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Mit unfassbarem Perfektionismus drehte John Frankenheimer diesen Film während des echten Wettkampfs auf inzwischen legendären Strecken wie Monte Carlo, Brands Hatch oder Monza. Heraus kamen der ultimative Rennsportfilm und eine historische Momentaufnahme des Rennzirkus im stylishen Ambiente der Sechziger – spürbarer lassen sich Geschwindigkeitsrausch und Gefahr nicht transportieren. (…) Was Frankenheimer und seine Crew hier inszeniert haben, ist schlichtweg beeindruckend und lässt einen als Zuschauer während des Films kaum noch los: Durch die an der Fahrzeugfront befestigte Kamera fliegen wir als Zuschauer über den Asphalt, während am Fahrbahnrand die Bäume, Büsche und Häuser vorbeirauschen, sodass man die atemberaubende Geschwindigkeit dieses waghalsigen Sports erahnen kann. Dreifach-Splitscreens und Helikopterfahrten übertragen das hektische Tempo, schnelle Schnitte und Perspektivwechsel mit dem Fokus auf Hände, Beine und Füße vergegenwärtigen das enorme Koordinationsvermögen, das die Fahrer zur Beherrschung ihrer Fahrzeuge aufbringen müssen, und die filigrane Mechanik, auf die ungeheure Kräfte einwirken und die bereits von kleinsten Störungen in fataler Weise zerstört werden kann – und all das besser, ausführlicher, einfühlsamer als es jede moderne Fernsehübertragung vermag. https://www.filmkuratorium.de/filme/grand-prix-1966/ Einsatztermine: www.centrumpanorama.cz/cz/clanky/detail.html?id_clanky=3771 https://in70mm.com/news/2019/varnsdorf/index.htm
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Immerzu: wenn man früh und unglücklich sterben möchte? Nichts von bleibendem Wert. Intim ist schon das Delphi Lux am Zoo. Ab 32 Meter Bildbreite, ja. Dafür steht man gern auf der Matte.
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Spieltermin während des diesjährigen Festivals: http://www.centrumpanorama.cz/cz/clanky/detail.html?id_clanky=3771
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Traumpalast in Leonberg erhält die (nach heutigem Wissen) größte Bildwand überhaupt. (Thematisch ein aufregendes Nebengleis: wo sonst noch in 130 Jahren Cinema?) Betreiber Lochmann war, so zu lesen, in Jugendjahren BEN HUR-Fan, was eine Nähe zur Opulenz andeutet. Sein (gelegentlicher) Betreiber-Kollege Flebbe wirbt bei Wiedereröffnungen auch mit diesem Schinken (oder noch mit 70mm) und verkleinert dann alle vorhandenen Leinwandgrößen paradoxerweise. Letztlich fragt man sich: lieber neu (und richtig) bauen als aufwärmen, was (sowohl damaligen wie heutigen) Maßstäben nur verschwommen gerecht wird, wie bspw. der Berliner Zoo Palast beweist? https://m.focus.de/kultur/kino_tv/deutschland-bekommt-die-groesste-kinoleinwand-der-welt_id_10575654.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB&fbclid=IwAR3PwqZe63069cpXen2wJViAa0hGI79UQAbwHiWdVLrqurdz8wDbWDYIfUA (Vielleicht spendet Herrn Nolans Produktionsfirma - zusätzlich zur digitalen Laserprojektion - eine Imax-Filmprojektionsanlage. So braucht seine Fangemeinde nicht ständig nach Prag und London verreisen.)
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Egyptian Theater (L.A.) unter der Verwaltung von Netflix? https://deadline.com/2019/04/egyptian-theater-hollywood-netflix-buying-cinematheque-12025918
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Wo? http://www.centrumpanorama.cz/cz/clanky/detail.html?id_clanky=3771
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Entspricht der derzeitigen Auffassung auch von Dropout-Cinema: Brechung der Oligopole beim staatl. Rundfunkt und bei kommerziellen Kino-Verleihcompanies. Und das würde umgekehrt "dem" Kino nutzen, dass zu günstigeren Bedingungen "Contents" beziehen könnte. Bedingung: man müßte voraussetzen, der "neue" Content ersetzt schlagartig den "alten" (Grundversorgung auch mit mainstream-geeigneten, eine kritische Besuchermasse erzielbaren Filmen von Companies, die über ein Schutzfenster eine zumindest zeitweilig "exklusive Kinoauswertung" ermöglichen. Bin nun sehr gespannt, wie dieser abrupte, radikale (oder auch schleichende und sogar mut Netflix kooperierende, harmonierende) Wechsel des Kinomarktes vonstatten geht. In einer Wunschgesellschaft Utopia durchaus. Zuvor aber bricht halt der Kinomarkt zusammen, der in der real existierenden Gesellschaft halbwegs exklusiver Kinoauswertung über die Runden wirtschaftet.
