiber erkannt, wie man mit Ihnen umgeht (auch bzgl. der Auswertungsfenster). Also ist das Projekt als Rezept für die Kinobranche ausserordentlich anfechtbar, wenn nicht sogar kontraproduktiv für ihren Zusammenhalt. 8)
  6. Bin ja nicht der einzige User, dem die Worte im Mund herumgedreht werden, siehe hier: Falsch, die letzte Generation lag leicht drunter, die neue liegt drüber. http://www.studiodaily.com/hdstudio/#item8278 20.000:1 Kontrast. Auf meinen DLP-Bezug hinsichtlich des Kontrasts wird hier gar nicht eingegangen, sondern auf SXRD augewichen (der m.W. nach nur in einem englischen Kino europaweit im Einsatz ist, mögen mittlerweile nur wenige mehr sein, ansonsten aber manchmal im Potsdam vorgeführt wurde). Derzeitige real existierende Roll-out-Defizite werden somit ignoriert und x-beliebig irgendein (fast nirgendwie anzutreffenden) System angeführt. Nichts gegen das etwas bessere System, aber dann sollte man auch keinen 2k-DLP-Roll-out propagieren. http://www.kodak.com/US/en/motion/newsl...guez.jhtml DCI bietet 4K und 2K und 3D 2K, voll kompatibel. Heutige 35mm Projektion schafft -keine 2k-. Der 2K Marktanteil, ob jetzt 35mm oder digital, ist >95%. 4K -sieht- das typische Publikum schlicht und ergreifend nicht. 35mm-Negaiuve werden teils bereits in 6k gecannt ud 4k ausbelichtet, was auch der 35mm-Serienkopie zugute kommt, die somit endlich wieder beginnt das Niveau von Mitte der 1990er Jahre anzunehmen oder leicht zu überschreiten. Schuld an der Schärfenverschlechterung und auch Farrverschlechterung der 35mm-Serienkopien der letzten Jahre trug in erheblichem Maße der 2k Digital Intermediate Prozess. Das konnten Millionen in aller Welt ansehen, und diese Kopien existieren ja noch. An ihnen ist ablesbar, da die beschriebenen Verschlechterungssymtome zu Zeiten einer noch voll-analogen Dupkoperung (von einigen Special Effects/Visual Effect-Inserts einmal abgesehen) NICHT existierten. Digitale Prozesse haben also (bei allen Verdiensten, Forschritten und Erleichterungen) die 35mm-Serienkopien der letzten 7 Jahre verschlimmert. Zur Auflösung und zum Kontrast der Negative: http://www.kodak.com/US/en/motion/newsl...guez.jhtml Auch bei 16mm wird mittlerweile ein 4k Scan bevorzugt. Sieht einfach besser aus. :wink: Aber das Verfahren, seine Geschichte, seine Box-Offices, seine Erstaufführungstheater und seine Klassiker kennen Sie doch überhaupt nicht. Womit also sollten Sie die aktuelle Kinokultur vergleichen können? Da bleibt nur ein Akronym wie "65 Mil", das Sie sich greifen, und das war's dann leider auch. Schade. Wir müßten uns zusammen mal einige ältere und aktuelle Kopien im Vergleich ansehen. Dann kann ich Ihnen die Zusammenhänge näher erläutern und illustrieren, wobei auch eine HD-Projektion herangezogen werden müßte. Wenn Sie sagen, da Publikum stimme mit den Füßen ab, seien Zweifel angemeldet. Schauen wir uns mal die USA-Zahlen Ultimo 2007 an, die bundesdeutschen sind ebenfalls alarmierend. Und das hat mit Roll-out ja oder nein wenig zu tun, sondern ist strukturell bedingt, Folge der Downloads, der verkürzten Kinofenster und des DVD-Konsums. Unsere technischen Idole und Träume sollten wir mal nicht überschätzen. 8)
  7. Kann Sie in der Praxis doch, wenn Sie eine komplett fehlbestimmte Filmkopie haben, aber durch einen erfahrenen Coloristen (und ausgehend vom Originalnegativ) eine DVD-Edition etliches vom Original herüberrettet: siehe etliche Fox-Klassiker der 50er Jahre wie SOUTH PACIFIC. Sie haben nur technisch gesehen - in der Spezifikation der unterschiedlichen Farbräume - recht. Aber da Sie selbst die DVD-Edition befürworten und Filmkopien generell ablehnen, dürften auch Ihnen die positiven Beispiele einiger DVD-Revivals durchaus geschmeckt haben. :wink: Obwohl eine korrekt ausgeglichene Filmkopie die theoretisch besten Werte erzielt. Aber der Lichtbestimmer-Beruf ist ja fast ausgestorben...
