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magentacine

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Alle erstellten Inhalte von magentacine

  1. magentacine

    Neue IMAX Filme?

    IMAX benutzt ein Verfahren namens DMR, um eine scheinbar höhere Auflösung zu errechnen. Der Vorteil bei DMR ist, daß man wohl immer nah am Originalmaterial (Kameranegativ oder hochauflösende Digitalversion) ist. Zum Ergebnis kann ich selbst nichts sagen, weil ich noch keinen der DMR-Titel gesehen habe, aber vielfach wurde das Ergebnis mit 5/70mm Todd-AO verglichen (@cinerama könnte vielleicht hierzu etwas beitragen, wenn ich mich recht erinnere). Bei einer Diskussion auf film-tech.com wurde oft gesagt, daß im Grunde für DMR auch eine 5/70-Projektion genügen würe, da ja bei den Spielfilmen ohnehin nur der untere Teil des 15/70-Bildes genutzt wird. Vermutlich Widerstand finanzieller und räumlicher Natur, zusätzliche 35/70mm-Maschinen einbauen zu lassen. Noch widersinniger ist's bei den 3D-DMR-Fassungen à la SUPERMAN, dort laufen buchstäblich Kilometer an Schwarzfilm für die 2D-Teile durch den Projektor... ;)
  2. Der Kameramann David Mullen schreibt allerdings auch (in dem von oceanic zitierten cinematography.com-Thread: Außerdem weist er drauf hin, daß er selbst erst mal einen direkten Projektionsvergleich RED-Material/35mm sehen möchte und daß er RED primär als Konkurrenz für die etablierten HD-Video/Digitalanbieter wie Sony und Panasonic sieht. Nachzulesen hier: http://www.cinematography.com/forum2004/index.php?showtopic=22419&st=0
  3. Wer mehr über das Trennstellenproblem wissen möchte, sollte das Interview mit Cinerama-Ingenieur Wentworth Fling in der Zeitschrift FILM HISTORY lesen. Fling erklärt darin z.B., wie man bei der Produktion des Renault-Dauphine-Werbefilms erstmalig (mit Kodak-Pathé) Farbfilmnegativ aus angrenzenden Gießbahnen bekam, was in Kombination mit anderen Techniken die "Nähte" gegenüber früheren Cinerama-Produktionen so zurücktreten habe lassen, daß anhand des Werbefilms das OK zu den MGM-Produktionen gekommen sei. Anschließend habe MGM aber zahlreiche Verbesserungen ignoriert und mehr auf Kompatibilität (Herabsetzung der Bildfrequenz) Wert gelegt. Kann es nicht gut zusammenfassen, weil technisch so detailliert, ist aber äußerst lesenswert! Scott Marshall: Interview with Dr. Wentworth Fling, the man who brought Cinerama out of the laboratory FILM HISTORY Volume 15, Number 1 2003
  4. rene rossi schrieb Besser kann man's nicht sagen! Für das Geld, das sich solche Vereine vorstellen, kann man keine wirklich gute Openair-Vorführung machen. Frag mal OA-Profis, wie oft sie schon als "technisches Hilfswerk" gutgemeinte Veranstaltungen mit abenteuerlichem Equipment gerettet haben. Selbst wenn Du mit gutem Willen und viel Zeiteinsatz etwas Akzeptables lieferst, wird man es Dir keineswegs danken, sondern sich nur merken, daß es ja so billig ging, ergo auch beim nächstenmal so billig gehen muß! Openair braucht 1A Technik (kann auch alt & selbstmodifiziert sein, dann aber mit Reserve) und Routine in der Durchführung, auch Sicherheitsauflagen (Leinwandaufhängung bzw. Stablisierung) müssen eingehalten werden. Wenn was schiefgeht - egal, wer's verschuldet hat - bleibt es an Dir hängen und kann Dich eine Menge Geld kosten. Mach Dein Ding, Du machst es gut, man muß nicht auf allen Hochzeiten tanzen.
  5. magentacine

