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@Bali-Kino: Du überschätzt mein Langzeitgedächtnis :oops: - bei Teilnehmern der endlos laufenden 70-mm-Threads geht allmählich alles durcheinander, was auf 70mm kopiert wurde, so auch PAINT YOUR WAGON. :dance2: Aber den hatten wir noch nicht, oder?
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Rio Bravo, ein großartiger Film. Aber kennst Du eigentlich "Westwärts zieht der Wind"? Macht mir immer wieder Spaß (mit Ausnahme des singenden Clint Eastwood!) http://www.youtube.com/watch?v=02Mh3DNaXDw
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Nichts gegen Unterstützung für Adox - aber was spricht gegen ein bißchen Unterstützung für Orwo?
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Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Anmerkung von mir dazu: Das sichtbare Korn stammt nicht vom 65mm-Zwischenmaterial oder dem 70-mm-Positiv, sondern vom Kameranegativ. Da die Fläche bei 35mm (je nach Ausgangs-Bildformat, anamorph oder kaschiert) 2-3mal größer ist, wird bei einem Blowup das Korn stets gröber sein als bei einem auf 65mm gedrehten Film. -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Talk
cinerama zitiert magentacine mit roter Anmerkung: Nein, denn anders als Du habe ich die Kopie ja gesehen, von der die Rede ist. Was glaubst Du, hat das Wort "vermutlich" im zitierten Satz zu bedeuten? - Wenn ich Bildstandsschwankungen bei einem neuen, auf 65mm gedrehten Film wahrnehme, ist es dann nicht wahrscheinlicher, sie auf einen Kopierfehler bei der Dupherstellung zurückzuführen als anzunehmen, eine nagelneue Arri 765 und eine Panavision System 65 Kamera hätten zufällig ein Bildstandsproblem? Bedauerlich, daß Dir meine damalige Analyse nicht zusagt, aber man kann nicht alles haben. cinerama schrieb Wenigstens weiß ich als "Fanboy", wie der Regisseur heißt! "Versierter Shakespeare-Interpret", altbewährte Fachleute, ehrfurchtgebietendes Namedropping - willst Du die illustrierte Turnhemdshow von Ego-Ken wirklich in eine Reihe mit richtigen Shakespeare-Verfilmungen stellen, sagen wir mal Welles' CHIMES AT MIDNIGHT (1965) oder Oliviers HENRY V. (1944)? - Und STOSSTRUPP GOLD wurde jahrelang von Dir höchstpersönlich als Meilenstein für 1960er-Jahre-Blowups gepriesen, aber die Argumentationsfahne dreht sich immer mit dem Wind, den Du gerade machst. STOSSTRUPP GOLD ist für einen Film seines Genres gut fotografiert und ein Seh-Vergnügen. HAMLET ist für mich persönlich weder Film noch Theater, sondern nur eine Qual. Meinst Du jetzt Deine letzten Postings oder die Kameraarbeit bei HAMLET? Letzteres hast Du mit den Youtube-Szenen eindruckvoll unter Beweis gestellt. Womit ich über diesen Film nun definitiv genug geschrieben habe, schon diese wenigen Bilder erzeugen bei mir schlechte Laune, und auf die kann ich verzichten. Such Dir einen anderen Brenneck-Fanboy (siehst Du, wie das ist?) und diskutiere mit dem. Mannomann. -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Talk
cinerama schrieb Stimmt, es steht nirgends geschrieben, daß ein 70-mm-Film große Schärfentiefe aufweisen muß. Der bewußte Einsatz geringerer Tiefe kann ein Stilmittel sein, wenn es der Stimmung oder der Erzählung dient. Das sehe ich bei THE MASTER als gegeben an, auch wenn ich mir es nicht gefällt. Bei HAMLET steckt kein Konzept dahinter, sondern man hat viel gewollt und sich angesichts des Budgets mit weniger begnügt. Alex Thomson wäre kein guter Kameramann gewesen, wenn nicht ein paar eindrucksvolle Aufnahmen gelungen wären, aber die verlieren sich auf die Laufzeit bezogen zwischen den mittelmäßigen Aufnahmen. Deinen Worten entnehme ich aber, daß wir in diesem Punkt durchaus zu einer ähnlichen Einschätzung kommen. Zu der Kopierwerksfrage kann ich nichts beitragen, aber die Schärfentiefe bleibt ein physikalisches Faktum, an dem auch qualitative Unterschiede zwischen einzelnen Kopien nichts zu ändern