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Das ist unwascheinlich, denn die Negative sind einheitlich. Unbedingt recht hast Du hinsichtlich der DD-Fehlerrarte, und außerdem und insgesamt sind die dt. Sprachmischungen katastrophal überspielt worden: schlimmer als Mittelwelle oder früher Tonfilm, man versteht kaum ein Wort. Die Schärfe der Negative kann weltweit nur dieselbe sein, richtig unscharfe (oder mittelmäßig scharfe) Bilder sind daher ausgeschlossen. Es sei denn - ich wiederhole das gerne in diesem Forum zum wievielten Male - wenn zu hell kopiert wurde! Danach sieht ein Film völlig anders aus (ebenso wie eine gelbstichige SOUTH PACIFIC- oder CLEOPATRA-Kopie vom Kameraoriginal, die wir ja erleben mußten - die waren viel schlimmer). Das glaubt ja hier offenbar keiner und schiebt die Schuld immer generell auf die hohe Auflage der Kopien. Aber auch langsamer kopiert wäre derselbe Anstieg an Körnigkeit und Detailverlust konstatierbar, wenn die Kopierlichter nicht stimmen (mehrere Printer, die einen bestimmten Akt kopierten und nicht überprüft wurden). Irgendeine Kopierunschärfe schließe ich aus. Woher auch. Die Kopien sind scharf! Der Film hervorragend. Der 6k-Scan sehr lobenswert und der Qualitätsabstand zu anderen Kopien schärfemäßig deutlich überlegen. Der Kopierstaub störte mich nicht so sehr (aber er ist vorhanden, die Feststellung trifft weltweit leider zu). Einige kleinere Patzer bei der Aufnahme und im Drehbuch (ja, es gibt sie durchaus, aber sie sind wirklich verzeihlich bei dem spannenden Film) sind wie ich denke dem zeitlichen Druck geschuldet, der auf der Produktion lastete. Schaue Dir mal die anderen Filme an, die zurzeit im Einsatz sind: mit Ausnahme von Ridley-Scotts Film allesamt ein optisches Desaster. Ich garantiere Dir, daß Du von Mainstreamfilmen in nächster Zeit Besseres kaum sehen wird. Oder hoffen wir, daß ich mich doch irre. Warten wir's einfach ab.
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Gestern ebenfalls noch einmal drin gewesen. Zur Vorführung: Bildstrich war gestern ebenfalls am Breitscheidplatz falsch eingestellt: ragte am unteren Rand hervor. Nach dreimaliger Beschwerde dann eine geringfügige Besserung. Projektionsschärfe einwandfrei, Laustärke ebenso ebenso. Zur Kopie: - Bildstand wieder unruhig. - Schärfe hervorragend (und nicht "mittelmäßg", wie Du schreibst ... das "Mittelmäßige" ist technisch unmöglich, es sei denn, Deine Kopie war zu hell kopiert, dann saufen dei Details ab und dei Körnigkeit nimmt zu. Ich gehe davon aus, daß Deine Kopie zu hell war.) - Aufnahmebedingt einige gespushte Szenen und ein halbes Dutzend Einstellungen leichter Unschärfe: ein immer noch recht guter Schnitt für heutiges Super 35 - das ist beim Materialwechsel nun einmal so. Man hätte also in Scope drehen sollen! - Die City-West-Kopie war farbneutral und dicht: einwandfrei im Ausgleich. Zum Film selbst: - Hauptdarsteller erträglich aufgrund einer gekonnten Regie. Kälte und Zynismus wurden "glaubwürdig" verkörpert - mehr aber traut man dem Darsteller an Tiefe und Charisma nicht zu. "Animalischen Humor" wie dem Connery ist ihm nicht zu eigen: das vermittelt sich alles nur über das Drehbuch. - Das ist auch nicht tragisch, da er ein hervorragender und ernst zu nehmender Genre-Filme geworden ist. - Sujet, Ausstattung, Kameraführung, Production Design und Stunts ganz hervorragend. Digitale Animationen (zusammenstürzendes Haus) meisterlich bewältigt. - Die Schauwerte und Schauplätze in GOLDFINGER waren weitaus dürftiger, Venedig in MOONRAKER hatte lediglich als Vorteil die Totale vom Markus-Platz, ansonsten weitaus weniger von der Stadt zu sehen. Die Karibik in THUNDERBALL wirkte seinerzeit klischeesiert, außerdem schlechte Spezial-Effekte. - Die Pre-Title-Sequenz ist leider eine Bedienung der Erwartungen des