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Varianzbreite an 35mm-Anamorphoten (Wiedergabe)
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Technik
Der erste Todd-AO-Film war allerdings OKLAHOMA! (1955). ? Erst ein Jahr später kam AROUND THE WORLD in die Kinos. Vor längerer Zeit hattest Du doch ein Bild eines D-150 Super Curvolon Vorsatzes gepostet, war der nicht mehr funktionsfähig? -
EMPIRE STRIKES BACK auf 70mm (mit Blogpost und 4K Download)
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Bitte alle mal in den Schatten gehen und Wasser trinken. Bin schon dort.
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So, hier noch Fotos für die, die das Video nicht ansehen konnten: Im Vorspann des Films (Norwegen 1958) steht als Tonsystem "AGA", vermutlich ist dieses AGA-Baltic gemeint
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Bin bei einem skandinavischen Film aus dem Jahr 1958 auf einen Typ Mono-Tonspur gestoßen, den ich so noch nie gesehen habe. Zwei Fragen an Sammler und Kopierwerkserfahrene: - Kennt jemand andere 35mm-Kopien aus deutschen oder europäischen Kopierwerken dieser Zeit, die eine solche Spur (mit "Mittelstreifen") besitzen? - Weiß jemand, welcher Typ von Lichttonkamera für so etwas verwendet wurde? Bitte die schlechte Qualität des Videos zu entschuldigen, ist nur "aus der Hand geschossen". LTSPUR_NORWEGEN_1958__001.flv
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SUNSET OVER HOLLYWOOD - Im Gespräch mit Uli Gaulke
magentacine antwortete auf LaserHotline's Thema in Links
Sehr schöner Film! Wer noch mehr von Uli Gaulke und über SUNSET OVER HOLLYWOOD hören will: -
Ja, nach dem Bild tippe ich auch auf Wasserschaden, der Fuji-Rot macht kleine, punktförmige Flecken.
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Hitze war auch mein erster Gedanke. Aber ich verstehe @Peikert so, daß die Flecken auch im Tonspurbereich und im Bildstrich ("Bildrahmen") sind, und diese Bereiche sind ja doch relativ geschützt gegenüber "Brateffekten" durch falsch eingestellte Lampen, mangelnde Kühlung der Filmbahn und ähnliches. Jedenfalls habe ich sowas als Hitzeschaden noch nicht gesehen. Würde verspritzter oder verschmierter Tonspurentwickler sofort oder erst nach längerer Zeit eine Verfärbung ergeben?
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Ist das Positivmaterial tatsächlich Eastman (bitte die Randsignierung mal ansehen), oder handelt es sich eventuell um Fuji-Positiv? Da gibt es nämlich den "fuji rot" (nicht wie rot, sondern wie verrottet) ? Sieht die Sache so oder ähnlich aus? Ein Foto wäre hilfreich.
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Wertvolle Projektoren Reparaturtipps auf youtube:
magentacine antwortete auf Ralf Dieter's Thema in Schmalfilm
So doof das Video auch ist - ich glaube nicht, daß es so viel mehr Idioten gibt als vor zehn, zwanzig, dreißig Jahren. Sie haben heute nur viel mehr Möglichkeiten, anderen die Leere ihres Geistes auf tausend Kommunikationskanälen in Text, Bewegtbild und Ton plastisch mitzuteilen. Aufregung und Aufmerksamkeit ist genau das, was die suchen. -
Sissi Trilogie (1955), verwendete Technik
magentacine antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Allgemeines Board
Auf Setfotos sieht man die damals übliche Debrie Super-Parvo Color, z.B. hier: https://bit.ly/2Z8dxt4 Bei 0:50 min in diesem Video sieht man, wie vier Mann die Super-Parvo auf den Berg schleppen - laut Datenblatt satte 82kg ! Auch bei 2:41 schön zu sehen. Spiegelreflexsucher (rotierende Spiegelblende), 2 Transportgreifer, 2 Sperrgreifer, Pendelfenster für perfekten Andruck während der Belichtung. Ich würde aber nicht ausschließen, daß man für Aufnahmen ohne synchrone Tonaufnahmen (Berge, Tiere usw.) auch eine stumme Arriflex 35 (Modell IIA) verwendet hat. Die kann man allein schnell irgendwohin tragen! -
Agnès Varda war noch vor kurzem zu Gast im Deutschen Filmmuseum, und zwar bei der Vorlesungsreihe über ihre Filme, die die Filmwissenschaften in Frankfurt/M. durchführte. Hier drei Videomitschnitte für Interessierte - es gibt einiges zu lernen zum Thema Filmemachen: https://www.youtube.com/watch?v=ENDp5C2CVVA https://www.youtube.com/watch?v=6a4o2e-1WNA https://www.youtube.com/watch?v=OYqlnfdnNAY Website agnes-varda.de
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Jetzt wissen wir auch, was für ein Kinoequipment der Palast der Republik hatte
magentacine antwortete auf Martin's Thema in Talk
Ich trage hier die Zeitzeugen™-Aussage eines erfahrenen Kollegen bei: Bei einer Automobilpräsentation im Internationalen Congress Centrum Berlin (West) betreute er um 1986/87 die analoge 70-mm-Projektion (Rückprojektion). Für die Video-Aufprojektion im großen Saal waren definitiv mehrere Techniker aus Ost-Berlin anwesend, um die aus dem Palast der Republik entliehene Eidophor-Anlage zu bedienen. -
@cinerama: Danke Dir für die Aufklärung! Hatte BASIC INSTINCT zwar vor einiger Zeit mal vorgeführt, aber es ist kein Film, der mich besonders begeistert. Spannender als den Film fand ich die Geschichte um seine Entstehung, wie sie Drehbuchautor Joe Eszterhas in seinem Buch Hollywood Animal schildert. Auch sehr lehrreich die Schnittfassungs- und Zensurvergleiche im Buch The Cutting Room Floor von Bouzereau. - Viel Spaß noch beim Festival!
