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Das ist schon seit langem bekannt, wird aber stets von kauf- und verkaufsinteressierten Kreisen ausgeblendet. Die Crux ist die Digitalisierung an sich. Mit ihr kann kein Kinobetrieb mithalten, und wenn Kino hierzu "systemkompatibel" wird, schafft es seine Bewirtschaftungsgrundlage ab. Ein Roll-out kann der Kinobranche in ihrer Gesamtheit nur das Genick brechen, anstatt sie zu stärken. Die Beibehaltung des (auch nicht überall schönen) Status Quo verlängert zumindest seine Existenz.
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@Nils: den Sinn von First und Business Class in Flugzeugen und Zügen sehe ich ebenso wenig ein. Die Frage ist auch mehr eine der sozialen und politischen Weltanschauung. Luxuriös ist ein Kino entweder zu Teilen in den von @stefan2 rekapitulierten historischen und technischen Konnotationen oder hinsichtlich seines Programmumfangs. Preisaufschläge, abgetrennte First-Class-Séparées oder die Privilegiertheit der Bourgeoisie sind selbstkataylitisch zerstörend für jeden Kinobetrieb. Schon in den 20er Jahren, zur Zeit der größten Kinopaläste, war die Aufhebung der Klassenunterschiede im verdunkelten Kinosaal ein gesellschaftlicher Fortschritt geworden (von den "Logenplätzen" einmal abgesehen). Dahinter zurückzuweichen und jetzt "Sperrbezirke" für Deutschlands "Besserverdiende" einzuführen, kommt doch nur konzeptlosen Popcorn-Betriebsleitern besagter Kettenkinos in den Sinn, die plötzlich nach dem Sinn des Lebens suchen. Beim Lesen derer Interviews fiel mir jedenfalls eines sofort auf: vom Filmangebot selbst keine Ahnung. Aber über "Luxus" schwafeln. Und da auch die Kinder und Enkel unserer ehemals ausländischen "Gastarbeiter", desweiteren diverse Minderheiten, Sozialhilfeempfänger und auch die Action-vergnügte Arbeiterjugend nebst armen Studenten die Zukunft unserer Gesellschaft bestimmen werden, täte man gut daran, den angekalkten Mief spießiger Opernresiduen höflichst zu den Akten zu legen. Opernkultur dann eben doch für alle, nicht aber für Spießer und Sperrbezirke.
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Trabbi zwar nicht, aber gleiche Zugangschancen für alle (das war ja beim Trabbi aufgrund langer Wartezeiten nicht der Fall), das halte ich sehr gern aufrecht. Aber konkret: Wenn in ein und demselben Haus derselbe Film (mit gleich schlechtem Look wie etwa MISS SUNSHINE) einmal für € 4,50 für das "Volk" (oder die Proleten im Jargon arroganter Betriebsleiter) gezeigt wird und hübsch abgeschirmt die High Society über die Hinterhöfe eingeschleust wird, und für € 14,00 denselben Film mit gleich schlechter Kopie und typischem Cinemexx-Wackeln goutiert (die Investition fließt ja schließlich in die Saalausstattung, nicht in die Projektionsverbesserung), dann schießt sich ein Kino selbst ins "Aus". Im Essener C-mexx kommt hinzu, daß der dortige Saal (wie mir gestern ein heaviest user des Hauses seit 15 Jahren berichtete) anfänglich Kinosaal war und sich vermutlich nicht rentierte, und dann zum Saal für Computerspiele umgebaut wurde. Da auch dieses Konzept letztlich scheiterte und nunmehr ein postmodernes Betriebskonzept her muß, um nicht mit der Entkernung zu enden, hat man sich was von den Amis abgeguckt: das "Luxus-Kino". So steht es ja auch im Pressetext, denn das ist nicht in allen Cinemexx-Häusern geplant, sondern offenkundig ein betriebswirtschaftlicher Ausnahmefall für den allem Anschein nach konzeptlosen Berliner Platz in der einstmals geschätzten Ruhrmetropole, der Hauptstadt einst großartiger Cinerama- und Todd-AO-Kinos. :wink:
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Wenn, dann "Luxus für alle". DAS VOLK SIND WIR! :lol: Jegliche Zweiklassenwirtschaft war schon immer dem Untergang geweiht: schaut auf die TITANIC, schaut auf diese Stadt: auch sie ging unter. So könnte auch Cinemäx abgestraft werden. Dumm, dümmer am dümmsten...
