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Inzwischen ist auch der Viren-Berater Drosten von der Regierung gecancelt worden. Es ist offengelegt worden, dass es sich immer auch um einige Verschwörungstheorien handelt. Andererseits aber eben um berechtigte Fragen. Die Sterbefälle der normalen Grippe sollen ebenfalls sehr hoch sein, aber es sei darüber kaum berichtet worden, behauptet der obige Mediziner. Ob die Stilllegung der Betriebe eventuell durch Atemmasken und Handschuhe hätte vermieden werden können (eine laienhafte Idee meinerseits), aber ebenfalls im rechtzeitigen Aufbau statt erfolgtem Abbau von Krankenhäusern zu Friedenszeiten haette kompensiert werden können, wäre die andere Frage. Das finde ich in der laufenden Diskussion um Austausch der Betriebs Batterien am IMB- oder LD-Board alternativ erörterungsfaehig. Warum sollte man dem obigen Lungenfacharzt Wodarg den Prozess machen? Wirklich als Frage gemeint: es würden mich die Positionen anderer Fachleute interessieren, die ihn als Hochstapler und Scharlatan entlarven. Oder höflich kritisieren.
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Corona hier einmal nicht als verdächtiges Nebenprodukt der militärischen Gen- und Viren-Experimente, sondern ein ganz normales Virus, um dass lediglich "ein Hype" entfacht wurde. Vermutlich würde es im April schon wieder abgeklungen sein. Die Werbung um neue Impfstoffe sei ein Marketing-Trick, schon zur Zeit der vergleichsweise harmlosen Schweinegrippe hätte die Pharmaindustrie damit die Regierungen umgetrieben. Verschwörungstheorien finden einen Platz auf dem Portal KenFm, dem aber auch seriöse journalistische Beiträge zugeordnet werden. Die Marke dieser Plattform sind also generell alle vom Mainstream abweichenden Positionen, egal ob aufklärerisch oder verschwörungstheoretisch. Dort zeigt sich ein (möglicherweise als uninformiert oder debil einzuschätzender?) Lungenfacharzt, ehemals Vorsitzender des EU Gesundheitsausschusses und Bundestagsabgeordneter der SPD, der alle derzeitigen Maßnahmen für kontraproduktiv hält, nachdem bereits die Pharmaindustrie die Regierungen wegen der vergleichsweise harmlosen Schweinegrippe umgetrieben hatte. Viren seien ein natürlicher Bestandteil des Lebens, aber noch nicht in diesem Umfang getestet worden, weshalb jetzt der Hype entstanden sei. Schon im April könnte die Epidemie wieder abgeklungen sein. Erstaunlicherweise finden sich im Netz keine Gegner und Feinde seiner Thesen. Der Wahrheitsgehalt der Annahme wird sich daran messen, ob tatsächlich 70% der Bevölkerung erkranken und ob die Sterberate dramatisch über der anderer Grippen liegt.
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Hätte ein Super Kiptar, 55mm. 62,5m Durchmesser.
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Hallo,
danke für Dein Angebot!
In welchem Zustand ist es (sind Gläser sauer, Pilz vorhanden o.ä.?
Wie ist Deine Preisvorstellung?
Könntest Du paar Fotos schicken?
Vielen Dank!
Markus
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Hallo Jean-Pierre,
nochmal meine Anfrage wegen Deinen 60er Kipronar Objektiven von ISCO. An denen hätte ich auch Interesse, da diese von der Brennweite bei mir auch passend sind. Welche Lichstärke haben sie (auch 2.0?), konnte ich leider auf Deinem Foto nicht erkennnen.
Wie ist der Zustand der Gläser und wieviel würdest Du für 2 haben wollen?
