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magentacine

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  1. Das war allerdings nicht THUNDERBALL (1965), sondern YOU ONLY LIVE TWICE (1967).
  2. Fuji würde ich schon dazurechnen, aber 36 werden's immer noch nicht. Sagt wenigstens mein Blondinen-Taschenrechner... :oops:
  3. Martin, hier eine Möglichkeit - englischer Aufklärungsspot der 1970er: Weitere Erklärungen: http://www.cosmiq.de...ltreppe-fahren/ Diese Theorie überzeugt mich weniger, aber was versteh ich schon von Rolltreppen: http://www.gutefrage...lltreppe-fahren Dipl.-Ings, übernehmt den Fall! ;-)
  4. @Dolby: Richtig, gegen Ansagen an sich ist auch gar nichts einzuwenden. Es geht um die Überfrachtung mit Informationen und um sinnlose Wiederholungen. "Ausstieg rechts" bzw. "Ausstieg links" erfüllen auch ihren Zweck. Die Stationansagen werden übrigens bei der VGF in Bandwurmsätzen geliefert, die beim Empfänger nicht richtig verarbeitet werden können. Anstatt zu sagen: "Am kommenden Freitag fährt die Linie XY ab 22 Uhr nur bis Station Z" werden erst mal Datum, Uhrzeit und Bitte um Beachtung abgespult, bevor man überhaupt erfährt, worum es geht. Auch auf die automatisierten Ansagen zum Thema Rauchverbot pfeife ich, solange dieses von den Sicherheitsdiensten nicht mal in den zentralen Bahnhöfen ansatzweise eingefordert wird. Ansagen und Laufschriften auf tollen Terminals ersetzen nicht die Ausübung des Hausrechtes. Aber jetzt sind wir doch sehr weit vom Thema Paternoster abgekommen - ich habe früher mal Filmvorführungen bei der Hoechst AG gemacht und bin in den Wartezeiten gern mit den beiden Umlaufaufzügen (dreistöckig bzw. 16-stöckig) gefahren. Der kleine steht unter Denkmalschutz (Peter-Behrens-Bau), das große Hochhaus wurde leider plattgemacht.
  5. Hehehe... es kommt noch dümmer: "in Fahrtrichtung rechts". Ich warte noch auf die Ergänzung "Und für unsere entgegen der Fahrtrichtung sitzenden Fahrgäste..." Zusätzlich gibt es in den neueren S-Bahnen noch die schicken blauen Anzeigetafeln. Die zeigen aber nur den Sollzustand an, nicht den Istzustand. Vorgestern bin mit einer Bahn gefahren, die 22 Minuten verspätet war. Auf den Spielzeugmonitoren standen natürlich nur die regulären Abfahrtszeiten - unglaublich hilfreich. Vermutlich soll das neue Ffm-Hbf-Design (im Irrenanstalt-Lindgrün) einen beruhigen, bevor man über die mit brüllenden Geisteskranken bevölkerte B-Ebene durch einen der stinkenden, vollgepissten, mit entweder kaputten oder gleich stillgelegten und artgerecht verlöteten (und von Junkies aufgehebelten) Rolltreppen versehenen Ausgänge die serviceorientierte Kathedrale der Deutschen Bahn verläßt. Sehr anheimelnd auch die Bahnsteige der U4/U5, vom Sicherheitspersonal abend nur noch symbolisch und homöopathisch aufgesucht. In den Glasaufzügen hocken Junkies und konferieren mit ihren Dealern, auf dem Bahnsteig kreisen die Löffel und lecker Heroin wird aufgekocht, auch die Crackpfeife kommt zum Einsatz. Sitzgelegenheiten dienen querliegenden Gestankschläfern zur Nachtruhe. Gegen normales Rauchen, Saufen, Pöblen, Sachbeschädigen hat die DB offenbar nichts einzuwenden, kein Mitarbeiter der "Security" stört die Idylle, man hat das Biotop als Katastrophengebiet resigniert aufgegeben. Immerhin werden Ortsfremde hierorts noch nicht direkt auf der Straße totgetreten wie im Hauptstadtslum, das erledigt man hier in Clubs (Gibson, U60311) oder beim "Gelben Reformhaus"-Drivein im Nachbarort OF. Damit genug vom Metropolenflair, mir fehlt es einfach an urbaner Willkommenskultur, nicht mal die EZB-Fürsten in ihrem Dunklen Turm habe ich persönlich per Handschlag begrüßt. :mrgreen:
  6. @Spohnaudio: Das mit den Alleebäumen ist so eine Sache. Gerade nach der Wiedervereinigung muß es da in den "fünf neuen Ländern" zu vielen Fällen gekommen sein, in denen heimtückische Alleebäume Westautos angefahren haben. :mrgreen: Aber wenn wir erst das selbstfahrende, intelligente Auto haben, das bei Bedarf von der Obrigkeit abgeschaltet werden kann und immer brav seinen Standort funkt, wird sich auch das Problem der Alleen-Evolution erledigt haben. Und lästige Informanten und Whistleblower...nun ja, es muß immer wie ein Unfall aussehen. Viel eleganter als Pumpgun oder brennendes Wohnmobil, auch die vorverhandlungsbedingten Insulinschock-Zeugentode werden enorm zurückgehen. Alles in allem ein Segen für uns alle. Im übrigen muß das Ziel sein, alles so zu konstruieren, daß auch der Dümmste sich nicht verletzen kann. Alternativ dauernde Durchsagen: "Achtung, Zugdurchfahrt" - na sowas, und das auf einem Bahnhof? In Frankfurt bekommen wir seit einiger Zeit Zwangdurchsagen im schienengebundenen ÖPNV, daß wir doch bitte beim Ein- und (!) Aussteigen auf den Spalt zwischen Zug und Bahnsteigkante achten mögen. Vermutlich, damit keiner die Betreibergesellschaft verklagen kann. Reines Wunder, daß Generationen vopn Fahrgästen ohne den Hinweis überlebt haben. Die Fortsetzung dieses Threads verzögert sich signalbedingt um einige Augenblicke. Wir bitten um Entschuldigung und danken für Ihre Geduld.