Publikums der "Natural Born Killer"-Generation. Abgesehen aber von der sinnlosen Gewalttätigkeit hatten die Dialogszenen eine expressive Film-Noir-Atmosphäre und Ausleuchtung. Die körnigeren Schwarzweiss-Szenen (Mordszene in der Toilette) wurde digital degradiert. - Der Vorspanntitel zeigt nicht annähend die schwüle Atmosphäre, erotische Aura und dynamischem Wendungen des genialen und leider verstorbenen Maurice Binder. Ein Fortschritt zwar gegenüber dem gräßlich computeranimierten Vorspann von DIE ANOTHER DAY (mit den brennenden Gilrs zur gröhlenden Stottersuse Madonna), aber in seiner graphischen Einfallslosigkeit war dieser Vorspann CASINO ROYALE 2006 weder eine Reminiszenz an die 60's noch eine Innovation. Nostalgisch wirkend, ohne professionell inszeniert zu sein. Der Titelsong war lahm, dröge und ohne melodische und rhythmische Wendungen: es fehlte das Fiebrige, Feurige und Feierliche. - Die Damen des Film (hier pflichte ich Dir wie immer bei!) sind auch nicht mehr meine Welt. Die 60's hatten hier fast alles zu bieten. Allerdings: schauspielerisch wird Differenzierteres geboten, psychologisch Interessantes und Neues. Dies war ein Manko der Ural-Bond-Produktionen, die diesbezüglich "Abzihehbilder" lieferten. - Die schlecheste und lächerlichste Szene war die, in der der Hauptdarsteller wie Miß Andress und Berry aus dem Meer steigt. Das hätte jeder drittklassiger Werbefilmer für Duschgels hinbekommen. Die vielen Muskeln des Herrn Craig sind ohnehin alle gespritzt: lächerlich. Die Duschszene jedoch war gut, weil Frau Green zeigt, daß sie ein Frau aus dem bürgerlichen Niveau und nicht aus der Agentenszene ist, die dem Morden nicht gewachsen ist. Dass Herr Craig ihr das Schuldbewußtsein vom Daumen lutscht, ist einer fabelhafte Freud'sche Wendung und inszenatorische Überraschung: sehr erotisch. - Großartige Autoverfolgungsfahrt zum Ende mit überraschender Unfallszene. Mein Lieblingsauto kam später auch gut ins Bild (Jaguar am See). - Einige Szenen hätten gekürzt werden können, etwa die vielen Ankunftszenen ind Hotels und Casinos. - Gute Nebenrollenbesetzungen, so auch das Casino-Personal, die Mitspieler wie auch die Rolle des Schweizer Bankbeamten. - Die Folterszenen war überflüssig und sogar langweilig: in LAWRENCE OF ARABIA allemal interessanter, weil damit ein Trauma einhergeht. Hier nur eine Mel-Gibson-Passion-Origie, die lächerlich gerät, sobald dem Helden "die Eier jucken". Grottenschlecht und übertrieben. - Die Dialoge des Films sind hervorragend! Keine einzige Folge dieser Reihe hatte nur annähernd ein solches Niveau, eine solche Facettenreichhaltigkeit und Doppelbödigkeit. - Die Casino-Szenen sind von hervorragender Spannung geprägt bei ruhigen, gekonnt beleuchteten Einstellungen: dabei sind die Großaufnahmen dramaturgisch sinnvoll und subtil eingesetzt, die Details in ihren Codes stets überraschend eingebunden. (CINCINATTI KID von Jewison war dementgegen exaltiert überzogen, was wohl dem Nicht-Breitwandformat geschuldet ist und war auch farblich einfallsloser) Die Kopienschärfe war weit überdurchschnittlich, vermutlich in allen Kopien weltweit. Da Du aber mit älteren Seherfahrungen verwöhnt bis, genügt auch dies Dir nicht, das geht mir nicht anders. Allerdings ist nicht zu erwarten, daß in diesem Format und in der heutigen Produktionspraxis jemals noch bessere Bilder zu erwarten wären. Die Negativgüte konnte durch den 6k-Scan m.E. voll genutzt werden. Schöner wäre natürlich eine echte anamorphotische Aufnahme gewesen, aber auch so ist dieser Film ein vorzügliches Beispiel für modernes Breitwandkino mit Innovationen für ein schon angestaubtes Genre. Allemal konnte man dieses Sequel also als eine Produktion bezeichnen, die für's Kino gemacht war! Davon sollten sich Herr Lucas und Herr Spielberg einige Scheibchen abschneiden, denke ich.
