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cinerama

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  1. Dies sehen andere ähnlich. Und suchen Alternativen im Zoo Palast mit Dolby Atmos: http://baf-berlin.de/blog/archives/5053-Reihe-70mm-im-ARSENAL-Kino-Berlin-mit-TERMINATOR-2-JUDGMENT-DAY.html Für in der Mobilität eingeschränkte Personen haben die Kellereinsätze des Arsenal aber den Vorteil, dass die verfügbaren Kopien auch aus Stockholm und Karlsruhe durchgespielt werden. Mit Freuden geniesse ich heute abend das sensible Kunstwerk von James Cameron und Arnie S. im ehemals sozialistischen Keller einer heute CDU-nahen Institution. Das hat was. Mehrere weitere Spielstätten in Bln sind in Planung (a. gekrümmt 6.8 x 2.9 m so wie b. grösser aber flach anderswo. Auch ein weiteres Festival, damit die Ausleihquote steigt.)
  2. Na ja... die jungen Mädchen (und mittlerweile alle) mit dem rieeeesigen Ersatz-P., dem Smartphone in der Hand. Studierte Psychologen werden sicher fündig. Es trifft dann aber alle Kulturbereiche. Die grosse Sturmflut, die viele Heiligtümer wegschwemmt. kann man auch nicht ausschliessen.
  3. Kino müßte neue Alleinstellungsmerkmale erfinden: aber woher kommt Rückhalt? Falls es ihn nicht gibt (wovon ich ausgehe), handelt es sich um eine im Moment scheinbar expandierende, aber im Kern sich auflösende Branche, zumindest im gegenwärtigen Wirtschafts- und Sozialsystem, das sich dramatisch zugunsten gerechter Verteilung und freier Kunst ändern müßte. Auch dafür existiert kein Rückhalt. Rückhalt dagegen für Künstliche Intelligenz zur Ausweitung der Überproduktion und neuer Militärstrategien. Auch werden tradierte Major Companies überflüssig: die Blockbuster ziehen zu Netflix und ins Internet (sieht man schon heute an den riesigen Netflix-Werbebannern auf allen Strassen). Fast jeder LCD HD-Fernseher ist kontrastreicher als tradierte Kinoräume. Mit LED-Flachbildschirmen zu Haus muss jeder Kinobesuch zur entgütlgen Ernüchterung führen. Sämtliche Tonverfahren sind zuhause leichter kontrollierbar. "Digitalisierung tötet" derzeit alles: [Frage der Journalistin]: Einer Studie der Uni Leipzig zufolge sind in Deutschland Paare zwischen 60 und 70 aktiver als Singles zwischen 18 und 32. Die Wissenschaftler vermuten als Ursache für die lustlose Jugend die Verfügbarkeit von pornografischem Material im Internet. Teilen Sie diese Einschätzung? [Antwort der Professorin]: Der Einfluss der digitalen Technologien ist immens. Besonders gravierend finde ich, dass das Internet die traditionellen Orte zerstört, an denen Geselligkeit stattfindet: Restaurants, Kinos und so weiter. Alle demonstrieren gerade gegen die Zerstörung der Natur. Ich würde mir ein bisschen mehr Widerstand dagegen wünschen, dass Amazon und Facebook den Kern unserer Zivilisation Aus: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/interview-mit-eva-illouz-warum-haben-die-menschen-immer-weniger-sex/24376458.html
  4. Je nach Anwendung oder Umschlingungswinkel sollte bedacht werden, dass geschrumpftes Material (trotz des natürlichen Dehnungskoeffizienten des Triacetat-Materials) Schaden erleiden könnte, falls Zahnkränze für maßhaitgen (sprich neuen) Film mit dem gänigen Perfo-Schaltschritt auf 4.75mm verwendet werden. 2% Schrumpfungsgrad sind u.U,. mit einberechnen. Bei der Filmführung sind 69,99mm maßhaltig, allerdings weisen die meisten 60er Jahre Eastman-Color-Kopien kaum mehr als 69mm auf. Ist alles lösbar. Aber es käme auf die Genauigkeit von nicht nur zweihundertstel Millimeter, sondern einem tausendstel Millimeter bei den Zahnkränzen an, wenn Ansprüche an den Bildstand gestellt werden. 2 promille ist ja der Wert bei der Projektion. Ansonsten stelle ich mir vor, dass bei den derzeitigen Zahnkränzen aus dem Drucker Longitudinalschwingungen auftreten könnten. Bei Stahlrollen wie von Ernemann oder Bauer erst mal keinen Magnetfilm drüber laufen lassen, wenn die Zahnrollen nicht vollständig entmagnetisiert sind (degaussing). Sonst oft irreversible Tonstörungen die Folge (intervallmässiges Tickes auf die Tonspur induziert).
