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Die Summe der anderen Standortfaktoren ist ja leider mittlerweile entscheidender als die Leinwandgröße. In Berlin etwa besitzen die Center Kino Rollberg Kino, Zoo Palast, Delphi Lux oder Passage jeweils zwei Kinos mit Leinwandgrößen rund um die fünf Meter oder in letzterem um die drei Meter. Oben genannte Immobilienfirma hat ja bereits eine Standortanalyse durchgeführt. Die Prolongation ist durch den Mehrsaalbetrieb gegeben - welcher bereits vom Vorbetreiber als existentielle Voraussetzung geschaffen wurde, nachdem der 1-Saal-Betrieb gescheitert war. Insofern ist die Entscheidung zum Investment längst gefallen.
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Musst du Oliver Pasch fragen, warum er glaubt, dass hierdurch s.E. Synergieeffekte moeglich werden. (Kann zeitweilig sich so ereignen, aber der Kuchen wird nun "durch zwei geteilt".) Ich denke da stockkonservativ: Kino geht an haueslicher und mobiler Audiovision bitterlich zugrunde. Kinos ueberleben nur durch kleine und grosse Exklusivitaeten. Warum wird das immer wieder aufgeweicht?
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Die Heimkinofraktion ist ungewöhnlich patent und anspruchsvoll. Die enthusiastischsten Filmfreunde sind dorthin abgewandert. Sie haben aktivste Foren bei beisammen.de, alrea.dvd, hometheatre forum, Grobi TV. Und sie stimmen pauschal ein in den Kanon "Kino war gestern". So wie hier: https://www.heimkinoraum.de/tests/heimkino-oder-kino-102 Was darf man daraus schließen, falls es nicht moeglich ist, es ihnen recht zu machen? (Ich gehe nach der Lektüre davon aus, dass es nicht mehr moeglich ist). Fuer 200,- UHD Player, fuer 500,- UHD-Fernseher. Damit kann sich mancher lange und billig vergnügen. Und wenn nachts ein Retrospektivenfilm der IFB auf arte laueft, ist klar, dass man sich diese Titel im Tagesprogramm am Potsdamer Platz wohl sparen kann.
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Er dient sich gern dort als Werbefloete an, um seiner eigentlichen Verkaufssparte, der des Heimkinos, den Hauch der großen weiten Welt zu emblemieren. Und spaeter dann als viel bereister Fachexperte die wahre Qualität vertraulich und exklusiv seinen Kunden zu zu flüstern, sobald der Kinorummel vorbei ist.
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Deutschland bedient die Heimkinotechnik, schließt nämlich seine Filmkopierwerke und scannt teils minderwertig die (angeblich nirgendwo mehr publikumszugaenglichen und praesentationsfaehigen) Kinofilme. Oesterreich rüstet auf: fuer Erhalt und Zukunft des originalen 35mm-Kinoformats und eröffnet noch in diesem Jahr ein 35mm-Kopierwerk: https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=568456600178097&id=508568529500238
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Umfrage des Freitag zur analogen Projetion in Kinos
cinerama antwortete auf macplanet's Thema in Allgemeines Board