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Filmformate und Fläche des Negativs
cinerama antwortete auf Ultra Panavision 70's Thema in Nostalgie
Seitdem wir direkt von der heimischen Anhöhe aus einen Blick auf's große Wasser haben, ist man ja verwöhnt von "Flora und Fauna - gleich vor der Haustüre". Large Format versteht sich da, es fehlt da nur der Raumton, den die hiesige Idylle nicht hergibt. Das käme nämlich wie Sensurround im Naturschutzgebiet. :wink: -
Filmformate und Fläche des Negativs
cinerama antwortete auf Ultra Panavision 70's Thema in Nostalgie
Ja, das Bild hatten wir doch schon im anderen Thread. Leider war ja die Perforation nicht mitgescannt, sodaß man keine reale Vorstellung vom Originalfilmstreifen bekommt. Von der Farbe leider auch nicht. (Aber machen Sie sich extra wegen mir keine weitere Mühe: ich hatte die 70er Kopie vor ein paar Jahren, daher ist mir die Sache noch gut in Erinnerung.) "Erhaben" ist kein treffender Ausdruck (es sind ja keine "erhabenen Könige" zu sehen): eher naturalistisch oder idyllisch käme mir in den Sinn. [Meine Frage, ob die Szene eventuell von David Lean konzipiert oder gedreht wurde - typisch ist dieser Look für sein Spätwerk -, konnte offenbar noch immer keiner beantworten.] Danke für die Empfehlung des Aquariums am Berliner Zoo: wird sind vor einer Stunde daran vorbeigelaufen. Lohnenswerte Empfehlung: man verliert ja vor lauter Perforation den Blick für die wahren Schönheiten dieser Welt! -
Der CASINO ROYALE hat bei den dt. Kopie auch etwas mehr Negativstaub im Bild. Ansonsten kann ich mich nur wundern, daß hier ernsthaft von mehreren Seiten über Geschwindigkeitserhöhung an Color-Positiv-Entwicklungsmaschinen geredet wird. Das wäre prozeßwidrig und absurd. Es macht keinen Sinn. Eine Erhöhung der Entwicklergeschwindigkeit im Color-Positiv-Prozeß hätte eine unverhältnismäßig große Zunahme im Verbauch der Dosierungen zur Folge. Es würde also teurer werden, nicht billiger.
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Na wenn das so pauschal von den dortigen Fachleuten abgehandelt wird, dann würde ich (zumindest auf einer Seite des Prozesses) auf einen 6k-Transfer setzen wollen. :)
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Filmformate und Fläche des Negativs
cinerama antwortete auf Ultra Panavision 70's Thema in Nostalgie
Mein lieber Freund von der Südkurve: "A Filmmakers Journey" habe ich in der dt. Erstaufführung in Berlin vorgeführt: 35mm-Kopie - kenne also meine Pappenheimer (frei nach Schiller). Die "negative Ader" bläht sich nur immer dann in einem auf, sobald Sie aus verkaufstaktischen Gründen so süßlich-frömmelnde Werbetexte als Geschichtsstunde in Netz stellen, daß sich einem fast die Magensäure dabei umfärbt. Da kann man nur noch härtesten Widerspruch einegen, bei so viel "heiler Welt" aus der Marienstrasse. Ansonsten bin und bleibe ich ebenso "lebenslänglicher" Ultra-Panavision-70- wie auch George-Stevens-Bewunderer. "Nachhilfestunden" sind nicht extra erforderlich, da Kunstbewertungen immer auch aus Subtexten jenseits der politischen Einschreibungen herausgelesen werden. Die Leser dieses Forums sind nicht so einfältig, um nicht auch verschiedene Seiten einer Medaille beurteilen zu können. Aber trotzdem danke für die George-Stevens-Verteidigung: in Berlin (speziell bei den Forum-des-Jungen-Films-Gründern) wäre sie nur schwer vorstellbar, ebenso ein Einsatz speziell dieses Films, den ich dennoch vierzigmal gesehen habe in den letzten 30 Jahren - ungeachtet der Revoluzzer-Sprüche. -
Filmformate und Fläche des Negativs
cinerama antwortete auf Ultra Panavision 70's Thema in Nostalgie
Schreiben und zeigen Sie bitte etwas von der Ultra Panavision-Kompensationskopie (GREATEST STORY) für gekrümmte Bildwände - wenn es Ihnen zeitlich möglich wäre? Bezugnehmend auf die Negativfläche würde ich gerne dazu etwas anmerken - das fände ich im Moment spannender als die "ironische" Farbe. Und hier war die Projektion schon zur Uraufführung ziemlich schlecht: Wegen George Stevens' Erhabenheit wurde die Berlinale 1970 fast abgebrochen. Im Folgejahr gründete sich eine neue Festival-Sektion, das "Forum des jungen Films" und später das 'Kino Arsenal'. Deren Gründer erinnert an den George Stevens-Eklat: „Vielleicht werden solche Tage einmal wiederkehren. (…) Die damals diskutierten Ideen, die Begeisterung, der Schwung und der radikale Höhenflug der Gedanken, auch die damals artikulierte scharfe Kritik am Bestehenden sind ein Kapital, von dem wir in gewisser Weise heute noch zehren können, ein Modell, mit dem wir uns von Zeit zu Zeit vergleichen sollten, um eine Zwischenbilanz des Erreichten und bisher Zuwegegebrachten zu ziehen.