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Sehr schön, aber was war denn jetzt mit den Startband-Fotos?
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Zustimmung. Also, @cinerama - was irritiert Dich an den Schnappschüssen der Startbänder?
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Was irritiert Dich an den Bildern?
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ORWO-COLOR Labor-Handbuch Filmhobel für 8mm
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Es gab in der Vergangenheit schon Fälle, in denen sowas auf dem deutschen Kinomarkt geklappt hat. Der französische Film "Trois hommes et un couffin" (1985, R: Coline Serreau) lief bei uns als "Drei Männer und ein Baby" mit großem Erfolg. Zwei Jahre später drehte Leonard Nimoy ein amerikanisches Remake "Three Men and a Baby". Dieser Film lief synchronisiert wiederum in Deutschland, unter dem Titel "Noch drei Männer, noch ein Baby", und soweit ich mich erinnere, nicht ohne Erfolg. Mir unverständlich! Oder "La Cage aux Folles", der frz.-it. Filme war als "Ein Käfig voller Narren" in D 1978 ein Riesenerfolg. Das amerikanische Remake "The Birdcage" (1996) kam als "The Birdcage - ein Paradies für schrille Vögel" auch in deutsche Kinos, der Hauptdarsteller Robin Williams war ja damals sehr populär. Wie das "Himmel über Berlin"-Remake "City of Angels" mit Nicholas Cage hierzulande lief, weiß ich nicht, vermute aber, daß die Zielgruppe eine ganz andere war, mehr die Cola- als die Weißweinfraktion unter den Kinobesuchern. Das peinlichste US-Remake ist für mich nach wie vor die blutleere "La Femme Nikita"-Neuverfilmung "Point of No Return" mit Bridget Fonda. Laut Wikipedia wurde "Nikita" auch noch in Hongkong und als US-TV-Movie nachgedreht.
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Doch, Laboratoires Daems in Frankreich macht es. Quellen, Schutzbeschichtung, Lackierung, jede Art von Regenerierung. Ein Kollege hat erst kürzlich Schutzbeschichtungen für Kunstfilm-Museumsinstallationen machen lassen und war sehr zufrieden. Leistungen DAEMS
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Mehr OT: Früher gab es am Frankfurter Flughafen drei sog. Airport Cinemas unter Leitung der FTB L. Jaeger. Nach Angaben von allekinos zwischen 1977-1992 in Betrieb. In einem habe ich definitiv Rückprojektion gesehen, das Projektorgeräusch war durch die Rückpro-Kunststoffscheibe gut zu hören. Hat jemand hier im Forum mal den Gesamtaufbau der Anlage am Flughafen gesehen oder gar betreut? - War allerdings ein sehr kümmerlicher Bildeindruck aufgrund der Schachtelkinoausmaße, leider habe ich die anderen Säle nie gesehen. Irgendwoher müssen die angegebenen 273 Plätze ja gekommen sein.
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Wenn schon PREMIUM-Kino, dann bitte richtig ... !
magentacine antwortete auf preston sturges's Thema in Allgemeines Board
Herr F hat viele gute Freunde bei der Presse, die bereits ein halbes Jahr vor Eröffnung wieder seine Werbetexte variieren: Neueröffnung der Astor Film Lounge auf der Zeil (FR online) Kinobetreiber Flebbe eröffnet Film Lounge im MyZeil im April (FAZ online) -
Aus der Ecke hätte ich jetzt keine Anfrage erwartet, aber es zählt ja der Inhalt, nicht der Fragesteller: Kleine Anfrage - Schließung der Kopieranstalt des Bundesarchivs in Berlin-Hoppegarten
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Hier ein sehr lesenswerter FAZ-Artikel zum Film.
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Genau! Die Stanley-Kubrick-Ausstellung eröffnete zuerst in Frankfurt/M. (31. März bis 4. Juli 2004) und erstreckte sich über Deutsches Filmmuseum und das (daneben gelegene) Deutsche Architekturmuseum. Dieselbe Ausstellung wurde dann vom 20. Januar bis 18. April 2005 im Martin-Gropius-Bau in Berlin gezeigt. Kubrick in Berlin Die noch bis zum 23. September 2018 laufende Ausstellung Kubricks 2001. 50 Jahre A SPACE ODYSSEY enthält viele Exponate, die bereits in der Kubrick-Gesamtausstellung zu sehen waren, aber auch zahlreiche noch nicht gezeigte Dokumente und Bilder. Die Ausstellung ist nicht identisch mit der Stanley-Kubrick-Ausstellung, die nach wie vor auf Tour ist. Mit der Ente hast Du übrigens recht, ein 2CV war die Grundlage für das Spezialdolly. ?