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Über den Spreepark/Plänterwald lief vor ein paar Tagen auf rbb ein Beitrag unter "Verschwundenes Berlin". Das Zeltkino war nur aus der Ferne zu sehen. Das Zelt ist heute anscheinend unterseitig offen zur Natur, so dass Teile der Planen nicht mehr existieren, eine Bildwand schon gar nicht. https://berliner-spreepark.de/project/cinema-2000 Das silent green Kulturquartier hat m. E. mit Kino arsenal eine Konkurrenzausschlussklausel geschlossen. Ein Vorstandsmitglied des arsenal war seit langem mit dem dortigen Investor befreundet. Im Planetarium Insulaner wurde eine fulldome Projektion eingebaut und der bisherige Bildwerferraum vollständig mit Servern und anderer Technik neu bestückt - der Ernemann X-Projektor ging an die Deutsche Kinemathek. Die Omnimax-Konstruktion im ehemaligen Imax Marlene-Dietrich-Platz, was heute das Blue-Man-Theater ist, soll auch seit der Umwidmung rausgerissen worden sein. Die katholische Kirche St. Ansgar am Hansaplatz hat eine schoene Konkavwand, ist aber keine Kuppel. Ähnlichkeiten: Stadtbad Steglitz, Haus des Lehrers, St. Hedwig Kathedrale, Humboldt Forum, Ufa- Fabrik https://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3560768-3558930-ufa-fabrik.html Dummerweise war ich nur ein einziges Mal im Spreepark, aber nicht in diesem Zeltkino, es sei denn, dass dasselbe Zeltkino bereits vorher am Westberliner Lützowplatz im Einsatz war Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre. Mir kommt auf den Bildern die Eingangs Kulisse so bekannt vor. Bei uns im Verein haben wir eine OmniVision-Linse exakt für dieses Zeltkino, es sind aber 160 und keine 180 Grad. Ist als Gravur am Rand auch eingetragen. Diese Optik habe ich ja einem Forumsmitglied zu verdanken, das sie erwerben konnte, aber keinen Zugriff mehr auf den Projektor hatte. Es soll sich um den Spreepark handeln. Falls sich der alte Projektor nicht mehr restaurieren lässt, gibt es ja die von Martin Rowek angesprochene Alternative. Wie immer lassen sich irgendwann einmal das Equipment retten und sogar Filme, nicht aber der Abspielort oder gar der Betrieb reaktivieren. Aber man sollte sich darum bemühen. Danke an TK Chris für die Erwähnung, dass eventuell einige Projektorteile gerettet werden konnten. Man könnte ja mal einen "Schlachtplan" machen (nicht ausschlachten, sondern wieder zusammenfügen...).
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Peinlich.
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Vorbehaltlich der momentanen Grenz- und Kinoschliessungen in Europa hier das nächste 70mm-Filmfestival: Centrum Panorama Varnsdorf 14.-17. Mai 2020. Demnächst mehr auf www.70mmweekend.cz Im Programm auch einige bereits im Vorjahr geplante und jetzt thematisch sich anschliessende Titel. Geplant ist für Mai außerdem eine technische Besonderheit, die aufhorchen läßt.
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Gedenkverasntaltung an den früheren Betreiber. Kontext-Link: * Music Box Theater in Chicago hat sich 2017 eine hauseigene neue Kopie von 2001: ASO bei FotoKem vom Dupnegativ ziehen lassen, im Einsatz während des derzeit laufenden 70mm-Festivals. https://musicboxtheatre.com/films/2001-a-space-odyssey?fbclid=IwAR3MQ2Y_LeIwonshMkl152KLlCAiA67dFCVSAdb7Btpsnrx6xYq1fBNQaDU Wo qualitativ eindeutig den anderen Titeln (KHARTOUM, HELLO, DOLLY!) der Vorzug zu geben ist.