Danke nochmal!Viele Grüße
Markus
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Bekannte von mir schwärmten noch von "Hello, Dolly!" und "Khartoum" im Music Box Theater in Chicago, aber nun wird das Festival abgebrochen, 3000 von 5900 Filmtheatern in USA haben bereits den Betrieb einstweilen eingestellt. Man hofft aber bereits wieder Anfang April den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. https://musicboxtheatre.com/covid-19-update?fbclid=IwAR2oPfwbxXxYYgrevvIgZsHGPc71QC3676ReVutKkDIJVdkzdJj3cDlGlMo
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Weitere Forschungsergebnisse: Algorithmen künstlicher Intelligenz erkannten in Tendenzen auch sozialer Netzwerke den Ausbruch des Coronavirus noch vor Verkündung durch die WHO. These: es bedürfe der künstlichen Intelligenz, da Gesundheitsbehörden nicht transparent und proaktiv genug reagierten. https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/medizin/ki-erkannte-coronaviren-frueher-als-die-who/
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Voltaire halte ich allerdings für einen hochrangigen Verbündeten. Das Zitat könnte man neben ein nahezu Gleiches von Rosa Luxemburg stellen, und dann wird klar, dass es nicht zur Propagierung der Reichsbürger etc. taugt. Es ist den Verschwörungstheorien entschieden entgegenzutreten, sobald sie notwendigerweise demaskiert sind, und zugleich sind Fragen zu stellen, warum nationale Egoismen die internationale Zusammenarbeit lähmen, warum in der Rhetorik längst überwundener (?) altimperialistischer Konflikte ausgerufen wird: "Wir sind im totalen Krieg, der Feind rückt näher" (Macron) - im Nebeneffekt vielleicht auch geeignet, um jahrzehntelange Missstände und Defizite des Gesundheitssystems zu verschleiern? Nach Auswertung verschiedenster Ansichten und Analysen besteht m. E. jedoch kein Zweifel mehr an der Notwendigkeit von Eindämmung, Quarantäne und der Meidung von Versammlungsstätten: die urspruengliche englische Strategie s. o. beruhte auf einem Irrtum, wo sie glaubte, ein wellenartig wiederkehrendes Virus dadurch verhindern zu können, indem der Massenansteckung oder anschließenden Immunisierung der Vorzug gegeben wird. Folgende Fragen werden uns auch in Zukunft beschäftigen: Warum aber wurde das Gesundheits- und Pflegesystem in den vergangenen Jahren derart drakonisch privatisiert und vermeintliche Überkapazitäten an Krankenhäusern abgebaut? Oder: Hat sich das Staats- und Rechtssystem den Interessen der Pharmaindustrie gebeugt? So wären staatliche Rücklagen oder rechtzeitige Investitionen eben nicht nur in der jetzigen Aufrechterhaltung der Versammlungsstätten als national kulturelles "Aushängeschild" (und Metapher für die Leistungsfähigkeit von Industrienationen in einem ruinösen internationalen Wettbewerb?) geboten gewesen, sondern eben auch Investitionen in neue Krankenhäuser und Anderes. Der jetzt auftretende gemeinsame Feind fungiert - gewollt oder nur zufällig - zugleich auch als Instrument, eine verfehlte Politik der vergangenen Jahrzehnte durch die beschworene Ueberlebenssolidarität in Quarantäne in Vergessenheit geraten zu lassen. Auf der formalen Ebene, so wie Staatssysteme funktionieren, ist das Misstrauen von @rabust in die Institutionen berechtigt, allerdings durch Thesenbildung aller politischen Spektren erst gruendlich auszuleuchten. Es sollte auch diskutiert werden, ob die Thesen eines im April erschienenen medizinischen Fachjournals, in welchem Indizien für die künstliche Herkunft des Coronavirus nicht auszuschließen sind, weiterhin untersucht werden sollen, oder a priori zu belächeln sind? Darauf weiß ich keine Antwort und möchte lediglich einen Link zum Thema vorstellen: B. Coutard et al, Antiviral Research: "The spike glycoprotein of the new coronavirus 2019-nCoV contains a furin-like cleavage site absent in CoV of the same clade" https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166354220300528