“ (Ulrich Gregor in einer Erinnerung an den Eklat 1970 und dessen Nachwirkungen.) Als Jury-Präsident der Berlinale erwies sich Stevens als unfähig: Und der Vorsitzende der Internationalen Jury der Berlinale war der amerikanische Regisseur und Kameramann George Stevens. Gerüchte über eine Intervention auf höchster politischer Ebene, Zensurvorwürfe, gegenseitige Anschuldigungen und ein zu zaghaftes Agieren der Festivalleitung forcierten den Konflikt. Vor allem das jugoslawische Jurymitglied Dusan Makavejev opponierte gegen den Druck des amerikanischen Jurypräsidenten. Die Jury habe den „Kurs eines Zensors“ eingeschlagen und damit ihre Vollmachten überschritten. Viele Pressekonferenzen und zahlreiche Protesterklärungen später erklärte die brüskierte Jury ihren Rücktritt. Der Wettbewerb war damit beendet, das Festival in der öffentlichen Wahrnehmung abgebrochen, obwohl einige Filme doch noch zur Vorführung kamen – sofern sie nicht aus Solidarität mit der einen oder der anderen Seite längst zurückgezogen worden waren. Auch Festivalleiter Alfred Bauer und der Leiter der Dachgesellschaft Berliner Festspiele GmbH, Walther Schmiederer, erklärten ihren Rücktritt. (Bauer kehrte zurück, Schmiederer nicht). Die Zukunft der Berlinale war ungewiss, viele Kommentatoren glaubten nicht daran, dass das Porzellan, das hier zerschlagen worden war, noch einmal gekittet werden könnte. Quelle: http://www.berlinale.net/de/archiv/jahr..._1970.html -
Filmformate und Fläche des Negativs
cinerama antwortete auf Ultra Panavision 70's Thema in Nostalgie
Das ist ein gut gemeinter, nostalgisch-sonoriger Werbetext, aber irgendwie keine aufgeweckte Betrachtung des Films (das habe ich anderswo schon besser gelesen), denn so etwas wie "Erhabenheit" und "außergewöhnlich" ist doch kein wirkliches Kriterium für eine Literaturumsetzung? Ist das ernst gemeint? Zwar beeindrucken auch mich einige Aufnahmen, aber die Konsistenz des Films (visuell und gerade auch dramaturgisch) ist seit jeher in der Filmgeschichtsschreibung umstritten. Man sollte auch die kritischen Auffassungen mit einbeziehen, die eine Diskussionsforum erst lebendig machen, nicht nur "Werbung" für das Erhabene und Bewegende machen. So wurde GREATEST STORY-Regisseur George Stevens in seiner Zeit wegen der Parteinahme für den Vietnam-Krieg kritisiert oder sagte seine Teilnahme an internationalen Festivals mit kritischen Filmen ab, als daß man noch Mitte der 1960er Jahre noch von frommer Erhabenheit sprechen könnte. Heile Welt etwa in der Marienstrasse? Die "Fläche des Negativs" bei diesem Film ist insofern interessant, als daß nicht nur die gepresste Fassung, sondern auch in dekomprimierter Version kopiert wurde, die dann Auflösungsverluste trägt. Die gepresste Original-Version wiederum würde ich - dies eine These - neben der BOUNTY für die Projektion auf flache Leinwände empfehlen, soweit unsere Diskussionsrunde hier zum Thema "Ultra Panavision". Gegenargumente willkommen! Deine F-zeichen diskussionsbeitrag hat auch nichts mit dem thema des threads zu tun ... immer erst an die eigene nase fassen ... und so ist's halt in internet-foren, man kommt von einem aufs andere ... ich danke Dir trotzdem nochmals für Deinen Jerry-Lewis anstoß ... warum schreibst Du neuerdings "oliv" -- sind wir hier bei der bundeswehr? Es war die von Ihnen heftig weitergeführte Diskussion - mit offenbar nicht so ganz zutreffenden Schlußfolgerungen. Dies ist nun der Grund, noch einmal nach Sichtung weiterer VistaVision-Filme Ihre eigentliche These neu aufzugreifen. Die "F-Signatur" der VistaVision-Filme hatte einen Bezug bei der Fragestellung, in welchem Format sie eingraviert wurde (8-perf. hrz. sep./OCN, 4-perf. vert. Separationen und div. Möglichkeiten). "Olivgrün" ist stets meine Erwiderung auf ins rein Persönliche ausufernde Chats, die Vorwürfe auftürmen oder in Nebengleise versinken. Leser, die einem Gezänk nicht folgen mögen, überspringen dann das "Kleingedruckte". Das fand ich rücksichtsvoller. Wenn Sie schreiben: ... und so ist's halt in internet-foren, man kommt von einem aufs andere ... so finde ich, dass man versuchen könnte, am Thema "Fläche des Negativs" zu bleiben und wieder Rücksicht auf die Lesbarkeit zu nehmen. -
Filmformate und Fläche des Negativs
cinerama antwortete auf Ultra Panavision 70's Thema in Nostalgie