    300

    Wenn schon Rohrbach zitiert wird, dann aber auch die Antwort des Verbandes der Filmkritiker:
  6. Darum waren die ursprünglichen AKI-Programma auch kurz: 50 Minuten, dann noch einen Imbiß genommen und die Wartezeit war überbrückt. Das war allerdings vor Einführung des Intercity-Stundentaktes 1978/79 (Werbung: „Jede Stunde, jede Klasse“) und des späteren ICE. Mit Spielfilmen wurde es da schon knapp, wenn man sie als Reisender komplett sehen wollte! :) Was mich mehr erstaunte, war das Ableben der Jaeger-betriebenen Airport-Kinos am Frankfurter Flughafen (1977-1992), aber es waren auch rechte "Hasenkisten" mit Hotspot-Rückpro und Projektorrasseln. Die Lage innerhalb des Flughafens war auch nicht sonderlich einladend, für viele Reisende kaum wahrnehmbar.
  7. magentacine

    Erneman 14

    @stefan2: Die Konstruktion mit den Spannbändern halte ich nach vielen Jahren an U4C doch für einen erheblichen Schwachpunkt - seit die Originalbänder nicht mehr verfügbar sind, ist es schwierig, einen vernünftigen Bildstand bei älteren oder leicht gewölbten Kopien zu bekommen. Kenne mehrere Kinos, in denen noch U3/U4 laufen, und irgendwie stimmt die Schärfe über die Bildbreite gesehen nie richtig. Meistens ist ein Band stärker gedehnt als das andere, auch Verstellung des Andrucks ist nicht berauschend gelöst. Die Umbaumöglichkeit auf 70mm ist als Zusatzoption zwar schön, aber auch ein Rückschritt gegenüber echten Universalprojektoren, die einen Wechsel innerhalb weniger Minuten erlauben. Trotz aller Bemühungen verschiedener Techniker habe ich auch noch keine U4-Projektion in 70mm gesehen, die so bombenfest "stand" wie in einer U2- oder DP70-Vorführung. Positiv bewerte ich den Schleifenformer und den offenen, übersichtlichen Filmlauf, der gerade bei wertvollen oder Archivkopien eine gute Kontrolle erlaubt.
  8. magentacine

    24/25 Bilder/s

    Ja, theoretisch könnte man sogar eine technisch einwandfreie Vorführung einklagen (aus dem Filmtheaterbesuchsvertrag) und die Verleiher könnten es untersagen, Filme mit anderen Frequenzen zu spielen. Dein Beispiel mit Frau Streisand ist interessant, stammt aber aus einer Zeit, in der auch mal kommentarlos eine in der Lichtbestimmung abweichende 70-mm-Rolle vom Verleih ausgetauscht wurde - heute muß der Theaterbesitzer schon froh sein, wenn Bild & Ton in PAL-Qualität drauf sind und nicht alle Viertelstunde eine Labor-Schweißnaht durchs Bild knallt. Meine Bemerkung, man könne da nichts machen, ist eher arbeitsrechtlich gemeint, technisch und präsentationsmäßig bin ich Deiner Meinung. Was passiert eigentlich einem einzelnen Theaterbetreiber, der ständig schlechte Kopien reklamiert und bessere anmahnt? Hat das Erfolg, oder wird er irgendwann mit Spät- oder Nichtlieferung unter Druck gesetzt?
  9. Wenn man vom Bahnhofsvorplatz aus die Halle betrat, ging rechts (neben dem damaligen Buchladen) eine Treppe in den ersten Stock, wo sich eine Reihe öffentlicher Telefone und das Postamt befanden. Das AKI befand sich gegenüber im 1. Stock, also links in der Vorhalle. Im ehemaligen Foyerbereich und dort, wo die Kinos 1+2 (kleine, nachträglich gebaute Kinos) waren, findest Du heute die "DB-Lounge" über dem Reisezentrum. Kino 3 (der große Saal,) war etwas zurückgesetzt, ob es dem ursprünglichen AKI der Nachkriegszeit genau entsprach oder verkleinert wurde, weiß ich leider nicht. Das Kassenhäuschen und eine Plakatvitrine waren in der Bahnhofsvorhalle, etwa dort, wo heute der rechte Eingang zum Reisezentrum ist. Es gab noch eine weitere Vitrine mit Vorankündigungen gegenüber Richtung Ausgang (damals Durchgang zur Gepäckaufbewahrung), in der die schönsten Krawallfilmplakate hingen. Im letzten Jahr bemerkte ich sogar ein Schild mit dem Hinweis: "35mm-Farbfilm - kein Video!", aber das rettete das Kino auch nicht mehr. Schade, als Programmkino hätte man was draus machen können, noch heute erinnern sich viele Leute gern an das Jahr, in dem die "Frankfurter Filmschau" dort stattfand...
  10. @stefan2: Gab es eigentlich nur die U5 als Modell "U5R" mit Rücklaufgetriebe oder auch die U4?
  11. magentacine