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English Original Version - 40th anniversary Die Einflüsse auf Jerry Goldsmiths tiefgründigen ALIEN-Score lassen sich bei Bartok, Ligeti, Stravinsky, Mahler, Hanson, Messiaen, Penderecki, Holst, Ives oder Varèse verorten. Die VIsual Effects lobte seinerzeit Regisseur Scott in einem Interview mit der deutschen Filmzeitschift Cinema: "Gegen Alien ist Star Wars ein Sandkastenspiel". Einige Monster- und Design-Entwürfe von H.R. Giger lassen Spuren bis hin zu Alejandro Jodorowskis nicht realisertem DUNE-Projekt erkennen (hierüber gab es kürzlich eine Dokumentation auf dem TV-Sender arte zu sehen.) Eines der schlimmsten Elemente von „Alien“ ist die Untätigkeit und Passivität, zu welcher der Zuseher verdammt ist. Man möchte eine laute Warnung schreien, wenn sich der schwarze Schatten quälend langsam hinter Brett aufrichtet, will die eigenen Beine in die Hand nehmen, als Lambert unfähig ist sich zu bewegen, nur um kurz darauf zusammen mit der Heroine in blinder Panik durch die engen Schächte und verwinkelten Gänge der NOSTROMO gehetzt und getrieben zu werden.Der gewaltige finale Count- und Showdown ist eine der größten Regieleistungen und Thrills der gesamten Filmära, der bis heute als unübertroffen gilt und es wohl auch bleiben wird. Aus: http://www.mannbeisstfilm.de/kritik/Ridley-Scott/Alien---Das-unheimliche-Wesen-aus-einer-fremden-Welt/528.html Wer hat Angst vor dem bösen Alien? Botschaften ins All zu senden, ist riskant, denn vielleicht lenken wir damit die Aufmerksamkeit eines kriegerischen Volks auf uns. Aber auch wenn wir allen Mut zusammennehmen, bleibt fraglich, wie friedlich wir selbst eigentlich sind. (...) Eine (...) hoffnungsvolle Position vertritt (...) der Zukunftsforscher Anders Sandberg von der University of Oxford, obwohl er gerade in einem Fachartikel dafür argumentiert hat, dass wir wahrscheinlich allein sind im Universum. Sandberg befürchtet zwar, dass unsere Abschätzungen über die Chance, einen Alien zu treffen, viel zu optimistisch sind. In seinem Fachartikel diskutiert er die so genannte Drake-Formel. Er kommt zum Schluss, dass wir mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 53 Prozent und vielleicht sogar 99,6 Prozent die einzige intelligente Zivilisation in der Milchstraße sind. Aber in einem (schon etwas älteren) TEDx-Vortrag, kommt er trotz seiner Skepsis zu einem positiven Schluss: »Wir sind für das Leben und das Bewusstsein im Universum verantwortlich«, sagt er. Und: »Wir können die Sterne mit Leben füllen.« Aus: https://www.spektrum.de/kolumne/wer-hat-angst-vor-dem-boesen-alien/1574778
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Der Monumentalfilm 55 TAGE IN PEKING - missverständlicherweise in die finale Liste gelangt - ist erst für 2020 geplant, dennoch aber für 2019 als Reserve-/Ersatztitel vorgemerkt und dann vor Ort. Soweit eine Berichtigung der Information, Entschuldigung. EL CID ist für 2019 fest angesetzt, und im jährlichen Turnus sollten bisherige Themen fortgesetzt werden: - eine Produktion von Samuel Bronston - ein Film von David Lean - eine Produktion mit Kubrick-Bezug - ein Musical - ein oder mehrere Blockbuster mit Dolby-NR auf Magnetton - ein Titel ins Super Panavision, in Todd AO, in Super Technirama und in Sovscope 70 Klärung der Donnerstag-Termine erfolgt schnellstmöglich.