  5. Abtast-aerea ist bei Kopien mind. 48,6 x 22mm entsprechend dem Projektor-Gate (u.U. bis zu 49mm Bildbreite x 23mm Bildhöhe, falls dann an den Szenenwechseln keine Negativblitzer auftauchen, aber diese lassen sich im D.I. retuschieren) Im Originalnegativ könnte man ggf. minimal mehr Bild entsprechend der Kameramaske scannen, bis zu ca. 52mm Bildbreite und wiederum max 23mm Bildhöhe. Der Bildschaltschritt bei 5 perf liegt stets bei 23.75mm. Perfo war sowohl bei Theaterkopien wie in den Negativen immer KS-Perforation (leider). Alle Abmasse gerne zusendend. Lichtton gab es nur bei Fox Grandeur und Magnifilm aus Ende der 20er Jahre (daher irrelevant für reale Projekte). IMAX besitzt ebenfalls die gleiche Perforation. - Soweit aus dem Kopf zitiert, alle Unterlagen und Standards können wir liefern - Bei der Konstruktion empfehle ich eine Orientierung am Cintel Black Magic. 3D CAD für Drucken von Zahkränzen noch nicht präzise genug, keinesfalls für Schaltrollen.. Es seid denn, es gibt hie einen Durchbruch? Zahnkränze kann man sich in größerem Masstab anfertigen lassen, respektive planen wir dies in Eigenregie für 2020. Wir sollten gerne mal Kontakt aufnehmen!
  6. Der Saal mit der Polyeder-Decke? Erfreulich, denn dies hatte das CITY im Europacenter (Berlin 1965) bereits eingebaut (siehe Archivfoto), aber zum Glück damals kein Black-Box -Saal. Die Black Boxes sehen auch nie richtig schwarz, sondern grau in grau aus und machen "krank". Man geht 1x rein, werkelt dann weiter zuhause am Dolby Vision der UHD Disc, weil schon lange kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Viel lieber ist einem ein bunter oder farblich variabler Saal, und für den Kontrastausgleich gibt es ja die innovativen LED-Wände. Wild spekuliert. Auch wirkt die Bildwand auf dem Foto des Polyeder-Kinos nur unterdurchschnittlich gross. Die LieMax-Kinos gefallen mir deutlich besser. Der alte Mathäser-Palast von 1958 war von der Bildwirkung auch nicht schlechter als der neue. Letztlich läuft dann in so einem Saal auch nur wieder Blockbuster-Monotonie mit hirnverbrannten Superhelden. Das riesige neue Imax https://www.leonberger-kreiszeitung.de/inhalt.traumpalast-leonberg-ein-imax-kino-mit-der-groessten-leinwand.e2e0da98-7e3a-4e69-a767-45f06a95e0b3.html klingt da vielversprechender, aber die Zweifel am Kontrastumfang konnten leider noch nicht widerlegt werden.