  8. Selbst die DCI hat dringend für 4k optiert, sich aber den "rollenden" Realitäten angepasst. 2k Digital Cinema deckt nicht das ab, was 110 Jahre Kinogeschichte hervorgebracht haben und ist auch kein 70mm-ähnliches Bild (wie der Nürnberger Betreiber ausrief) und nicht einmal mit 16mm-Originalnegativ-Auflösung vergleichbar (mehr als 2k). DLP kann hübsch bunt sein, liegt aber hinter dem filmischen Kontrast (etwa von Kodak Vision 2) deutlich zurück. Es mag schlimme 35mm-Serienkopien gegegen haben und noch immer geben, aber der schlechte Substandard ist kein Gradmesser für HDTV-Rollouts.. Aber jetzt kommen gleich wieder die "Kopierwerksexperten" der ITU und UNO zu Worte, die das Gegenteil herausposaunen.. :lol: Dem 2k Roll-out müßte kurz darauf ein weiterer Roll-out folgen, mit komplett neuem Equipment. Für solche Investitionsruinen sind Filmtheater daher ungeeignete Abnehmer. Das Equipment steht nicht lange, das ist sicher. Die Häuser in einigen Jahren vermutlich auch nicht mehr.
  9. Bei uns auf der Berlinale noch viel mehr digitale Produktionen: und die gegenüber dem Mainstream auch interessanteren! Mit dem Medium habe ich einiges zu tun, wenn auch die Bildverluste immer wieder betrüben. Zur Technik: in so einigen Jahren Kino, Festivals und Filmkopierwerken (und neuerdings digitale Kinematographie) sind meine Erfahrungen zur Bildgüte recht fundiert und decken sich mit internationalen Untersuchungen zum Thema Film, Video und Digital. Außerhalb dieses Forums gibt es dazu Fach-Bücher, Prüfverfahren und die überwältigende Befürwortung der kompetenten A-Filmproduzenten für den 35mm-Standard (zumindest bei der Aufnahme und bei der Archivierung). Daran werden auch die Sticheleien in diesem Forum wenig ändern. Leider ist es nicht möglich bei Personen damit durchzudringen, die per se Grundlagen der photo-chemischen Filmproduktion leider nicht kennen oder nicht mögen. Oder das Unglück hatten, sie nur in depravierter Form zu geniessen. Woher sollte auch Begeisterung dafür erwachsen? Daher wird es immer wieder zu völligem Unverständnis führen, auf Defizite der digitalen Kinematographie hinzuweisen, da bei einigen Lesern dieser Rubrik die innere Distanz und Reflektion zur eigenen Tätigkeit nicht gegeben ist. Eingebildetes Geschäftsinteresse und Gesinnung schwingen sich vielfach auf zum begeisterten Verdrängungswettbewerb - und um einfach mal "was Neues" zu machen. Filmhistorische und klassisch filmtechnologische Betrachtungen sind dann erst recht kein Thema, wo Worte wie "geil", "voll krass", "x-ete Generation", "rasiermesserscharf" usw. die Runde machen. Jedenfalls interessiere ich mich gleichermassen für analoge wie digitale Prozesse (und räume ehrlich ein, digitale Kameras und auch die panel-basierte Digitalprojektion nicht zu mögen), ein kaum zu bewältigendes Forschungsfeld. Stelle aber fest, daß auf Seiten der Digitalbefürworter dieses Forschen uninteressant geworden ist. Schon deshalb können seit geraumen nur noch Statements verfaßt werden, nicht aber dialogisch verfahren werden.
