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Fast so brillant auch die Technicolor Kopien von EL CID oder KÖNIG DER KÖNIGE. Vom gleichen Produzenten Samuel Bronston und im selben Technirama 35mm 8 Perf Negativ Format produziert. ZIRKUS WELT hatte seine Premiere im Zoopalast. (Aber leider muss ich auf der Berlinale arbeiten.)
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Zwei analoge Festivals p.a. zu betreuen, reicht eigentlich. Was ist mit Deiner Aussage? Bringt die verarbeitungsstufe digitalesintermediate auf filmkopie da noch einen weiteren vorteil? Sehe ich nicht ... im gegenteil.Sehe ich nicht ... im gegenteil. Es hilft ja niemandem und am allerwenigstem dem zahlenden (und damit uns durch seinen besuch finanzierenden) gast etwas, ideologisch verbrämtam bestehenden festzuhalten und fakten zu ignorieren. Demzufolge ist der Einsatz von "Once upon a time in Hollywood" etwas, das den zahlenden Gast, der alles finanziert, wenig bringt, ausschließlich ideologisch verbrämt ist und bestehende Fakten ignoriert. Schönen Tag noch!
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Nö, die Filmkopien-Ausleihen (35+70, OVs) sind gestiegen, allerdings keine ausbelichteten Werke. Pfui!
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Erstaunlich, ein digital ausbelichteter "Film". @Prestons Sturges schrieb am 28.12.2006 im Thread "ZKM und Schauburg werden digital aufgerüstet": Man muß sich ja dem gegenwärtigen und zukünftigen status der filmherstellung anpassen und das ist nunmal in immer stärkerem maße die digitale post-produktion, die ja auch im falle des letzten BOND-filmes von Dir sehr gelobt wurde. Immer mehr filme werden von digitalen intermediates kopiert, warum sollen also diese filme nicht direkt digital ins kino kommen? Bringt die verarbeitungsstufe digitalesintermediate auf filmkopie da noch einen weiteren vorteil? Sehe ich nicht ... im gegenteil. Es hilft ja niemandem und am allerwenigstem dem zahlenden (und damit uns durch seinen besuch finanzierenden) gast etwas, ideologisch verbrämt am bestehenden festzuhalten und fakten zu ignorieren. Auf einmal ist Film wieder "in"? Gibt es einen Grund für den Meinungswandel, und wenn ja, warum?
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Kino Arsenal (Berlin): JOKER (O.V.), 5. + 6.2.2020 https://www.arsenal-berlin.de/kino-arsenal/programm/einzelansicht/article/8289/3006.html
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Lieblingsthema von mir. Die "Versionskunde" 😁 Wer derzeit auf Film spielt, ist zugleich nur selten dazu imstande, zu erklären "warum Film?". Selbstverständlich gibt es dafür wichtige, bedeutsame Gründe. Aber sie werden nicht priorisiert/werden verschleiert - stattdessen wird hymnisiert. Real existierende Gründe, mit Film aufzuführen: - Filmtitel existiert nur auf Film - Marktnische für neoliberale Yuppies - egal, ob die Ware hoch- oder minderwertig ist. Läuft unter Rubrik "selten", "Wille des Meisters", "exklusiv", "keine Kosten und Mühen gescheut", "bigger than life". Werbewirksame Maskottchen: Christopher Nolan, Quentin Tarantino, J. J. Abrams, Stanley Kubrick post mortem - Der Glaube, weil auf Film gedreht, müßte auch jede Filmkopie im Zweifelsfall einzigartig sein (vielleicht der Versuch der "Re-Auratisierung" im Reflex auf Siegfried Kracauer?) - Kreation eines Programm-Formats (8mm, 16mm, 35mm, 70mm ) als "Chiffre": verbunden mit einem Piktogramm samt Firmen- und Kino-Postfix (z.B. maxXimal, -rama, -palast, -authentisch, - burg, - vision, -scope, -seh[nh]sucht, -classics, -retro etc.) - Suggestion von Kompetenz, Vielfalt und Professionalität (legitim) - Suggestion von technologischem Overkill, "allzeit bereit" (kinematographisch interessant