  7. Warum so unlustig, DC? Man darf doch mal scherzen. Er scherzte immer auch mit vielen Muppets, die man nie mehr los wird... (Nicht lustig seine "70mm-Blow Ups": alle verkauft, weil sie lausig aussahen). Als der erste Film herauskam, erinnere ich mich noch an bekennende Absagen bekannter Kinomacher wie "das spielen wir nie - machen Programmkino!". Ein solcher Mischmasch aus Genre-Kompilationen entsprach nicht gerade den Visionen und Diskursen der späten '68er-Ausläufer, der Friedens- und Anti-Atombewegung jener Zeit. Es gab Gegenprogramme: zum Beispiel ein Chaplin-Festival in dieser Stadt Hut ab, mein höchster Respekt, alle Achtung vor der Leistung, sich auch um Erfolg auf anderem Terrain bemüht zu haben. Und selbst der Blockbuster CLOSE ENCOUNTERS OF THE THIRD KIND war 1978 anregender. Anderthalb Jahre später entstand mit ALIEN ein spannenderes und moderneres Werk - ebenfalls erzkommerziell, aber mit weniger Kirmes und Party, dafür mehr Geisterbahn und Space Opera. Einige Kritiker haben gesagt, meine Filme seien kitschig, altmodisch und naiv. Aber genau das ist es, was die Leute anzieht. Die Leute wollen einfach etwas Erfreuliches sehen. 'Star Wars' ist nur eine Samstagnachmittag-Abenteuerserie, die ablenken und Spaß machen soll. https://www.mdr.de/kultur/george-lucas-star-wars-geburtstag-100.html
  8. Fritz Göttler s.o. erscheint mir als exzellenter Kenner und Bewunderer der Genrefilme, aber er benutzte trotzdem das Wort "stereotyp" für Doris Days spätes Schaffen. Biografisch: Sie unterstützte nach Göttler die Präsidenten George W. Bush und liebte Ronald Reagan. Aber das muss Kunst an nicht schmälern - Extreme würzen ein interessantes Leben. Ist es Kunst? Ältere Freunde von mir sagen "ja", studierten ihre Filme. Andere mögen nicht das Amerika Eisenhowers, und die Kulturindustrie stünde dort im Dienste des militärisch-industriellen Komplexes. https://flashbak.com/doris-day-sings-atomic-rock-an-ode-to-the-geiger-counter-415701/ In diesem Link eingebettet ein höchst aufschlussreiches Filmbeispiel, das man nie wieder vergißt ("tic, tic, tic"). In I AM NOT YOUR NEGRO (beachtenswerter Dokumentarfilm) greift man sie sich heraus als Ikone einer auch politisch ignoranten Epoche. Am wohl eindringlichsten ist eine Sequenz mit Doris Day, die Verkörperung des amerikanischen Celluloid-Traums der 50er, gefolgt von Fotografien schwarzer Männer und Frauen, die an Bäumen aufgehängt wurden. In Amerika kann es schnell vorkommen, dass du zwar hier lebst, aber gleichzeitig gleichzeitig die Realität dieses Ortes nicht sehen kannst. „Diese beiden Welten existieren", sagt Peck. „Ich verleugne Doris Day nicht. Ganz im Gegenteil, du kannst tatsächlich so viel Doris Day sein oder Doris Day schauen, wie du willst, und den ganzen restlichen Teil ignorieren. Du musst dich hier nämlich nie wirklich damit auseinandersetzen." I Am Not Your Negro ist kein plumpes Weißen-Bashing, dennoch spricht der Film eine brutale Wahrheit aus. Rassismus ist nicht bloß eine Abfolge gewalttätiger Einzelfälle, sondern ein Fall kultureller Ignoranz, ein systematisches Denkversagen. Aus: https://i-d.vice.com/de/article/mbvjyq/i-am-not-your-negro-james-baldwin Sie hat allerdings keinen Rassismus erschaffen, spielte zuvor in einem kritischen Film über den Ku-Klux-Klan. Möchte man Personen mehrfach bewerten, gibt es damit eine Beurteilung ästhetischer Fähigkeiten und zugleich die Einordnung eines Künstlers als Leitbild und Funktion innerhalb einer Gesellschaft. Primär ästhetisch und musikbezogen (Day als unverwechselbare Sängerin) bleibt mir eine Szene aus YOUNG MAN WITH A HORN haften:
  9. Variante A: Schuf das neue Hollywood (Blockusterregen; Kunst der Visual Effects um der Kunst wegen) - sagen die einen... Variante B: zerstörte das "New Hollywood" (den aufkommenden Autorenfilm), machte das Kino zur Partybude und animierte Ronald Reagan zum Strategic Defensive Initiative [SDI] - sagen die anderen. https://www.mdr.de/kultur/george-lucas-star-wars-geburtstag-100.html Variante C : Seine größte Leistung: Lucas gab seinem Vorbild Akira Kurosawa die Chance, mit Geldern der Lucas wohlgesonnenen Twentieth-Century-Fox ein Alterswerk zu drehen: KAGEMUSHA.
