-
Gesamte Inhalte
10.470 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
80
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von cinerama
-
Nur nachgefragt, weil Du auf der Vorseite erwähntest Das City wurde 59 eröffnet, als 70mm Haus. Ergo auch mit 2 x DP70 und 1x FP20. [...] Folglich dachte ich an FP20S für Cinemiracle! Denn in Stuttgart und einigen anderen CInemiracle-Kinos war es so (Bilder existieren): filmempire: Geschrieben 5. Mai 2008 Was Cinematreasure schreibt ist ja nicht unbedingt richtig. Das Atrium in Stuttgart hatte die erste Cinemiracle Anlage mit Philips FP20S Projektoren und SPP800 Impulslampen. Die Steuerung der Lichtimpulse durch elektromagnetische Induktion arbeitete mit 78 Impulsen/Sekunde. Cinemiracle lief mit 26 Bilder x 3 = 78. Diese umgebauten Projektoren hatten sehr kleine Lampenhäuser, gegenüber den Century Projektoren mit Bogenlampen. Die von Kinoton eingebaute Anlage wurde nur verliehen und dann in anderen Städten eingesetzt. Auch Cinerama Filme wurden später mit der Cinemiracle Anlage vorgeführt, wobei das linke und rechte Bild über Spiegel projeziert wurde. Am 14. August 1959 wurde das Atrium nach Umbau mit "Windjammer" eröffnet. Anders im Regina Bremen mit FP20 und Mole Super Seventy Lampenhaus: http://aschenstedt.dnshome.de/regina/regina_revolution.html Nach obiger Klärung bliebe es dann bei FP20, sofern die Relikte der Anlage, die in Nürnberg noch aufzufinden waren, Mole Super Seventy-Lampenhäuser hatten. Oder bereits ein Xenonlampenhaus? Hunderprozentig hab ich's noch nicht in der Reihe...
-
Umweltbrief an Weltenretter 007: http://www.umweltbrief.de/neu/html/umweltbrief_03_2013
-
Eigentlich schönes Thema ("frühere Kinotechnik in bekannten Kinos") , das sicher später nie wieder in dieser Ausführlichkeit behandelt und öffentlich recherchiert werden kann. Denn die EInzelbetreiber der Websites KinoWiki etc. können unmöglich solche Recherchen durchführen. Aus dem sehr guten Interview mit Detlef Mähl aus dem Atrium Stuttgart, das Joachim Polzer auf DuskoDigital/Digitale Dämmerung veröffentlichte, hier die BWR-Skizze zu Cinemiracle-Zeiten in Stuttgart. Demnach (wenn wirklich umgesetzt) blieben sogar zwei DP70 im Raum parallel zu den drei Cinemiracle-Projektoren. Demnach war es nicht immer nötig, einen der beiden Universalprojektoren zu entfernen?
-
Das ist schon sehr umfaenglich. Liesse sich aber noch die Frage mit dem FP klären? So schwierig es ist. Also zur Eröffnung mit normalem FP20 als Vorprogramm-Projektor? Hier könnten mit drei spezielle FP20 die auf 6-Perf-Schritt umgebauten FP20 gemeint sein, beispielsweise auch mit Mole Super Seventy-Lampenhaus ausgestattet, wie es anderenorts ebenfalls vorkam. Oder handelt es sich beim 3-Streifen Betrieb doch um drei FP20s mit Impulslampe? Im dankenswerterweise von @cinefox 48 eingestellten PDF-Dokument ist für 1963 ein FP20s mit Impulslampe als Vorprogramm-Projektor neben zwei DP70 abgebildet. Könnte dieser FP20s auch der 35mm-Vorprogramm-Projektor gewesen sein, der bereits zu Eröffnung installiert war? Oder ist er ein Überbleibsel aus der (eher kurzen) 3-Streifen-Epoche, in der der 3-Streifen Film mit drei FP20s projiziert wurde? Lebt eventuell einer der Stamm-Vorführer noch?
-
-
Hab gestern und heute nachgeguckt, und http://filmtheater.square7.ch/wiki/index.php?title=München_Atelier vermerkt, dass DP70 1962 eingebaut wurde. Klang unglaubhaft, aber dem muss man erst mal nachgehen. Philips Kinotechnik hat von 1959 seine Inventurliste für die DP70 Einbauten erstellt, dort steht es dann für 1959 drin. City-Betreiber Jonigkeit hatte jedoch im selben Jahr im Delphi Palast Bauer U2 eingebaut. Dann wäre also nach deiner Auflistung der FP20 der Vorgänger des heutigen FP30E. Ich glaube 1959 zum ersten Mal vorgestellt, wäre dieser einer der ersten Einbauten, obwohl zu dieser Zeit für das Vorprogramm in anderen DP70-Kinos nach wie vor FP7 und FP 56 eingebaut wurde. Alle 3-Streifen Projektionen im City dann mit FP20s. Architekt Heese wird auch 1964 den Innenausbau der Europa Center Kinos in West-Bln übernehmen.
-
DP70 dort waren schon vor Cinemiracle/Cinerama in Betrieb. Einbau 1962 (und bekamen fruehestens ab Dezember 1963 das rote 1-Streifen-Cinerama-Objektiv, beides heute in Berlin). Aber was stand vorher dort? Vermutlich was Besseres als DP70.
-
Aber welcher Zeitraum? In einigen Häusern war erst DP70, dann ausgebaut für Cinemiracle, danach wieder DP70. Da ich nach dem Vorgänger von FP30 (oder E) fragte, ist nach der Vorgängertype gefragt. Dem 35mm-Vorgänger.
-
https://taz.de/James-Bond-und-das-Klima/!5636001/ Gar nicht so dumm.
-
Nö, eine DP70 steht in Bln. Die andere im Foyer in München. Sind also zwei gewesen. Dazu kommt der Vorgänger von FP30. Bitte mal historisch auflisten!
-
DP 2K 10-s? Sehr hässlich. Aber wenn die Bildwand wenigstens mattweiß ist, kann ja wenigstens das Schlimmste verhindert werden. Wer hat denn den DP70 ausgebaut und stattdessen FP30 aufgestellt?
-
Wenn schon PREMIUM-Kino, dann bitte richtig ... !
cinerama antwortete auf preston sturges's Thema in Allgemeines Board
Hier an der Spree, jetzt Hauptstadt, gibt es einen sog. "Abriss-Atlas". "Reißt das Adlon nieder" wird dort bereits gefordert. Anstoß erweckte naemlich das "Zwischengeschoss für Millionäre" im gleichnamigen Luxus-Hotel. Einer der Investoren von Kinolounges lässt sich nun mit riesiger Fußsohle im Sessel greller Luxus-Saele ablichten und preist den gehobenen Mainstream zwischen Luxus und Arthouse. Was immer das meint. Wahrscheinlich weiß er es selber nicht. Sein Theaterleiter in Braunschweig macht derweil keinen Hehl aus seiner Verachtung für sogenannte heruntergekommene Kinos: „Es kann sich nun auch im regionalen oder nationalen Wettbewerb deutlich abheben von den vielen lieblosen, uneinladenden und sogar zum Teil heruntergekommenen Filmtheatern“, so Oppermann zu news38.de. Im nationalen Wettbewerb "Nur ich bin der Größte" sind dann auch bescheiden eingerichtete Filmkunsttheater, die aber die Kraft haben, Filmreihen zu Stan Brackhage oder Ken Loach auf die Beine zu stellen, schlicht "uneinladend"? In einer Welt des sozialen und umweltbezogenen rasanten Wandels verheißt die Lösung "wie fühle ich mich für 14 EUR kurz als Milliardär" nichts Neues. Es ist nichts anderes als der cineastisch organisierte Selbstbetrug. Da fehlen ja nur noch die passenden Fahrstuhltüren und die Ansage "Die Woge des Schreckens, die Amerika überflutete ist hier!". Ehrlich gesagt: Erfolg und Glück wünsche ich solchen Leuten nicht. -
Dachte auch erst, die Zahlen seien etwas frei frisiert. Aber mit der Krümmung kommt es ja hin. Dann passen die drei Teilbilder in die Rotunde auf 27 m Länge und 24 m Breite. Jedes Teil Bild ist hochkant, d.h. bei A.R. ca. 0.9:1 (6 perf 35mm). Muss dort absolut großartig gewesen sein.
-
OmniVision Inc. bringt uns die kleinste Kamera der Welt (kleiner als 1qmm): https://www.digitalcameraworld.com/news/worlds-smallest-camera-is-size-of-a-grain-of-sand?fbclid=IwAR0wqK33fk2J8m-LEaq820BOljgdxMk_xP3RxUPXmAgzYnEnwLGLt6TlI6U
-
Aber projiziert mit Cinemiracle-Anlage?
-
Danke für die zahlreichen Recherchen!
-
Handelt es sich eventuell um diese.Produktion aus dem Jahre 2000/01? https://www.filmportal.de/film/vaya-con-dios_9b29f49bbec146fc864088c496a4034d (vielen Dank!) (Saalsteuerung von DCinex ist attraktiv. Fusst sie auf FTT-Entwicklungen?).
-
Beim Spaziergang aufgegabelt: "70 Jahre Delphi Filmpalast am Zoo" (Bln). Repräsentativ durch EINS, ZWEI, DREI (3.11., 15:00).
-
Es handelt sich um 80er Jahre-Spiegel von KTV-Systemtechnik, Durchmesser 300mm. Wohl noch zur Serie Ernemann 12 produziert. Welcher ist der korrekte Abstand vom Spiegelscheitel zum 35mm-Bildfenster? (Es gab auch Projektor Ernemann 12s mit angeflanschtem 16mm-Vorsatzteil). Danke für eine Information!
-
Lieber nicht unterstützen: in der Art heutiger Filmkopien (farbverkreuzt und zusätzliche Unschärfe über zwei Intermedstufen) eine Totgeburt. War wieder eine Zumutung! Lieber HFR. Der momentane Flopp von GEMINI MAN könnte auch auf den larmoyanten, unheroischen Trailer zurückzuführen sein. Bin trotzdem drauf gespannt.
-
Eine gefundene Annonce aus Frankfurt am Main: GRAND PALAST! (Einsatz ab Mai 1958). Bilder der noblen Kinostätte haben es nicht ins Internet-Zeitlalter geschafft?
-
Der DOKTOR Schaffte es auf 166 Wochen im Ersteinsatz, mit Nachspiel auf angeblich 2 Mio Zuschauer in dieser Stadt. Zwei 70mm-Kopien wurden hier im Ersteinsatz ausgewertet. Die Platzanweiserinnen mussten das Lara-Motiv 2 1/2 Jahre lang erdulden, standen aber in Lohn und Brot. Die Vorführer bekamen teils eine Sehnenscheidenentzündung am Arm vom ständigen Rollenheben, zumindest H.W.J, der später auch im Cinema Paris arbeitete. Die Kopie war eher grün-blau-grün abgestimmt, schützte dann etwas länger gegen den Rotstich beim späteren Eastman Color Fading.
-
ZEHN GEBOTE folgt OKLAHOMA nach 20 W.: er lief sicher noch länger als 20 W.? (Der auf jeden Fall mit Pause. Die passt dort gut.)