    Tonfilm auf indisch

    Wahrscheinlich hat sich noch kein Rechtanwalt Frhr. v. Gravendingsda gefunden, der ihnen anbietet, alle Betreiber zu verklagen... THX wurde doch vor einigen Jahren an Creative Sound Labs verkauft, vielleicht hat's damit zu tun. Auch haben die Besucher ja nie begriffen, daß THX kein eigenes Film-Tonformat ist, für weitere Verwirrung sorgte wohl auch das "THX-Mastering" im DVD-Bereich. Diskussion "Does THX Matter Any More?" von www.film-tech.com hier: http://www.film-tech.com/ubb/ultimatebb.php?ubb=get_topic;f=5;t=001444#000000 Hm, direkter Link klappt leider nicht, also: www.film-tech.com > Forum > Search > dann "THX" in Forum "Ground Level" suchen
  12. magentacine

    24/25 Bilder/s

    @yesombre: Du hast da völlig recht: Die Sache stinkt. Grundsätzlich. Sicher nicht so sehr wie das Abschneiden von Bildformaten (z.B. Verstümmeln von 1.37-Normalformat "weil man dafür keine Optik & Maske hat" oder Magnetton-CS 2.55 asymmetrisch auf 2.39) oder Abspiel von DD-Tonmischungen auf Dolby A), aber Bildfrequenz Aufnahme sollte gleich Bildfrequenz Wiedergabe sein. Gerade durch die - zuweilen an Hysterie grenzende - Sensibilisierung eines bestimmten Publikumssegmentes auf Schnitte, Kürzungen und veränderte Fassungen sollten sich Kinobetriebe nicht dem Verdacht aussetzen, zur Zeitersparnis "Gas zu geben". Aber wenn Dein Chef die Anweisung gibt, bleibt keine Wahl, auch wenn es falsch ist. In der Filmmusik und bei bestimmten Stimmlagen ist der Unterschied 24-25 B/s durchaus hörbar.
  13. Objektiv eher unwahrscheinlich, es sei denn, lose Linsen im Inneren (nach Stoß oder Fall) klappern herum. Filmbahn und Andruck, besonders den seitlichen, im Detail zu kontrollieren, hilft eher weiter. Welchen Projektortyp verwendest Du?
  14. Der Pixar-Kurzfilm heißt KNICK KNACK, Ausschnitte hier zu sehen:http://www.pixar.com/shorts/kk/theater/index.html Ist auch mehrfach in YouTube zu finden! Lief als Vorfilm zu FINDET NEMO, allerdings mit "zensierten" (=verkleinertem) Busen der Strandnixe! Diskussion mit Originalbild (extrem jugendgefährdend) hier: http://www.film-tech.com/ubb/ultimatebb.php?ubb=get_topic;f=8;t=002142#000000 http://www.ultimatedisney.com/forum/viewtopic.php?t=9955&view=previous&sid=44953ec11ce832a4dd5e81338e93ee0f VORHER NACHHER (und so bis heute auf DVD):
  15. @Toddy: Es ist schon einiges nachgetragen worden, z.B. beim OLYMPIA, das zwar geschlossen wurde, aber ständig zur Wiedereröffnung angekündigt war, auch die Schließung des ROYAL. Weißt Du evtl. noch genauer, wann im EXCELSIOR der Wechsel von OV auf DF stattfand und wann definitiv geschlossen wurde? Ich habe dem Red. eine Korrekturliste zusammengestellt, der ich weitere sachdienliche Informationen gern hinzufügen würde!
  16. Die Datenbank basiert auf dem Ausstellungskatalog LEBENDE BILDER EINER STADT von 1995, ich habe dem Redakteur eine Mail dazu geschrieben. Den Nach-OV-Betrieb des EXCELSIOR habe ich allerdings auch nicht mehr mitbekommen...