vermögen. Stimmt, auch HELLO DOLLY hat eine ganze Reihe davon, wir hatten das ja im Zusammenhang mit den BNC-Kameras ohne Reflexsucher diskutiert. Was diese Filme aber auszeichnet - und ich bin gewiß kein Fan von CLEOPATRA - ist eine klare, prägnante Bildkomposition, die der erzählten Geschichte dient und den Zuschauer in die Welt des jeweiligen Films hineinzuziehen vermag. Meiner Meinung nach kann die Fotografie eines Films wie HAMLET oder FAR AND AWAY überhaupt nicht ernsthaft in einem Atemzug mit den Arbeiten von Meister wie Leon Shamroy, Freddie Young, Jack Cardiff oder Robert Krasker genannt werden, dazwischen liegen Welten. Und deshalb ist es legitim, zu fragen, ob der fotografische Stil sich mit dem Erzählerischen deckt oder nicht. Bei THE MASTER tut er das meiner Meinung nach. Ich empfand die in KR gezeigte Kopie nicht als zu körnig, habe aber keinen Vergleich. Es ist aber tatsächlich so, daß sich hier in der Forumsdiskussion seionerzeit kein Forent kritisch übers Korn geäußert hat. -
Vermutungen/Ferndiagnosen/Betrachtungen zu HAMLET
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Talk
Ich kann mich nicht erinnern, daß sich jemand nach dem Festival über Körnigkeit bei HAMLET beschwert hätte. Kritisiert wurde die mangelnde Schärfentiefe, die bei der Aufnahme durch Objektivwahl und Arbeitsblende unwiderruflich festgelegt wird. Welcher Kopierwerksprozeß soll denn bitte nachträglich Einfluß auf die Schärfentiefe* haben? Auch von CLEOPATRA gab es ja eine Kopie vom OCN und eine über Dupnegativ, und dennoch änderte sich nichts an der (meist vorbildlichen) Schärfentiefe. Die flache HAMLET-Schärfe - ausgenommen die wenigen von @filmempire erwähnten Einstellungen - ist ein gestalterischer Mißgriff und hat nichts mit dem 65/70mm-Format oder seiner technisch korrekten Durchführung zu tun. Bei THE MASTER ist es wenigstens als Konzept zu erkennen und für mich daher zu akzeptieren, auch wenn es mir visuell nicht zusagt. * Theoretisch wird durch einen kopierbedingten Auflösungsverlust natürlich der Unterschied zwischen "sehr scharf" und "irgendwie fast scharf" verwischt, aber das ist wirklich akademisch und auf HAMLET sicher nicht anwendbar. -
Digitalisierter BEN-HUR - ein partielles Desaster?
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
cinerama schrieb: Meinst Du das bezogen auf die Licht-/Farbbestimmung? -
Ich bin pessimistisch - zum Tarantino der breitwandgerechten Gestaltung wie bei PULP FICTION (viel Licht, gute Bildkomposition, niedrigempfindliches Negativ) führt kaum ein Weg zurück. Wenn man nach den letzten Hervorbringungen geht.
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Digitalisierter BEN-HUR - ein partielles Desaster?
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Sehr informativ, vielen Dank! - Was Reduktionskopien von 8-perf auf 4-perf angeht, dazu ist mir noch etwas eingefallen. In den 1950ern setzte der britische Rank-Konzern einige Jahre lang stark auf Vistavision-Format, sowohl schwarzweiß als auch farbig. (Beispiele: 1955/57 zwei der "Doctor"-Filme mit Dirk Bogarde, 1956 "Battle of the River Plate" von Powell/Pressburger, 1958 "The Big Money") Die Reduktionskopien wurden bei Rank selbst direkt von 8-perf auf 4-perf Eastman-Positiv gezogen. In einer Fachzeitschrift gab es damals ein Foto des Kopierraums, und die gezeigten Maschinen hatten keine sichtbaren Einrichtungen/Zuleitungen/Pumpen usw. für Naßkopierung. Also gab es wohl "trocken" hergestellte Reduktionskopien, aber nicht von Technicolor. -
Digitalisierter BEN-HUR - ein partielles Desaster?
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Leider ist das SMPE / SMPTE-Journal nur bis 1954 herunterzuladen: https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Society+of+Motion+Picture+and+Television+Engineers%22 Ob es Copyright-Gründe hat, daß das nicht weitergeführt wurde, weiß ich nicht. -
Digitalisierter BEN-HUR - ein partielles Desaster?