  7. Wildunfall? :mrgreen: Wenn irgendwann dieser Römerfilm mit dem Wagenrennen mal in deutsche Kinos käme, oder dieser Liebesfilm aus dem US-Bürgerkrieg, auf dessen Titel ich gerade nicht komme - ja, das wäre was. FOCUS berichtet auf alle Fälle rechtzeitig.
  8. Die FOCUS-Journalistenelite ist ja nicht mal imstande, die Wikipedia-Seite Das letzte Einhorn anzuklicken, auf der sich sogar die deutschen Synchronsprecher und die FSK-Freigabe von 1982 finden. Und nun... (Trommelwirbel) ...fragt euch mal, wie der sogenannte "Qualitätsjournalismus" uns wohl über Zusammenhänge und Themen informiert, von denen wir wenig oder nichts verstehen. Wirtschaft, Politik, Energie undsoweiter.
  9. TK-Chris, nicht aufreggaen! :mrgreen: Ach, und wenn ihr schon mal da seid, könnt ihr vielleicht für das Zwergkaninchen meines Onkels voten? Das wäre total gechillt von Euch! Er möchte so gern den Wettbewerb des Kleintier-Zuchtvereins gewinnen: Und nächste Woche nimmt mein Opa am Kürbiswettbewerb des Kleingartenvereins "Siegmunds Hof e.V." teil, ich poste dann rechtzeitig den Link. YOLO!
  10. Dürfen wir ein Bild davon sehen? :)
  11. NACHTRAG: Die Maße sind: SOCKEL Breite 190 Tiefe 170 Höhe 50cm GLASBOX Breite 150 Tiefe 170 Höhe 210cm TÜRBREITE 61cm Standort ist Frankfurt am Main, Lastenaufzug und Rampe vorhanden.
  12. NACHTRAG: Die Maße sind: SOCKEL Breite 190 Tiefe 170 Höhe 50cm GLASBOX Breite 150 Tiefe 170 Höhe 210cm TÜRBREITE 61cm Standort ist Frankfurt am Main, Lastenaufzug und Rampe vorhanden.
  13. @cinerama: Nun ja, das IMAX war seinerzeit etwas Besonderes. Trotz der vermurksten Zeilgalerie, nicht wegen ihr. Vielleicht hätte es eine Chance gehabt, wenn die DMR-Releases bereits gelaufen wären, ich weiß es nicht. Daß und warum mir die hiesige Astor Filmlounge nicht gefällt, habe ich ausführlich erklärt. Dennoch wünsche ich mir in der Stadt mehr Kinos und nicht weniger. Ein Haus mit besserer Architektur wäre sicher ein besseres Umfeld, wobei anders als in Berlin keine unzerstörten Traditionskinos mehr existieren, die reaktivierbar wären. Praktisch würde ich eine neue Filmlounge nur dann aufsuchen, wenn sie die beschriebenen Mängel (unergonomische Knarz-Furzsessel, Silberbildwand mit krassem Falloff, Freß- und Quatsch-"Luxuspublikum") nicht aufwiese. Das ist so wahrscheinlich wie Ostern und Weihnachten auf einem Tag, und deshalb muß ich Deine erhellende Frage eigentlich beantworten mit: Eigentlich auf nichts. Beste Grüße nach Berlin! PS: Nicht nur um das MGM/Royal ist es schade, auch der Turmpalast wäre baulich eine gute Grundlage für ein echtes Luxuskino gewesen. Vorbei, zerstört, erledigt.