  10. Das UCI EMPIRE habe ich zuletzt 2005 durchaus genossen: bei einer CinemaScope-Darbietung mit relativ voluminösem Dolby Digital-Ton, einwandfreier Vorführung und nicht störend auffallender 35mm-Kopie. Da aber von einem Forumskollegen das Haus fast als "Traum" dargestellt wurde, muß ja naturgemäss doch ein kleiner Widerspruch erlaubt sein, da es keine Vollkommenheit gibt. Scheinbar würde @stefan andere Präferenzen bei einem Lottogewinn auf seine Agenda heben, und auch ich würde aufgrund gewisser Erfahrungen mit THX und Cat. 92 eine Änderung erwägen, da mich die Altkopienwiedergabe beschäftigt. Auch die Debatte um U2, 3, 4 oder DP 70, 75, FP 75 E, Viktoria 8, 9, 10 oder FH 99 U, Pyrcon UP 700 nebst Christie, Simplex oder UM 70 ist mittlerweile deshalb erkaltet, weil man froh sein darf, ältere Filmbandoriginale überhaupt noch zeigen zu können. Und weil eines nicht ausbliebe: daß bei solchen Sonderveranstaltungen ohnehin stets vorbereitende Änderungen und Modifikationen seitens der Akteure berherzt in Angriff genommen werden. So erinnere ich mich beim 1. Todd-AO-Festival Karlsruhe 2005 an eine vergleichsweise recht gute Tonwiedergabe. Und auch gern an die DP 75 im Berliner GLORIA PALAST, die aufgrund einer Modifikation einen überragend guten Bildstand aufzeigte, zu einer Zeit, als leider U2 und DP 70 nebenan massive Probleme bekamen. Lassen wir doch die Glaubenkriege um eine bestimmtes Fabrikat oder System: vertrauen wir auf selbstgemachte Verbesserungen und beleben wird bundesweit das Repertoire- und 70mm-Spiel, zumal in jeder Stadt hierfür eine Anhängergemeinde gegeben ist! Aber ich komme gerne noch einmal ins EMPIRE mit hinzu, falls Ihr als Anglophile dort ein Festival anregen würdet? Warum denn nicht? Falls der neue Privatbesitzer Filmfan wie John Allen (Cinerama in Seattle) ist, dann wird er sich das durch den Kopfe gehen lassen. Schreibt ihn doch einfach mal an... man wird schon antworten. :idea:
  11. War das schon die Replik? Na dann: frohes Schaffen!
  12. Man kann nicht alles lesen, Verzeihung. Aber ich könnte gern ein Bild hier einstellen vom Screen-Shot bei Scope-Wiedergabe, und da war die Bildwand etwa so breit wie heute beschrieben. Hätte jemand ein aktuelles Leinwandbild parat? Dann würde die Frage vielleicht geklärt werden können. Und so viel fliegen ist auch nicht gesund für Flora und Fauna im Zeitalter des Klima-Schutzes. :wink:
  13. Es ist kein Verbrechen, diesen Auffassungen zu widersprechen, erst recht, wenn "der" 35mm-Film (da gibt es eine riesige Spannweite in der Güte!) auf DVD-Auflösung heruntergemacht wird. cool ... Was sind übrigens "höchste Normempfehlungen der DCI"? Gibt es auch "niedrigste Normempfehlungen" ... oder "schmackhafteste normempfehlung" ... oder "längste normempfehlung" oder "kälteste normempfehlung"??? Und was ist denn überhaupt eine "normempfehlung"?? entweder "norm" oder "empfehlung" ... beides zu einem wort kombiniert - ist das nicht absoluter blödsinn?? @cinerama, danke für die viele lebenszeit, die Du uns widmest ... wissen wir zu schätzen, ist wie ein ritterschlag ... wäre aber nett, wenn Du Dir meinen "gesetz-ratschlag" bzgl. wortwahl zu herzen nimmst ... Welches Gesetz? Das habe ich inhaltlich jetzt nicht ganz verstanden. Nur kurz: einige digitale Bildwerfer verfügen über beachtliche Features der Keystone-Korrektur, Lens Shifting, Trapez-, Schräg und Steilkorrekturen, die ich alle gar nicht kenne bei der Vielzahl der Anbieter. Jedoch bringt die Eigenart der stark gekrümmten Bildwand (die ich auf aufs Höchste schätze und liebe) andererseits einen Mangel an optischem Ausgleich seitens der heutzutage optisch produzierenden Industrie hervor. Das typische "Schmetterlingsbild" (beschnittener Kopf- und Fußraum, auseinanderfliegende Bildflanken o.Ä.) ist m.W. durch DCP-Geräte noch nicht auskorrigierbar. Sollte ich nicht up-do-date sein, bitte ich höflich um Belehrung. :wink: Höchste Normempfehlung der DCI ist m.E. die 4k-Wiedergabe. Da die Norm noch nicht als Standard verabschiedet ist (die letzen Wochen habe ich nicht mitverfolgt), wiewohl die Verabschiedung des Standards sich andeutet und man darauf auch seitens der SMPTE hinarbeitet, sprach ich einstweilen von Empfehlungen. Dies war auch in den vergangenen Jahren der Terminus in der öffentlichen Bericherstattung.