und zugleich hyperaggressiv) - Geschäft mit der Nostalgie und der (anfechtbaren) Absolutsetzung, man zeige "das Original" - oder weil "früher alles besser war" - Verkauf des Skurrilen, vom Markt Verdrängten, des Taktilen, des vermeintlich Handwerklichen, einer besonders individualisierten Leistung (anstrebenswert) - Spaß an Technik und Entdeckung der kinotechnisch Betriebsinvolvierten. Sammelwut an Spielzeugen - Just for Fun. Anhänglichkeit an die frühere eigene Tätigkeit - Nostalgie und Rückgriff auf das "klassische Kino", das auf der Kommerzebene mit religiösen Symbolen und Mythen manipuliert, um das Kerngeschäft zu versüßen (Lounge-Kinos etc.) - Eitelkeit und Prestigesucht - Automatisch wirksame Komponente bei Bewerbung für Kinoprogrammpreise - Ernsthaftes Interesse an kreativen und technischen Prozessen, die zur Filmentstehung beitrugen und einen spezifischen Ausdruck des Mediums hervorbrachten (fast nirgendwo erkennbar)
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https://www.bild.de/unterhaltung/kino/kino/james-bond-nie-wieder-im-kino-apple-und-netflix-buhlen-um-mgm-studio-67591632.bild.html?fbclid=IwAR0jrMF8hw_w7un5UQ8zPmYOZGD6wUf6shymm1N0ugFSqR2MJ1Y0oBcfBAU###wt_ref=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F&wt_t=1580211161692
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https://www.freitag.de/autoren/mdell/von-der-rolle
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Scheinbar ist mit dieser Spitze dänisches Bier gemeint. Weil nun jemand (siehe oben) einen vorzeitigen Ausfall seiner DCI-Anlage erwartet, wird ihm fahrlässige Öl-Einfuhr oder Alkoholismus unterstellt (derweil eine Light Engine durchaus nach 5-7 Jahren zur Disposition steht). Die Immerselben, die auf diese Weise scherzen, hatten auch schon anderen im Filmvorführerforum Drogenkonsum unterstellt. Wenn aber nichts Dergleichen den Tatsachen entspricht (weil es gelogen ist), sollte man solche Kampfbegriffe vermeiden.
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Mit Bauer U4c Deutsches Filmmuseum Frankfurt, Schaumainkai 41. Eventuell sogar mit den selteneren Schneider-Objektiven mit Abblendungsring zur Anpassung an unterschiedliche Filmkopien auch mit geringerem Kontrast. Im weiteren unbedingt auch auch ORFEOS ERBEN in selbiger Stadt. Leider sind aber auch die von Herrn Kubrick schon vor 1999 nicht mehr richtig kontrollierten Filmkopien bei Wiederaufführungen nicht mehr das, was man in den 70er Jahren zum Glück noch zu sehen bekam.
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Londons Science Museum behält Analogformat: https://www.sciencemuseum.org.uk/about-us/press-office/latest-laser-technology-join-original-70mm-projector-major-revamp-science?fbclid=IwAR2KgHWlyBb5NtDya4mUewUYzQi8kXLHCQOihHsQ8ccBlvZkYeid1_iPa88
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Dann müsste es ja "die Guten" geben (20th Century-Fox?). Alle sind gleich schlimm: fressen und gefressen werden. Zeitweilig sogar Nazi-Kollaborateure: Auch Fox, United Artists und RKO versicherten umgehend, bei Filmen mit Bezug zu Deutschland eng mit dem deutschen Konsul in Hollywood zusammenzuarbeiten. Dessen erklärte Aufgabe wiederum war es, die Studios für das deutsche Nationalgefühl zu sensibilisieren und Projekte mit „Hetzfilm“-Problematik bereits im Keim zu ersticken. https://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Als-Hollywood-vor-den-Nazis-in-die-Knie-ging-id42178416.html Zumindest Traumindustrie als Massenbetrug: http://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=1655
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Annotation: aufgenommen u.a. auf 5219 (Farbfilm), nicht auf schwarzweiss (5222 = Double-X). Trotz Oscar.
