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Kino Gartenbau Wien: Kubrick-Show in 35mm & 70mm
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Das M-G-M-Theater in Frankfurt wurde niemals als Roadshow-Theater geplant und gebaut. Erst nach dem Umbau 1968 mit gekrümmter saalbreiter Bildwand und Aufrüstung von Bild- und Tonwiedergabetechnik auf 70mm fand eine Bespielung im Roadshow-Modus statt. Das wurde hier mehrfach belegt, auch durch die Recherche des Filmprogramms ab 1956 durch den Forumskollegen @albertk. -
Digitale Restaurierung "Wallers letzter Gang"
magentacine antwortete auf macplanet's Thema in Allgemeines Board
Möglicherweise auf 16mm AB wegen der kombinierten Farb/Schwarzweißteile des Films? Ich habe 35mm 1:1,66 in Erinnerung, wie 16mm sah es eigentlich nicht aus. Ob die SW-Teile auf Farbe kopiert oder eingefügt waren, weiß ich leider nicht mehr. Das Arbeitsfoto hier zeigt Arriflex 35BL -
Lieber Manfred, was interessiert's Dich (oder uns hier im Forum), welche Meinung ein Rasenmäherreparateur und sein Mitarbeiter zum Thema Schmalfilm haben? Genauso irrelevant wie das Geplapper von irgendwelchen Kreuzfahrtgästen. Davon läßt Du Dir die Stimmung vermiesen? Ich stand mal mit einer alten (professionellen) Filmkamera am Straßenrand und wartete auf eine seltenen Straßenbahn (Sonderfahrt anläßlich Jubiläums). Da kam ein älterer Herr mit Baskenmütze und verdrillten Hosenträgern und brabbelte ohne Gruß und Einleitung auf mich ein: "Ei, was dreht ihr denn da? Wann wird denn das gesendet? Oder macht ihr am Ende so'n Lustmolchfilm?" Nickte sich selbst wohlwollend zu und ging weg. Wir lachen noch heute über den Begriff. Wozu sich aufregen? Die Leute sondern reflexhaft zu jedem Thema irgendein distanzloses Gewäsch ab. Frag mal einen, der mit historischen Automobilen unterwegs ist, was er für blühenden Nonsens zu hören bekommt, da fallen Dir glatt die Ohren ab.
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Digitalisierter BEN-HUR - ein partielles Desaster?
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
@cinerama: Dein Wunsch ist schon erfüllt: :mrgreen: A Summer of Flops Continues as Ben-Hur Remake Crashes Hard (VANITY FAIR) ‘Ben-Hur’: 5 Reasons the Biblical Epic is Summer’s Biggest Flop (VARIETY) In dem innovativen Entwurf fehlt aber etwas, das ich gegen 10%ige Beteiligung am negativen Einspülergebnis hiermit großzügig beisteuere: Die heute verbindliche "starke Frau®", eine workout-gestählte 50-Kilogramm-Darstellerin, die heimlich als Gladiatorin kämpft und Löwen im Circus Maximus einhändig niederringt. Sie setzt es durch, mit einem eigenen Streitwagen am Rennen teilzunehmen. Nachdem sie den Sieg erringt, vollzieht sie ihr Coming-out vor 250.000 Arenabesuchern und löst unter dem Jubel der Hans-Zimmer-Musik den Imperator selbst im Amt ab. Inzwischen öffnet ein Team von GhostbusterInnen und SocialJusticeWarriors mit Gozers Hilfe eine Quantensingularität, um in die Zeit zurückzukehren und Charlton Hestons Chromosome zu manipulieren... (Fortsetzung folgt) -
Stimmt.
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DEER HUNTER neulich als DCP gespielt - no intermission, please.
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GERMAN MUMBLECORE - Das Festival in der Karlsruher Schauburg
magentacine antwortete auf LaserHotline's Thema in Links
Ergänzend oder vorbereitend zum Filmprogramm gibt es hier Videomitschnitte vom "Symposium German Mumblecore" 2014 in Frankfurt/M.: -
Was bedeutet das, bitte?
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Agfa Movexoom und das Geheimnis der seltsamen Schrauben
magentacine antwortete auf andreasm's Thema in Schmalfilm
http://kacaro.de/BOHRCRAFT-1/4-Bit-Zweiloch-Spanne -
Schön auch diese Perle aus dem o.a. Auktionstext:
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Rollercoaster Six Flags Magic Mountain Revolution
magentacine antwortete auf Zeiss Ikon's Thema in Links
Der Professor verwechselt es möglicherweise mit SCHLACHT UM MIDWAY. Den gab's 1976 auch in Sensurround. -
Wir schalten zurück zum Thema! Die erste öffentlich-rechtliche TV-Sendung, die im Hochkant-Format produziert und gesendet wurde, war Leider nur anderthalb Minuten, aber so wurde das gezeigt. Man warnte damals die Zuschauer, ihre Röhrenfernsehgeräte nicht auf die Seite zu kippen.
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Das erste nannte sich Cinetarium, erfunden und propagiert von Adalbert Baltes. Das zweite lief unter Swissorama. Zum Cinetarium hatten wir hier auch mal Bilder, Forumssuche hilft sicher weiter.
