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magentacine

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Alle erstellten Inhalte von magentacine

  1. Na, dann sähe ich doch lieber "Vincent den Falken", "Freddy die Feldmaus" und natürlich "Suubaa" und die "Vampir-Lady"...wer errät den Film? :wink:
  2. Vielleicht ist der Publikumsbedarf an lustigen computeranimierten Tieren einfach für 'ne Weile gesättigt? Was gestern der Saurier war, könnte heute der Pinguin sein...
  3. @Raupe Gustl: Wenn's ein Spielberg-Film ist: Die Farbe Lila! (Auch bekannt als "Die Farbe des Geldes")... ;)
  4. HolgiKSK schrieb: Und bei Technicolor-Kopien muß man die Technicolor-Zusatzkolben einbauen, damit das Bild sich aus den drei Grundfarben zusammensetzen kann (Reihenfolge nicht verwechseln, hinterher Eastman-Kolben wieder einsetzen). :)
  5. Mag sein, aber es gibt da schon schlimme Fälle. Ich erinnere nur an die grandiose Idee, bei der WA der fünf Hitchcock-Klassiker in den 1980ern von einer deutsch untertitelten Fassung ein Dup herzustellen, damit nicht alle OmU-Kopien separat untertitelt ewrden mußten. Die OVs ohne Untertitel waren okay, die deutsch untertitelten (zwei generationen weiter entfernt) wirkten körnig und farbstichig (z.B. COCKTAIL FÜR EINE LEICHE, IMMER ÄRGER MIT HARRY). Eine alte Vorführkopie duplizieren und dann neue Kopien anfertigen geht ja mancherorts schon als Restaurierung durch, ich sage nur DIE REGENSCHIRME VON CHERBOURG, unscharf, körnig und mit verhunzten Farben. Oder die grauenerregende WA-Kopien von DER UNSICHTBARE DRITTE, die mehr an Super-8 erinnerten und Cary Grant entweder kaffeebohnenbraun oder verwesend-grün zeigt... Tja, das sind dann eben Sachzwänge. In der Regel heißt es dann, man solle doch froh sein, den Film lieber so zu sehen als gar nicht, man habe sein Bestes getan... ...und ich sage mir dann: Lieber sehe ich einen Film gar nicht als so grausam verunstaltet und verhunzt! So wie die Disney-Zeichentrickklassiker, die seit Mitte er 1980er mit jeder Neuaufführung schrecklicher aussahen, jede Reinkarnation von FANTASIA sah beispielsweise übler aus als die vorige! Aber langsam wird's off-topic, es ging ja um "Sparmaßnahmen" bei heutigen Massenkopien. Wie der Zufall es so will, beklagen sich die Kollegen bei film-tech.com gerade über exzessiven "weißen Staub" bei den Titeln HAPPY FEET und CASINO ROYALE, sicher nicht zufällig die Titel mit den höchsten Kopienauflagen...
  6. @Lab Contol Ich werfe keine Kopierwerke in einen Topf mit anderen, und behaupte auch nicht zu wissen, durch welche Manipulation überdurchschnittlicher Abrieb und ggf. Farbinstabilität entstehen. Der Hinweis kam von einem Verleihmitarbeiter, auf dessen technisches Urteil ich aus langjähriger Erfahrung etwas gebe. Daß manchen Verleihern kein Trick zu mies ist, um Zeit oder Geld zu sparen, ist kein neues Phänomen. Ich erinnere da an 16mm-Verleihkopien eines namhaften Verleihs, der in den 1980er Jahren in Osteuropa Filmkopien für unter DM 100 orderte, die dann auch entsprechend aussahen (blau, körnig, mit Farbschleiern, auf Ausschuß-Positivmaterial mit x Klebestellen kopiert). Oder die Praxis der 1970er, Technicolor-Druckkopien vom CRI anzufertigen und dabei die Qualität des Druckprozesses zu degradieren. Oder die beliebte Methode, statt Interpositiv-Intermednegativ-Prozeß einfach von der ausländischen Vorführkopie ein Internegativ zu ziehen und davon dann die deutschen Serienkopien herzustellen! "Wer zahlt, schafft an", sagt ein bayrisches Sprichwort. Ich frage mich, ob vielleicht der Trocknungsprozeß nach der Entwicklung mit höherer Temperatur gefahren werden kann, um ein wenig Zeit zu sparen...vielleicht könnte jemand mit Kopierwerkserfahrung da etwas Erhellendes beitragen?
  7. Woher kommt eigentlich die Information, daß es sich um ein 4K-Digitalintermediat handele? - Im Kameraforum cinematography.com ist stets von 2K die Rede: http://www.cinematography.com/forum2004/index.php?showtopic=18701&st=0 Möglicherweise hat der subjektiv größere Schärfeneindruck auch etwas mit der Ausleuchtung zu tun - ich sehe mir das Werk nächste WOche mal an.