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Genau an den Artikel dachte ich, hatte ihn aber nicht griffbereit. -
Digitalisierter BEN-HUR - ein partielles Desaster?
magentacine antwortete auf cinerama's Thema in Nostalgie
Ich glaube nicht, daß die Direktkopien in Super-Technirama 70 trocken kopiert wurden. Eine derartige Sauberkeit und Freiheit von Schäden halte ich ohne Naßkopierung für fast unmöglich. Die meisten optischen Effekte und Trickszenen der 1950er/60er Jahre fallen durch solche kleinsten Schäden auf. Ich habe die Quelle nicht im Kopf, bin aber sicher, daß ab Mitte 1955 sämtliche formatwandelnden Kopierungen bei Technicolor naß kopiert wurden. Falls Du Belege oder auch Indizien für das Gegenteil hast, wäre das natürlich sehr interessant. Wurden die Kürzungen bei DIE NIBELUNGEN (entfernte Originalnegativ-Passagen) nicht archiviert bzw. wie ist der Zustand des Originalnegativs? - Es gab doch eine aus beiden Teilen zusammengeschnittene WA-Fassung (ca. 110 Minuten) von 1976, die dann 1982 im Zuge der Barbarenfilmwelle nochmals als DAS SCHWERT DER NIBELUNGEN in die Kinos geschickt wurde. Weißt Du, auf welcher Materialgrundlage diese einteilige Fassung erstellt wurde? Hoffentlich nicht durch Verstümmelung des Originalnegativs! Ich habe ja eine Schwäche für den Reinl-Film und ziehe ihn dem optisch eindrucksvollen, aber todlangweiligen und zerdehnten Lang-Stummfilm jederzeit vor... :oops: Trotz der Schlafanzüge. Und wegen Karin Dor! -
Fotos von Sälen führen oft in die Irre, zumal wenn schräg, von hinten und mit Weitwinkel aufgenommen. Sofern der Raum nicht unter Denkmalschutz steht, läßt sich möglicherweise auch die Raumhöhe im Bühnenbereich erweitern. Aber das soll natürlich keine Ferndiagnose™ sein...
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Ich sehe, Du verkennst den Ernst der Sache. Wir sehen uns im Oktober beim Frühstück? (*verschwörungsanbahn*)
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Warum kein Kreuzfahrtdampfer? Oder ersatzweise ein Rhein-Ausflugsschiff, das alle Forumsmitglieder einsammelt? :mrgreen:
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Es ist wie mit der Beurteilung von 70-mm-Kopien: Man darf sich nicht nur auf sein Gedächtnis verlassen, denn so entstehen fatale Gerüchte! Ich räume ein, daß es auch Pflaumenmus oder vegetarischer Leberwurstersatz (beleidgt) von Tartex gewesen sein könnte. @Salvatore de Vita übt sich hier wie üblich in tückischer Intrige: Er sagt nur, was er nicht gegessen hat, verschweigt aber, was er tatsächlich zu sich nahm! Das muß hierorts zu denken geben. Auf jedem ernstzunehmenden Breitfilmfestival wird übrigens standardmäßig Rixdorfer Fassbrause gereicht, das sei "Karlsruhe" hier mal ins Stammbuch geschrieben! Und @Martin hüllt sich über sein Frühstück auch in verdächtiges Schweigen - mehr sag' ich nicht! Ich beantrage hiermit Titelschutz: "Ich (Isch) weiß, was Du letzten Oktober in Karlsruhe gefrühstückt hast" in allen Schreibweisen.