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Das ist sehr bedauerlich. Hüster war weit über die Grenzen des Ruhrgebiets und Deutschlands hinaus bekannt. Mit ihm verbindet sich noch die ursprüngliche, manche sagen "authentische" Programmkinobewegung, die in ihren Anfängen Verknüpfungen auch zur aufkommenden 68er-Bewegung und dem Neuen Deutschen Film vertiefen konnte. Lange Zeit war er mit Marianne Menze verheiratet, die den Betrieb heute führt. Auch hat er sich nie der Multiplex-Prostitution angedient, wie manch anderer Programmkinobetreiber, der später die Seiten wechselte. Seine Essener Programmkinos überlebten als einzige Flebbes CinemaxX-Invasion, der rasch nacheinander die drei Roadshow-Kinos EUROPA PALAST, GRAND PALAST und NEUES ROXY zum Opfer fielen. Nachdem die LICHTBURG hinzukam und damit auch Anlaufschwierigkeiten einherliefen, kommentierte dies der CinemaxX AG-Vorstand nur zynisch: "Für Frau Menze werden ja bereits die Lichterketten gespannt." Menze lernte er bei einer Vorführung von "2001: Odyssee im Weltraum" kennen, der im Essener EULENSPIEGEL erneut kommenden Sonntag eingesetzt wird. Auf der Website der Programmkinogruppe steht: Die heute zu den Filmtheaterbetrieben Hanns-Peter Hüster gehörenden fünf Essener Lichtspielhäuser, Filmstudio Glückauf, Eulenspiegel, Astra-Theater & Luna sowie Galerie Cinema, sind die einzigen Kinos der Stadt, die aufgrund ihres besonderen Programms und ihres individuellen Stils die Eröffnung des CinemaxX 1991 überlebt haben. Die Essener Filmkunsttheater haben sich sowohl inhaltlich als auch atmosphärisch immer schon als Alternative zum gängigen, vorwiegend amerikanisch bestimmten Mainstream-Kino verstanden. Aus: https://filmspiegel-essen.de/infos/ueber-uns-unsere-geschichte/ Zitat Hans-Peter Hüster: Wenn man Geld verdienen will oder reich werden will, dann soll man kein Kino machen. Weil wenn man up to date bleiben will, muss man immer wieder investieren, investieren, investieren, und da muss man schon eine große Liebe zum Medium entwickeln, um das durchzuhalten. Und auch in den 50 Jahren bin ich nicht reich geworden daran. https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-leben-fuer-das-kino.1153.de.html?dram:article_id=182675 Bild aus der WAZ: https://www.waz.de/staedte/essen/lichtburg-essener-filmkunsttheater-feiern-50-jahrestag-id6218096.html .
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Zur Stunde kommt die Ankündigung, dass das 70mm-Festival "krrr!" in Krnov abzusagen sei (politische Entscheidung gegen das sog. Corona-Virus). In Anbetracht des überdurchschnittlich hervorragenden Programms und des enormen Vorbereitungsaufwandes sicherlich schmerzhaft, schmerzhafter auch als Ausfälle in normalen Mainstream-Kinos. https://www.krrr.cz
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Einer der Allergrößten. Von Bergman bis zum Monumentalfilm. https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fkultur%2Fkino%2Fmax-von-sydow-der-metaphysische-nachruf-auf-den-schauspieler-a-4164019b-a773-44c3-a637-b7c1e7ea58de&ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
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Regierungsverantwortliche, nicht Virus-Verantwortliche. (So habe ich es gelesen.)
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Haushaltsauflösung bei DDR Kinovorführer
cinerama antwortete auf stonecorner's Thema in Allgemeines Board
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Dort auch die mediale Gleichsetzung zwischen Präsidentschaftsbewerber Sanders und dem Virus. Sanders (ich sympathisiere mit ihm) ist Jude, erinnert also die einen an eine "Plage", aber Sanders kritisiert auch Netanjahu wegen Rassismus, und ist für die anderen ein Verräter (oder ein Virus?). Die dann ironische Ausgangsthese von Rabust angehend, dass voraussehbar ein sich selbst nährender irrationaler medialer Hype entsteht, scheint zumindest in USA Realität zu sein.