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Allemal besser als meine Essen-Bilder sind die obigen Fotos! Aber wieder einmal machen mich die Unterzeilen stutzig, so, als wären Sie selbst nie dort gewesen. Bei den Berlin-Bildern waren es die Kinoverwechslung und irrige Formatangaben ("Normalbild"), in Essen nun fehlen mir die Jahresangaben, denn so sahen die Kinos in den 1990er Jahre nicht aus, und auch deren Formate waren anders. EUROPA Essen sah in den 1990er Jahre dann so aus: Das ist die volle Leinwandbreite, die Sie ein etwas salopp mit "70mm" beschrieben haben, obwohl diese Kaschierungsgrösse 1963 für 3-Streifen-Cinerama genutzt wurde. Ob auf perfekt derselben Bildbreite auch 70mm gezeigt wurde oder etwas schmaler, wüßte ich nicht. Es wurde aber in voller Größe die letzten Betriebsjahre das 35mm-Scope-Bild auf dieses Format aufgebläht. Dasselbe betrifft die Bildkaschierung, die Sie für den GRAND PALAST als "70mm" umschreiben, obwohl diese Kaschierung viele Jahre lang die für das 35mm-Scope-Format übliche dort war als 70mm gar nicht mehr gezeigt wurde. Dies nur als Anfrage, ob es nicht möglich ist, die Dinge etwas sorgfältiger zu kommentieren? Es wäre Sache der Essener, vielleicht etwas mehr zu erzählen ... :)
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Den obigen Fingerzeig sollten Sie aber verstanden haben? Er führt zu des Rätsels Lösung. ("Ausplappern" mochte ich es nicht. Sie müssen die Hirnrinde schon ein wenig strapazieren.)
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Verbittert bin ich wahrlich über Sie, der so schlecht informiert und recherchiert. :cry: Das ist echt traurig. Haben Sie denn nun die anderen falschen Unterschriften entfernt, oder bleibt es beim "vollkommen richtig"? Sie haben aber recht: ist ja das Internet, da sollte man nicht alles zu ernst nehmen. Morgen geht's ins Aquarium, da hänge ich dann wie Sie die Spezifikationen um, Fisch ist halt Fisch. "Royal" reimt sich auf normal", und das Wasser fließt aufwärts zur Rückwand des Zoo Palast. Und der Gänsebraten reimt sich auf Ben-Hur. :wink:
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Ähm ... eigentlich heißt es doch "sorry" oder "tut mir leid für den Irrtum"? Oben bestätigen Sie Ihrem Korrektor (@Dr. L.) "vollkommen richtig" zu liegen? Wenn das alles nun komplett richtig ist, so müßten Sie auch die anderen irrtümlichen Angaben bemerkt bemerkt haben. Sowieso fand ich es schade, daß nicht W.N., dem die Bilder eigentlich gehören, Sie persönlich eingestellt hat und kommentiert - so laufen sie eben über Franchise-Verwertung karlsruher Filmtheaterbetriebe, in denen recht wenig Kenntnisse über Berliner Kinos zu bemerken sind. Mit anderen Worten: danke für "Stimmungsbilder", aber Sie haben von älteren Kinopalästen leider keine Ahnung. Ach noch was: "Die Editfunktion sollte nur zum Verbessern von Rechtschreibfehlern verwendet werden und nicht um ein Thema nachträglich zu bearbeiten. Dies gewährt die spätere Lesbarkeit des Themas", schreibt @Henri.
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1.3 k-Beamer. :cry:
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... bin doch hier aufgewachsen, wozu da eine Freikarte? :lol:
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Die Beschriftungen stimmen alle nicht. "Nostalgie" ist sympathisch, nicht aber Falschinformationen.
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"Luxussäle" in Essen waren der ehemalige GRAND PALAST (mit dem wirkungsvollsten CinemaScope-Bild der Republik), das NEUE ROXY sowie der EUROPA PALAST mit der zweitgrößten Konkavbildwand Europas - alles Mitte der 90er Jahre noch in den letzten Zügen (und seit langem renovierungsbedürftig) dort genossen. Wie ein seelenloses Kaufhauskino von 1992, drapiert mit einer verspiegelten Fassade eines 70er Jahre Science-Fiction-Films, disponiert von einem Thies oder Schmidt (Motto frei gewendet: >bloß kein Terminator, aber ein gehobener Bond!< :roll: ), neuerdings über die Prospektwerbung von Einrichtungshäusern zum Luxustempel der "Goldenen Zwanziger" zurück-avancieren möchte (wie ja schon Frau Menze ironisch anmerkte, der diese beiden Herren offensichtlich nicht ganz das Wasser reichen können), das wissen wohl nur diese beiden studierten Fachmänner der Kino- und Programmgeschichte zu berichten. Das Interview sprach wieder Bände über den Background führendster Mitarbeiter der Flebbe-Unternehmungen. :idea:
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Bin weder "alt" noch "Hase": Sie kennen mich doch Face-to-Face? Wenigstens aber mal ein Fortschritt, daß Sie die Mail-Adressen verwenden, die ich gern freimütig ins Forum stellte. Rufen Sie dort an, wenn Sie mögen - ich schaffe vor Mittwoch nichts dergleichen mehr.