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Ja. - Überall. Ja. Während bei einer 70-mm-Reihe nichts anderes als das originale Projektionsformat laufen darf. Die gestellte Frage ist gleich zweifach verkehrt. Der Aufwand besteht darin, 35-mm-Kopien aus diversen europäischen Archiven zu beschaffen, zu prüfen, und sachgerecht vorzuführen. Außerdem die Materiallage für das Publikum offenzulegen und teilweise durch Ansagen auf bestimmte Besonderheiten der jeweiligen Fassung hinzuweisen. Weitere Fragen richte bitte an den für die Reihe Verantwortlichen (Kontaktdaten sind Dir bekannt) und/oder die Ustinov-Stiftung. Erstens: Ich gebe keine Ferndiagnosen ab und habe es auch noch nie getan. Zweitens: Ich habe bei keiner der aufgeführten Veranstaltungen auch nur in der Nähe von SdV einen Film gesehen. Allerdings muß ich einräumen, beim Schauburg-Frühstück mehrfach (!) neben ihm oder ihm gegenüber gesessen zu haben. Ich glaube, er hat ein Brötchen mit Nutella gegessen und zwei Stück Zucker in seinen Kaffee getan, aber beschwören kann ich es jetzt nicht. Sicher wissen Deine "Zeitzeugen" vor Ort, die jedes Jahr empört nie wieder kommen, mehr darüber, auch wenn sie offenbar keinen Kinosaal von einer Bierzeltgarnitur unterscheiden können. Oh, und wenn Du gerade am Zurücknehmen bist, vergiß bitte den hier nicht: Nein, ich habe auf die 35-mm-Vorführungen aufmerksam gemacht und ergänzend angeführt, daß die beiden Titel nur als DCP liefen. Auf Deinen korrekten Hinweis, daß sie dann im 35-mm-Thread nichts verloren hätten, habe ich zugestimmt und mich für die Korrektur bedankt - Editieren war leider zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Also nix mit bewerben! Ja, an manchen Tagen stehe ich stundenlang vor dem Museum und bestreite, an irgendetwas mitzuwirken, ich lehne das ab & prangere es an! Wenn ich nicht gerade vor den Hochhaustürmen der Deutschen Bank stehe und der Direktion mit zorngeballter Faust ein Zitat von FJS entgegenschleudere: "Es gibt Leute, die bestreiten alles - außer ihrem Lebensunterhalt!" - Daß ich dieses deviante Verhalten allerdings auch schon bei Deinen Besuchen gezeigt habe, war mir nicht bewußt. :oops: Nun gut, wenn Du aus weltanschaulichen Gründen nicht nach Frankfurt kommen willst, komme ich eben zur Einweihung des neuen Breitfilmpalastes, nachdem Du bereits mit den schönen DP70-Restaurierungsbildern den Speichelfluß angeregt hast. Geht ja auch, mit dem Gruppenticket der Bahn. :look:
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@cinerama: Du schreibst seitenweise über Dinge, die zwar vielfach fachlich richtig und/oder als Zeitzeugen-Aussage interessant sein mögen, denen man teils auch gern zustimmen wird - aber letzten Endes bleibt das doch nur Verschleierung der weiterhin von Dir geführten persönlichen Angriffe. Durch verschachtelten Sprachgestus, durch beliebige Links, die etwas "beweisen" sollen, beim Nachlesen aber überhaupt keinen Bezug zur Sache haben und durch konsequentes Ignorieren der Hinweise auf objektiv falsche Behauptungen betreibst Du ein Spiel, bei dem keiner "gewinnt", aber alle verlieren. Je weniger Argumente Dir einfallen, desto eindrucksvoller nimmt die Vernebelung zu. Besonders die Einlassungen zu Frankfurter Veranstaltungen sind für jeden, der die Reihen verfolgt hat und die Programmgestalter kennt, eine reine Lachnummer, Du warst ja nachweislich nicht einmal fähig, zu erkennen, in welcher Reihe ein Film lief und verteiltest Minuspunkte für einen Titel, der nur in Berlin verwendet wurde. Auf diesem Niveau muß man argumentativ morgens gar nicht aufstehen. Du drehst Dir die Dinge, wie sie Dir gerade in die aktuelle Kampfhandlung passen, jahrelang wurde das Titelbild der ersten 70-mm-Reihe (1986!) von dir angeprangert, und jetzt hört man, es sei das Goldene Zeitalter der Filmerbepflege gewesen. Und so weiter, und so fort. Ich räume hiermit ein, daß Dir mehr Verdrehungen und falsche Behauptungen einfallen, als ich täglich zu widerlegen Zeit und Lust habe. Das muß auch nicht sein, weil die Forumsteilnehmer nicht blöd sind und Deine Hase-und-Igel-Rhetorik zur Genüge kennen. Huch, ein Argument - das schreit nach Themenwechsel, schnell ein neues Faß aufgemacht, vermeintlich elegant das Thema gewechselt und neue irrwitzige Behauptungen in die Welt geblasen, das ist wirklich eine enorme Leistung. Wenn ich nur noch in extremen und total inakzeptablen Fällen widerspreche, kannst Du das gern als Sieg in dem Kampf verbuchen, den Du hier führst und in dem alle Mittel recht sind. Nächste Windmühle zwei Meilen voraus.