  8. @Lichtspielfan: Ich weiß ja nicht, was Du damit vorführen möchtest, aber z.B. ältere Kopien (Acetat) würde ich da nicht durchschicken. Habe einmal auf einer Messe diese Maschine im Betrieb gesehen, und die Filmführung wirkte auf mich noch etwas "brutaler" als in den bekannten Italo-Portables mit ihrer kurzen Filmbahn. :?
  9. Ich gehe mal davon aus, daß jedes Kopierwerk in der Lage ist, den Eastman Color Positive Prozeß korrekt durchzuführen - es hat aber den Anschein, daß die kurzfristig bestellten Massenkopien (seit viele Filme weltweit zeitgleich Premiere haben) nur dann innerhalb weniger Tage geliefert werden können, wenn der Kunde ausdrücklich "technisch unkorrekte" Ware verlangt. Welches Kopierwerk wird es sich leisten, hartnäckig auf Standards und Qualitätskontrolle zu bestehen und eventuell einen Auftrag und Folgeaufträge zu verlieren? - Den Rechenschieber-Akrobaten, die solche Entscheidungen fällen, kann es ja egal sein, welchen Ärger die Leute im BWR mit den Schnell&Billig-Kopien haben, und der Zuschauer merkt ja angeblich ohnehin nichts. Ich werde versuchen, mal ein scanbares Stück Film mit dem beschriebenen Fadingeffekt zu bekommen, wer etwas Ähnliches in die Hände bekommt, kann mich bitte per PN kontaktieren.
  10. Ein Kollege, der für Openair-Vorführungen dieses Jahr eine ganze Reihe von Filmen auf 4000-Meter-Spulen koppelte, berichtete mir von folgendem Phänomen: Am Startband verbleibt ja idealerweise beim Koppeln und Trennen der Akte ein Einzelbild, um sicherzustellen, daß das Startband zum richtigen Akt gehört. Bei dieser Kopie (US-Komödie, dt. EA 2005) hatte die Kopie relativ blasse Farben, während das (nie projizierte) Einzelbild noch dicht und gesättigt wirkte. Ein Verleihmitarbeiter sagte ihm vertraulich, daß das Kopierwerk die gewünschte Auflage an Serienkopien nur innerhalb weniger Tage hätte liefern können, wenn der Entwicklungsprozeß beschleunigt bzw. einige Bäder ausgelassen würden, man weise aber ausdrücklich darauf hin, daß die so gezogenen Kopien erstens (nach einigen Wochen Spielzeit) nicht farbstabil seien und mit erheblichem Abrieb ("weißer Staub") zu rechnen sei. Hat jemand so ein Phänomen bei relativ neuen Kopien schon bemerkt oder kann jemand sich erklären, wie der ECP-Prozeß da manipuliert sein soll? Es wird alles immer irrer... :roll:
  11. Kleine Anmerkung zum Begriff "Special Effects": oceanic weist zwar zu Recht darauf hin, daß man heute in der Regel von Visual Effects spricht und unter Special Effects zusammenfaßt, was vor der Kamera passiert. Der Begriff der Visual Effects hat sich in dieser klaren Abgrenzung allerdings erst seit Anfang der 1990er Jahre durchgesetzt, vorher sprach man durchaus noch von Special Effects. Das belegen auch Fachbücher wie dieser Bildband über Industrial Light & Magic: http://www.amazon.com/Industrial-Light-Magic-Special-Effects/dp/0345322630/ref=pd_sim_b_2/105-1629804-3442843 Und Raymond Fieldings Standardwerk zu klassischen (prädigitalen) Effekten hieß stets THE TECHNIQUE OF SPECIAL EFFECTS CINEMATOGRAPHY Über alle (heute i.d.R. mit Special Effects" bezeichneten) physischen Effekte vor der Kamera (Pfeilschüsse, blubbernde Lava, Rauch & Nebel, Pyrotechnik aller Art usw.) gibt es dieses nette Buch: Somit ist es nicht falsch, wenn cinerama den Begriff "Special Effects" verwendet, zumal aus dem Kontext hervorgeht, daß er keine physischen Effekte meint, richtig ist aber auch oceanics Hinweis, daß in der heutigen branchenüblichen Kommunikation "Visual Effects" üblich ist.
  12. Habe mal eine kleinere Bildwand (glattes, perforiertes Kunststofftuch) mit gelben Nikotinablagerungen mit Kunststoffreiniger aus dem Autozubehör-Bereich gereinigt, so in der Art von "Cockpit-Spray". Für große Bildwände sicher zu teuer, für lokale Verfärbungen vielleicht einen Versuch wert, wenn ohnehin nichts zu verlieren ist.