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Hilfsprogramme in Zeiten des Corona-Virus
cinerama antwortete auf tomas katz's Thema in Allgemeines Board
Wegen der Begrifflichkeit "Liquiditätspuffer" muss ich annehmen, dass damit obenstehend eher ein prozentual definierter Liquiditätsgrad gemeint ist? Also Liquidität ersten Grades, besserenfalls noch der erreichte zweite Grad oder sogar ein dritter Grad für Spielräume in den Zahlungsverpflichtungen/Verbindlichkeiten. Der dritte Grad (Warenliquidität) entfällt ab sofort, da derzeit kein Umlaufvermögen aktiv ist (es sei denn, man wandelt die Stätte temporaer zu einem Lebensmittelhandel, zum Friseursalon oder zur Apotheke um - von einem auf den anderen Tag kaum möglich. - Oder ließe sich die Concession weiter betreiben?) Den Begriff Liquiditätspuffer hätte ich daher begrifflich den Aktiva von Bankinstituten und nicht von Betrieben zugeordnet. Er ist die Liquiditätsanforderung (LCR) der EU an die Bankinstitute bei einem geplanten Stress-Szenario. -
Volltreffer. Die Gefahr hätte schon vor zehn Jahren erkannt und bekämpft werden müssen. Man war blind oder relativierte. https://www.bild.de/unterhaltung/kino/kino/coronavirus-frust-diese-10-streaming-tipps-sorgen-fuer-ablenkung-65863172.bild.html https://www.tip-berlin.de/corona-die-besten-filme-zum-streamen-netflix-p/ Für Juristen möglicherweise eine Denkaufgabe: Wenn mit der Ausgabe einer Eintrittskarte neben oder anstatt der 3D-Brille auch eine Maske, Handschuhe etc. mit vergeben werden, ist der Sicherheitsstandard deutlich höher als in Supermärkten und im öffentlichen Nahverkehr ohne Maskenverordnung, wo aber geöffnet ist. (Es ist keinesfalls durchzuhalten, das öffentliche Leben bis Mitte Juni auf Eis zu legen.) Falls ein Betrieb gegen den Erlass ein solches Experiment durchführt (notfalls nur der Betreiber selbst) und belangt wird, könnte er daraufhin per Eiliverfahren vor dem Verwaltungsgericht klagen?
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Trifft alles zu, was Ihr sagt - habt ihr wirklich gut erkannt! Vermutlich erstmalig im Einsatz für die Auto- und Mercedes-Messe in den Achtzigern - ich glaube Frankfurt am Main? Der Kaufanreiz waren die verbauten Neuteile und die Idee, an einem "nicht ganz so seltenen oder museal wertvollen Gerät" (-> das Gegenteil eines Originals oder Sammlerstücks) sehr viel ausprobieren zu können. Ein erster Versuch war, den Objektivrevolver eines Bauer U4 zu verpflanzen. Dieser verfügt gleich dreimal über die Fassungsaufnahme 101,6mm (4 Zoll). Vorher: 70,6 ("Kinderprojektor"). Sieben für die historische Recherche oder Demonstration wichtige Objektive sollten jetzt mühelos adaptierbar werden. Die Dimension 150-Optik für variable Kompression der Bildränder (dieser Typ erreichte immerhin das Odeon Marble Arch Kino in London, aber offenbar nie ein Filmtheater auf der eurasischen Festplatte), ein T-Kiptagon (gemäß der Projektionsweise in Zoo Palast und Delphi Palast Berlin und vielen anderen westdeutschen Roadshow:Kinos), ein Cinelux Ultra MC70 für curved screen-Vorverzerrung (Schmetterlingseffekt und mit spezieller Brennweite 51,5mm für iWerks 8-70 hergestellt), ein Cinelux Ultra MC Spezial (für kurzbrennweitige 35mm-Projektion 38mm), eine OmniVision 160 Grad Linse (für die Cinema 2000 oder Cinema 180-Rummelplatz Kinos, offenbar aus der Wuhlheide) oder der stattliche 4 Zoll-Anamorphot von Isco aus den 60er Jahren (wie er im Europa Palast Essen und Royal Palast Berlin im Einsatz war). Leider fehlt die schöne schwere rote 70mm Cinerama Linse! (sie hätte aber zum Ausprobieren ein Berliner Kollege in seiner Sammlung.) Wenn jemand zu Besuch kommt, dann kann man immer diese Geschichten und Anekdoten erzählen, das geht dann über zur Formathistorie bis hin zu Kopierwerkfragen, wofür sich, für letzteres, aber die wenigsten interessieren. Zur Kompensation der Filmschrumpfung habe ich einige Umlenkrollen versetzt, work in progress. Ein Kompromiss, aber geschrumpfte Zahnkränze sind erst für 2021 angedacht. Andere Ideen wie Einbau von Planetengetrieben auch nicht mehr in 2020 zu schaffen. (Dreimal das Lampenhaus umgebaut und den Xenon-Block versetzt, verschiedene vorhandene 295mm- oder 300mm-Spiegel probiert, sie passten aber nicht für die hier im Haus extrem kurzen Brennweiten. Erst durch verschiedene Objektivkombinationen ergaben sich Auswege. Es ist nun unauffällig, aber trotzdem bleibt das grosse Warten auf einen besseren Spiegel - oder vielleicht loest auch der Einschub einer Leuchtfeldlinse Bauer U2 oder Bauer U4 alle Herausforderungen? Einfacher der Anbau eines normalen Kindertonlampenhauses - aber die vorhandenen sind von mir alle für DP70 und Bauer U2 verbaut worden, weil dafür die Vereinskollegen mehr Herz haben.) Sehr schön die fabrikneuen 6,5 kW Kolben und der bisher erste elektronische IREM-Gleichrichter. Aber auch zwei IREM-Vorgängermodelle und - jetzt unbenutzt - die beiden tschechischen Konduktorgleichrichter (mit ganz guter Siebung der Restwelligkeit) haben sich versammelt. Gedacht ist das Ganze für eine Open Air Veranstaltung, aber dafür eventuell Interessierte innerhalb Berlins müssten sich bitte melden. Und für diesen Sommer läuft die Zeit davon. Für diese Sondereinsätze stünde auch noch der ST270-Teller zur Verfügung (vor 2 Tagen mit diesem Projektor verkoppelt), so dass auch der eine oder andere 70mm-Titel eingesetzt werden könnte. Die beiden DTS 70-Reader sind in Kürze fertig. Der Projektor heißt jetzt Hasso U 75. 😉 (Und danke für den obigen Besuch! Täglich Besuchsmöglichkeiten, wer möchte. Bitte melden!)
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Der Regierungsberater Drosten, Virologe an der Berliner Charité, ist auch kein Hellseher. Seine Meinung veränderte sich erst vor kurzem nach Lektüre einer Studie, woraufhin er die Schließung der Schulen für mindestens vier Wochen empfahl, die er zuvor ablehnte, weil Kinder sich auch in der Freizeit traefen und ansteckten. Wenn schon nach 4 Wochen wieder Schulen eröffnen, dann auf die Kinos? Scheinbar ein situatives Reagieren, aber nach wie vor kein Generalplan. Verlangsamung und Streckung der Ansteckungsraten ist die Strategie, um die Krankenhäuser nicht zu überfordern. Da Drosten andererseits den Höhepunkt der Epidemie im Juli-August annimmt, müsste doch zu diesem Zeitpunkt der Shutdown ebenfalls seinen Höhepunkt einnehmen, oder irrt sich Drorsten? Indirekt widerspricht er einem Ende des shutdowns , indem er auf Wuhan verreist: „Ein Wiederaufleben des öffentlichen Lebens dort wird auch wieder die Infektionsketten wiederbeleben.“ ("Tagesspiegel").