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"VTler" bedeutet scheinbar Verschwörungstheoretiker - eine halbe Stunde benötigte ich, um das zu googeln. Der damit gemeinte Forent hat eine Neigung zur Satire, welche durchaus grenzwertig zum Zynismus liegen kann. Primär richtet sich diese gegen zu starke Kontroll-, Bevormundungs- und Indoktrinationsversuche von Staat und Medien, und diese sind indertat jedem Staat zu eigen. Eine Verschwörungstheorie würde aber nicht im Mantel einer Satire bewegen. Somit sind bei Rabust keine Spuren zu einer eindeutigen politischen Lagerausrichtung (Reichsbürger o. A., wie oben vermutet) erkennbar, trotz des wenig geglückten Vergleichs mit der Thunberg (als waere diese nur die andere Seite eines für unser System typischen Medienhypes, der die Realität der Umweltverschmutzung eben so grotesk verzerrt wie jetzt die Debatte um das Coronavirus?). Eine solche These könnte ich nicht teilen, trotz der bei Rabust herauslesbaren richtigen Vermutung, dass staatliche Organe und auch wirtschaftliche Organisationen nicht um der Richtigkeit und Wahrheit, sondern um ihrer selbst tätig sind und einen Staat im Staate bilden. Erfahrungen aus 9/11 lehren, dass es bspw. zu einem plötzlich ungehemmten Wachstum etwa der Geheimdienste kam. Hier könnte man, obwohl ich nicht weiß, ob rabust verwandte Züge sieht, offenbar eine Parallele zu den eventuell befürchteten staatlichen Interventionen aufgrund des Coronavirus ziehen oder auch nicht. Der Sarkasmus zielt offenbar darauf, dass der Staat unangemessen und fast in Form von Notstandsmaßnahmen reagieren könnte. Undin der Tat habe ich noch nicht begriffen, warum die Schließung etwa der Filmtheater und somit auch vieler Kleinbetriebe das Coronavirus wirksamer bekämpfen soll, als die Stilllegung von öffentlichen Verkehrsbetrieben, Einkaufszentren, Gotteshäusern, Toiletten, Gaststätten und Krankenhauesern? (Bin kein Experte.)
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Yes, Augenzeugen aus Canada wussten nichts Rueuhmliches zu berichten. (Man kann sich das Ergebnis vorstellen.) * ach so, über D.I. 🤣
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Der Berliner Kinematheks-Direktor bezichtigt DIE ZEIT der Unwahrheit und des "Unsinns". Wer hat Recht? DIE ZEIT schreibt: Ein ganz normaler Nazi In der ZEIT wurde enthüllt, dass Alfred Bauer, der langjährige Leiter der Berlinale, eine hohe Position in der NS-Filmbürokratie innehatte. Mitarbeiter der Kinemathek verteidigen Bauer nun mit zweifelhaften Argumenten. Eine Erwiderung (...) Nach dem ZEIT-Bericht wurde ein Buch des Kinematheksmitarbeiters Rolf Aurich zu Alfred Bauer unmittelbar vor der Veröffentlichung komplett zurückgezogen. Und damit eine Publikation, die aus unerfindlichen Gründen "sehr wohlwollend dann doch mit den Lügen" von Alfred Bauer umgeht – so die an Wortakrobatik schwer zu übertreffende, erste und noch defensive Einschätzung vom Direktor der Kinemathek, Rainer Rother, im Deutschlandfunk. (...) Und so muss man von einer geschönten biografischen Darstellung sprechen, die Bauer trotz Rainer Rothers Widerspruch doch so weißgewaschen hätte, wie es eben geht. Stattdessen meint der Chef der Kinemathek in jüngeren, offensiveren Statements gegenüber der dpa im Zusammenhang mit der ZEIT-Veröffentlichung, ohne Argumente von "Unsinn" sprechen zu müssen. Rother lenkt auf einen ganz irrelevanten Nebenschauplatz ab, indem er (so auch in einem Interview mit der "BZ-Berlin") auf die Frage zur unterschätzten NS-Vergangenheit Bauers unmotiviert auf die Reichsfilmintendanz zu sprechen kommt. Anders als es die ZEIT darstelle, habe dieser seine Mitgliedschaft dort nie bestritten. Nun leugnet Bauer laut Protokollen bei gleich zwei Gesprächen seine Zugehörigkeit zur Reichsfilmintendanz. Man könnte tatsächlich wie Rainer Rother anmerken, dass diese Leugnungen keinen Sinn machen, weil Bauer bereits in einem Lebenslauf vom 17. Mai 1945 von der "Filmintendanz" redet. So wie man auch darüber diskutieren könnte, ob diese stenografierten Protokolle die Gespräche korrekt