Hat das was mit der Fläche des Negativs (Thread-Thema!) zu tun? Echt schade um das spannende Thema, aber was soll's -
Filmformate und Fläche des Negativs
cinerama antwortete auf Ultra Panavision 70's Thema in Nostalgie
Es ging nicht um Ihre Firmenwerbung, sondern um eine technische Sachfrage. Alles wird ins Gegenteil gewendet. Machen Sie erst einmal Ihre als "gesichert" annoncierte "Bibelfilm-Reihe", auf die Ihre Gäste schon seit einem Jahr warten, bevor die Werbetrommel für ungelegte Eier gerührt wird. -
Filmformate und Fläche des Negativs
cinerama antwortete auf Ultra Panavision 70's Thema in Nostalgie
Gestriges Wiedersehen mit einer Technicolor-Filmkopie der VistaVision-Produktion GEISHA BOY (WA-Titel: "Jerry außer Rand und Band"): dort fand sich in der Kopie keine einzige F-Signatur. Entsprechend meiner Auffassung, daß man i.d.R. Gravuren in Kameranegativen nicht vornimmt, sondern erst in einer späteren Periode der Postproduktion, wird somit Ihre Behauptung immer exotischer. Denn irgendwo müßten sie schon auftauchen, sie tun es aber nicht. -
So ist es. Und lieber ein leicht oder minimal beschnittenes CASINO-ROYALE-Bild in der Ausstattung echter 35mm-Projektion, als ein scheinheiliger Jubel, man müsse auf die DVD warten, die angeblich unbeschnitten und "besser als Kino" sei. Wird Zeit, sich mal wieder daran zu erinnern, daß die Broccoli-Produktion seit 43 Jahren auf 35mm dreht und vielleicht die Optimierung dieses Standards die nächstliegende (und kostengünstigere) Variante wäre.
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Funktionierten leider nicht so gut. Ich sprach gerade mit Bekannten über die Annonce - ob man den Projektor nehmen sollte - aber die negativen Wartungserfahrungen der 1970er Jahre überwogen: hätte sich nicht bewährt und war stets anfällig. Schade drum, denn ein Betrieb ohne Umlaufblende wäre auch mein Traum. :wink:
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Total "superior" höre ich eigentlich immer nur von Befürwortern der Bits und Bytes. Es traut sich ja kaum einer mehr, das Filmbandoriginal in seinen guten Seiten herauszustellen. Vergleichen kannst und sollst Du gerne und jederzeit - ist ja aufgrund der riesigen Schwankungsbreite in der Postproduktion (schon seit Anbeginn allen Filmemachens) auch legitim und erfordert immer wieder eine Fallanalyse am Einzelfall. Bei CASINO ROYALE gibt es aber an der Schärfe wenig auszusetzen (unentschuldbar bleiben aber zu helle Kopierungen auf farblich nicht exakt getrimmten Printern, was auch vorkam). Noch besser wäre die Schärfe gewesen, wenn er "voll" in anamorphotischen Scope gedreht wäre. Daher zeigt CASINO ROYALE, daß mit guter Fotografie und scharfen 35mm-Prints ein sicheres Geschäft zu machen ist und das schon immer so war. Diese Filme sind m.E. kein sinnvoller Aufhänger für das Werben um Technikumstellungen der Kinos, zeigen sie doch eher die konservative Verläßlichkeit: realistisches Handwerk und Bildmagie weitgehend ohne obsessiven Zwang zur Digitalverarbeitung. Für Digitaldarbietungen eignen sich andere Filme aus dem Cartoon-Bereich oder der Lucas-Produktion viel besser, um damit (auch kinogeschäftlich) zu experimentieren, wenn man daran Freude hat. :wink: Den meisten Leuten, die hier schreiben, war es im übrigen auch noch nie vergönnt, eine gute 35mm-Projektion oder Kopie (geschweige denn 70mm-Darbietung) mehr zu erleben. Somit ist völlig klar, was sich diese eben erträumen, so würde ich dann auch denken. :look:
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Dann schau' Die mal die Hintergründe der Venedig-Szenen an und achte auf Details. Deine 2k-Projektion von PIRATES II kann somit nicht "schärfer" sein - das ist leider Autosuggestion, die zurückführbar ist auf die vermeintliche "Glattheit" eines digitalen Bildes, erst recht in den Beispielen, wo gelegentlich auch das Korn reduziert und der Kontrast aufgestylt wurde.. :lol: Muß man sich von den ersten Reihen einmal ansehen, dort liegt der eigentliche "Prüfnagel"! 8)
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Ach wirklich? Jeder zweite Besucher fragt danach? Und warum einen 35mm-Film (Negativtype 5201, die feinkörnigste) überhaupt digital projizieren? Wieso letzterdings zudem noch in 2k digital projizieren, wenn der Film hervorragend in 4k und im Farbraum auf 35mm Intermed in optimierter Auflösung ausbelichtet wurde? Was nützt da ein 2k-DLP-Beamer mit letztlich schwächeren Kontrastumfang als Kodak-Vision Print-Material? Erklärt mir das mal einer?