  14. Möglicherweise sind die Betreiber der Zeilgalerie Herrn Flebbe seinerzeit sehr, sehr weit entgegengekommen, um der weiteren Verödung des Objekts entgegenzuwirken. In anderen Fällen an ähnlich unattraktiven Orten hat es schon Mieten bis nahe Null (nur Betriebskosten) gegeben. Obwohl mir persönlich das Astor nicht gefällt, hoffe ich doch, daß sie einen besseren Standort finden, der auch von der Architektur her mehr Kinoatmosphäre verbreitet.
  15. Jetzt offiziell - Schließung der Astor Filmlounge Mitte Februar 2016: http://www.fr-online...8,30682048.html
  16. Da viele Schmalfilmer die regulären FV-Forumsthreads nicht lesen, bitte ich die Moderatoren, ausnahmsweise diesen Verweis auf einen anderen Thread stehen zu lassen. Zu verschenken (an Selbstabholer) ist diese neuwertige Glaskabine (dreiseitig) mit oder ohne Sockel. Sie wurde für eine Ausstellung mit 35-mm-Filmprojektion gebaut und ist nach Ende der Ausstellung (am 31. Mai 2015) gern an Heimkinofreunde abzugeben. Das Glas (kein Plexi) dämmt selbst das Laufgeräusch der 35er Maschine angenehm, für Schmalfilmprojektion vermutlich gut geeignet. Genaueres und Bilder (die schlechte Qualität bitte ich zu entschuldigen) hier: http://www.filmvorfu...zu-verschenken/ Wer interessiert ist und innerhalb von 2-3 Tagen nach Ende der Ausstellung zuverlässig abholen kann, sendet mir eine PN, ich stelle dann den Kontakt mit dem zuständigen Mitarbeiter her. Besten Dank!
  17. Hallo zusammen, wer zuhause oder anderswo eine gläserne Vorführkabine einbauen möchte, kann jetzt umsonst dazu kommen. Dieser dreiseitige Glaskasten mit Tür wurde für eine Ausstellung gebaut und wird nach Ende derselben an Selbstabholer verschenkt. Wie ihr seht, hat ein 35-mm-Projektor (einschließlich stattlichem Vorführer) darin Platz, auch ein Gleichrichter paßt hinein. Die Glaskabine hat einen Sockel aus MDF, der etwas größer ist (wegen Beschriftungen für die Ausstellung, siehe Bild). Kein Plexiglas, sondern richtiges Glas, eine abschließbare Tür ist integriert. Zustand: Wie neu, kein Kratzer, Risse oder ähnliches. Wer interessiert ist und es zuverlässig innerhalb zwei bis drei Tagen nach Ausstellungsende abholen kann, sende mir eine PN, ich gebe dann die Kontaktdaten weiter. Die schlechte Bildqualität bitte ich zu entschuldigen...
  18. Update: "Filmlounge verlässt die Zeilgalerie" http://www.fnp.de/lo...;art675,1295544
  19. Eine Randnotiz: Das "Luxuskino" Astor befindet sich ja über dem Kaufhof und hat seine Zugänge über die benachbarte Zeil-Galelie Les Facettes. Die soll jetzt abgerissen werden, der Kaufhof möchte sich vergrößern. Offenbar hat man eingesehen, daß mit Schneiders Kugeluhr-Bau kein Pokal zu gewinnen ist. http://www.faz.net/a...n-13583182.html Was die zweijährigen Bauarbeiten für das Astor-Filmlounge-Kino bedeuten (eigener Eingang zur Zeil fällt zunächst weg), wird sich zeigen. War jemand als Besucher in jüngerer Zeit nochmal dort?