  10. Ist nicht fertig und dauert noch einige Jahre. Man muss noch die kommenden bildhaften Schönheiten von Herrn Nolan so richtig einwirken lassen! (Ausserdem will hier scheinbar jeder ein anderes Buch lesen, weil s.o. die Themen variieren.)
  11. Klingt nicht hoffnungsvoll. Entstanden durch extrem lockere Filmwickel im Umfeld starker Kellerfeuchtigkeit? Der linke Bildteil ist auch ausgeblichen wie sonst nur beim Vinegar Syndrome. Beim Feuchtigkeitseinfall kommt es neben gängigem Fading bei den hochgradig feuchtesten Stellen zum partiellen Ausbleichen im anderen Farbton. Krass in diesem Beispiel:
  12. cinerama

    FEDI

    Da bin ich sehr oft zum Caffee und um Bekannte zu treffen: schöne Hotel-Lobby.
  13. Mit Verlaub eine abweichende Sichtweise zu Herrn Sturges: Es wurden leider auch aussertarifliche Arbeitsplätze auf Spekulationsblase und mit Akkord-Arbeit, teils auf den Gräbern einer lange Zeit flächendeckenden Kino- und Theater-Infrastruktur hochgezogen (d.h., es wurden vielfältige und tradierte Kinozweckbauten in regional verankerten Infrastrukturen verdrängt). Sie benennen wissentlich nicht die auch Ihnen bekannte Tarifpolitik einiger Konzerne. Zu fragen ist: Warum glauben doch einige, es sei um manche Stätten weniger schade? Eine Grund könnte sein: Nicht wenige Neubauten wirken nach aussen sichtbar kaum anders als Möbelhäuser ("nicht schade drum" aus kultureller Sicht), einige glichen Supermärkten. Bedauerlich ist dann vergleichend, daß evtl. geeignetere Spielstätten nicht erhalten wurden, um zum Beispiel dort Arbeitsplätze zu erhalten und neue dauerhaft zu erschaffen. Empathie müßte stets die Gesamtentwicklung ins Auge fassen und auch eine nicht gern gehörte Prognose riskieren. Das findet aus guten Gründen nicht statt.