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Dann sind wir also auf die Presse reingefallen, die HPS 4000 bejubelte. Trotzdem war die Vorführung aber sooo schlecht wiederum nicht: denn fast alle anderen Häuser stadtweit liegen mittlerweile noch darunter.
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Die Kopiernegative scheinen doch hochwertig zu sein, Fehlerhaftes erst durch die Massenkopierung auf verschiedenen Printern, darunter zählt auch eine schlechter Bildstand sowie auch leichte Farbabweichungen der Akte und etwas verstärkt Staub auf dem (eben zu selten nachgeputzten) Negativ. Schärfe ist im allgemeinen gut und neben dem Ridely-Scott-Film (A GOOD YEAR) derzeit die einzig passable eines von mir neu gesichteten Films. Schärfe leidet aber stets, wenn ein Akt zu gelblich und vor allem zu hell kopiert wurde (fast alle Akte waren zu hell kopiert), dann verstärkt sich das Korn. Einige Zwischenschnitte bei Actionszenen (besonders am Anfang: die in dem afrikanischen Land bei der Verfolgung des Terroristen) hatten ebenfalls stärkere Körnung: offenbar einige ge"push"te Einstellungen. Insgesamt aber eine hervorragende Schärfe auf 5201-Negativ, insbesondere bei den Venedig-Sequenzen, wo man jedes Hintergunddetail erkennt! Klasse! Dort fressen lediglich etwas die Lichter aus, etwa bei Konturen auf hellen Gebäuden im Hintergrund, die aufgrund der besagten zu hellen Kopien verschwimmen. Trotzdem sehr gute Schärfe und das feine Korn hilft natürlich immer bei der Detailauflösung. Anamorphotisch gedreht (echt auf "Scope" anstelle von "Super 35"9 wäre die Schärfe nochmals deutlich besser gewesen, auch ein 4k-Digital Intermediate wäre hierfür meines Erachtens zu knapp bemessen gewesen.) 2k-Digital Intermediates von anderen derzeitigen Filmtitel, die dann auf analoges 35mm-Intermedmaterial ausbelichtet werden, hätten diese Details (und das feine Korn) des Bond-Films nicht mehr abgebildet. Man hätte bei 2k zwar wieder auf dem sog. ,Fine-Grain-Master" (im Jargon der DVD-Hersteller gesprochen) ausbelichtet, also auch auf den höchst auflösenden Printmaterialien bei kaum sichtbarem Korn (das auf 2k ohnedies verlieren würde), man hätte also ein mehr "glatteres" Bild, dafür aber weniger Schärfe und Feinzeichnung. Jeder mag entscheiden, was er lieber mag. SDDS-Ton stieg gelegentlich aus, Sound-Qualität war trotz HPS 4000-Anlage leicht verklirrt und dumpf (mangelnde Einmessung?). Auf Surround-Kanal nicht geachtet, vielleicht war da auch nicht so viel los. Einige polnische und engliche Kopien war besser kopiert und technisch einwandfrei. Inhaltlich und gestalterisch komplex und aufwendig konzipiert, insofern formal-ästhetisch wohl eine Produktion, die innovative Ideen verarbeitete. (Kleine Malus-Punkte: die fast "ungebrochene" Übernahme eines 60er Jahre Vorspanns im Stil der Flower-& Power-Bewegung oder eines Beatles-Films wirkte zwar charmant, aber etwas steif - die dreidimensionale Tiefe fehlte. Die Titelsongs seit LICENCE TO KILL immer schwachbrüstiger und melodisch untinteressanter geworden. Trotz des Mafia-würdigen, opernhaften Sujets spürt man aber auch die Grenzen des Plots: Ian-Fleming-Romane waren keine Highlights der Weltliteratur - und ein fragwürdiger, nachwievor positiver Held wird immer wieder Ungereimtheiten der Story nach sich ziehen. :wink: ) Positiv für die 35mm-Kinobranche bleibt: qualitativ wieder hochwertigere Negative sind eine Grundvoraussetzung für ein von Heimkinoaufflösung unterscheidbares Kinoerlebnis.
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Bitte keine Unterstellungen.