  13. oceanic schrieb Das wäre dann ein schönes Double Feature mit RITTER AUS LEIDENSCHAFT, wo ja "We will Rock You" von Queen zum mitteralterlichen Turnier gesungen und gestampft wird... :lol:
  14. In den 1970ern hätten diese "Kreativen" das Filmmaterial "geflasht", zwecks Farbzerstörung überbelichtet, jede zweite Einstellung gezoomt&geschwenkt à la Nick Roeg, in den 1960ern mit Fischauge und Handkamera Richard Lester und John Frankenheimer nachgeahmt, in den 1980ern alles rechts blau und links orange gefiltert, in den 1990ern Zeitlupeneinstellungen mit 500mm-Optik gedreht, und heute sind's eben MiniDV, Herumschrauben an den Farbkanälen und Brechreiz-Wackelkamera. Die Pfuscher und Ideenlosen finden immer etwas, um sich vor der harten Denk-Arbeit der filmischen Gestaltung zu drücken, lieber wird ein "Look" als Zuckerguß über die angebrannte Torte gespritzt, und was dem Auge wehtut, deklariert man eben als Stil. Ein einziges Mal, bei dem Film MUXMÄUSCHENSTILL, habe ich es erlebt, daß ein Zuschauer zum Regisseur sagte: "Der Film hat mir ja gefallen, aber muß das alles so grottenunscharf sein? Man kriegt ja Kopfweh!" - Und der Regisseur antwortete verlegen: "Ja, beim nächsten Film haben wir uns auch vorgenommen, das besser zu machen. Man muß schon was erkennen können..." Da muß man sich als Gegengift schon einen 35 Jahre alten Spaghettiwestern (mein Tip: MEIN NAME IST NOBODY) auf DVD anschauen, um die visuelle Pest des üblichen deutschen Schwank- und Kümmerkinos aus dem eigenen visuellen Cortex zu entfernen... :lol: Nachtrag zu NARNIA: Die Trailer haben mich auch beeindruckt. Vor einigen Tagen sah ich dann allerdings eine Hauptfilmkopie und war weniger begeistert, richtig scharf war da nichts, alle Totalen ohne Details. Nur in der großen Schlacht am Ende gab es subjektiv bessere Qualität, was aber auch am Sonnenschein, niedrigempfindlicherem Ausgangsmaterial und größerer Schärfentiefe gelegen haben mag. Habe leider nicht geschaut, woher die Kopie stammte, da ich aufgrund von unsachgemäßer Weißlichtabtastung der Cyanspur unter akutem Hirnsausen und Ohrengicht zu leiden hatte (frühe Tonfilmversuche auf Schellack sind nichts dagegen!). :cry:
  15. Es gibt neben dem Arrilaser noch eine ganze Reihe CRT-Belichter im Einsatz. Eine interessante Diskussion aus dem cinematography.com-Forum berührt diese Frage am Rande: Interessant fand ich die Anmerkungen von John Pytlak: Wen's interessiert: http://www.cinematography.com/forum2004/index.php?showtopic=18428[/url]
  16. Nicht jedes Kopierwerk hat alle Materialtypen vorrätig. Wenn Du ausdrücklich Acetatkopien möchtest, kann man das Material bestellen, ist nur eine Mengenfrage. Filmotec/Orwo PF2 ist ausdrücklich auf Acetat- oder Polyesterbasis erhältlich, Mindestmenge 2x610m 16mm (siehe Datenblatt): http://www.filmotec.de/Produkte/PF_2/V-I-TI-PF2_4.pdf Ich habe in der Vergangenheit mehrfach Orwo s/w-Material für Kopien angefordert, wurde jedesmal anstandlos erledigt. Wenn es natürlich nur um einen Miniauftrag von 50 oder 100 Meter geht, kann man verstehen, daß das Kopierwerk dafür kein sonst nicht verwendetes Material auf Lager legen will. Notfalls selbst bestellen oder Kopierwerk wechseln!
  17. Ein interessanter Thread aus www.cinematography.com über eine Veranstaltung der American Society of Cinematographers: http://www.cinematography.com/forum2004/index.php?showtopic=18471 Verglichen wurden 35mm Aufnahme, 65mm Aufnahme, 70mm Kopie, 35mm in 4K-DI und 4K-Digitalprojektion.