Das wäre ja ein bedauerliches Versäumnis der Redaktion. Darf ich anfragen, ob sie Deine Zuschrift erhalten haben? Um ernst genommen zu werden, empfehle ich eine wertfreie Eingabe. Auch wenn es uns (und auch mir) nicht gefällt: der Zustand der Anlage kann von einer Zeitungsredaktion nicht eingeschätzt werden. Das ist gleichermaßen bei den Jubeljournalisten so (die ihre Artikel gerne mit den Pfauenfedern von Lounge-Kinos aufwerten) wie auch bei den mutigen, branchen- und systemkritischen Journalisten, zu denen in aufklärerischer Weise bei bisherigen Reportagen Herr Dell gehört. Bezüglich meiner umfassenden Angaben zu Berlin, mit dem Hinweis, sie seien keinesfalls komplett, wurde tatsächlich das Feedback der Kinos eingeholt, weil oftmals die Gerätetypen ergänzt wurden. Dazu gehört auch das oben genannte einzige uerblendungsfähige Haus für 70mm-Betrieb Delphi, obwohl es mit der Urania und dem Arsenal noch zwei weitere Häuser gibt. Im Falle der Fortsetzung der Thematik wuerde auch ich mir wünschen, dass Ursachen, Motive und Einstellung der Häuser, die noch traditionelle Projektionsanlagen herum zu stehen haben, auf den Prüfstand gestellt werden. Eigentlich ist dies das Privileg und die große Stärke des Filmvorführerforums. Sinnlos ist das Unterfangen aber keineswegs, weil vonseiten des eigentlich sehr engagierten Journalisten bereits eine der wenigen Beiträge zur Digitalisierungskampagne zum Vorschein kamen, mit denen man sich bekanntlich keine Freunde schafft, ebenso wie der Institutionenproporz kritisiert wurde. Schon aufgrund dieses Artikels hat Dell bei mir für die nächsten Jahrzehnte einen Bonuspunkt eingefangen: https://www.freitag.de/autoren/mdell/mangelhafte-zukunft Hier sollte man eher kooperieren, aber nicht das Unterfangen verdammen. Es ist doch durchaus produktiv, wenn für den Filmbetrieb aufgelistete Kinos, die sich mit Angaben schmücken, in der Praxis auf den Prüfstand gestellt werden und unter Zugzwang geraten. -
Umfrage des Freitag zur analogen Projetion in Kinos
cinerama antwortete auf macplanet's Thema in Allgemeines Board
Die filmprojektionstechnische Landkarte kann jetzt unter projektor@freitag.de weiter vervollständigt werden. Der Artikel im "Freitag" erschien unter https://www.freitag.de/autoren/mdell/von-der-rolle -
Ist das, s.o., der Buecherbestand von Peter W. Jansen (Filmkritiker im ZDF)? Ca. 3500 Bücher und Filmzeitschriften der letzten 50 Jahre und in verschiedenen Sprachen sind vor wenigen Wochen in den Archivbestand der Schauburg übergegangen, werden in den nächsten Monaten sortiert und katalogisiert und nach dem Umbau der Schauburg ab 2014 in einer neu zu schaffenden Film-Lounge in Teilen als Handbibliothek und in Gänze dem registrierten Schauburg Gast als Ausleihe zu Verfügung stehen.
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Handwerklich recht easy, Neonroehren nachzufertigen. Lohnt sich wirklich. (Ein Freund von mir macht das in allen Variationen: http://www.elektroneon.com).
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Regisseur Branagh und Kameramann Zambarloukos im BSC-Interview (on MURDER ON THE ORIENT EXPRESS): https://player.vimeo.com/video/250121631
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Der seit fast 25 Jahren angebotene Fernstudiengang "Filmtheater-Kaufmann", jetzt " Kaufmann/Kauffrau für Filmtheater Management", ist ganz hervorragend und kinospezifisch. Darüber hinaus gibt es auch allgemein ausgerichtete Berufsausbildungen wie "Medienkauffrau/Medienkaufmann", die an der Industrie- und Handelskammer angeboten werden. Eine Kollegin von mir absolvierte beides und hat denn noch jüngst ein BWL-Vollzeitstudium an einer Universität begonnen. Darüber hinaus kündigte der Betreiber der Premium-Filmtheaterbetriebe Flebbe ein "Kino-Abitur" für seinen Nachwuchs an. Was das wert ist, vermag ich nicht zu beurteilen, aber wer gerade die letzte Schulklausur nicht packte, bekommt vielleicht im Kino-Luxus eine zweite Chance?
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Mit 86 Jahren verstarb John Gavin. Vom Typus her (von der Industrie als Frauenschwarm aufgebaut) nicht unähnlich Marlon Brando, aber Haar- und Hautfarbe unterschieden sich schon deutlicher. Weltberühmt durch die Produktionen MITTERNACHTSSPITZEN, SPARTACUS und PSYCHO. https://www.google.de/amp/www.spiegel.de/kultur/kino/john-gavin-psycho-schauspieler-mit-86-jahren-gestorben-a-1192845-amp.html
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The televisionization of cinema (began in 1997) continues; http://www.avsforum.com/first-samsung-cinema-led-screen-china/
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Du liegst neuerlich falsch, wie in mehreren Deiner Einschätzungen der letzten Monate. Hinsichtlich des ebay-Anbieters des Weltraum-Films hatte ich direkt und proaktiv den Kontakt mit ihm aufgenommen, um in letzter Sekunde etwas zu bewirken. Er wurde gebeten, u.U. bitte 1. im Konvolut der vielen anderen Filmrollen nach den noch fehlenden Rollen dieses Film zu suchen, zumal er nicht ausdrücklich ausschloss, dass diese noch vorhanden sind, 2. Material, das er derzeit nicht identifizieren kann, in einem befreundeten österreichischen Kino abzugeben zur Sichtung. Die Antwort war leider, dass es sich um kein Archiv im eigentlichen Sinne handelte, dass er überhaupt nicht einschätzen koenne, was zusammenhängt, und dass das angebotene Sichtungskino mit 300 km zu weit von seinem Wohnort entfernt liege. Bei Betrachten der Filmclips fiel mir auf, dass diese scheinbar wenig oberflächenzerkratzt waren und ich bilde mir auch ein, dass sie eine Dolby-Tonspur hatten, soweit dies der Auflösung zu entnehmen war. Sehr schade.
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Wie bedient man eine UM70? Darüber verrät diese Kurzdokumentation einiges. Dem Einlegeschema kann man sehr gut folgen. Die Filmfuehrung versucht dabei in sanfteren Umschlingungswinkeln ineinander ueberzugehen, scheint sehr durchdacht. See more: https://youtu.be/EAooLSO_fWs
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Umfrage des Freitag zur analogen Projetion in Kinos
cinerama antwortete auf macplanet's Thema in Allgemeines Board
Stimmt. Zu einer Stärken-Schwächen-Analyse gehört meines Erachtens irgendwann eine Statistik. Man kann zwar aus dem Blickwinkel von Erfahrungen mit den seit den 90er Jahren meist gebräuchlichen Projektoren FP30 wegen ihrer Film Schonung zugunsten des Ueberblendbetriebes votieren, 2018 außerdem, weil in den noch tätigen 35mm Kinos oder kommunalen Kinos und Filmmuseen bemühtes Personal zugegen ist. Womit Filme einem geringerem Risiko ausgesetzt sind. Leider wird dabei aber auch die Majorität der Kino-Auswertungen und das 20. Jhd. uebersehen, wonach alle im Ueberblendbetrieb gefahrenen Filmrollen heillos zerschrammt sind: von Akt zu Akt unterschiedlich und in einer Vielfalt, dass man geneigt ist, die meiste Zeit sich nicht dem Filminhalt hinzugeben, sondern Verschrammungsstudien anzufertigen. Bei Verschrammumgen im Tellernetrieb sind die Schäden wenigstens homogen. In vielen Fällen, in den Kollegen von Tellerschrammen gesprochen haben, steckte allerdings eine Projektorverschrammung dahinter. Beispielsweise die klassische Sprungschramme, die von einer zu großen Schleife nach der Schaltrolle erzeugt wird, sobald der Film intermittierend gegen das Blenden Gehäuse schlägt. Seitens der Überblendung Fanatiker und besonders auch der älteren Vorführer hat es sich eingebürgert, von "Tellerschrammen" zu sprechen, was sie nicht sind. Zu den an Telleranlagen entstandenen Verschrammungen gehören mehrheitlich die seitlich pendelnden Laufstreifen. Stehen aber genügend Stützrollen an einer Teller Anlage zur Verfügung, ist der Filmweg eindeutig definiert. Auch die Einsteckheiten wurden modifiziert. Letztens profitiert die Gleichmäßigkeit der Bild und bisweilen auch Tonwiedergabe von einem Einprojektor-Betrieb. Bei 70 mm aber habe ich in Ermangelung einer moderneren Teller Anlage davon Abstand genommen. Außerdem droht dort stark ausgetrockneter Film durch die Umlenkungen zu splicen. Über längere Wochen auf dem Teller liegende Magnettonkopien fangen sich Tonstörungen ein. Aber für die Mehrheit der damaligen Kinoauswertungen, und diese kaprizierten sich mehrheitlich auf Erstaufführungen oder Abspielen einwandfreier Kopien, war die Einführung der Telleranlage innovativ, modern, filmschonend und rationell. (Jedenfalls kann ich mir Schöneres vorstellen, als bis zur Rente 300m Akte überblenden zu müssen und dabei nach und nach zu verblöden.) -
Warum so empfindlich?
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Verständnisfragen. Als daß Missverständnisse bei den Filmformaten vielleicht weiter eingegrenzt werden können? Mit einem Kollegen sitze ich gerade zusammen zur Frage, wie man eine Systematik erstellt. Und es gibt Begriffe, die missverständlich sein könnten: -"Der Film" (Medium? Content? Audiovision?) undsoweiter - "Cinerama" (CineMiracle? Polyvision? CINERAMA? Kinopanorama? Cinéorama? 70mm Cinerama? Cinerama Releasing Company?)
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Für erstmals sich in die Materie Einlesende: steht hier "Cinerama"-Filme allgemein für 3-Streifen-Panoramafilme oder nur für Filmkopien der Cinerama, Inc.? In Anlehnung an eine Format-Historiographie aus DDR-Bestand hatte ich mir in diesem Zusammenhang den Oberbegriff "3-Streifen Panoramafilm" angewöhnt Dieser müßte aber im weiteren Sinne (und damit ebenfalls nicht treffend s.o.) auch deutlich andere Filmformate wie 35mm 4 Perf (NAPOLÈON) oder 70mm 5 Perf-Filme ("Die wehrhafte Schweiz") umfassen, welche bekanntlich über keine CineMiracle-Anlage wiedergabefähig sind. Wäre für den oben dargestellten Vorgang vielleicht als Oberbegriff "3-Streifen-Panoramafilmprojektion [auf 35mm 6-Perf]" vorstellbar?
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MURDER ON THE ORIENT EXPRESS - The Train arrives in Czech. Auf der neuen gewölbten Todd AO-Bildwand im Dreiländereck Varnsdorf im Rahmen des 4. "70mm Weekend" vom 17.-20.5.2018 ein Wiedersehen mit der jüngsten 65mm-Produktion - oder für einige sogar zum ersten Mal die zeitliche Gelegenheit, den Film sehen können. Mechanisch eine vortrefflich gut erhaltene 70mm-Kopie. Künstlerisch im Fokus aktueller Auseinandersetzungen. Ein Bericht aus dem ODEON Leicester Square zeigt einige Making of-Szenen, aber auch die Kopienvorbereitung in diesem Premierenkino (in dem schon "Lawrence of Arabia" seine Weltpremiere feierte):
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Ja, die hatte ich fuer 6.000 USD aus USA gekauft. Evt auch mal eine Einzelrolle mit nach Frankfurt gebracht? Das Negativ war Anfang der 80er um gut eine halbe Stunde gekürzt worden. Direktkopie vom Originalnegativ. __ "Lawrence of Arabia", letzter Einsatz (von insgesamt fünf) eben im Zoopalast (Zoologischer Garten, Berlin) gelaufen. Anfang kurz vor der Verleihmarke bereits am Umrolltisch zerschrammt, für irgendwelche "Vorhangmarkierungen" dran rumgefummelt. Ton leider sehr leise (das Vor- und Werbeprogramm dagegen donnerte durch alle Trommelfelle), hatte 3 Frontkanäle, klang aber wie Mittelwelle oder Mono (in dieser Wiedergabe noch befremdlicher als die verhallte Version von 1989 - nur nochmals dumpfer). Film ist vom Orginalnegativ gescannt und in 4K ausbelichtet, sieht aber wie eine Dupkopie aus, in den Feinheiten der Farb- und Lichtbestimmung leicht verkreuzt (sieht man an der Relation der Hauttöne zu möglichst neutralem Grau). Von einer definitiven Wiederherstellung des Looks und der Güte der Premierenversion sollte man bitte nicht sprechen wie geschehen. Sondern ehrlich bleiben. Bild kleiner als in früheren Jahren des Zoopalast, beweisbar am Verlauf der Bildaußenkante zum Wolkenstore. Vom Projektionisten einwandfrei vorgeführt, aber er konnte keine Kornschärfe herausholen, wenn Optik und Beleuchtungstechnik plus Kabinenfensterscheibe dort miteinaner nicht korrelieren und zu einem permanent leicht verschwommenem Bild führen (siehe dort auch "Interstallar", "Hateful 8" und "Dunkirk"). Rotierende Bildstandschwankungen am Projektor, die seit 1997 nicht mehr behoben wurden, wirken total befremdlich auf alle, die den Film in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren in damaligen 70mm-Kinos (z.B. 50.000 DM für jedem U2-Projektor) mit einer damaligen Erstaufführungskopie (ebenfalls rund 50.000 DM) gesehen haben. Nach Auskunft der Hausverantwortlichen, der ich sagte, sie könnte doch einen neuen Projektor an Land ziehen, hiess es: "er ist neu ... nein, äh,m es ist der alte, aber..." [sie meinte vermutlich mit neuen Teilen generalüberholt]. "Leider bekommen wir den Ton nicht lauter". Für einen normalen Zuschauer und Nostaligiker, der sich über eine Vorführung in einem Kinosaal freut und keine Vergleiche ziehen kann, könnte diese Präsentation und diese 70mm-Kopie durchaus auch ein Gewinn gewesen sein. Man ist dann devot und dankbar, weil es ja sonst zur Auswahl nichts Besseres gibt.
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Wenn schon PREMIUM-Kino, dann bitte richtig ... !
cinerama antwortete auf preston sturges's Thema in Allgemeines Board
Pfui Deibel. Bourgeoise Gemütlichkeit gepaart mit dem Minimum an Programm- und Projektionsgüten. Wellnessclub statt Cineasten Club. -
Gibt wahrscheinlich nur eine Standard-Abtastung 35mm 24 Bilder die Sekunde. Kenne nur die DVD. War schon vor 15 Jahren als Restaurierungsprojekt angekündigt, wobei es wechselweise hieß, die Negative seien schlecht erhalten, was sich durchaus auf das zweimal gekürzte Negativ der Version mit 24 Bildern die Sekunde beziehen kann, während das andere Negativ mit 30 Bildern die Sekunde eigentlich recht gut in Schuss sein müsste. Beide Negative sind wohl oberflächenbehandelt, man wollte oder konnte die Beschichtung vorsichtig lösen. Für beide Negative existieren auch entgegen skeptischer Vermutungen nachwievor die 65mm-Separationen. Dick May scheint mit dem Projekt stecken geblieben zu sein? Aber es sind ja die 70mm-Archiv-Kopien vorhanden, einsetzbar und werden auch auf den Festivals in regelmäßigen Abständen gezeigt. Zum Glück wird das auch in Zukunft so sein.
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Undsoweiter...
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Und ich dachte, eine ebay-Kritik sei ganz in Deinem Sinne?