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Zu erwarten ist, dass die Rücklagen der Staaten weltweit für die Restitution auch des Kultur- und andererseits des Arbeitslebens eingesetzt werden. Ansonsten käme es zu Unruhen oder gar Zerrüttungen und auch zum Machtverlust der bisherigen jeweiligen Eliten. Ganz ohne Reibungen, Verluste und eventuell auch Ungerechtigkeiten wird es kaum planbar sein, und hier verweisen die Verbände auf existenzielle Brennpunkte oder auf Sprengstoff, die Regierungspolitiker unmöglich erkennen können. Inwiefern auch die Filmtheaterverbände weltweit geschlossen, angeführt auch durch die NATO, sich gegen das Streaming und die Verkürzung der Auswertungsfenster hätten von Anfang an wehren könnten, ist die andere Frage. Da selbst innerhalb der Verbände bisweilen die Illusion vertreten wird, es könnten dort ausgleichend Initiativen + Innovationen der Filmtheater selbst in hinreichendem Umfang diese Gefahr kompensieren, kam es erst gar nicht zu einem geschlossenem Kampf gegen das Streaming. Jetzt droht der Dammbruch über Nacht, der bisher nur perspektivisch befürchtet wurde.
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"Vorarbeiten", warum nicht? Und in Organisationsfragen auch politisieren. Ganz kurz: Macron, ein Neoliberaler, verkuendet gerade die Wende, Abkehr vom Primat der Privatisierung des Gesundheitssystems: https://www.freitag.de/autoren/reinhardt-gutsche/macron-geht-an-s-eingemachte-1?fbclid=IwAR1YPt9RHgNBaOFgMzublNhiN0Is4OSri-nTtO6IzHd-1wB4wLvi9E4Uj6s HDF und AG-Kino wiederum hätten sich auf ihrem ureigenen Gebiet rüsten können. In 2 Beiträgen dieses Threads taucht erst die Frage nach nun sofortigem Streaming neuer Filme auf (zeitgleich oder in diesem Falle noch vor dem Kinostart), und wenig später kommt die Verkündung. Der seit langem erwartete Dammbruch. Wenn Sie einleuchtend die Verbände von der Schuld für das Virus freisprechen, dann sind diese für das Streaming natürlich auch nicht verantwortlich. Dennoch: welche Themen sonst sollten an die Verbände herangetragen werden? Als Sprachrohr der Branche ist es deren nationale Pflicht, Exekutive und Legislative vor einer Zerrüttung der Kinolandschaft zu warnen und sie zu veranlassen einzuschreiten, auch wenn dies schon zehn Jahre vorher hätte passieren müssen.
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Da laut Virus-Experte Drosten beim Spazierengehen an der frischen Luft die Viren schnell abfallen, verwundert die Ausgangsbeschränkung in Tirol: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/coronavirus-oesterreich-schliesst-restaurants-und-spielplaetze,RtIMtIT?UTM_Name=Web-Share&UTM_Source=Facebook&UTM_Medium=Link&fbclid=IwAR3LFJlpuRi_YHckCLWiLVttnZDaZH2ze6qRSvDns2u3K4_6pYIhsKGXyjo Man sollte jetzt, in der freien Zeit, für die älteren Menschen einkaufen gehen, wenn diese es bisher selber taten und nun der Ansteckungsgefahr unterliegen. Bundesinnenminister Seehofer will aber ab morgen 8 Uhr die Grenzen schließen. Offenbar geht es eher um die Unterbindung von Hamsterkäufen als um den vermeintlichen Viren-Austausch zwischen den längst ubiquitaer infizierten Ländern?
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Welche speziellen Auflagen könnten es sein? (permanenter Mundschutz fällt mir nur ein als Minimalauflage, an der sich ohnehin nicht jeder halten wird; überwachen lässt sich der Gast auch nicht, sanktionieren ebenfalls nicht, und der Impfstoff existiert nicht. Eventuell die Vorlage eines aktuellen Gesundheitsattestes des dann gläsernen Bürgers.)
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In der betroffenen chinesischen Provinz soll der Höchststand der Erkrankungen stark abgeklungen sein, die Krankenhäuser leeren sich im Moment. Das dortige Ausbruchsdatum wurde mit Ende Dezember datiert. Die Strategie hierzulande ist, die Ausbrüche zu strecken, und gemäß dem oben genannten Virus-Experten könnte hierzulande der Höchstand der Erkrankungen im Juli-August erreicht sein. Ob das auch etwas mit der höchsten Ansteckungsquote zu tun hat, kann ich nicht beurteilen. Man könnte meinen, die Erlasse würden dann erst aufgehoben, sobald der Klimax deutlich überwunden ist. Und das scheint nicht der Monat April zu sein. Daher sollte der Staat zum Erhalt des Kulturlebens (...) und dies sofort gesetzlich verankern.