  14. Das betrifft eventuell aber eine Ausgabe (damals über 500 Seiten, inzwischen über 1500 Seiten) zum "Breitwandkino" allgemein? Darauf war es doch bezogen, nicht auf Royal/City Berlin? Aber trotzdem: ein Buch/Bildband zum Royal Palast und City im Europacenter wäre das Schönste, was ich mir vorstellen kann. Die Lücken, die durch nicht mehr unter uns weilende Zeitzeugen gerissen wurden, liessen sich durch Nachempfindungen füllen. (Fotomontagen der damals monströsen Monumentalfilme in das Foto einer offenstehenden Mammutbildwand montiert). Auch Simulationen alter Filmplakate als Montage in Fotos von Schaukästen variantenreich vorzustellen, mit dem Aufruf: "Wer weiß es besser?". Umschreibung der Gründe der uninspirierten Bewirtschaftung einer unwiederbringlichen Roadshow-Stätte, verkettet mit den Geburtsfehlern der City-West. Herauszuarbeiten ist auch der Kontrast dieser anfänglichen Wallfahrtsstätte zum (in meinen Augen mehr dem italienischen Operntheater huldigenden) benachbarten Zoo Palast. Politik: Warum bemühten sich nicht Berlinale, Arsenal, Deutsche Kinemathek um das Europacenter (nebst benachbartem Broadway), anstatt Subventionierung billiger Kinoneubauten am Potsdamer Platz, die jetzt schon wieder verlassen werden? Zuletzt darzustellen die Verflechtung von Immobilien-Strategie und Bezirkspolitik Ende der 1990er Jahre, die in dieser Stadt zum größten Kinofriedhof der Welt führten. Warum ereigneten sich vergleichbare Weltuntergänge in Essen, in Hamburg, in Paris, in London, in Moskau, in New York - als die grandiosesten Stätten verschwanden und das Mittelmaß von vergleichsweise "kitschigen" Filmpalästen erhalten wurde? (Falls von mir verfaßt, würde Nostalgie mit Vorsicht eingesetzt werden. Spannung und Interesse könnte andersartig erzeugt werden. Nützlicher wäre vielleicht die Auflistung/Nennung der Kräfte, die den Niedergang bewirkten so wie ein dann mehr um Sachlichkeit bemühter A/B-Vergleich zu heutigen Grosskinos und den "Wahrnehmungsmodi". Zuletzt eine Einschätzung der Gründe, woran es derzeit hapert, Royal Palast und City 1:1 - und nicht anders - wieder aufzubauen. Absolut ernst gemeint. Auffassungen einiger Zeitzeugen, warum es keinen geeigneteren Bau als Royal Palast und City jemals geben kann, den man für voll nehmen kann, und was damit allgemein und im Einzelfall gemeint ist: https://www.gettyimages.fr/detail/photo-d'actualit%C3%A9/royal-palast-und-city-kino-am-europa-photo-dactualit%C3%A9/542352137#/royalpalast-und-citykino-am-europacenteraussenansicht-1970-picture-id542352137 ). An diesem Wochenende trafen sich unter anderem auch Anhänger, Zeitzeugen und auch frühe Mitarbeter von City und Royal Palast Europacenter beim "70mm Weekend" im Centrum Panorama Varnsdorf, und aus der fünften Sitzreihe hatte ich annähernd ein Déjà-vu.
  15. Und weil sie so super in Schuss sein soll (ist aber schon zweieinhalb Jahr her, Eure Sichtung, zu der ich leider nicht eingeladen wurde), läuft sie ja in Varnsdorf 2020 und EL CID 2019. Es kam STAR! in die engere Wahl, der sehr schwer zu bekommen ist, was vorauss. nur 2019 klappt. ONKEL TOMS HÜTTE mußte leider ebenfalls weichen. (Irgendetwas Positives noch hier? Oder darf ich mich jetzt um meine todkranke Mutter kümmern?)
  16. Eventuell hätten wir hierfür noch Material; info[at]kinomuseum-berlin.de
  17. E Im Parallel-Thread begründete ein anderer Veranstalter seine kurzfristige Absage des Titels FANTASIA folgendermassen (und dort wurde keine Treibjagd entfesselt, sondern der Umstand gesittet akzeptiert). Es gibt nicht nur Beschwerden zum Programms des "70mm Weekends". Über Zuschriften auch Zustimmung: GRATULIERE ! Ein Bomben-Programm und auch überraschend vielfältig! Du machst mir eine große Freude insbesondere mit DER KÖNIG UND ICH, EL CID, VERTIGO, KRIEG UND FRIEDEN III und IV, SHALAKO und RYANS TOCHTER ! Damit wird es sich wieder voll auszahlen, nach Warnsdorf anzureisen…. Die Fotomontage für das Festival 2019 hast Du ja fein hinbekommen – das gefällt mir sehr gut; da können sich die „Youngsters“ ein besseres (erstes) Bild über die einzelnen Filme machen. Sollte es tatsächlich „böse Wünsche aus der [...] Community“ geben, dann musst Du sie nicht beachten. Du/Ihr habt Euch nichts vorzuwerfen, Neid und Böswilligkeit gehören zu den niedrigen Gefühlen der Menschen. Bis auf ein paar kleine Pannen (die überall vorkommen können) waren die Varnsdorf-70mm-Festivals seitdem ich dabei bin jedesmal absolute Highlights, wie mir auch meine Wiener Freunde bestätigt haben ! Also bitte nur motiviert nach Vorne schauen !