  17. Oh, ich dachte immer, die Werkhallen wären Ende der 1980er einem Parkplatzbau zum Opfer gefallen, oder betraf das nur die damals noch tätige Abteilung Schmalfilm?
  18. OVs im ehemaligen Sex&Krawallkino gab es schon mal: Von 1990-1994/95 betrieb die Firma Jaeger ("E-Kinos") in der Kaiserstr. 54 unter dem Namen EXCELSIOR drei Kinos (1 mittelkleiner Saal und zwei "Hasenställe") mit Originalfassungen. Ohne besonderen Erfolg, leider. Übrigens ein kinogeschichtlich interessanter Ort: Hauptbahnhof und Kaiserstraße waren seit den 1980ern und sind auch heute extrem kino-, theater- und kulturfeindliche Zone, was nicht nur am Rotlicht liegt. Ich persönlich bedauere, in jüngeren Jahren nicht alle "verrufenen" Kasierstraßenkinos gesehen zu haben, die ein buntes Allerlei aus Sex, Italowestern, Kungfu/Karatekrachern und Kriegsfilm spielten! Wirklich schade ist es m.E. um den großen AKI-Saal im Hauptbahnhof, den mochte ich gern, und es liefen Samstagnachmittags auch bereits Filme in eglischer (danach ital./jugosl.) Fassung, als man in Frankfurt noch Amerikaner kennen mußte, um einen neuen Film im Original sehen zu können. Was würde ich heute dafür geben, noch einmal soviele Repertoirefilme von Django bis Godzilla im täglichen Wechsel sehen zu können, wie sie das AKI in einem Monat bot... :( Übersicht über Frankfurter Kinos aus kleiner datenbank hier: http://www.deutschesfilmmuseum.de/pre/ft8.php?id=body&img=3img8&main=kinograph&ass=leer Schöner Beitrag zum Thema Bahnhofskino mit Übersicht über Geschichte und Bestand: http://www.geocities.com/joachimbiemann/beil/info/aki1.htm
  19. @preston sturges: Betrachte Dich als nicht angesprochen - gerade durch die regelmäßigen Hinweise auf Dein Kino und die laufenden Veranstaltungen ist "preston sturges" ja kein wirkliches "Pseudonym"! Nein, das Forum soll sicher kein gewaltfreies Brombeertee-Treffen sein, in dem man ängstlich auf Konsens bedacht ist, aber es muß doch möglich sein, andere Standpunkte auszuhalten, ohne in Drohungen zu verfallen. Wenn etwas juristisch geklärt werden muß - siehe Lumière-Thread - dann soll es auch außerhalb des Forums geschehen, da die meisten Teilnehmer seitenlange Anwürfe und Ablaufsschilderungen gar nicht nachvollziehen oder überprüfen können. Es ist eine Stärke jedes Forums, wenn die Teilnehmer aus unterschiedlichen Ecken kommen. Daß ein Kinomacher oder Vorführer andere Schwerpunkte setzt als Filmarchivar oder Filmwissenschaftler, daß in der Filmproduktion oder -postproduktion andere Prioritäten gesetzt werden, ist ganz normal. Streit entsteht - jenseits der Sachfrage - immer dann, wenn die eigene Position absolutiert wird. Was das "Outen" angeht: Mir ist ein Fall bekannt, indem ein Kinotechniker versuchte, mit Verweis auf "kinofeindliche" Forumszitate (HDF-Forum) einem Konkurrenten Kunden abzuwerben, indem er den privaten Nick des anderen offenlegte - ohne Erfolg übrigens! - Daher meine Bitte, das Incognito generell zu respektieren und sich bei tatsächlichen oder "gefühlten" Verstößen geeigneter Mitteln (z.B. Forumssperre bei wiederholten Pöbeleien) zu bedienen.
  20. magentacine