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@Ulrich Busse: Man kann unentwickelten Rohfilm ohne Weiteres als Allonge bzw. Vorspannband verwenden. Keine nachteiligen Folgen, ich mache das für lang laufende 16mm-Installationen seit Jahren - fünfzehn Meter Rohfilm (10 Jahre überlagertes 500-ASA-Negativ) vor den Filmanfang, damit der Anfangszug der Aufwickelfriktion nicht den Titel abnutzt. Nicht mal zusätzlicher Abrieb nach hunderten von Projektionsvorgängen.
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Also, wenn ich mich 35 Jahre nach dem Lesen von Jules Verne noch erinnere, daß der Vulkan Snaeffelsjökull hieß, wird das bei den Kinobesuchern schon klappen. Ich freue mich schon auf die kommenden Besucherfragen im Thread "Neulich an der Kinokasse" !
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@cinerama: Ja, den Zitattrick hast Du schon mal versucht, er wird aber nicht besser und täuscht auch niemanden mehr. Beim oben angeführten Zitat von mir handelt es sich offenkundig um eine Nachfrage. Du erkennst es daran, daß am Ende jeweils ein Fragezeichen steht! Kein Leser wird glauben, ich hätte eine der erwähnten (und von Dir wüst angeprangerten) Berlinalevorführungen mit eigenen Augen gesehen, selbst ohne den Kontext, den Du hier wohlweislich wegläßt. Was soll das Zitat von @Laserhotline in dem Zusammenhang? Entweder bist Du, cinerama, der Meinung, daß 70mm auf so kleinen Bildwänden unsinnig ist, dann verstehe ich Deine Kritik an angeblich nicht stattfindenden Veranstaltungen in Frankfurt gar nicht. Oder Du befürwortest es, dann ergibt das Zitat aber keinen Sinn. Also entscheide Dich doch, was Du eigentlich mitteilen möchtest. Wäre es nicht besser, mit den verantwortlichen Programmgestaltern zu sprechen, wenn man etwas anzumerken hat? Zum Beispiel mit Herrn Spoerri, der sich über Deine fachlichen Einlassungen zur Ustinov-Reihe sicher freuen wird? Oder hast Du dafür leider keine Zeit, weil Du hier die einen über Plakatgestaltung belehren und den anderen angebliche Ferndiagnosen heraussuchen mußt? Von welchen "Aktivitäten" ist bitte die Rede, und inwiefern wurden sie nach Karlsruhe "verlagert"? Und vor allem, bitte dieses nicht geschickt zu übergehen, sondern konkret zu beantworten: Wo liegt Deiner Ansicht nach derzeit in Deutschland ein "ernstzunehmende[r] Versammlungsort [...] für die an Filmformaten oder hier der 70mm Interessierten" ? Mittlerweile hast Du weiter "belastende Zitate" eingestellt - natürlich ohne den Kontext. Der bestand darin, daß Du stark herabsetzende Äußerungen über nicht 100%ige Lösungen anderer Veranstalter gepostet hast, bei eigenen Veranstaltungen aber plötzlich ganz andere Maßstäbe anlegtest. Vermutlich "Improvisation auf höchstem Niveau" (© cinerama) - aber nicht, wenn es andere tun. Da darfst Du Dich über ähnlich zugespitztes Echo wirklich nicht wundern. Aber vielleicht sollte ich den Thread einfach nicht weiter "belasten"... :roll:
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@cinerama: Ich glaube, hier ist ein kleiner Realitätsabgleich angesagt: Selbstverständlich warst Du ein einziges Mal in Karlsruhe. Bei allen anderen Festivals hast Du - hier nachlesbar - Deine Astraldiagnosen über Kopien und Projektion abgegeben, die Du nicht gesehen hattest. Dieser Satz sollte zwecks Nachbesserung nochmal in die Werkstatt. Nein, beschreiben kann man nur etwas, das man gesehen hat. Alles andere sind Mutmaßungen. Dabei unterschlägst Du auch, daß allein in diesem Forum wie auch bei Gesprächen auf dem Festival eine Vielzahl unterschiedlicher, teils sehr kritischer Bewertungen von Neukopierungen stattfand. Paßt nicht in Deine Argumentation, kann wegfallen. Wer sich für die Wahrheit interessiert, kann sie zum Glück in diesem und anderen Threads nachlesen. Mit der kleinen Einschränkung, daß Du entscheiden möchtest, wer und in welcher Form auf welche Veranstaltungen hinweist. Preston sturges hat in dem von dir beanstandeten Posting