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Oh je, falls Sie es bitte mitverfolgt haben (zur Forumsdisziplin gehört auch das Lesen anderer als nur der eigenen Werbebeträge): eine Seite vorher hatte ich die Framestore-Mitteilung an mich angeführt, zumal ich noch zur Eon den Kontakt hatte. Da Sie und eventuell andere noch (auf Ihre Augen vertrauend) irrigerweise dem Bericht des "American Cinematographer" recht gaben, wonach nur in 2k gescannt wurde, hatte ich das öffentlich gemacht. Für Verdreher und Ignoranten wie Sie hier zum dritten male: http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopi...&start=120 J.P, [Name von mir gekürzt] Casino Royale followed Framestore's process of scanning 6k, and then subsampling down to 2k for a work scan. If you're doing an article and would like to speak to the colour artists that did the DI, this can be arranged. Give me a call or return email if you'd like to arrange an interview.. I've copied Steph and Martin from our PR dept here as well. -- Ben Baker Head Of Digital Lab Framestore CFC 9 Noel Street London W1F 8GH tel. + 44 207 208 2600 fax + 44 207 208 2626 www.framestore-cfc.com/dlab Das ist somit Referenz und nicht, was Sie aus zweite Hand über PN mitzuteilen glauben, da Sie da m.E. hinterhinken und sich laufend mit Ihren Augen und Worten vertun. :roll: Einen schönen Tag noch in der Marienstrasse - halten Sie mich bitte zeitlich nicht weiter auf mit Ihren [Humormodus ein] unerwünschten "Kontaktanbahnungsversuchen". Dankeschön!
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Haargenau dieselbe Frage stellte ich mir auch, traute mich hier aber angesichts des 2k-Jubels (mit nachzuschaltender DLP-Projektion) sie schon nicht mehr zu stellen. Sicher scheint zumindest, daß der Artikel des "American Cinematographer" fehlerhaft oder verkürzt kolportiert wurde. Somit ist die Information aus erster Hand, um die ich mich bemüht hatte (Framestore, Digitallabor) Casino Royale followed Framestore's process of scanning 6k, and then subsampling down to 2k for a work scan weiterführender und deckt sich mit ganz unvorbelasteten Ersteindrücken dews Films.. Man müßte noch einmal genauer nachfragen und das Interview machen. Denn was der "Work-Scan" in 2k ist (Grundlage der Tape-to-tape-Korrektur?) enzieht sich meiner Kenntnis, nicht mein Fach. Vielleicht ist es ja ein Arbeits-D.I., denn ich gehe davon aus, daß Framestore kurz seine zeitaufwendigen Arbeitsgänge umschreibt, nicht aber die Ausbelichtungen auf 35mm-Kopiernegativ durchführt, was regulär Aufgabe des Kopierwerks (!) und seltener des Digital-Labors wäre. Dann könnte das D.I. zum Ausbelichten ein anderes sein, als das 2k-D.I. des Work-Scans. Aufgrund Deiner treffenden Beobachtung der Bilddetails überkam auch uns von Anfang an der Eindruck eines höchstauflösenden Digital-Prozesses: die Bildtexturen waren in etwa identisch mit A GOOD YEAR (der Mitteilung nach offiziell vom 4k D.I. ausbelichtet). Wie funktionierte bei CASINO ROYALE-work flow nun das "subsampling", vom in 6k gescannten Filmnegativ zum 2k "work" scan? Gegenüber bisherigen D.I.-Prozessen und deren ausbelichteten Kopiernegativen/Verleihkopien ist dieses Ergebnis (auch farblich) überragend besser als gängige Mainstreamware. :) Schade, daß das hier so vehement in Abrede gestellt wurde.
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Das meinte ich so: es ging um fehlerhafte 35mm-Kopierungen der Jetztzeit: hinsichtlich der Veränderung von Entwicklungsgeschwindigkeiten sprach ich aktuelle Kopien aus Rom an. @preston sturges sagte, sie seien in London gezogen (???). Totales Wirrwarr, leider. @magentacine erwähnte zuvor TOLLKÜHNE MÄNNER IN IHREN FLIEGENDEN KISTEN von 1965, verblaßte Kopien, bei denen der Titel noch Farbe enthält. Vermutlich "sprang" @preston sturges auf diesen Titel an. Nur bezog ich mich wirklich nur auf "Neukopien", wie sie im Thread primär behandelt werden sollten.