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Weitere Titel im Centrum Panorama Varnsdorf, "5. 70mm Weekend", 9.5. - 12.5.2019 Original Version Deutsche Version Original Version Original Version Original Version Deutsche Version
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Bei der Berlinale jedes Jahr so, dass man die Streithähne auseinander hält…. Frieden wahren. * Heute vor 111 Jahren wurde David Lean geboren. Vielleicht neben Samuel Bronston der vehementeste Verfechter der zeitgemäß größten und vollkommendsten Bild- und Roadshow-Technik, damals auf 70mm mit 6-Kanal Magnetton. Zuvor zeigte sich Lean von der 3-streifigen Cinerama-Projektion tief beeindruckt. Nach dem Erfolg von THE BRIDGE ON RIVER KWAI realisierte sich der Traum mit LAWRENCE OF ARABIA. Vier Jahre darauf verwehrte ihm MGM sein Lieblingsaufnahme-Format bei DOCTOR ZHIVAGO, angeblich aus Kostengründen. Auch kolportiert wird, daß ZHIVAGO-Produzent Carlo Ponti ihm dies verweigerte, weil Lean für die Rolle der "Lara" nicht dessen Ehefrau Sophia Loren besetzen mochte und stattdessen Julie Christie erwählte. Nach dem Riesenerfolg dieses Melodrams (166 Wochen Spielzeit allein im Berliner „Royal Palast“ von 1966 bis Anfang 1970: „2001: Odyssee im Weltraum“ mußte dort im Start um anderthalb Jahre verschoben werden) hatte Lean mit MGM und einem anderen Produzenten, Anthony Havelook-Allan, Narrenfreiheit, nahezu unbegrenzt 65mm-Material in Anspruch zu nehmen. RYANS DAUGHTER wurde eine Madame-Bovary-Adaption, von der Verleihwerbung in eine Reihe mit LAWRENCE OF ARABIA und DOCTOR ZHIVAGO gestellt. Derselbe Kameramann, Freddie Young, derselbe Drehbuchautor. Robert Bolt und auch derselbe Komponist, Maurice Jarre, waren mit von der Partie, aber der Film war neuartig und altmodisch zugleich: vollständig gegen den Zeitgeschmack und das Publikum inszeniert. Wurde zuvor Leans Inszenierung dem Epos zugeschrieben, stürzte mit RYANS DAUGHTER ein Bollwerk des nicht-narrativen Films auf das Publikum herein. Der eine Teil hing dem alten Monumentalgenre hinterher, der andere war auf dem Höhepunkt des Vietnam-Kriegs und des New Hollywood längst neuen Regisseuren zugetan. Den gigantischen Misserfolg von RYANS DAUGHTER verkraftete Lean dreizehn Jahre lang nicht, wollte nie wieder einen Film drehen, bis er sich 1983 mit A PASSAGE TO INDIA eines Besseren besann. Verleihrechtlich soeben bestätigt, soll der Film während des „70mm Weekends“ laufen. Deutsche Synchronisation, mittleres Eastman Color „Color Fading“ in den Bereich des Magenta-Spektrums. Die Schärfe des Bildes entspricht dem ursprünglichen Anspruch an 70mm-Filme, der sich heute sehr gewandelt hat.