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In Berlin leider jede zweite Ernemann 15 arg verwackelt im Bildstand. Daher meine Skepsis. Ist meine pers. Erfahrung damit gewesen. Allerdings wackelt hier auch jede zweite Kinotone-Maschine der E-Serie. Hier wackelt's überall. :wink:
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Nach SPIDERMAN II dürfte also bei CASINO ROYALE eine recht scharfe 35mm-Kopie zu erwarten sein. Theoretisch zumindest, und das wäre ein Schlag gegen das 2k-DI. Widerspruch? :P
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Chatpartner @preston sturges: Wenn Sie auf "imdb" nach Leuten der dt. Postproduktion suchen, werden Sie ewig suchen. Aber es freut mich, daß es Sie interessierte. Zurück zu einem Nebenthema: "Kosteneinsparung" durch den DI-Prozeß als Pauschal-Feststellung ziehe ich nach reiflicher Überlegung zurück. Die Kosten schwanken also immens, an diesem Punkt hat sich der @oceanic zurecht erregt. Das Verhältnis des heutigen DIs (und weltweit verschickter Duplikatnegative aus derselben Ausbelichtungsquelle) zur früheren Anlieferung eines Interpositivs und des Ziehens von Duplikatnegativen oftmals erst im regionalen Kopierwerk habe ich nicht durchgerechnet. Kosteneinsparend bei den Produktionskosten, soweit ein Ansatz, wäre im Zusammenhang zwischen Super 35 (und dem damit heute fast immer obligaten DI) aber der 3-perf-Dreh auf Super 35, der dann über DI läuft. Also sind am DI Mehrkosten gebunden, denen marginale Kostenersparnisse durch Wegfall früherer analoger Zwischenschritte gegenüberstehen. Aber das ist nicht mein "Fach". Zum DI von CASINO ROYALE: http://www.framestore-cfc.com/dlab/inde...flash.html http://www.filmlight.ltd.uk/documents/F...Cinema.pdf Anscheinend also ein 4k-DI. Da man dort auch BROKE BACK MOUNTAIN machte, der zumindest auf DVD perfekt aussieht, handelt es sich offenbar um vorbildliche Postproduktion in vielen Bereichen?
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Den Kinoton-Katalog hatte ich (zufällig!) gestern aufgerufen bei der Recherche. Ich kenne Geräte anderer Hersteller aber auch aus hiesigen Nebenabteilungen, arbeite aber nicht damit wegen anderer (eben analoger) Aufgaben. Zu den allgemenen Wissenslücken: Es geht darum Fragen zu bildverschlechternden Faktoren im DI-Prozeß, die nachweisbar sind, aufzuklären. Dazu hat @oceanic nicht das Geringste beigetragen und er ist auch nicht gewillt, über Schwächen der von ihm favorisierten Prozesse Auskunft zu geben. Du solltest, @Brillo, erkannt haben, daß etliche seiner Vergleiche und Beurteilungen deswegen leider unbrauchbar sind, weil Sie Falschinformationen (!) über klassische Filmbearbeitung und Materalien verbreiten und ausschließlich Highlights der digitalen Post herausstellen. Stellt man nachweislich optisch degradierte Produkte des Spielfilmkinos wie KINO KONG, POSEIDON oder RACHE DER SITH ins Rampenlicht, kommen höhnisch-dumme Ausflüchte und Lobgesänge auf deren geniale Regisseure, die genau wüßten, was sie tun. Unfaßlich, die Filmwelt, auch die rezipierende für dumm und inkompetent zu verkaufen, selbst aber nur Schrottbilder abzuliefern. Unbrauchbare Diskussionen! Mit Verlaub: das führt zu nichts, und ich sehe keinen Informationsgewinn aus solchen Mitteilungen, welche vornehmlich eigenen "Verkaufsinteressen" (Alta Vista- u.a. Videokameras), nicht aber der filmischen und kinobezogenen Aufklärung dienen. Über die James-Bond-Produktion wird hier leider noch zu wenig geschrieben (ich hatte es ansatzweise versucht), am wenigsten von @oceanic, und daher bin ich für Einschreiten der Moderatoren (und Löschung auch meines Beitrages.) Die "Erläuterungen" von @oceanic über die Funktionsweise von Da Vinci und Inferno finden vielleicht einige toll, aber ich sehe darin nichts Aufklärerisches in qualitätsrelevanten Fragen, gerade auch bezgl. der Kinokopien! Regelmäßig werden von diesem Mann die Kopierwerke heruntergemacht, wobei andererseits die Fehler und Sünden der digitalen Postproduktion zur Gänze abgestritten werden und jedwede Digitialprojektion die Mängel der Postproduktion "ungeschehen" werden lasse. Ich habe in meine ganzen Filmleben noch keine solche Verdrehung von Ursachen, Folgen und Mißständen erlebt.