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Es geht nicht um 70mm. Es geht allgemein um neuere 35mm-Kopien. Der Thred hieß "Verblasste Neukopien?" Und nicht 70mm. Auch nicht Schauburg. Brille kaufen und lesen lernen! - Ende der Nostalgiebotschaft -
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An Deiner Darstellung der schlechten Kopie wurde von mir absolut kein Zweifel angemeldet. Das Fading kann ich mir nicht erklären, vielleicht war es eine andere, ältere Emulsion, von Fuji oder Agfa - ich weiß es nicht! Dann müßtest Du die Frames vielleicht einscannen, vielleicht fällt einem dann dazu etwas ein. Wenn - evtl. in Rom - prozeßwidrig mit höherer EW-Geschwindigkeit gefahren wurde, dann wirkt sich das negativ auf Kontrast und Farbsättigung aus, die Kopien werden auch gelblicher (kann man aber über die Lichtbestimmungausgleichen). Dergleichen ist oft genug auch vorgekommen. Allerdings: billiger wird diese EW nicht, es geht um den Zeitdruck der Auslieferung der Serienkopien. Dein Anprangern ist gerechtfertigt, aber ich wollte nur einige Darstellungen des Thread hinsichtlich der EW-Geschwindigkeit zurechtrücken.
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"Schauburg" interessiert mich gar nicht, zu weit weg. Er soll mir nicht weiter hinsichtlich der Personendaten nachstellen, denn mich interessieren auch seine Vergangenheit und aktuellen Firmenbeziehungen nicht. Es gibt eine arbeitsrechtliche Schweigepflicht an die ich mich halte. @preston sturges verlangt, sie aufzukündigen, um ein "Spaßforum" daraus zu machen. Wenn der A.C. unrichtigerweise (!) von einem 2 k Scan zum 2k D.I. schreibt, und @preston sturges nach der Lektüre es so gesehen haben, dann muss Framestore ihn eben eines Besseren belehren. Ich glaube da doch Framestore, nicht aber @preston sturges. Er hat also fast nichts anderes gesehen, außer angeblichem visuellen und inhaltlichen "Durchschnitt" - und davon kann angesichts des Prozesses und des Drehbuchs keine Rede sein: der Film ist weit überdurchschnittlich. Ich diskutiere bevorzugt mit @magentacine, das ist inhaltlich einfach interessanter als mit @sturges:
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Daten- und Personenschutz - vor allem Schutz vor Ihnen. Das Wort "Krieg" (Falschzitat von Ihnen, Herr @sturges) habe ich nicht verwendet, aber ich schütze mich mit dem, was ich angekündigt habe. Beschwerde an Administrator ging raus. (Wer mich privat gut kennt, erhält gerne eine Antwort, welche Bond-Produktion es war - Sie werden diese Antwort nicht erhalten.) Da Sie und Ihre Augen wohl von einem 2k-Scan ausgingen (s.o.) - hier geht's weiter: Casino Royale followed Framestore's process of scanning 6k, and then subsampling down to 2k for a work scan. If you're doing an article and would like to speak to the colour artists that did the DI, this can be arranged. Give me a call or return email if you'd like to arrange an interview.. I've copied Steph and Martin from our PR dept here as well. -- Ben Baker Head Of Digital Lab Framestore CFC 9 Noel Street London W1F 8GH tel. + 44 207 208 2600 fax + 44 207 208 2626 www.framestore-cfc.com/dlab [/color]
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Sie schnüffeln mir einfach die letzter Zeit zu sehr hinterher, um Ihren Internetkrieg mit mir zu führen. Es ist klar, daß man sich vor Ihnen schützt.
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Sie wollten schon öfter meine Arbeitgeber ausschnüffeln und mir ans Bein zu "pin_eln" - Pustekuchen.
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:lol: (Ihre Augen haben ja nicht einmal das Desaster der Fox-70mm-Kopien erkannt: Sie hätten nichts zu beanstanden, schrieben Sie.)
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So kam es Ihnen auch vor - davon hat man aber vor den Web-Links (s.o.) kein Wort gehört von Ihnen ... immer nachplappern, was die Magazine schreiben. Über den Eon-Kontakt habe ich vorgestern Mitteilung erhalten vom Digitallabor Framestore - im Originaltext: J.P, [Name von mir gekürzt] Casino Royale followed Framestore's process of scanning 6k, and then subsampling down to 2k for a work scan. If you're doing an article and would like to speak to the colour artists that did the DI, this can be arranged. Give me a call or return email if you'd like to arrange an interview.. I've copied Steph and Martin from our PR dept here as well. -- Ben Baker Head Of Digital Lab Framestore CFC 9 Noel Street London W1F 8GH tel. + 44 207 208 2600 fax + 44 207 208 2626 www.framestore-cfc.com/dlab Ein gewaltiger Unterschied! (Siehe auch meine frühere Kodak-Mitteilung hier im Forum) Schlimm, wenn man den eigenen Augen nicht mehr traut und sich auf's Surfen im Net verläßt.
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Also 11 Mio TV-Zuschauer? Das kenne ich nur aus den 80er Jahren noch ohne Privatfernsehen. Darf ich fragen, welchen Sinn solche Ratespiele verfolgen?