  18. "Flasch-Animation", ja das passiert leicht. Hat man zu tief in die Buddel geschaut, beginnt sich alles zu drehen... Kann sogar mit Reh-Animation (durch Revierveterinär) enden! :roll:
  19. Wenn man sich schon aufregt, sollte man wenigstens wissen, wovon man redet: Nein, es ist nämlich noch keine 60 Jahre her, daß Freitags Programmwechsel war statt Donnerstag... :wink: Hübsch auch, wie er sich über Besucher aufregt, die sich den kompletten Nachspann ansehen! Der Besucher scheint generell den Betriebsablauf zu behindern, der ungewaschene, nicht stubenreine, begriffstutzige Lümmel, der sein Gehirn nicht benutzt, ein bedeutungsloses Dasein führt und nichts als dumme Fragen stellt. Da hat man als intelligenter, kultivierter Filmvorführer (der im Deutschunterricht zwar fehlte, als Rechtschreibung drankam, sich aber dafür aber vieler hochstehender & menschenfreundlicher Vokabeln ("Schlitztiere") bedient, natürlich einen schweren Stand. Mir fällt da nur noch ein angeblich chinesisches Sprichwort ein: "Wer nicht zu lächeln versteht, der sollte morgens nicht seinen Laden aufschließen."
  20. Ich war jung und brauchte das Geld - und es war in der Eile keine Bildwand für das Seitenverhältnis 3,32 aufzutreiben... :oops: Man kann sich kaum vorstellen, wie wenig manche "Filmgestalter" von Technik verstehen, das muß man live und in Farbe erlebt haben. Ein Freund von mir wirkte (unbezahlt) als Kameramann bei einem auf 16mm gedrehten halbstündigen Film mit und maß als gelernter Fotograf stets sorgfältig das Licht. Das junge Genie von Regieanfänger rannte inzwischen - dabei an seinem roten Künstlerschal kauend, nachdem er morgens Darsteller und Team erst mal eine Stunde hatte warten lassen - kleine Kreise um den Kameramann und brüllte permanent: "Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit, laß die Messerei, nimm Blende 5,6 !" Diese Blende fünf-sechs forderte er bei Tag- und Nachtdrehs, innen wie außen, in dunklen Unterführungen mit zwei Neonleuchten wie im hellen Sonnenschein. :roll:
  21. Neben den aufgezählten Faktoren, die die Dämpfung beeinflussen, gibt es noch einen weiteren: Anwesenheit des Regisseurs! :shock: Meine leidvolle Erfahrung mit anwesenden Regisseuren ist, daß sie gnadenlos laut aufdrehen, wenn man sie an den Saalregler läßt. Je schlechter der Film, desto lauter muß es sein. Wenn sie sich denn überhaupt für Technik interessieren! Ein Herr-- nennen wir ihn mal unverbindlich "Schöndoof" - meinte auf die Frage nach dem korrekten Format seines millionenteuren neuen Werkes (auf dem Film 1,66-Maske, auf den kopierwerksfrischen Dosen "1.85" mit Rufzeichen vermerkt): "So breit wie's geht!" In diesem Zustand muß er selbst wohl auch das eine oder andere Mal gewesen sein, nach dem Film zu urteilen... :wink:
  22. Der Text, auf den ich mich bezog, ist als Faksimile der damaligen Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift in dem erwähnten Buch "Das wandernde Bild" der SDK abgedruckt, ebenso die umfangreiche Replik eines NS-Professors, dessen Name mir im Moment nicht einfällt. Noch lieber als das Internet sind mir allerdings DVD-Kommentare... Seit ich den Kommentator der langen SOUTH PACIFIC-Fassung von der "30 frames version" des Films erzählen hörte, die dann durch "step printing" irgendwie auf 24B/s reduziert wurde, erwäge ich eine Zivilklage gegen Preston Sturges, der uns in Karlsruhe mit der 24-Bilder-Version in Todd-AO abgespeist hat! :lol:
  23. Ach so, ihr meint Teenie-Windeln... :lol:
  24. Was hat es damit auf sich? :shock:
  25. @Stand-By: Meine Sorge war lediglich, daß in der Praxis leicht auch der Hauptfilm mal mit eingeschleiftem Dynamik-Effektgerät vorgeführt würde (Bedienungs- oder Automationsfehler), und das wäre wirklich fatal. Was das Vorprogramm angeht, stimme ich Dir in allen Punkten zu - hier geht es schon um Gefahrenabwehr (Gehörschäden), da haben ästhetische Fragen zurückzustehen. Die Augen- und Ohrenpest der heutigen Kinowerbung bedarf sowieso keines besonderen Artenschutzes. Das Problem im Kino ist heute, daß die Hörgeschädigten - die sich ihrer Defizite meist nicht bewußt sind, welcher 20jährige macht schon einen Hörtest? - in einem Saal mit der Weichspüler-Ohr-Fraktion zusammenhocken. Letztere erkennt man daran, daß ihre Hand immer reflexhaft zur TV-Fernbedieung zucken will, wenn es im Filmton laut oder leise wird. :)
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