wiedergeben. (...) Und allein das Leumundszeugnis der Gauleitung Mainfranken, Ortsgruppe Würzburg Süd, in dem Bauer bescheinigt wird, "ein eifriger SA-Mann zu sein", liefert ein so drastisches Zitat, das jeder Filmhistoriker prominent herausstellen und niemals auslassen würde. Da die Akte R 9361-II/47386 nur aus vier Blättern besteht, kann man diese Worte nicht übersehen. Sie in einer Publikation über Bauer wegzulassen ist verstörend – ganz unabhängig davon, ob dieses Zeugnis der Wahrheit entspricht oder ein Gefälligkeitsdokument ist. (...) Im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel" rechtfertigte sich der Filmwissenschaftler Wolfgang Jacobsen mit Hinweisen auf eine sich verändernde Quellenlage und Schutzfristen für Akten. Zwei Wochen später sagte Jacobsen im RBB, dass die Fakten schon lange bekannt gewesen seien und "man" dies offenbar nicht für berichtenswert gehalten habe – als ob er als Verfasser einer im Jahr 2000 aktualisierten Berlinale-Geschichte nicht die erste Person gewesen wäre, die Gelegenheit und Anlass zur Recherche und Veröffentlichung hatte. (...) Zit. und kompiliert aus: https://www.zeit.de/2020/10/alfred-bauer-ns-filmbuerokratie-berlinale/seite-2 Auf der Facebook-Seite der Kinemathek wurden erst Alfred-Bauer-Informationen und Publikationen verbreitet, und über Nacht verschwand der Name Bauer ("im Giftschrank"?). Positive Nachrichten füllen jetzt die Einträge. Derweil kursieren auch erste Rücktrittsforderungen gegen den Direktor. [via Smartphone die Schrift leider zu gross formatiert]
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Yes - vergessen (trotz dreier Sichtungen). Der US-Bericht ist auch nicht vollständig. Hinzu kommen die etwa max. 5 Kopien von "Once upon a time in Hollywood". 1x "Equinox" in Sonderanfertigung. Scheinbar keine in 2020 für 'No time to die", aber solche Entscheidungen ändern sich oft über Nacht. Dafür "Death on the Nile". Letzterer könnte Erwartungen wecken, weil bereits die Fotografie in "Murder on the Orient Express" von den Motiven her und wegen perfekter Schärfenkontrolle ungewöhnlich gut war, jedoch in allen Auswertungsstufen und Formaten im D.I. ruiniert wurde.
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https://www.indiewire.com/2020/02/large-format-film-kodak-2020-no-time-to-die-tenet-wonder-woman-1984-1202213355/?fbclid=IwAR1T8vS0MO4eBZPDfy5JQ3rVHcFlcgf5cBKs-6fbH-eGY25V7O8Z5gRU2pw Allerdings in 2019 in der Theaterauswertung nur ein paar wenige 35mm-Kopien und auch nur eine einzige auf 70mm. Sollte aber in 2020 ebenfalls ansteigen.
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Chronik-Eintrag: TENET, erste TBs ab 17.7.20: - Coral Gablet Art Cinema, Florida - Bio, Copenhagen * Gestern abend, 23.2.2020: Margaret Hondas EQUINOX - im Nachspiel nun auch im Arsenal 1, Berlin. Frau Honda war anwesend. Nächster Einsatz: ebendort, 25.2.20, 15.00 Uhr.
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Inzwischen sind sämtliche Beiträge zu Alfred Bauer auf der Facebook-Seite der Kinemathek gelöscht worden. Hatte man doch dieser Tage eine Publikation über ihn angekündigt, ist man nun untergetaucht. Schönwetter-Ankündigungen beherrschen die Facebook-Seite, was fast an DDR-Zeiten erinnert. Allein der ehemalige Kinematheks-Historiker Jacobsen beschreibt umfassend die Tätigkeit des Berlinale-Mitgruenders, ohne zu verhehlen, dass die politischen Fakten seit Jahrzehnten bekannt waren und der (effiziente? Wirtschaftliche?) Wiederaufbau Deutschlands ohne Nazis kaum möglich war, so "bitter" dies ist. Nur: die Fakten interessierten bisher kaum jemand. https://www.ardmediathek.de/rbb/player/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvcmJia3VsdHVyLzIwMjAtMDItMTVUMTg6MzA6MDBfZWJiNjFlMTYtZmZjZS00ZDNiLWE0NTAtMGNiODMzNmI3YzNmL2FsZnJlZC1iYXVlci1iZXJsaW5hbGUtY2hlZi1uYXppLXByb3BhZ2FuZGE/alfred-bauer-im-spiegel-der-zeit
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Hab's vorhin unterschrieben und mich vor 1 Jahr mit der Betreiberfamilie kurz unterhalten. (Leider aus der Ferne von 800 km eher machtlos in der Sache.)