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stadtflimmern: 3 Tage, 40 Projektoren - und die Rückkehr der 70er Jahre
magentacine antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Plastikröllchen (Garn, Heftpflaster o.ä.) mit Samt (dc-fix selbstklebend) oder feinen, nicht waffel-strukturierten Mikrofasertüchern umkleben. Kann auf eine Drahtachse aufgesteckt werden, vermeidet Verkratzen der Schleife außerhalb des Projektors und wirkt minimal staubbindend. Ich würde (idealerweise einmal am Tag) jede Schleife mit einem 99%-alkoholgetränkten Mikrofasertuch 3-4mal von Hand putzen, es wird schon genug "Patina" übrigebleiben bzw. entstehen. -
Kodachrome in Bordeaux entwickeln
magentacine antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Verdammt, hier werden sensible Insider-Informationen vor die (alten) Säue geworfen! Im Städtchen Bordeaux sitzt doch das letzte 9.5mm-Entwicklungslabor, welches auch Kodachrome farbig entwickelt. Die Farbe kann vom Kunden frei gewählt werden! Das uralte Handwerkswissen der aquitanischen Kodachrome-Dosenentwicklung hat Maitre Jean-Pierre Trémor, der jede Dose nach vorbereitender Einnahme des namensgebenden Weins virtuos von Hand bewegt, nur seinen langjährigen Schülern Manon Vrède-Boulovsky und Monsieur Ommedecuir mündlich weitergegeben. Nachdem derart intime Geheimtips hier ins die schlammige Arena des Forums geworfen sind, ziehe ich mich bis zu meinem nächsten Beitrag wutentbrannt zurück. -
Ja, ganz großartige Geschichten und Filmbeispiele, die hier keiner kennt. Die Doku kann als HD-Datei noch aus der ZDF Online-Mediathek heruntergeladen werden
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Das 132-Minuten-DCP, welches wir gespielt haben, hatte keine Pause.
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Hallo Martin, die Story ist sogar viel, viel älter: 1879 veröffentlichte Jules Verne den Roman Les Tribulations d’un Chinois en Chine, und dort haben sich dann alle weiteren Bearbeiter in den kommenden 123 Jahren großzügig bedient. Vor Hallervorden mußten sich bereits Heinz Rühmann (1931), Fernandel (1949), Jean-Paul Belmondo (1965), Louis de Funès (1957) und Theo Lingen (1952) mit dem Problem herumschlagen, Verfilmungen gab es seit 1916.
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Freitag, 15. Juli 2016, 22.30 Uhr Deutsches Filmmuseum, Frankfurt/M. THE VAMPIRE LOVERS Die Gruft der Vampire GB 1970, R: Roy Ward Baker In 35-mm Technicolor-Farbdruckkopie (Deutsche Synchronfassung)
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Hm, aber Auflagemaß und Justage des Spiegelreflexsystems (also Sicherstellung, daß Sucher- und Aufnahmeschärfe identisch sind) sind doch zwei verschiedene Baustellen, oder?
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Es gab von Steenbeck auch Modelle, die an der Rückseite einen entsprechenden Ausschnitt und eine Halterung für Videokameras besaßen, um von Arbeitskopien oder Archivmaterial schnell Ansichtsvideos herzustellen. Habe mir damals leider nicht angesehen, was und wie ausgespiegelt wurde. Ansehbare Videoaufnahmen vom Schneidetisch lassen sich herstellen, indem man - die Aufnahme im komplett abgedunkelten Raum durchführt (auch Arbeitsleuchte am Tisch aus!) - bei laufendem Prisma ohne Film einen korrekten Weißabgleich der Videokamera durchführt; - die Belichtung auf das Filmmaterial manuell einstellt und fixiert läßt (sonst Pumpen) - die Umlenkspiegel im Schneidetisch reinigt, das minimiert Überstrahlungen von hellen Teilen (Tonspur, heller Bildstrich); - dafür sorgt, daß Auf- und Abwickelfriktion korrekt eingestellt sind, das vermeidet Bildstandsschwankungen; - den Schneidetisch auf 25 B/s laufen läßt, alternativ die Videokamera auf 24 B/s einstellt. Eine Abtastung ersetzt das in keiner Weise, aber zum Ansehen und als elektronische Sichtungskopie ist es vertretbar. Wer Elektronikkenntnisse hat, kann sich natürlich einen Zähler bauen, es gibt genügend mechanische Bauteile, an denen man einen Impuls optisch oder anderswie abnehmen könnte. Den Komfort des Steenbeck-Systems (jederzeit Umrechnung in Meter. Fuß, Zeitumrechnungen für andere Bildfrequenzes usw.) hat man damit nicht. Wer mit dem Basteln anfängt, sollte natürlich wissen, was er tut. :mrgreen: Filmtechniker schrieb Bist Du sicher, daß Du Promille meintest?
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http://www.letraset....aset-Transfers/ http://www.letraset.com/InformationPages/PRODUCT/A5Lettering-Sheets.pdf http://www.gidf.de/
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Eine Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse.
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Ohne Bezug auf diesen Einzelfall: Die Erfahrung, daß Betrug (Nichtliefern von Ware, Einbehalten von Zahlungen) keine Folgen für sie hat, ist für viele "Serientäter" ein Anreiz, so weiterzumachen. Je weniger solch asoziales Verhalten verfolgt wird, desto weiter ubnd schneller breitet es sich aus.
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Das ist fein, Manfred.