  14. Und das dieser komische Desktop mit den 3 Buchstaben. Tomlinson Holmans Ave Maria. Aber im Ernst: wie sollen damit historische Kopien noch adäquat vorgeführt werden, wenn "Unberechtigte" nicht eingreifen dürfen? Und klassischer Monoton über Dolby Academy Filter klingen? Und die alte "Restanlage" wie oben beschrieben als Referenz für state-of-the-art-Magnettonvorführungen herhalten? Mit einem Lottogewinn wüßte ich anderes anzustellen. *+~='#° Jedenfalls schien mir die Bildwand schon vor zweieinhalb Jahren (April 2005) so gross zu sein wie jetzt beschrieben. Wann soll denn der Umbau stattgefunden haben? Da kann sich nach meinem Dafürhalten nicht viel in den Abmassen verändert haben. :?:
  15. Nach einer unenlichen Reihe an "Bombenposts" (und Sie selbst haben sich ja kürzlich als "Alien" des Filmvorführerforums bezeichnet"! :wink: ) geht es Ihnen einzig darum, dort, wo der Widerstand am geringsten ist (oder "Innovationsbedarf" nach Ihrer Vorstellung am größten ist), einen Kahlschlag bestehender Strukturen (die unbenommen dessen keinesfalls ideal sind, aber immerhin "funktionieren") kaputtzumachen. Wenn Sie 12 jahre mit Film und Kopierwerk zu tun hatten, glaube ich es Ihnen das nicht. Das rührt von Ihren früheren Termini wie "Umkehrfilm", "x-te Generation", "4-strip Technicolor", "65mm-Projektion ohne Distributionskopie" und anderen totalen Absurditäten, die ich in 25 Jahren interner Brancheneinsicht noch von niemandem gehört habe. Wie gesagt, zu Ihren LustreDiscret, DaVinci und sonstigen D.I.-Bearbeitungen äußere ich mich mit keiner Silbe - zumal Sie ja auch keine Filmbeispiele benennen, aus Gründen des Anonymitätsschutzes - akeptiert. Aber die filmtechnischen Ausdrücke aus Ihrer Feder (und immerhin hantieren wir in der Branche seit 120 Jahren mit Film und auch noch die nächsten Jahrzehnte hin und wieder) sind ungeignet, faire Vergleiche der völlig verschiedenen Aufzeichnungsträger zuzulassen. Und: ich werde auf keinen Fall von der Filmbearbeitung abrücken, denn abgesehen von Neuaufträgen wartet eine Verantwortung für das Erbe der letzten 112 Jahre, das im historisch-überlieferten und authentisch nachweisbarem Material repliziert werden müssen - selbst wenn Ersatzmedien ähnliche Eindrücke simulieren. Sie verstehen es nicht, aber Ihre Logik reicht eben nur zum Absondern einiger Parameter Ihrer Liebingsspielzeuge, mit der Sie offenbar die Welt im Griff zu haben glauben (scheinbar ein pospubertärer, präpotenter Drang, der auch viel mit Computerspiel und anderen Scheinwelten zu tun hat.) Es ist Propaganda, die Sie treiben, aber keine filmfachlich ausgewogenen Analysen, da Sie hierfür nach meinem Eindruck gar nicht universell vorgebildet sind und auch zu wenige Filme kennen, um mit diesen frechen Rundumschlägen (35mm = 720 Zeilen Auflösung) in ernstzunehmenden Kreisen punkten zu können.