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Habe ich das richtig verstanden? Laut dem Virilogen Professor Drosten wäre der Höchststand an Erkrankungen im Juli/August zu erwarten, trotz der Eindaemmungsmaßnahmen, die den Ausbruch zu strecken versuchen. Könnte jemand erklären, wie gesichert der derzeitige Erlass des shutdowns nur bis April gilt? * Off topic (Moderatoren wurden ggf. an ein Eingreifen erinnert) kurz diese Anmerkung: Die Sterblichkeitsrate bei den über 60-Jährigen könnte laut Drosten sogar bei 20 bis 25% liegen. Vielleicht auch hier ein paar Infos bitte, wie wir mit unseren Verwandten und Bekannten ab sofort umzugehen haben. (Ich traue mich nicht einmal mit Atemmaske zu meinen pflegekranken Eltern, bin oft erkältet.) Zitat: "Wenn man das nicht ernst nimmt, muss man davon ausgehen, dass Raten, die sich im Bereich von 20 Prozent, 25 Prozent dieser Personen bewegen, sterben werden. Da schluckt man dann natürlich, das muss man aber vermitteln." https://www.ndr.de/nachrichten/info/9-Wir-muessen-die-aelteren-Menschen-schuetzen,audio650168.html
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Shutdown Berlin: https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege/veranstaltungen-ab-50-teilnehmern-untersagt-berlin-berliner-sena.html
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In Berlin oder Frankfurt Main spielen sie munter weiter. (Auf Seite 18 dieses Threads wurden schon exklusiv die Tagesprogramme gepostet, der Glaube an berührungsfreie Karten-Scanner kultiviert.) Andererseits lassen sich durch das IfSG (Infektions-Seuchengesetz) die bürgerlichen und individuellen Rechte einschränken, die Unverletzlichkeit der Wohnung und des Postgeheimnisses aufheben, Personen absondern oder Berufsverbote aussprechen. Zugleich wird den Verschwörungstheorien zu SARS-CoV-2 (oder sind es sträflicherweise unbeantwortete Fragen?) nichts entgegengesetzt, zumal auf "Research Gate" von zwei chinesischen Biologen darauf hingewiesen wurde (mittlerweile gelöschter Beitrag), dass 300 Meter entfernt vom chinesischen Fischmarkt in Wuhan, dem angenommenen Ausbruchsort, ein Forschungslabor, genannt "Zentrum für Seuchenbekämpfung und Prävention", mit Corona-Viren experimentierte. Hier könnte man der Gefahr unterliegen, zu politisieren oder zu ideologisieren, aus einer naturgegebenen Seuche Zündstoff zu schmieden, nachdem bereits das HIV1-Virus gentechnischen US-Laboren (Fort Derrick, Maryland) in die Schuhe geschoben worden war. In Wuhan wurde der Ausbruch der Epidemie zumindest vertuscht, geheim gehalten und damit beflügelt. Da inzwischen auch doppelte SARS-CoV-2-Ansteckungen aufgetreten sein sollen, fragt sich, wie nachhaltig es den chinesischen Behörden gelungen ist, das Virus einzudämmen? Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien versprach den Kreativ-Betrieben ein Sofortprogramm in Milliardenhöhe. Kultur als Stabilisations-Faktor des Gemeinwesens und sozialen Friedens sei nicht nur Schönwetter-Luxus. In anderen Fällen wird die Verstaatlichung von Betrieben angeboten, aber ist etwa die Vue Entertainment-Kinogruppe unzureichend liquide und von Insolvenz bedroht? Werden dann wiederum Konzerne gerettet wie bereits zur Bankenkrise?