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Der letzte Tag im Cinestar Potsdamer Platz war eine langweilige Erfahrung. Außer einer sehr großen Bildwand im Imax nie etwas Besonderes gewesen. * Neuer Artikel zum bedrohten Moviemento. Einigen durchaus intelligenten Fragen des "Neuen Deutschland" begegnet Wulf Soergel leider mit Beschönigungen und Durchhalteoptimismus - aber es geht ja nicht um Analyse, sondern eine crowd Kampagne, da sind Zweifel nicht erlaubt. Dass von den dortigen Programm- und Kinomachern nur wieder Tom Tykwer, aber nicht André Rudolph erwähnt wird, finde ich von Soergel ausgesprochen ignorant. Für die genannte Rettungssumme von 1,6 Millionen EUR könnte man anderswo ein neues Moviemento bauen oder ins ehemalige Cinestar versetzen! Für das aus der Zeit gefallene alte Gemäuer am Kottbusser Damm m. E. ein unverhältnismäßiger Aufwand. https://www.neues-deutschland.de/artikel/1131771.moviemento-kino-berlin-und-wir-so-hey-what.html?pk_campaign=SocialMedia&fbclid=IwAR1Y_H0db9hkuLMaOyvasOaHRRmsoY0UdwYxh_8KZWQlWWtkKXgOzWbqYhc
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Auf den IFB im Februar die Retrospektive zu King Vidor. Was man unter erstklassigen Studio prints versteht, wird sich zeigen. Nicht immer sind frische neue Kopien die besten Zeugnisse des Originals, verschrammt eher Ältere vorzuziehen. Eine Produktion (von 1956) ist in VistaVision gedreht, die in einer Berliner Kopie super aussieht und in einer westdeutschen Kopie eher schwammig, beide auf Technicolor. Der Heimkino-Transfer dieses Titels in HD ist nicht einmal vom Originalnegativ. Eine weitere Produktion (von 1958) ist in Super Technirama 70 gedreht, läuft aber nicht auf Breitfilm, denn er würde für eine solche Kommerzretrospektive "zu alt" aussehen. https://www.tagesspiegel.de/kultur/retrospektive-2020-berlinale-wuerdigt-us-filmemacher-king-vidor/25099332.html
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Prima. Ein kleiner Bericht und evtl. erlaubte (?) Fotos aus N.Y. wären superschön! (Auch Kinosaal und Bildwerferraum, falls möglich?). Farbe und Kontrast der Kopie auch, ist aber sehr speziell... __ Noch nicht in der Community veröffentlicht: Im MUSIC BOX THEATRE CHICAGO: Returning to the festival after a brief period of hibernation is our beautiful 70mm print of 2001: A SPACE ODYSSEY, made specifically for the Music Box Theatre. Also on the schedule are LAST ACTION HERO, LIFEFORCE, and THE UNTOUCHABLES, screening in gorgeous, vintage Blowup prints from the year of their original release; big budget studio musicals WEST SIDE STORY and HELLO, DOLLY!; the rarely screened Ultra-Panavision specticle KHARTOUM; modern classics INTERSTELLAR and ROMA; and Disney’s original TRON. https://musicboxtheatre.com/events/the-music-box-70mm-film-festival-2020?fbclid=IwAR09KhYCqhxK8wjutrJ8IBaZg20eNXUl4lG-99QULCiBCQbBTeb58JpJhug __ PROJEKT BRAINSTORM Text einer Aufführung der Berliner Urania: Visionäres Kino in 70mm! 'Projekt Brainstorm' mit Christopher Walken und Natalie Wood (USA 1982, DF, 106 Minuten, ab 12) Mit dem Vorfilm der Woche. In Kino werden Visionen wahr: Gedanken und Gefühle transparent machen, aufzeichnen und auf andere übertragen... Dem 'Projekt Brainstorm' ist genau das gelungen. Und dann haben die Forscher mit den Konsequenzen zu tun... Groß angelegtes Unterhaltungskino und kritische Auseinandersetzung mit dem technologischen Fortschritt! R: Douglas Trumbull. Mit Louise Fletcher, Cliff Robertson, Christopher Walken u.a. https://www.urania.de/projekt-brainstorm 28.1.20 im Kino Arsenal - bestes kommunales Kino in Germany - um 20.00 Uhr in der englischen Originalfassung Text Arsenal: Die Wissenschaftlerin Lillian Reynolds hat zusammen mit Michael (Christopher Walken) und Karen Brace (Natalie Wood) einen revolutionären Apparat entwickelt: eine Gehirn-Computer-Schnittstelle, die es ermöglicht, Gedanken, Emo-tionen und Erlebnisse aufzuzeichnen, sichtbar zu machen und auf andere Personen zu übertragen. Als Reynolds einen Herzanfall erleidet, entschließt sie sich, ihren Tod zu dokumentieren, damit ihr Kollege Michael wissenschaftliche Erkenntnisse über die Geschehnisse während und nach dem Tod erlangen kann. Das Projekt Brainstorm weckt Begehrlichkeiten bei Militär und Industrie. Douglas Trumbull, Pionier und Erfinder moderner Tricktechnik, war u.a. für die Spezialeffekte bei 2001: A Space Odyssey (1968), Close Encounters of the Third Kind (1977), Blade Runner (1982) und The Tree of Life (2011) verantwortlich bzw. beratend tätig. BRAINSTORM (1983), seine zweite und letzte Regiearbeit nach Silent Running (1972), wurde in Teilen auf 65 mm gedreht. (hjf) (28.1.) https://www.arsenal-berlin.de/kalender/filmreihe/calendar/2020/january/28/article/8243/3004.html
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Bei den Marktführern der Laserprojektion mit größerem Dynamikumfang wird er vielleicht ein schneller wachsendes Betriebsergebnis erkannt haben, zumal Barco auch das 4k-Segment bedient, die Laserprojektion bereits vor 5 Jahren forcierte und nennenswerte Abnehmer bei Imax und Dolby-Vision-Großbildprojektion fand. Der Marktanteil von Sony könnte schrumpfen. SRX R-815p mit 15000 Lumen und die Laserprojektion in ausgewählten Sony Cinemas in Las Vegas für 1 Mio. Dollar verkaufen sich womöglich derzeit nicht so gut? Reine Mutmaßung, Irrtum vorbehalten.
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Film Preservation Weekend (17.-19. Januar 2020)
cinerama antwortete auf magentacine's Thema in Nostalgie
Simon, darüber habe ich mich selber mit früheren Kopierwerkskollegen des öfteren geärgert, dass sich in den Abspielstätten keiner dafür interessiert, die Bildvorlagen dem eventuellen Zustand der gezeigten Filme, Verzeihung, hier sind es ja "Medien" geworden, anzupassen. (Bei meinen Altfilmruinen habe ich in der Vorankündigung deshalb entsprechende Filmszenenfotos in den magenta-cine-Bereich verschoben.) Aber wir sollten das Ziel nicht aus dem Auge verlieren, weiterhin zugunsten des echten Films reproduzierend tätig zu sein (maschinelle, optische oder elektrische Modifikationen an vorhandenen Gerätschaften) und der Digitalisierung Widerstand entgegenzusetzen. Um sich nicht aufzureiben, empfehle ich, "Diskussionen" mit den Medieninstituten abzubrechen und stattdessen andere noch filmaktive Adressen zu pflegen: unter Umständen beim Film Preservation Center in Wien, in Tschechien, Italien, Russland, in USA oder Indien und Pakistan, wo auch in der Bevölkerung ein Traditionsbewusstsein existiert. -
Märkische Allee 178? Kenne ich. Spartenprogramm vermutlich schwer durchsetzbar. Eher York-Gruppe oder Indie-Kinos in dieser Stadt. Gibt noch ein russisches Kulturzentrum an der Friedrichstrasse und das Kino Krokodil. So wie die Russische Filmwoche im Krokodil und Delphi Lux: http://russische-filmwoche.com/de/news-1/
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Ja, die Auflösung war enttäuschend und die Kopien zudem vom Duplikatnegativ kopiert: farbstichig, verwackelt und grobkörnig. Kein nennenswerter Anwesenheitseffect, kompetente Kameraleute und Filmkopierwerksfachleute fehlten. Sah fast aus wie ein Amateurfilm von Christopher Noname... fehlte nur noch Hans Zimmer im Gespann. Man hätte wie bei Cinerama 360/Spacearium in Seattle und New York verfahren sollen! Die Swissorama-65mm-Kamera lief allerdings mit vertikaler Filmführung.
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Über ihn ist eine Dokumentation in Planung. Hier liegen im weiteren interne Firmenkataloge mit Originalfotos seiner Fabrikation vor: Zumeist umgebaute Bauer U3-Projektoren mit doppelten Objektiv-Haltern für den schweren OmniVision Vorsatz. Ein anderer Projektor könnte sogar von Wassmann sein, der gelben Lackierung nach zu urteilen. Eine OmniVision-Optik und zugehörige special venue-Format-Filme befinden sich bei uns im Verein, aber der Projektor wird wahrscheinlich ein DP 75-Projektor mit angeflanschtem Optiktiv-Revolver von der Bauer U3 werden. (Mit dem Wassmann-Normalfilmprojektor wurde ich nie warm. Ein absolutes Elend, 1984 mit vorgeführt. Die schlechte Wertung gilt aber nicht für Bauer. - Mich begeistert alles Filmexotische, passionierte Aufgabe für den Rest des Lebens.)
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https://www.hometheaterforum.com/ https://www.areadvd.de/ http://audiovision.de/ https://www.beisammen.de/
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Wo liegen die Rechte für: Die tollkühnen Männer in Ihren fliegenden Kisten
cinerama antwortete auf kinomuseum.de's Thema in Allgemeines Board
Soweit von mir vermittelt, ist es nicht diese Kopie, zumal ich sie auch gar nicht kannte. Um der Verwechslung vorzubeugen. 😉 -
Meinst Du den Zoo Palast?
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Nochmals JOKER im Gartenbaukino in Wien: am 18. Januar 2020 um 20 Uhr. https://www.gartenbaukino.at/nc/programdetail/program/joker-70mm.html?tx_asprogram_detail[action]=show&tx_asprogram_detail[controller]=Program&fbclid=IwAR2-Vw1KRiofomCtyLB_2AvcBhANr-SBq09U3K9b8qNQKdAEEFgZdxsOD6w