  16. Im Sinne des Fragestellers: halten Sie sich aus Bewertungen analoger Bildgüten klugerweise heraus, zumal Sie HD-Videotechniker, nicht aber Kopierwerksexperte sind. Zeigen Sie dem Fragesteller ruhig eine digitale state-of-the-art-Vorführung nach Ihrem Vermögen. Erzählen Sie ihm aber bitte nichts über Auflösungs- und Kontrastgüten des Films, speziell des Breitfilms. Im übrigen bin ich sehr gespannt, mein @oceanic, wann Sie eine "65mm Projektion ohne Distributionskopien" denn auf die Beine brächten? Dieses Wunder würde ich mir doch zu gerne anschauen. "THE MIRACLE OF TODD-AO & Anscocolor" - Teil II. Eine gute Nacht! :lol:
  17. War doch völlig klar (vor drei Jahren sprach ich einmal mit dem LCoS-Techniker, der von diesen Zielen berichtete - bis hin zur Imax-Auflösung). Und die obigen News sind eine Bestätigung für die Sinnlosigkeit des derzeitigen Kino-Roll-outs, der in einem Folgeinvestitions-Karussell nur enden kann. Ein über 100 Jahre verlässlicher Standard war mit immer besser werdenden 35mm-Kopien (zumindest bis etwa 2000) fast automatisch "up to date" (auch bei gepflegten Uraltanlagen stets irgendwie im Modernisierungsstrom "mitschwimmend", ohne dabei viel erneuern zu müssen). Ausgenommen vielleicht ein paar Tonnachrüstungen und neuere Objekte, aber auch hierfür gab es immer günstige Lösungen und improvisierte Konzepte, die auch minderbetuchten Betrieben die Beibehaltung der "grundlegenden" Projektionstechnik und Perepherie erlaubten. Im Zeitalter der "Schaumannsarbeit" und des Self-Made-Man-Betriebs war (und ist!) der 35mm-Standard also genial. Eine immer schneller rotierender digitaler Produktwechsel nach dem Zyklus der Media-Märkte ist m.E. für die bodenständigeren und auf langfristige Einrichtungen, Filmeinsätze und Technologien angewiesenen Filmtheater absolut "untypisch"! Der Tod der flächendeckenden Infrastruktur, zumal der "Roll-out" ins Home Cinema schneller vonstatten geht. Die somit heute auf 2k DLP umgerüsteten Kinos stehen damit alsbald wie die Kuh auf dem Eis: sie sind in Zukunft unflexibel gegenüber 4k-Auswertungen oder möglicherweise dramatisch verbesserten Filmkopien, falls die alten Bildwerfer tatsächlich "entfernt" werden, wie manche sich herbeiwünschen. :twisted:
  18. Mr. @sturges, Ihre Eigenwerbung (vorgeschützt von einem Lob für auch eine andere Spielstätte, um die faire Balance zu wahren) ist immer ein Ausdruck nobler Zurückhaltung und weiser Bescheidenheit - ich hör' es förmlich dröhnen. Aber die höchsten Normempfehlungen der DCI erfüllen Sie m.E. nicht (erst recht nicht nach Publikumsbeschwerden über ein zu dunkles DLP-Bild) , allenfalls das gängige HDTV-Niveau. Mit Kino hat das irgendwann (meines Erachtens) nichts mehr zu tun, weil es vom Fernsehen kommt und auch dorthin strebt. Auch RIO BRAVO ist zwar immer interessant - selbst in den verschiedensten und neuesten Formaten. Aber ebenfalls in der von Ihnen propagierten Form (und Verbundswerbung mit der DVD) kein Kinooriginal mehr, und schon gar nicht analog im Sinne des Fragestellers. Er fragte aber nach genau einem solchen Vergleich, hatte ich den Eindruck. Und dieser ist heute kaum noch gegeben, es sei denn, man zieht ein heute digital verschlechtertes 35-mm-Filmband als "state-of-the-art" in Erwägung - wovon ich so meilenweit entfernt wäre wie von Ihrer angeblichen Projektionsqualität und Ihrer User-Seriösität. :? Um sie kritisch zu beurteilen, ist eine noch grössere Bildwand erforderlich. Somit der Besuch im Forum der Technik in München bei einer Projektion auf die ehemalige Imax-Bildwand sinnvoll - dies als Hinweis.