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Eine der dunkelsten Stunden in der Geschichte des 70-Millimeter-Kinos: das UPTOWN THEATRE in Washington DC schließt. Opened by Warner Brothers on October 29, 1936, the Uptown Theater is the last movie palace in Washington, DC. (...) The theater opened with a seating capacity of 1,364 (914 seats in the orchestra and 450 in the stadium seated balcony). (...) In the early-1940’s, the auditorium’s side walls were covered with fabric and the ceiling was altered. In the fall of 1956, the auditorium was remodeled to allow films in wide screen Todd-AO. “South Pacific” ran for seven months in 1958 and “West Side Story” ran for nine months in 1961. In 1962, the auditorium was basically gutted with the proscenium removed as it was remodeled to show 3-strip Cinerama films. (...) Since Cinerama ended, the center front booth continues to be used. The World Premiere of “2001-A Space Odyssey” was at the Uptown Theater on April 2, 1968, in its original two-hour and 40 minute version. Kubrick trimmed 20 minutes, and the movie was then shown for 51 weeks. (...) Many films were shown in their original 70mm runs, and later, in reissues, to sold out crowds. The restored “Lawrence of Arabia” was shown in 1989, with director David Lean attending the premiere. The restored “Spartacus” was shown in 1991 and the restored “My Fair Lady” in 1994. Cineplex Odeon refurbished this palatial movie house in 1996, reducing the seating capacity to 840 and reopened it with the restored “Vertigo”. In 1997, the Uptown Theater was host to the re-release of the Star Wars saga (aka “Star Wars: The Special Edition”). (...) New prints of 36 classic films, starting with “The Jazz Singer” were shown in 1998 to celebrate 75 years of Warner Brothers movies. The other restored classics included “Rear Window” in 2000, and in 2001, a 20th anniversary run of “Raiders of the Lost Ark” and the movie “2001: A Space Odyssey”. In 2003, the Director’s Cut of “Alien” was shown, and in 2007, “Blade Runner, the Final Cut”. Hollywood studios frequently have glittering red carpet film premieres at the Uptown Theater. (...) Known for having the largest screen in DC (its curved screen measures 32 feet tall by 70 feet wide for ‘scope films), the Uptown Theater has been the best place to see event movies for several decades. With the Disney film “Onward” AMC ceased operating the Uptown Theatre on March 12, 2020. It remains to be seenid another movie theatre operator will take ove this much storied, much beloved movie theater Aus: http://cinematreasures.org/theaters/70 Bildquelle: https://www.washingtoncitypaper.com/arts/film-tv/article/21016116/an-oral-history-of-dcs-uptown-theater
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Das ist aber deren freie Willensentscheidung, ein Grundrecht. Zumindest in einigen Metropolen ist die ältere Besucherschicht ein ganz erheblicher Anteil der heutigen Kinobesucher, die nach und nach immer aelter werden. (Unsere Gäste oder Mitstreiter haben mittlerweile fast alle das Rentenalter überschritten.)
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Bundesregierung verspricht Unternehmen auf Basis von Staatsrücklagen "unbegrenzte Kredite": https://www.tagesschau.de/wirtschaft/coronakrise-wirtschaft-101.html
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In Berlin hat als erstes das Kino Arsenal von sich aus vorläufig geschlossen. Hackesche Höfe und Yorck-kino GmbH aber wollen weiterspielen, Letztere meinen, dass es bei ihnen nicht so schlimm sei, weil sich die Auslastung ohnehin verringert hätte. Cinemaxx will ebenfalls weitermachen wie bisher.
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Update: Leider musste diese Veranstaltung für den 15. März abgesagt werden (allgemeine Maßnahmen gegen das Coronavirus).
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Sind fast dicht, bis auf ein Nadelöhr! (für unsere Spezialtransfers an Filmen, die hier wie dort eilig sind). Neisse-Filmfestival/Centrum Panorama beraten erst heute über Terminänderungen: so könnte man natürlich auf noch mehr Filme als je zuvor ausdehnen. (Es sollten aber die bekannten Festivaltermine in Europa nicht zeitgleich zusammenfallen, weshalb Absprachen immer unterstützenswert sind.)