  18. Am seinem heutigen 112. Geburtstag z.B. Miklós Rózsa. http://www.miklosrozsa.org/ (Rózsa-Society) http://www.mrs.miklosrozsa.info/interviewfiles/interviews.html (Interviews mit dem Komponisten) Interpretationsversuch der Musikwissenschaft: https://www.messala.de/miklos-rozsa-und-quo-vadis.htm (Einspielung mit freundlicher Genehmigung von Juliet Rózsa)
  19. Zwei Filme - a. von Ron Howard und b. von John Carpenter in der Trailer-Vorschau. Auf LPP-Filmkopie sind sie in herausragender Farbgüte und damals noch akzeptabler Lichtbestimmung so wie im vollen Format mit Dolby-A-Magnetton zu erleben. Einsatztermine: www.centrumpanorama.cz/cz/clanky/detail.html?id_clanky=3771 https://in70mm.com/news/2019/varnsdorf/index.htm Begehungen der Foyer-Ausstellung kinematographischer Kino- und Fernsehtechnik und auch des Bildwerferraums sind durchgängig zu den Öffnungszeiten möglich. Es finden sich zumeist immer Ansprechpartner zur Identifikation, Funktion und Wirkungsweise der Wundermaschinen.
  20. Unter Umständen im Keller. Das Grabbeln "demotiviert" ganz heftig. als würde man Zombies aus einer Zeit ausgraben, die man längst überwunden zu haben glaubte..
  21. SOUND OF MUSIC war aber eine echte Todd AO Produktion mit Aufnahme auf 65mm-Negativ, massivem Aufwand - und in USA unvorstellbaren Einspielergebnissen. So oft ist er ja nicht zu sehen? Es geht ja oft auch um das, was man "in70mm" direkt als das identifizieren konnte, was den Prozess und eine Roadshow-Erfahrung so unverwechselbar macht. Heute eine Rarität und möglicherweise ein Event.
  22. Gut erfasst. Bis auf folgendes, m.E. sehr naives und nur aufs Filmegucken (aber nicht aufs Kinomachen und deren Erhalt) erlerntes Denken so einiger Journalisten in ihrer geschützten Blase: Oder Netflix übernimmt fertige Filme, die die großen Studios nicht in die Kinos bringen wollen, weil – auch das gehört zur Wahrheit – anspruchsvolle Genrefilme, selbst wenn es sich um große Studioproduktionen handelt, im Kino einfach zu wenige Zuschauende finden. Der Science-Fiction-Film Auslöschung mit Natalie Portman ist ein Beispiel dafür.
  23. Neben Beim Super 35-Format wurde nicht immer das Stummfilm-Vollformat verwendet. Ziemlich durmischt, das Ganze: - 4perf mit Tonkasch academy ratio 1.37:1, - 3perf ohne Tonkasch 1.78:1 (oder als Univision [aka Univisium] kaschiert auf 2.0:1), - 4perf ohne Tonkasch 1.33:1 [aka Stummfilmformat ] usw.
  24. @Klaus Peter: evtl hast Du Dich vertippt, meinst aber das Richtige. Daher meine Abbildung als Einwurf zu SUPERSCOPE. -> Es gibt von Dir ein etwa 5 Jahre altes Schaubild zum Superscope-Verfahren, und dieses stellt (tatsächlich als einziges weltweit) die Formatwandlung richtig dar. Ausgehend doch von einem 35-mm-Originalnegativ im Stummfilmformat auf 4 Perf wurde das Format vielfach durch optische Umkopierung gewandelt.
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