  19. War ein "Geheimcode" an @magentacine, den nur wir beide zu deuten wissen. Da müssen Sie nicht gleich "dazwischenfunken" :wink:
  20. @magentacine: in unserer Stadt läuft er zufällig (ausnahmsweise mal für berliner Verhältnisse zu belobigen) und GRANDIOS auf Large-Format: echter Film, 30 Meter Bildbreite und Imax-Format. Immer eine Reise wert. Wozu dann also Substandard-Darbietungen in 2k oder Massenfilmkopie? 8)
  21. Verstehe nicht ganz: wie kann man Popcorn geniessen, wenn es um einen ganz schwierigen Technikvergleich geht? Unter allen obig erwähnten Häusern wirst Du keine "referentielle" analoge Filmdarbietung mehr erwarten können, entweder hapert's an der Technik oder an verfügbaren, aussagekräftigen 35mm- und 70-mm-Kopien. Somit werden die Dir dort offerierten Vergleiche regulär in Richtung DLP-Projektion ausschlagen. Und dies macht wohl keinen Sinn. Empfehlung: ausgesuchte 35mm-Festival-Filme (Münchner Filmfest, Hamburger Filmfest, Berlinale usf.), oder auch einige Kommunale Kinos, welche Klassiker wenigstens noch im Originalformat und nicht als verfälschte DLP-Darbietung/HD-Konserve anbieten): Deutsches Filmmuseum Frankfurt, Filmmuseum München, Zeughaus-Kino und gelegentlich auch Arsenal-Kino in Berlin). Auch Forumsmitglied @stefan2 hat optimierte analoge Präsentationsmöglichkeiten, sehr empfehlenswert. Beste Vergleichsmöglicheiten mit auch frischem Material: Kopierwerk und Postproduktionsstätten. :D
  22. Verfechten mögen Sie vieles und auch geeignetes Marketing für eigene firmelle Interessen hier nach Belieben einsetzen. Allerdings wird der sog. Löwenanteil der Kino-A-Produktion und Kinoauswertung - auch 8 Jahre nach dem 1. Digital "Roll Out" sowie ein halbes Jahrzehnt nach Einführung der 2k-Digtalkameras - noch immer und auch freudestrahlend auf Grundlage des 35-mm-Formats erwirtschaftet und amortisiert. Das mag Sie ärgern, jedoch gestatte ich mir mein Erstaunen darüber auszudrücken, zumal selbst die "Umstellung" vom Stumm- auf den Tonfilm (ein beliebter Vergleich in dieser Rubrik) allemal 2 Jahre in Anspruch nach, aber eine vergleichbarer Revolution in der Umstellung nun auch der Trägermedien (sog. "Digitalisierung") nur schleppend verläuft und dabei auf Skepsis oder Widerstände stößt: Widerstände auch seitens der Kameraleute, der Kinobetreiber und der Archive. Darin spiegelt sich die Einsicht, daß Hybrid-Produktionen derzeit Realität sind, daß nachwievor auch voll-analoge A-Produktionen in den Dreh gehen und das Schlagwort "Digitalisierung" weniger von Vernunftsentscheidungen geleitet ist, als vielmehr Ideologie-Ausdruck für die Ohnmacht der Konsumenten abgibt, denen eine Warenvollkommenheit suggeriert werden soll, die nicht selten jedweder Grundlage entbehrt. Gerne aber lasse ich mich überraschen, welche A-Produktion unter Ihrer Ägide entstanden ist? Nebenher gibt es z.B. ein DVD-Authoring und Mastering - meinen Sie dies mit A-Produktion? Warum nur fechten Sie dann anderensorts plötzlich für die B-Produktion, für Produktion und Distribution mit kleinen Budgets für kleine Abnehmer, und sogar für das Ärgern der Majors und des Mainstreams? Solange auf Video keine fotografisch überragenden Bilder produziert werden, wird es Ihnen nicht gelingen, damit den "Löwenanteil" der A-Produktionen zu stellen. Wollen Sie auch gar nicht, zumal es Ihnen um die B-Produktion geht. Und um in diesem Segment die Filmbandproduktion zu beseitigen, kommt jeder A-Regisseur, der zwischenzeitlich auch einmal auf Video dreht, Ihnen als Kronzeuge eines abgeschlossenen "Umstellung" gerade recht als "Vorbild" des vorgeblich modernen und qualitativ überragenden Produzierens. Ihre Posts, die auch im anglo-amerikanischen Forum der Kameraleute ( http://www.cinematography.com/forum2004...opic=22658 ) recht reserviert aufgenommen werden, nähren eher noch die Zweifel an der angeblichen Überflüssigkeit des Filmmaterials. Und das ist auch gut so, zumal Letzeres die Branche nachwievor zusammenhält. :wink: Ich fürchte, Sie können damit fast nirgendwo durchdringen. Es hat einfach in den letzten Jahren zu viele Daten-Crashs in der Postproduktion gegeben, und auch die visuellen Resultate der mit sog. "Digitalkameras" gedrehten Filme wiesen eklatante Defizite auf, die auch in den nächsten Jahren offenbar nicht "aufgeholt" werden können, als dass man plötzlich an Wunder glauben würde. Ihr "Schwachpunkt" ist übrigens, daß Sie dennoch Low-Budget-Systeme verteidigen und deren Schwächen eiskalt verschweigen. :roll: Und wenn Sie eingangs von der Nachhaltigkeit Ihrer Produktionsweisen sprechen, so verraten Ihre eigenen Ausführungen über "Lehrgelder" und häufigen Hardware-Wechsel das Gegenteil. Und somit erhoffen Sie sich auf Grundlage nachweislich NICHT nachhaltiger Systeme dennoch ein Geschäft in einigen experimentierfreudigen Kinos, auf deren Programmschiene evt. etwas landen könnte, was den Weg zum 35mm-Verleih aus qualitativen oder kommerziellen Gründen nicht geschafft hat.