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In Arbeit. Taeglich telefoniert wegen Rechteabklaerungen mit Lizenzinhabern, die oft über mehrere Länder verstreut sind, daher eine Geduldsfrage. Die ausgewaehlten Titel - sprich Kopien/Materialien - sind schriftlich abgesichert. (Es gibt ja Filmkopien und Leihgeber wie Sand am Meer... kein Ende des Repertoires in Sicht, denn alle bisherigen Festivalkinos weltweit machen fleißig weiter). Alles findet wie von Neisse Filmfestival vertraglich zementiert wie gehabt statt, genau so wie alle bisher hier im Thread datierten Termine. Manche Filme kann man 50mal angucken ohne Ermuedung, glaube ich. Kleine Andeutung: Mit drei echten Large-Format-Titeln auch westlicher Provinz (also keine nur von 35mm auf 70mm aufgeblasenen Fassungen) - FAR AND AWAY (Panavision Super 70 in exzellenter Farbguete) ONKEL TOMS HUETTE (Super Panorama 70) RYANS TOCHTER (Super Panavision 70) - verdichten sich Favoriten. Nahezu sicher: - EL CID (deutlicher Farbverlust) - KRIEG UND FRIEDEN III: Die Schlacht von Borodino KRIEG UND FRIEDEN IV: MOSKAU BRENNT (in sehr schön auskorrigierter Farbbalance) Wie immer 4 Tage im Sinne dieses Threads ausschließlich 70mm-Archivmaterial auf dem fuenften 70mm Weekend im Centrum Panorama Varnsdorf, 9.-12. Mai 2019 am Dreiländereck auf der Grossbildwand in diversen Tonformaten. Gedanken zum längsten Film des Festivals: KRIEG UND FRIEDEN III scheint die bis heute aufwendigste Materialschlacht zu sein. Aber nicht alle moegen Sandalenfilme. Es fällt auf, dass General Kutusow in Verwandtschaft zu General Schukow gestellt wird, der den Sieg der damaligen Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg organisierte. Auch die Filme der anderen Supermacht nach 1945, der Vereinigten Staaten von Amerika, tragen immer die Ideologie in sich, auch wenn es uns nicht direkt bewusst ist. Ohne dieses Selbstverständnis funktionierte keine Zukunftsvision. Und diese ist im Moment nirgendwo erkennbar, wogegen Tolstoi vor 150 Jahren seine These der Verbruederung predigte. Veraltet? Der Filmkomponist von KRIEG UND FRIEDEN, ARSENAL und IWANS KINDHEIT, Vyacheslav Ovchinnikov, ist Anfang Februar verstorben.
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Das Janus-Antlitz einiger Abwicklungspolitiker (die als CDU-SPD-FDP seit Jahrzehnten das Tafelsilber eines Staates billigst an Privatiers verscherbeln, so auch im aktuellen Moment das Inventar aller Filmkopierwerke des Bundes) befruchtet auch Archive und Museen pathologisch. Welche selbst in Zeiten unberechenbarster Diktaturen noch authentischer am überlieferten Material hantierten. Sie loesen sich jetzt im Neoliberalismus des "anything goes" auf. Die überholten Leitlinien - nicht mehr schick genug? - muessen alsbald umgedichtet werden. Bisher hieß es: Das Filmarchiv hat klimatisierte Filmlager, ein eigenes Kopierwerk und für die Restaurierung ausgebildete Fachkräfte. Filme - auch und gerade, wenn sie für den Kino-Verleih nicht mehr von Interesse sind - können hier unter international anerkannten technischen Rahmenbedingungen auf Dauer erhalten werden. http://www.bundesarchiv.de/DE/Navigation/Anbieten/Filmproduktionsfirmen/filmproduktionsfirmen.html Für Berlin wurde ein erster Scanner installiert. Angeblich 1 Mio. EUR Anschaffungskosten (hoffentlich nicht der beschissene, "Oscar"-praemierte Arri Scanner?). Ausserdem bekamen wir jüngst zu hören: "Kino kommt heute zu den Menschen - nicht immer die Menschen zum Kino".
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Wissenschaftszentrum angedockt? Auch wird die Dome Screen wohl noch bespielt. Schwierig schon bei Omnimax 70mm, aber die digitalen Nachfolger haben bislang den noch schlechteren Ruf. Ein bisschen absentiert, gleichsam einem Wuestenemirat oder inmitten Valenzias? Derartige Kinokonstrukte finden sich ansatzweise bereits in 50er Jahre-Entwuerfen.
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Zwar auch meiner Meinung, besser ein halbes Jahr vorher alles auf den Tisch zu legen, aber vermutlich beduerfte es dazu einer Institution, die nur Derartiges das ganze Jahr über behandelt. Es kam jedoch gestern die Info The deadline is coming, so we ask for constructive and fast communication. Ich kann nur hoffen, dass die Hälfte des Programms Ende kommender Woche klar ist. Mein Entwurf von vor vier Wochen platzierte "Krieg und Frieden" auf Donnerstag und Freitag. Leider kosten einige Titel fuer den nur einmaligen Einsatz über 1000,- EUR Festgarantie ohne Transporte gerechnet. Sehr, sehr gute Titel, weswegen die Versuchung besteht, dies im Sonderfall zu erwaegen. Man könnte auch den billigeren Titel als Programmfueller einsetzen, aber es besteht das Verlangen nach etwas Unvergesslichem.
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Keine Filmausleihe mehr aus Staatsarchiven? Massendigitalisierung statt Vorführkopien Neue Ausrichtung des Bundesarchivs – Konzentration auf das Archivgut des Bundes 22. März 2019. – Das Bundesarchiv setzt bei der Sicherung der analog überlieferten Filme auf Massendigitalisierung, d.h. es sollen prinzipiell alle im Bundesarchiv vorhandenen rund 155.000 Filme digitalisiert werden. Bei eindeutiger inhaltlicher Redundanz wird aber nur das technisch bessere Stück digitalisiert. Bei der Digitalisierung konzentriert sich das Bundesarchiv auf das filmische Erbe des Bundes, das zudem vorrangig erschlossen wird. Die neue Ausrichtung der Filmabteilung des Bundesarchivs geht aus dem letzten Heft der Zeitschrift Forum von Dezember 2018 hervor und wurde am 12. März vom Präsidenten des Bundesarchivs Michael Hollmann bei einem Pressegespräch präzisiert. Primär versteht sich das Bundesarchiv als Archiv und nicht als Filmverleih; der sichernde und bewahrende Charakter der Digitalisierung hat Vorrang. Die Bearbeitung und Rekonstruktion von analog überlieferten Filme mit dem Ziel einer Aufführung ist nicht mehr prioritär und soll nur noch in wenigen ausgewählten Fällen erfolgen. Fortan bleibt es Benutzern wie etwa Filmproduktionen und kommunalen Kinos überlassen, die vom Bundesarchiv hergestellten Rohscans qualitativ zu bearbeiten und in ein verwertbares Format umzuwandeln. Tatsächlich verleiht das Bundesarchiv ausweislich der Datenbank Benutzungsmedien Film Online (Stand: 4. Februar 2019) aktuell nur sieben DCPs. Aus: https://filmerbe-in-gefahr.de/page.php?0%2C100%2C0%2C0&fbclid=IwAR1VF8USUl4Y1xGX41cgDpDN8cRzpAYxWbiBdYCrBvB6f86QhvhYS1mAPrY
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Warum so herzlos? Habe gehört, der Holzkern befördert am wenigsten das Vinegar Syndrome. Nun, es kommt später so oder so. Aber wenn die Rollen auf Holzkernen gewickelt sind und auch die Filmkartons nicht russbildend sind, dann lässt man alles am liebsten so, wie es ist.
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Der engagierte Douglas Wolfsperger drehte eine Doku zum ehemaligen SCALA in Konstanz (und bezieht sich auch auf Netflix) https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/Das-Kino-ist-kein-mystischer-Ort-mehr;art10399,10077357?wt_mc=skwww.skwww.skwww_g_skwww.share_socialmedia&fbclid=IwAR1PbsfbYKEm04XVPU8i_UgLKlByJI16WYJdb4YPKqDf91ulkTpQQkgnBy4
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Schön, dass dann ja der Sinn der Werbung erfuellt ist. Habe auch archiviert - weitere Kunstwerke anbei. Die Firma führte einen Ueberlebenskampf. Sie war zu rasch expandiert, die Gewerkschaft stand auf der Matte, der Firmengründer Flebbe stand nach Auffassung des "Handelsblatt" vor einem Scherbenhaufen, also von BWL keine Ahnung und zudem Studienabbrecher, wie dem Report zu entnehmen ist: https://www.google.com/amp/s/amp.handelsblatt.com/der-chef-der-kinokette-cinemaxx-steht-vor-einem-scherbenhaufen-hans-joachim-flebbe-dem-sonnyboy-ist-das-lachen-vergangen/2087262.html