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Mittlerweile scheint auch nicht mehr Flebbe der Aggressor wie noch vor ein paar Jahren zu sein, interpretiert man Herrn Dr. Pressmars Aufruf richtig. Sein Aufruf klingt sehr überzeugend: https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-deutsche-kinogeschichte-das-filmtheater-sendlinger-tor-muenchen?fbclid=IwAR1gp5Eg-FTV2O4V8Fk7rP1FMQOpFeHidm_6adl8IoUiIfcnRgNF2iw7upA
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Für Herrn Trump ist das ein Parasitenfilm am Erfolg der ur-amerikanischen Maßstäbe. GONE WITH THE WIND wünscht er sich stattdessen zurück. Die darin enthaltene Rassenverklärung wohl ebenfalls, worin Koch und Kellner noch der rechte Platz zugewiesen ist. https://variety.com/2020/film/news/trump-parasite-oscars-best-picture-south-korea-1203509938/?fbclid=IwAR210_PvU1jqiCWLJqvxCh7HNeYYPJCCLbBVRi2SHHc3Nca9jqZwuNMOVFA
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Dortmunder bei Bollywoodfilm im UCI Bochum eingeschlafen und die Folgen
cinerama antwortete auf clematt1000's Thema in Talk
Man geht doch nach der letzten Vorstellung durch die Reihen und sieht jede Erhebung. 😎 -
Um braune Farbschattierungen geht's (wer bei der Berlinale war ein Nazi?) - so wie um die Frage, ob zwei Bundesfilmbehörden Berlins ihren Historikern den Maulkorb verpasst haben könnten? Bezichtigt wird auch der jetzige Kinematheks-"Kanzler" R. Rother von seinem ehemaligen "Chefhistoriker" W. Jacobsen, der allerdings vergaß, dessen Vorgänger H. H. Prinzler ("Kanzler Palpatine" würde ich ihn nennen, Anmerkung von @cinerama ) ebenfalls in Sippenhaft zu ziehen. Neben bereits virulenten Schlagzeilen wird dies hier am intelligentesten und sogar humorvoll auf den Punkt gebracht: https://duskofdigital.wordpress.com/2020/02/20/filmhistoriker-als-die-eleichtmatrosen-der-historiker-zunft/
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Toeplitz war Mitbegründer der Filmhochschule in Lodz, unterstützte Studenten wegen politischer Auseinandersetzungen 1968 und wurde religiert. Seine filmhistorische Anthologie ist bedeutender als die von Ulrich Gregor ("Geschichte des Films"). Aber er war primär sicher kein Technikhistoriker. Polnische Filmemacher und Kopierwerksleute: sie hatten ihre Genies. Regolin, die Schwarz-weiß-Koryphaee der Mosaik-Studios, bekam seine göttliche Erleuchtung erstmalig durch den Besuch polnischer Kopierwerksexperten in Berlin.
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Mehr zum vertikalen Gewerbe. In der BWL die vertikale Diversifikation. (Würde aber im Kölner Dom grossartig wirken. Will's dort sehen...).🙂 https://www.slashfilm.com/vertical-format-blockbuster-v2-escape-from-hell/?fbclid=IwAR0pc_90ZF5rTxJEFgoAUumpUD-hhIIemcJTGU7aDTTvalwlNirDpEUx5wk
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SCHWARZWALDMÄDL: der erfolgreichste Film in Germany nach 1945. https://www.sueddeutsche.de/kultur/film-schauspielerin-sonja-ziemann-gestorben-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200219-99-975756?fbclid=IwAR1_RcmMzqUNz81ecjyjrVizQB1Y7VPPIYlOREM9TA2kVat6Nt42QpSFOP4 (Der Bruder war im Verleih- und Kinogeschäft: Warner Columbia und Hollywood-Kino, Berlin).