  23. THESE: KEINE EINIGUNG BEI DER DURCH DIE MAJORS PROPAGIERTEN "UMSTELLUNG" AUF REINEN DIGITALBETRIEB: Digitalisierung Bei der Einführung der digitalen Technik muss berücksichtigt werden, dass die Kommunalen Kinos in die Verteilung der Fördermittel einbezogen werden. Es werden in der näheren Zukunft für Kommunale- und Arthauskinos analoge 35mm-Technik und qualitätsvolle Digitalausstattung parallel benötigt. Es werden auf einen längeren Zeitraum weiterhin analoge Filme produziert werden. Darüber hinaus wird der Archivfilm weiter im Kino präsentiert werden. Die Filme, die heute produziert werden, können sonst in 10 Jahren nicht mehr in ihrem Originalformat gezeigt werden. Dem Archivfilm auf 35mm-Filmmaterial wird in Zukunft der Status eines Kunstwerkes zukommen, vergleichbar mit Gemälden in Museen. Digitale Systeme müssen für alle Kinoanbieter zugänglich werden. Schlüsselsysteme dürfen nicht zur Selektierung führen. Bei der Finanzierung müssen Bund und Länder, Filmförderungsinstitutionen sowie die gesamte Film- und Kinoindustrie mitwirken. Hier sehen wir eine prominente Rolle für die großen Verleiher, die die Nutznießer der neuen Technik sind. http://www.kommunale-kinos.de/pages/start.htm (Kinopreis 2007)
  24. Um Trends, Prognosen und Demoskopien zu unterfüttern, sind demographische Forschungen die Voraussetzung. Insofern bleiben sowohl die pessimistischen wie die optimistischen "Wahrnehmungen" hier subjektiv. Unstreitig aber ist wohl, das sich das Besucherverhalten wieder einmal ändert und zukünftig keinesfalls gesichert ist, welchen Unterhaltungs- und Informationsvorsprung die Theaterbranche in wenigen Jahre noch anzubieten in der Lage ist. Auch Sie als Verfechter der Digitalisierung = Multimedia wissen bescheid über Ausdifferenzierung der Freizeitaktivitäten (dies gegenüber dem "Fast"-Kinomonopol noch vor 50 Jahren angemerkt). Sprechen wir bitte nicht polemisch von Gut und Böse. Schauen wir aber auf die neuen Wachstums- und folgerichtig auch Verdrängungsmärkte. Und die Aussagen vieler Chairs-Men und Filmemacher, daß der Kinomarkt für sie eine untergordnete Bedeutung erlangt habe. Nicht die Free-TV-Auswertung, wohl aber die Pay-TC, OnDemand- und DVD-Auswertung vorrantig gegenüber der (fakulativ mitspielenden) Kinobranche aufzuwerten. Auch Sie verdienen prächtig an der Verarbeitung und Produktion digitaler Produkte des kleineren und mittleren Segments und können daher aus der Ferne den Fortbestand der flächendeckenden Filmtheater-Infrastruktur schwerlich diagnostizieren. Diese erfährt m.E. eine Schwächung durch "Anschlußverfahren" an Video-konforme Produktions- und Verwertungspraktiken. :)
  25. 4k ist für 2011 für's Home Cinema geplant, aber bereits 2k genügen dort (oder eben Blue ray), um der Kinoverwertung das Wasser auf Jahre hinaus abzugraben. Die Industrie wollte es so: den Vorsprung für die elektronisch verteilbaren Güter, d.h. für die Heimmedien. "Produktidentität" und kaum derzeit eine erkennbare Chance der Kinos, sich dagegen zur Wehr zu setzen.
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