nicht auf sein Festival hingewiesen, sondern auf Krnov. Tja, wenn sechs Schauburg-Reihen bei Dir "engstens" sind, bekenne ich mich schuldig. Deine Behauptung, ich hätte "Ferndiagnosen" angestellt (der Begriff ist also zulässig, wenn Du ihn verwendest?), habe ich bereits im Zusammenhang mit der Berlinale-70-mm-Retro aufgegriffen und Dich hier im Forum aufgefordert, einen einzigen solchen Fall zu benennen. Der Rest war Schweigen - wie immer, wenn man Beweise für solche hirnverbrannten Anschuldigungen einfordert. Beim ersten Mal gestand ich noch Überschwang und Irrtum zu, diesmal nenne ich es Lüge, weil mit Vorsatz und Berechnung getätigt. Der einzige, der hier regelmäßig Dinge bewertet, die er nicht kennt und nicht sah, bist Du selbst. Ich muß nicht jedem Nonsens-Stöckchen nachlaufen, das Du hier wirfst, das wäre Zeitverschwendung. Außerdem hast Du außer der paranoiden Exegese der wenigen Veranstaltungsankündigungen nicht den leisesten Schimmer, wofür sich in Frankfurt jemand interessiert oder was "gefragt" ist. Vielmehr bist Du so lese- und recherchierfaul, daß Du trotz mehrfacher Erwähnung im Thread nicht einmal die Ustinov-Filmreihe von der Opulenz-Reihe der Berliner unterscheiden konntest. Vermute nur fleißig weiter. Das wird sich zeigen, sobald man weiß, was wann und wo gezeigt wird. Entgegen Deiner Kaffeesatz-Leserei hat An- oder Abwesenheit häufig auch etwas mit anderen Faktoren zu tun, als Du annimmst. Daß ich z.B. beim letztenmal nicht in Karlsruhe war, hatte damit zu tun, daß eine Kollegin erkrankt war und ich parallel zur Vertretung eine Filmreihe technisch vorbereiten mußte. Auch sonst habe ich 2013 nichts in irgendeiner Weise zur Veranstaltung in KR beigetragen. Wenn Du das Gegenteil behauptest, bitte ich um Beweise, damit ich Dich nicht ein zweitesmal der Lüge zeihen muß. Davon ist auf der ersten Seite dieses Threads nichts zu lesen. Vielleicht war das Deine Absicht, aber Thema des Threads ist ohne Frage "70mm-Vorführtermine (In- und Ausland)". Was Karlsruhe ebenso einschließt wie Berlin, Bradford, Krnov, Paris oder Werder! Bitte nachlesen!
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Du unterstellst, ich hätte nichts dazu gesagt, wenn Du jemanden anders als ihn angegriffen hättest. Offenbar kannst Du Dir nicht vorstellen, daß man aus anderen als eigennützigen Gründen anderer Meinung ist als Du. - Festivalbesucher, die tatsächlich anwesend waren und "Karlsruhe" und das Programm nicht nur vom Hörensagen kennen, werden den Rest Deiner Anschuldigung einzuordnen wissen. Vom Altmeister der Kampfbegriffe kommend ist das schon fast ein Kompliment zu nennen. Im Englischen gibt es das schöne Wort "nitpicking", aber ich verwende gern in Zukunft andere Begriffe, wenn Du welche vorschlägst. Der Sachverhalt bleibt der gleiche, nämlich Deine Neigung zum Herummaulen an Formfragen, wenn Du keinen anderen Grund findet, preston sturges etwas vorzuwerfen. Albern! Ob ich dort war oder sein werde, ist ohne Bedeutung, weil ich nicht über das Festival geschrieben habe. Und ich plaudere gern, besonders mit Dir, wenn auch leider zu selten und über die falschen Themen. Bis auf den "Untergang des Römischen Reiches" habe ich sofort alle Filme auf dem Plakat erkannt. Den Hauerslev-Link habe ich übrigens nochmals verlinkt, weil ich von etlichen Forumsteilnehmern weiß, daß sie Dich entweder auf der Ignorier-Liste haben oder Deine Beiträge wegen ihrer maximalen Redundanz gar nicht mehr lesen, und da wollte ich auf Nummer sicher gehen.
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"Bericht erstatten" zweieinhalb Wochen vor Festivalbeginn, wie soll das bitte gehen? - Bis auf einen Titel hatte ich keine Verständnisprobleme. Was hat sich Dir nicht erschlossen? Übrigens, hier steht das ganze Programm auf englisch mit genauen Daten. Und wenn schon Erbsen gezählt werden sollen: Die von @filmempire in Post #2652 an Dich gerichtete Frage ist bis jetzt noch unbeantwortet... :roll: