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"Diskussionskultur" war Smilies / Reaktionen
cinerama antwortete auf Christian_Mueller's Thema in Talk
Das ist stets eine administrative oder kollektive Entscheidung und nicht eine individuelle des Outens. Wie gleichgültig kann man eigentlich sein. Es haben sich doch erst durch die völlige Anonymisierung und zugleich durch Bildung von Doppel-Accounts Konfrontationen ausgebildet, die in dieser enthemmten Form bei einer persönlichen Gegenüberstellung nie stattfinden würden, weil sich ein Jeder der persönlichen und rechtlichen Folgen bewusst wäre. Vor allem werden sie hier noch geduldet, was bestimmte Gründe hat. @Sir Tommes, ist das so schwer nachzuvollziehen, oder will man es absichtlich nicht zur Kenntnis nehmen? -
"Diskussionskultur" war Smilies / Reaktionen
cinerama antwortete auf Christian_Mueller's Thema in Talk
17% Reichweitenerhöhung durch emojis sind wissenschaftlich belegt. Jetzt soll auch das verboten werden - eine neue Form von cancel culture? Besser sollte darüber nachgedacht werden, ob nicht endlich Klarnamen eingeführt werden, um die Doppel-Accounts zu beenden. Die Betreffenden könnten natürlich auch freiwillig auf die Sockenpuppe verzichten, machen aber fleißig weiter. https://www.dersocialmediaberater.de/emojis-fuer-mehr-reichweite-browser-plugin-social-media-helferlein-33/ https://www.static.tu.berlin/fileadmin/www/10002023/Abschlussarbeiten_NEU/MA_Saskia_Heimann.pdf https://journal-bmp.de/wp-content/uploads/01_Aretz_Die-Nutzung-und-Wirkung-von-Emojis.pdf https://www.eurac.edu/de/magazine/mit-den-emojis-kehren-wir-zu-den-urspruengen-der-schrift-zurueck -
(35mm) "Der bewegte Mann" - unterirdische SR-Tonqualität
cinerama antwortete auf showmanship's Thema in Kopienbefunde
@TK Chris: @cosmin ist möglicherweise nicht @rubel. (Sehr gegensätzliche Aussagen - dies müsste doch aufgefallen sein?). Da Du ja so lange alles weißt, wundern mich Deine Einschätzungen zur Lichttontechnik. Meinst Du mit Markteinführung der Westrex-Lichttonkameras 1947 oder 1956? Anders kann ich mir die daneben liegende Wertung nicht erklären. @TK Chris am 8.8.2023 zur Westrex: das mag, gemessen am RGW eine tolle Kamera gewesen sein, war aber schon zur Markteinführung einfach nur schlecht, weil eben nur für Academy-kurve einigermaßen ausreichend. Das Gegenteil trifft seit den 1980ern zu, damit konnte man die Eurocord-Lichttonkameras endlich ablösen, die nur bis 8000 Hertz reichten. Nun sollt Ihr in München bereits zu alte Modelle besessen haben (auf der vorherigen Seite wurde ein ebay-Link angeführt, der eine für spätere SR und SR.D-Zwecke modifizierte Westrex zeigt). Es hatte jedenfalls seinen Grund, dass Euer Stammwerk dolbysierte Cordbänder zur Westrex-Überspielung nach Berlin schickte, weil in Dtld. auf Jahre hinaus nur dort die optimale Herstellung des Dolby-Lichttonnegativs möglich war, das betreffende Werk sogar London mit der Westrex voraus war (abgesehen davon, dass in Bln auch die besseren Intermed-Positive/Negative angefertigt wurden als in Mnch). Insofern hat Berlin, wo gewiss nicht alles richtig läuft, nichts zu tun mit "Der bewegte Mann", geschweige denn mit der Bavaria. Am 19.3.2016 irrt sich @TK Chris an einem Punkt, (...). Vor allem keine umgelabelten Westrex-Maschinen. Die Lichttonkameras kamen aus Deutschland,Frankreich, England und dann später waren es Laserrecorder, eingeführt Anfang der 90er mit den ersten Tests für Dolby-Digital, teilweise schon früher bei Dolby SR. (...) zumal der Kopierwerks-Chef in Berlin die Westrex persönlich aus USA (Los Angeles) nach Dtld. brachte. Zum anderen sind mir auch keine Laserrekorder Anfang der 90er Jahre in Berlin bekannt (zeitweise aber in Babelsberg): Am 28.4.2016 schreibt @TK Chris: "Und da es ja bekannt sein soll, wo ich war, kann ich das oben geschilderte nicht bestätigen. Habe extra nachgefragt bei ehem. Kollegen, die dann wechselten. "Nu Optix" ist niemandem bekannt. 4-Kanal Mischungen mit vorherigem Abhören schon, aber das war ja die normale Praxis." Dann waren diese zur anderen Zeit am anderen Ort, das ist ja auch normal. Auch zwischen uns beiden gibt es die Altersdifferenz von 20 Jahren. Später hieß es dann noch, NuOptix hätte es sogar in Gesamtdeutschland nie gegeben... In Berlin mit Sicherheit - längere Zeit - mit Dolby-Emblem und Umschalter. -
Centrum Panorama liegt bei 18 m Länge. Wegen u.a. beeindruckender Durchbiegung, tendenziell stadium seating und guter Raumgeometrie heute mein Lieblingshaus. (Aufgewachsen aber mit 120°-Bildwand in unserer Stadt, 32 Meter Länge, saß man damals allerdings "wie in einem Cockpit eines Raumschiffs", bei nahezu perfekten Kopien scharf aufgenommener Fimklassiker. Dieses Feeling war später, bei Filmeinsätzen und Spielstätten ab 1977 und auch bei IMAX, nicht mehr wiederholbar: nicht ansatzweise). Bild: Varnsdorf.
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Windowbox 70mm-Imax-Format ("Avatar", 1:1.78).
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Alles komplett durcheinander geraten. Noch einmal darüber nachdenken, bitte.
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Eine sehr alte, leider nie in aller Konsequenz weitergeführte Frage. Vom Grundansatz waren Special Venues stets kalt-technizistisch, kommerziell, auf Immersionen und Verdrängniswettbewerb ausgerichtet. Importiert man Special Venues seit etwa den 1990er Jahren ggf. in die Welt der Programmkinos, verwässert sich wiederum der wahrnehmungsphysiologische Ansatz. Die Intention vervielfältigt sich zwar, spaltet und nivelliert sich aber zugleich. Der dritte Ansatz wäre ein wissenschaftlich-forschender: in Kinokreisen als nicht opportun eingeschätzt, denn damit müsste ja die "Sinnfrage" gestellt werden. Schließlich sollen Leistungen der Akteure am Standort vermarktet werden, vermeintliche Alleinstellungsmerkmale und ebenso Träume, Hoffnungen und überwiegend Euphemismen wie auch Schäume. - INTERSTELLAR in Prag war sicherlich projektionstechnisch gut. Aufnahme- und filmkopientechnisch, und dies sollte der eigentlich forcierende Ansatz sein, blieben die Ergebnisse weit hinter den Möglichkeiten der in den 1950er und 1960er Jahren (IMAX erst 1969 entwickelt) deutlich spektakulärer aussehenden Verfahren zurück und stehen im erstaunlichen Widerspruch zu Ansprüchen an Auflösung, Bildschärfe und Immersion. Auf dem Heimweg hätte ich mich fast übergeben. Auch fehlen fast ausnahmslos mittlerweile Vergleichsmöglichkeiten, und es ist daher leicht, den an Kino-Standorten Verantwortlichen (oder diese besuchenden Personen) von Seiten der Produktion und des Verleihs über die production values viel Unfug zu 70mm-Potentialen zu erzählen, die nachweislich nicht eingelöst wurden.
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Danke für jeden Hinweis - einen Gesamtüberblick zu behalten ist oft sehr schwierig. Auch in Hannover unterhält die Firma eine Projektionsanlage und spielt dort ab dem 3.8. _ Gelegentlich in der tschechischen Republik Weilende kennen eventuell den Kinotechniker Nikola S. Er beabsichtigt in seinem Gartenkino für seinen Freundeskreis einige Projektionen im August.
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Weltpremiere OPPENHEIMER am 11.07. im Grand Rex Paris (vor dem eigentlichen Vorhang wurde für 70mm-Projektion, so erinnere ich mich noch von damals her, eine größere Bildwand für LE GRAND BLEU von der Decke gerollt: flach und auch nicht gigantisch groß. Vermutlich sind alle Kopien identisch, also kein Show- oder Studio Print. (Aber bei diesem Film ist ja die Narration interessant und nicht so sehr Bild- oder Tonkomposition. Zudem dominiert wieder eine sinnfreie Durchmischung der verschiedensten Formate und Kameras [die Kamera wird somit zum Hauptdarsteller, anstatt das Geschehen vor der Kamera "für sich selbst sprechen" zu lassen]. Am Ende sieht wieder keiner den Unterschied, was womit gedreht ist. Außer in Prag und London vielleicht bei der IMAX Kopie.)
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Somerville Theatre, Boston: DARK CHRYSTAL, 2001: A SPACE ODYSSEY (Und in 35mm laufen THE LONGEST DAY so wie THE FALL OF THE ROMAN EMPIRE: in USA scheinbar in 70mm nicht mehr greifbar): https://www.somervilletheatre.com/repertory-programs/70mm-and-widescreen-fest/
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correction: Polygonprisma (mwa), nicht Spiegelkranz (Mechau). Entschuldigung. Auftakt war die in Kiev kopierte Dokumentation "Spartakiade1965" als Vorfilm zu "Vysoká modrá zeď" (Foto). Hohe Besucherzahlen bei "Hunt for Red Octobre". Deutlich weniger bei "55 Days at Peking". Showrolle von "The Abyss" im Foyer auf der Favorit 70 bereits eingelegt.
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Die Kopien für das Panorama-Weekend (welches heute beginnt) sind komplett testgelaufen, um die englischen Originaltöne anzulegen: es funktioniert. Mit dem Computersystem sind die Tschechen sehr weit gekommen: Viele bisher beschränkt einsetzbar geglaubte 70mm-Kopien (etwa aufgrund italienischer, französischer oder deutscher Synchronisation) sind sozusagen aus diesem "Gefängnis" befreit - der internationale Austausch an Kopien und damit die Verlängerung und Verbreitung dieses Themas erfährt möglicherweis einen Schub. Jahrzehntelang war es Praxis in den kommunalen oder musealen Kinos und Festivals, die landeseigenen Kopien zu vernachlässigen, um teure Exportkopien aus England oder USA einzufliegen. Von bemerkenswerter Kopierqualität ist auch das blow-up von GORILLAS IN THE MIST, welcher lediglich auf 1:185 in 35 mm (m.W. mit Arri-Kameras?) gedreht war, aber vor drei Jahrzehnten im riesigen Royal Palast Berlin sehr erstaunte, als der Bildstand "wie ein Dia" saß. Und auch die Bildschärfe überdurchschnittlich war. In der Trailershow soll auch noch einmal eine Rolle des oben besprochenen Bronston-Films gezeigt werden, zum Vergleich und zur Erinnerung der deutschen Synchronisation. Mit drei neuen Exponaten wurde begonnen, welche zwar noch nicht angeschlossen sind, aber zumindest angeschaut werden können: Eidophor, ein MWA-Spiegelkranz-Projektor und Pyrcon UP70/0 (Dubletten aus dem Bestand von Kinomuseum Berlin e.V.) Weitere Informationen: http://www.centrumpanorama.cz/cz/panorama-weekend-2023.html
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27.6.23, 19:30 Uhr: INTERSTELLAR - im Kino Arsenal, Berlin. Eine Einführung innerhalb dieser 70 mm-Reihe legt einen Schwerpunkt auf das Thema des Filmplots (von Filmemacher Christopher Nolan). Eventuell wäre auch die Filmkopie zu analysieren (es gibt in dieser immerhin zu bewertende 65 mm IMAX-Einstellungen. Ebenfalls die Farbgüte und Lichtbestimmung). Zu bewerten ist auch die Reproduktion der technisch relativ aufwendigen Sound-Mischung über das gegebene Datasat/DTS-Verfahren. Oder die Schwankungsbreite der Filmfotografie zwischen https://www.arsenal-berlin.de/kino/filmvorfuehrung/interstellar-2099/
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Sonntag, den 04.06 um 18 Uhr im Gartenbaukino Wien: AIRPORT (1970) (Die neu gezogene Kopie aus USA). https://www.gartenbaukino.at/programm/airport/
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Samstag, 27.5.23, 11:00 im Centrum Panorama: Gestriger Hinweis aus Varnsdorf, dass die deutsche Fassung 55 TAGE IN PEKING besser gefiele als der verfügbare englische Ton ( https://www.synchronkartei.de/film/50 ) Vielleicht ist das Mischungsverhältnis zur Musik gemeint oder auch die oft größere Dynamik durch die Mischverstärker in der deutschen Postproduktion: nicht selten bei den deutschen Mehrkanal- Magnettonfilmen eindrücklicher als bei den englischen Original-Mischungen. Es wird dann für das Pfingstfestival in 14 Tagen noch umentschieden, ob doch noch die deutsche Fassung zu hören sein soll oder eben die englische. Sein gewaltiges Produktionsbudget spielte das Epos wohl nie wieder ein: https://www.the-numbers.com/movie/55-Days-at-Peking#tab=summary Das Set war so gewaltig, dass der erste Kameramann, Aldo Tonti, am Schauplatz die Hände über den Kopf zusammenschlug, dass es vollkommen unmöglich sei, so etwas zu fotografieren. Woraufhin Jack Hildyard ("The Bridge on the River Kwai", 'The Lion of Desert") die Large Format-Kameras übernahm. https://www.classicmoviehub.com/facts-and-trivia/film/55-days-at-peking-1963/ In der British Cinema and Theatre History Society erschien heute morgen die originale Annonce der Weltpremiere: https://www.facebook.com/100063034011900/posts/pfbid0ohn8jA3weAcL1p4VXAXoyp9daBbWdnFUaqhy4b9es4jbX3ysn7MW329yNN6yj7B8l/ Superspannend auch vor erst einigen Monaten die Untersuchung amerikanischer Militärhistoriker über die Rolle Washingtons während des Boxeraufstandes in Peking 1899/1900: Original Fotos zum historischen Geschehen: Noch mehr Debatten zum Monumentalfilm: https://theracket.news/p/gangsters-movie-night-2-55-days-at#details Über die Bezüglichkeiten zu Sergej Eisensteins Revolutionsfilmen, die sich m.E. bereits in Nicolas Rays "King of Kings" widerspiegeln, reflektiert dieser Artikel: https://www.intofilm.org/films/reviews/159128 * Die Höhepunkte der Samuel Bronston-Produktionen werden wir mit 70 mm-Kopien der Filme KING OF KINGS, CIRCUS WORLD und FALL OF THE ROMAN EMPIRE auch in Zukunft wieder aufgreifen.
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Das Immerselbe dort.
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Das Centrum Panorama in Varnsdorf hat soeben um Weiterverbreitung und Unterstützung seiner aktuellen Annonce gebeten. Sie sei anbeigefügt. (Eine bestimmte, überregionale Förderung kam in diesem Jahr nicht zustande: jene Instanz erwartet offenbar ausverkaufte Event-Säle - Ha, ha, ha... Nichtsdestotrotz sind nun 8 Filme gesichert am Start, flankiert mit der Note, dass es dieses Jahr keine Wiederholungen gibt, jedoch einige technische Innovationen in der Ausstellung [Eidophor aus Berlin] und drumherum!) Weitere Fragen stets gerne an die Kinoadresse: 70mm[at]Centrum Panorama.cz http://www.centrumpanorama.cz/cz/program.html Weitere Bekanntgaben auch auf https://in70mm.com/now_showing/index.htm https://m.facebook.com/966765526733665/
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Panorama Weekend - 26.5.-28.5.23, Centrum Panorama Varnsdorf Ein weiterer Zugang (... Wunschfilm meinerseits). Einige hassen den Film: eine Tatsache, dass man im eigenen Land, Tschechische Republik, diese Art von Film meidet. Auch einen Film wie "Die Befreiung" möchten Landsleute aus der DDR nicht oktroyiert bekommen. Der folgende Film gilt daher als Propagandafilm und wird auf Wikipedia als tschechoslowakischer "Top gun" etikettiert. (Mir reichen die Bezeichnung "Top rarity" und die Offenheit, dafür eine Vorstellung anzuberaumen. Buh-Rufe sind legitim. Wer über ausreichend Stimmbänder verfügt: der Film verfügt bereits über sechs Kanäle.): Vysoká modrá zeď - The High Blue Wall (CSSR 1973/74): Premiere 13.09.1974 Länge 91 Min. Regie Vladimir Czech Der erste tschechische Film, der mit 70-mm-Technik gedreht wurde, war ein Drama, das anlässlich des 30. Jahrestages der unabhängigen tschechoslowakischen Luftwaffe gedreht wurde. Der Film von Vladimír Čech aus dem Jahr 1973 wurde von Vladimír Podzimeks Roman „Achteinhalb Morde“ inspiriert. Die Geschichte spielt im Jahr 1951, an das sich der Luftwaffenoffizier Jelínek (Jiří Bednář) mit Nostalgie erinnert. Als Neuling geriet er nach seinem Eintritt in die Einheit in Konflikt mit dem Kommandeur der Kommission Dvořák (Martin Růžek). Beide Soldaten eint jedoch die Hoffnung, dass die neuen sowjetischen Flugzeuge an den Grenzen Schutz vor Aggressionen aus dem Westen bieten werden ... Die Tschechoslowakische Volksarmee und Svazarm waren an der Produktion des Films beteiligt, der versuchte, die stalinistische Ära im Inneren zu rehabilitieren den Rahmen der neu normalisierten Kinematographie. Die in der Luft umgesetzten Kampfszenen können wirklich überzeugen. inhalt Der Oberoffizier der Heeresluftwaffe erinnert sich an das Jahr 1951, als er sich der Einheit nahe der Westgrenze anschloss. Dort wurde der junge Hauptmann Jelínek als stellvertretender Kommandeur für politische Angelegenheiten eingesetzt. Der Kommandeur der Luftfahrtgewerkschaft, General Dvořák, sein Vorgesetzter, ein gefürchteter, aber respektierter Mann, war während des Krieges in einem Konzentrationslager inhaftiert und opferte später sein Privatleben seinem Beruf. Jelínek soll einen Vortrag für die Kommandeursbesprechung vorbereiten und ist dankbar, als ihm ein älterer Kollege einen passenden Text leiht. Die Kommandeure lassen nicht durchblicken, dass sie den Vortrag zum x-ten Mal hören. Dvořák verbietet Jelínek, unter den Piloten eine Brigade zum Bau neuer Wohnungen zu organisieren, unterstützt aber mit einem Lächeln die aufkeimende Beziehung zu seiner Sekretärin Libuška. Die Lieferung neuer sowjetischer Kampfflugzeuge steht unmittelbar bevor, um an der Grenze eine „hohe blaue Mauer“ zum Schutz gegen den Westen zu errichten. Alte Maschinen können das Eindringen von Flugballons oder provokanten amerikanischen Kampfjets nicht verhindern. Zwei tschechische Soldaten hingegen fliegen zur NSR. Pilot Netopil wird bald zurück sein. Seine Entschuldigung einer Notlandung wird akzeptiert, aber er wird dennoch der Bodenversorgung zugewiesen. Schweren Herzens erträgt Dvořák den Tod eines neunzehnjährigen Piloten des Aeroclubs, dessen Abschuss er zulassen musste. Bei der Kollision eines Ballons mit einem Verkehrsflugzeug sterben Dutzende Zivilisten. Sowjetische Ausbilder kommen mit neuen Maschinen, und tschechoslowakische Piloten sind begeistert und meistern die Ausbildung. Sie werden ihr Können bald unter Beweis stellen, wenn sie ein amerikanisches Militärflugzeug, das in unser Territorium eingedrungen ist, zur Landung zwingen. Schweren Herzens erträgt Dvořák den Tod eines neunzehnjährigen Piloten des Aeroclubs, dessen Abschuss er zulassen musste. Bei der Kollision eines Ballons mit einem Verkehrsflugzeug sterben Dutzende Zivilisten. Sowjetische Ausbilder kommen mit neuen Maschinen, und tschechoslowakische Piloten sind begeistert und meistern die Ausbildung. Sie werden ihr Können bald unter Beweis stellen, wenn sie ein amerikanisches Militärflugzeug, das in unser Territorium eingedrungen ist, zur Landung zwingen. Schweren Herzens erträgt Dvořák den Tod eines neunzehnjährigen Piloten des Aeroclubs, dessen Abschuss er zulassen musste. Bei der Kollision eines Ballons mit einem Verkehrsflugzeug sterben Dutzende Zivilisten. Sowjetische Ausbilder kommen mit neuen Maschinen, und tschechoslowakische Piloten sind begeistert und meistern die Ausbildung. Sie werden ihr Können bald unter Beweis stellen, wenn sie ein amerikanisches Militärflugzeug, das in unser Territorium eingedrungen ist, zur Landung zwingen. (Text: https://www.filmovyprehled.cz/cs/film/397002/vysoka-modra-zed )
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Toller Einsatz. Sehr viel Vielfalt. (Ich würde daher auch keine US-amerikanischen Festivals mehr besuchen wollen, ganz persönliche Meinung.).
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Computerprogramm macht vieles möglich.
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Panorama Weekend - 26.5.-28.5.23, Centrum Panorama Varnsdorf Weitere Zugänge (englische Originalversionen ohne Color Fading): GORILLAS IN THE MIST (USA 1988) A CHORUS LINE (USA 1984) LICORICE PIZZA (USA 2021) HUNT FOR RED OCTOBRE (USA 1990/ Das Gesamtprogramm mit den genauen Spielzeiten und allen nötigen Informationen erscheint in die nächsten Tagen.
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THE RED DETACHMENT OF WOMEN / HONGSE NIANGZI JUN / 红色娘子军 Die Verfilmungen von 1961 sowie von 1970.
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Demnächst im Centrum Panorama Varnsdorf: GANDHI (GB/Indien 1982. Anamorphotische Aufnahme in 1:2.35 auf 35mm Panavision-Panaflex Gold-Kameras. Entwickelt wurde das Originalnegativ in den Technicolor Laboratories in London. Dolby-A-Magnetton. Blow up-Kopierung auf 70mm in 1:2.21. Vorgeführt mit Meopta UM70-Projektoren, Dolby CP750, Dolby Cat. 363. Englische Originalfassung. 188 Minuten. Ausgezeichnet mit 8 Oscars.) "Von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung benötigte das Projekt 20 Jahre, bis es schlussendlich verwirklicht wurde. Der Regisseur Richard Attenborough (1923-2014) befürchtete, dass es für die Botschaft dann schon zu spät sein könnte. Doch er erkannte, dass es 1982 in Zeiten des Kalten Krieges für die Aufforderung zu einem friedlichen Widerstand und sich dem Vorbild Mahatma Gandhis anzuschließen, dafür noch nicht zu spät war. Dass der Film auch in dieser Zeit noch funktionierte, bestätigte der Oscar-Regen, der über ihn niederging, so auch der Oscar für die ‚Beste Regie‘, der einzige, den Sir Richard Attenborough im Laufe seiner Karriere erhalten sollte. Bereits 1976 zum Ritter geschlagen, machte er sich auf, der historischen Person mit der er sich intensiv beschäftigt hatte, ein Denkmal zu setzen. (...) Realisiert wurde der Film vom 20.11.1980, beginnend in Indien bis zu den letzten Studioaufnahmen in London, am 10.5.1981. Gerade für seine wirklich monumentale Inszenierung mit dem Einsatz von bis zu 200.000 Statisten hat er sich in das filmische Gedächtnis gebrannt. So verwundert es auch nicht, dass er dafür die meisten Oscars gewinnen konnte. Darunter waren u.a. der Oscar für ‚Bester Schnitt‘ (John Bloom) und für die ‘Beste Kamera’ von Billy Williams (*1929). Der Kameramann, welcher bei über 40 Filmen tätig war, wählte für „Gandhi“ den Stil von realitätsnahen Fotografien und beruft sich dabei auf Zeitdokumente. Er lässt das natürliche Licht und die Farben für sich sprechen ohne auf Unschärfe o.ä. zurückzugreifen. Das dies so einfach möglich war, verdankt er auch den Drehorten. Der Film wurde an 87 Originalschauplätzen in Indien gedreht. In diese ist dann vermutlich auch der Großteil des Budgets von 22 Millionen Dollar geflossen. Verdientermaßen bekamen dafür die Szenenbildner Stuart Craig, Robert W. Laing und Michael Seirton den Oscar zugesprochen. Unerwarteterweise für das damalige Publikum gewann auch das Kostümdesign von John Mollo und Bhanu Athaiya einen Oscar. Zusätzlich war der Film noch für den ‚Besten Ton‘, die ‚Beste Filmmusik‘ und die ‚Beste Maske‘ nominiert. Aber auch bei anderen wichtigen Preisen ging der Film nicht leer aus. So erhielt er u.a. vier Golden Globes und fünf British Academy Film Awards." zit. aus: https://testkammer.com/2019/05/04/gandhi-1982/
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28.-30.4.23 - "Krrr!" Das Traditionsfestival im Kino Mir in Krnov seit nunmehr 20 Jahren. Auch das Kuratoren-Team eine verlässliche Tradition, wenngleich im letzten Jahr mit Pavel Tomesek der Initiator und die gute Seele des mittlerweile gut budgetierten Festivals viel zu schnell aus dem Leben gerissen wurde. Vorträge unter anderem von Thomas Hauerslev zum Thema "Cinema 180". Als Hauptfilme: Titanic, Camelot, Mutiny on the Bounty, Airport, Babylon, Amadeus, der längste Tag und Blade Runner. Computergestütztes Untertitelungs- und Synchronisierungssystem für Originalsprachige Mischungen von der DVD. https://www.krrr.cz/