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Noch einmal: Spezialeleffekte seit Jahrzehnten "vor" und "hinter" der Kamera. (Dahinter u.a. durch Doppelbelichtungen oder Postproduktion im Kopierwerk seit 120 Jahren.) Auch sind Sie nicht, wie Sie jetzt schreiben, "seit Jahrzehnten" im Filmfach. Kürzlich erst schrieben Sie seit 9 Jahren dabei zu sein. Und das ist leider zu wenig für ein reifes Urteil über auch klassische Filmverfahren, Filme selbst und deren Looks [Cleopatra], zu denen Sie nichts anderes zu sagen wußten außer "Never the same Color". Auch nichts zu Bond-Serien leider (die zufällig ich ganz gut kenne, auch an der Postproduktion beteiligt war). "Filmerfahrung" könnten Sie in anbetracht Ihres Alters (ich schätze Sie auf Mitte 30) nur entsprechend Ihrem Werdegang und auch der Kinorezeptionserfahrungen haben. An Ihrer Ignoranz filmischer Güten und Materialkundigkeit merke ich sofort, daß kein Fachmann aus der "klassischen Filmproduktion" spricht, sondern jemand aus der neueren Produktionsweise mit der üblichen Blasierheit und Allmachtsfantasien. Aus gewissen Abteilungen meines Umfelds kenne ich solche "Kollegen", deren verblendetes Weltbild allein um ihre Produktionsinstrumente kreist - ein typischer Entfremdungsprozeß in der Bewußtseinsformung durch kommunikative und humanistische Prozesse, die zunehmends verkümmern und zum Fachidiotentum führen. Weder zum Thema der James-Bond-Produktion noch dem einiger Nostalgie-Threads haben Sie auch nur das Geringste beigetragen. Und damit meine ich die konkrete technische Bearbeitung der benannten Filme. Fehlanzeige und "Thema verfehlt"! Die mich faszinierende Wdhl. Ihres Hausequipments (das ich mit Inferno, DaVinci und Philips Data Cine offenbar halbwegs richtig erriet) und der Facilities, die jeder Amateur im Internet nachlesen kann, sagt nichts zur Güte der hier erörterten Filme und - ja - Kino-"Filmkopien". Sie können und dürfen von Ihren Kunden gerne leben, aber Sie sollten nicht Ihre Produktions-Erfahrungen verabsolutieren. Das stieß auch schon von anderer Seite in diesem Forum auf Widerspruch (hinsichtlich Ihrer unhaltbaren Statements zu Film- und Videokameras). SONY entwickelt gerade eine 4k-Kamera, das müßten Sie doch wissen. Panavision ebenso. Die Red Cinema hat einen ähnlichen Chip wie Sony-Geräte, wurde mir versichert. Dies stelle ich in Ihrem Thread, in dem Sie die Red Cinema glorifizieren (ohne das es Ihnen jemand glaubt, denn sie spielt ja in der "65mm-Liga" usw.) in Kürze zur Debatte, da Ihren Darstellungen nicht zu trauen ist. Ihre Zuständigkeit wird nunmehr offenkundig durch Verkauf Ihrer 35mm-Kameras für die keine Bedarf mehr bestehe. Wie das die Kameraleute in der übrigen Welt wohl - einschließlich von Regisseuren wie Mr. Spielberg u.a. - wohl auffassen? Was sagt Barbara Broccoli, die Produzentin von CASINO ROYAL dazu? Mit Kopfschütteln allemal würden solche Ergüsse registriert. Scheinbar sitzen Sie auf Ihrem Equipment alsbald wie auf Kastanien, so schnell wie es veraltet (2k-D.I., Philips Spirit Data Cine, Alta Vista, Red Cinema usf.). Mir ist völlig klar, daß Ihnen außer den Debatten in einem Kino- und Filmvorführer-Forum zum Trost nur das Totsagen der Formate übrig bleibt, von denen Sie sich getrennt haben, weil Sie bei Ihnen keiner kauft (?) Zuguterletzt zu Ihren Begriffs- und Formatfälschungen: Die Begriffe "Narration" u.a. wurden obenstehend etymologisch nachgewiesen, Sie werden Sie also nicht länger in Mißbrauch nehmen können für x-beliebige Ihrer Produktionsweisen, die sie nach meinem Eindruck (und auch in Ermangelung von Filmtitelnennungen) den hiesigen Lesern kaum eingängiger und zugänglicher gemacht haben. Schön aber, daß Ihre Posts nunmehr von Ihrer Sekretärin geschrieben werden, das läßt hoffen. Wo ist denn Ihre Firma ansässig, die ab 2007 ihr Arri-35mm-Equipment verkauft? Möchten Sie hier nicht inserieren? Gibt viele, die es interessiert, sobald Sie Ihr Gewerbe aufgeben. :D