    300

    Mir fällt zum ganzen Heldentodgekreisch noch ein Text von Ludwig Thoma ein: ;) Vollständig unter: http://gutenberg.spiegel.de/thoma/frieda/Druckversion_frieda62.htm
  21. Ich möchte anläßlich eines aktuellen Threads im Unterforum TALK mal einen Mißstand ansprechen, der mich zunehmend stört: Es steht jedem frei, sich auf diesem Forum mit vollem Namen oder per Nick zu betätigen, das ist eine freie Entscheidung. Es gibt Foren, die auf realen Namen bestehen (z.B. www.cinematography.com), nachdem dort bei bestimmten Themen die Dinge außer Kontrolle gerieten. Eine Stärke dieses Forums ist es, daß viele technische und wirtschaftliche Fragen offener angesprochen werden können, als es möglich wäre, wenn jedes Mitglied namentlich für evtl. Arbeitgeber, Kunden, Konkurrenzfirmen und Auftraggeber erkennbar wäre. Die Nicknames können (!) also dem sachlichen Meinungsaustausch dienen. In letzter Zeit bemerke ich des öfteren, daß mehr oder weniger verdeckt Vornamen, Orte und Firmen bei Mitgliedern genannt werden, die sich für einen Nickname entschieden haben. Diese Drohgebärden mit einem "Quasi-Outing" halte ich für unentschuldbar, denn so ersetzt man Argumente oder auch die Fähigkeit, eine fremde abweichende Meinung auszuhalten, durch Androhung materieller Nachteile. In Threads wie dem zum Lumière-Filmclub oder aktuell zu "300" bedrohen sich Forumsteilnehmer gegenseitig mit Rechtsmitteln oder indem sie ihren Kontrahenten durch Nennung von Spott- oder verballhornten Namen "quasi-outen". Ich finde, das geht eindeutig zu weit. Nicknames schützen nicht vor Verantwortung, Henri weist ja auch auf die von jedem anerkannten Nutzungsbedingungen hin. Wenn also z.B. ein Firmeninhaber, der selbst anonym auftritt, sich von einem anderen ebenfalls nicht namentlich auftretenden Forumsmitglied zu Unrecht angegriffen fühlt, besteht noch lange keine Verleumdung oder üble Nachrede. Die setzt nämlich voraus, daß die Öffentlichkeit (also die anderen Forumsbenutzer) die kritisierte Person oder Firmen identifizieren können. Sofern Firmen- oder Personennamen genannt und konkrete Vorwürfe erhoben werden, ist das immer noch kein Anlaß für Drohungen im Forum, sondern eine zivilrechtliche Angelegenheit zwischen beiden Parteien. Bisher besteht auf diesem Forum die Übereinkunft, daß die Kenntnis um die Identität einzelner Teilnehmer nicht instrumentalisiert wird. Das sollte verteidigt werden, weil es die sachliche Auseinandersetzung fördert. Gleichzeitig stelle ich eine Bereitschaft fest, sich gegen mißliebige Meinungen zusammenzuschließen und threadübergreifend immer wieder Häme über einzelne Personen auszugießen - das mag kein Verstoß gegen Forumsregeln sein, ist aber im Grunde eine Vorform von Mobbing. Man erkennt sie daran, daß kein Bezug auf Sachfragen mehr genommen wird, sondern nur noch schlagwortartig auf die Person rekurriert wird wie auf einen "running gag". Mir käme es nie in den Sinn, Forumsteilnehmer mit Vornamen oder ganzem Namen anzusprechen oder sie durch Verweise zu "outen", selbst wenn ich sie gut kenne und zu ihnen ein langjähriges Vertrauensverhältnis habe. Auch dann nicht, wenn sie - zum Beispiel durch eigene Hinweise auf ihre Kinos/Firmen/Veranstaltungen für jedermann erkennbar sind! Dabei sollte es bleiben, und ich würde mir wünschen, daß Grenzüberschreitungen wie in den letzten Tagen sich nicht wiederholen. Wer sich namentlich diffamiert fühlt, kann dagegen im Wege des Zivilprozesses oder der Abmahnung vorgehen, ohne andere Forumsteilnehmer damit zu belästigen und das Klima zu vergiften. Danke sehr!
  22. Ich finde, man sollte sich wenigstens minimal über sein Thema orientiert haben und die im Netz leicht verfügbaren Informationen zur Kenntnis nehmen, bevor man in einem Fachforum andere Leute um Mithilfe bei der Lösung komplexer Fragen bittet. Und dann bitte auch nicht in dieser sprachlich hingeschluderten Form, vielleicht einfach mal die Regeln des Boards beachten. :?
  23. zwei Fragen an @oceanic: Das 2K-Master wurde auf 35mm ausbelichtet - wurde dazu ein CRT- oder ein Laserrecorder benutzt? Welches Filmmaterial wurde belichtet - Intermed-Material oder Kameranegativ (und welcher Typ?) Bei Intermed-Film und anschließender Kopierung auf Farbpositiv sollte die Körnigkeit eigentlich unter der Schwelle einer möglichen Wechselwirkung liegen.
  24. ...im Seitenverhältnis 2,40:1 oder in 2,55:1 ?
  25. magentacine

    Kino's als Kunst

    ...zum Namen dieses Threads folgender Hinwei's:: http://www.apostrophen-alarm.de/index.html :wink: :wink: :wink:
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