  20. Ja, sehr bedauerlich. Immerhin hat LaVezzi Precision vor der Schließung noch einmal über Händler und film-tech.com angekündigt, daß es einen Schlußverkauf geben werde, damit man sich mit Ersatzteilen eindecken könne. Was die CS-Kleinperforation angeht, gibt es sowohl historische Quellen als auch Erfahrungswerte. Wenn Du aus Deiner Kino- und Kopierwerkszeit mit solchen Kopien abweichende Erfahrungen gemacht hast, schreib bitte darüber. Aber in der Literatur kenne ich keine einzige Notiz darüber, daß sich die Lebensdauer von KS-Kopien durch breite Einführung der CS-Zahnrollen nachteilig verändert hätte. Übrigens bezieht sich Enz auch nur auf Goldowski - die SMPTE-Diskussionen zum Thema Haltbarkeit kannte er damals vermutlich nicht. Enzens Buch Filmprojektoren - Filmprojektion ist für Projektorentechnik das, was Weises Die kinematographische Kamera für Filmkameras ist. Seine IMAX-Äußerung kenne ich nicht, weil es das Verfahren bei Drucklegung 1965 noch nicht gab - willst Du nicht die Quelle nennen? Als wohlwollender Groß-Inquisitor der Schmalfilm-Kamerakonstrukteure und ihrer Sündenfälle müßtest Du einer filmtheologischen Debatte eigentlich positiv gegenüberstehen. Oder warten wir, bis der berliner Gegenpapst wieder von seiner Auslandsmission zurück ist? ;)
  21. @Martin: Auf Dein Gedächtnis ist Verlaß: Kurt Enz schreibt in FILMPROJEKTOREN - FILMPROJEKTOREN (Leipzig 1965) auf Seite 74: Nach Angaben von Goldowski [13] sind bei verschiedenen Filmlaufversuchen Ergebnisse erzielt worden, die zu dem Schluß führen, daß bei schmaleren Zähnen bis zur halben Breite der Eingriff nicht nur günstiger ist, sondern auch die Belastung der Ecken der Perforationslöcher kleiner wird. Aus diesem Grunde kann ohne weiteres mit einer Zahnrolle für Kleinperforation ein Film mit der normalüblichen Perforation vorgeführt werden. Die angeführte Quelle ist E. M. Goldowski, TECHNIK DER KINOPROJEKTION, Fachbuchverlag Leipzig 1958 - liegt mir leider nicht vor. Zu ähnlichen Schlußfolgerungen bezüglich der Haltbarkeit kamen aber auch die Amerikaner, wie es in SMPTE-Journalen ab 1953 nachzulesen ist.
  22. Nachtrag - @Filmtechniker: Eine Kopie, die wie von Dir angedeutet so stark geschrumpft ist, daß beide CS-Zahnreihen ganz außen in KS-Material laufen und die Ecken beschädigen könnten, ist mir noch nicht untergekommen. Kürzlich eine MagOptical-Kopie von THE DIARY OF ANNE FRANK (1959) gespielt, selbst bei geschrumpftem Triacetatträger und CS-Kleinperforation war auf den Zähnen des Kinoton-Magnettongeräts wie auch auf der Bauer-Schaltrolle immer noch seitliches Spiel - bei der deutlich breiteren KS-Perfo halte ich es für ausgeschlossen. Natürlich läßt sich mit spröden, geschrumpften Filmen und Fluchtungs- oder Andruckproblemen in Filmbahn und Laufwerk prinzipiell jeder Schaden anrichten - nur würde ich es nicht den kleineren Zahnkränzen anlasten, sondern der unzureichenden Wartung und/oder Bedienung.
  23. @Filmtechniker: Was hat eine späte Wiederaufführungskopie von HELLO DOLLY mit Magnetspuren auf KS-Perforation mit den ursprünglichen "Foxhole"-Magnettonkopien zu tun? Gar nichts! Seit den 1950er Jahren laufen (bzw. liefen) praktisch alle 35-mm-Kinoprojektoren mit kleinen Zähnen, ohne daß darunter die Lebensdauer der Kopien gelitten hätte. Ein richtiger Gedanke dieser Komplettumstellung war, Beschädigungen z.B. der ab 1956 verwendeten MagOptical-Kopien zu verhüten, da diese auch an reine Lichtton-Theater ausgeliefert wurden. Solche Kopien besaßen die CS-Kleinperforation und neben den Magnetpisten auch eine Lichtton-Halbspur.
  24. Die Bildteile und die Tonspur des Films dürfen beim korrekten Umrollen NIEMALS Kontakt mit den Fingern haben, egal ob diese sauber oder dreckig sind. Das Filmmaterial wird ausschließlich an den Filmkanten geführt, mit mäßiger Umrollgeschwindigkeit. Baumwollhandschuhe sind beim Kleben sinnvoll, beim Umrollen weniger, weil sie sich an kleinen Einrissen oder Ausbrüchen sofort festhaken können und bestehende Schäden vergrößern. Außerdem spürt man manche beginnenden Schäden mit ihnen nicht. Sinnvoll sind sie beim Kleben, egal ob naß oder trocken. Wenn ich ohne Handschuhe klebe, renige ich das das Material um die fertige Klebestelle 20-30cm rechts und links derselben mit Mikrofasertuch und etwas Iso (99%), um Fingerabdrücke zu entfernen und Staub zu entfernen. Reinigung ist auch angesagt, wenn für Überblendbetrieb provisorische Zeichen kleben muß, reinigt nach Entfernen derselben auch mit Iso. Niemals Bild- und Tonspuren mit den Fingern berühren. Keine Startbänder oder Allongen auf den Boden laufen lassen. Bei Überblendbetrieb während des Einlegens nichts auf den Boden laufen lassen. Es sei denn natürlich, es soll ein typisches deutsches Kinocenter der 1980er simuliert werden.
  25. Bitte um Erläuterung...
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