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Preisgestaltung Fomapan Umkehrentwicklung bei Wittner
magentacine antwortete auf Fabian's Thema in Schmalfilm
Was sich mir übrigens nie erschlossen hat, ist der fette Startband-Text PROJECTIONIST PLEASE FOCUS bei sehr alten Kopien aus der "Überblend-Ära". Die kurz aufblitzenden Siemenssterne oder Testtafeln im Startband sind ja keine Hilfe (selbst bei Test ohne Publikum), handelte es sich also nur um einen resignativen Appell an die Berufsehre des Vorführers? Einem guten Vorführer muß man nicht sagen, daß er scharfstellt, ein schlechter wird sich durch ein Vorspannband nicht von seinem Schlendrian abhalten lassen... Oder gibt es da eine vernünftige Erklärung? OT: Neulich wurde ich übrigens ausgelacht :roll: , weil ich mir Testschleifen für die gängigen Bildformate (und jeweils einmal auf Triacetat und auf Polyester) klebte, um rasch zwischen Vorstellungen mit älteren Repertoirekopien die Schärfe voreinzustellen und nicht erst sichtbar nachzuregeln, wenn der Film vor Publikum anläuft. :mrgreen: -
Ich finde, die Bauern-Figuren sollten in FH66-Form gestaltet werden.
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Preisgestaltung Fomapan Umkehrentwicklung bei Wittner
magentacine antwortete auf Fabian's Thema in Schmalfilm
Danke...so heißt es natürlich richtig... :oops: -
http://kiezneurotiker.blogspot.de/2014/01/multiplex-fur-menschenhasser.html Frage an Ortskundige: ist es wirklich so schlimm? :shock1:
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Preisgestaltung Fomapan Umkehrentwicklung bei Wittner
magentacine antwortete auf Fabian's Thema in Schmalfilm
Wie fehlen mir die frz. Startbänder von Eclair und LTC Saint-Cloud, die einen über 60 Zentimeter anbrüllten: NE PAS COUPER CET AMORCE... :cry: -
Ich tippe auf Lichtton-Zuspieler für Filmtonmischungen (ähnlich Perfoband-/Magnetfilmspieler) ! Das mit dem Fenster dachte ich mir ähnlich wie Klaus Peter Weber... :look:
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Hallo Klaus, nicht wegwerfen, ich muß mal einen Archivcheck machen. Schicke Dir eine PN...
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Da viele Schmalfilmer nur dieses Unterforum lesen, nicht aber andere Themen unter filmvorfuehrer.de, möchte ich hier auf das zur Zeit zu einem Viertel des Originalpreises verramschte Agfacolor-Buch hinweisen: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/18863-buchtip-agfacolor/
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Zur Zeit wird dieser sehr schöne Bildband bei den üblichen Quellen verramscht: UFA in Farbe: Technik, Politik und Starkult zwischen 1936 und 1945 von Friedemann Beyer, Gerd Koshofer, Michael Krüger 288 S., Großformat, gebunden z.B. hier http://www.zweitausendeins.de/friedemann-beyer-u-a-ufa-in-farbe-technik-politik-und-starkult-zwischen-1936-und-1945.html und bei anderen Versendern Originalpreis war € 59, jetzt für € 14,95 zu haben. Ohne alle Texte gelesen zu haben, kann ich das Buch jedem Farbfilminteressierten allein aufgrund der Bildauswahl und Druckqualität empfehlen. Was weg ist, kommt nicht wieder.
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optimale kinosaalform- gibt es sie?
magentacine antwortete auf unwissendbisgehtnich's Thema in Newbies
Auch wichtig: Bode, Paul: Kinos. Filmtheater und Filmvorführräume. Grundlagen, Vorschriften, Beispiele, Werkzeichnungen. [Mitarbeiter: Ernst Brundig und Kurt Milte.] München, 1957 -
Dolby ATMOS - der neue Thread
magentacine antwortete auf Sony Digital Cinema's Thema in Allgemeines Board
Stefan2 schrieb: recte: Avrom Hirsch Goldbogen. -
Ist Helmut Rings noch aktiv? Die film16.de-Website hat zumindest ein 2014-©.
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Ist das zum Sammeln oder zeigt ihr die DLP-Trailer vor regulärem Publikum?
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Suter-16, das etwas andere Filmformat...
magentacine antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm
Einen erheblichen Nachteil hat die Mittenperforation: Bei Perforationsschäden geht der Schaden immer sofort ins Bild. Auch zentrierte Schleifspuren durch dejustierte Transportgreifer habe ich auf alten (Kauf-)Filmen in 9.5mm sehr oft gesehen. Was die Flächennutzung angeht, ist 9.5 natürlich unschlagbar, und mit Polyesterfilm ist die Perforation auch nicht mehr der große Schwachpunkt. -
Suter-16, das etwas andere Filmformat...
magentacine antwortete auf Guest_Rudolf 51's Thema in Schmalfilm
Interessantes Fundstück. Bisher kannte ich Ultra-Semi-Scope nur aus einer um 1966 propagierten 35-mm-Variante, die im Prinzip mit Techniscope (2-Loch-Schritt) identisch war, aber zwecks Materialersparnis 2-perf-Positivkopien zur Projektion auf umgebauten Kinoprojektoren verwendete. Irgendwo gibt es ein englischsprachiges Prospekt im Netz, in der Praxis wird es bis auf Spezialanwendungen kaum verwendet worden sein. Lesempfehlung: Ultra Semi-Scope Motion-Picture System S. Yoshida, M. Kashima, H. Sasaki, T. Takayama, and T. Nakama Journal of the SMPTE; November 1966; 75:(11) 1077-1078 Nicht kostenlos online, ich schau beim nächsten Bibliothekbesuch mal nach. - Halbiertes Super-8 möchte ich lieber nicht gesehen haben, muß ebenso grottenschlecht ausgesehen haben wie S8-3D mit 90°-Bilddrehung von Elmo. -
Mal was ausgefallenes: VHS auf Super8 kopieren?
magentacine antwortete auf Oranje's Thema in Schmalfilm
@Rudolf 51 schrieb: So einfach ist das mit den Halbbildern eben nicht. Wenn Du die Halbbilder zu einem Vollbild zusammenfügst, hast Du zwar die volle Auflösung, aber an den Kanten bewegter Objekte werden die bekannten "Sägezähne" sichtbar, die sich aus der unterschiedlichen Position des Objektes zwischen 1. und 2. Halbbild ergeben. Und das sieht richtig schlecht aus! (Es sei denn, man hat nur statische Landschaften oder unbewegte Galapagos-Echsen gefilmt, aber dann wäre eine Diaschau vielleicht das geeignetere Medium, oder?) Die andere Möglichkeit besteht darin, das Signal durch Deinterlacing-Filter zu schicken (nachträglich z.B. in Virtualdub, oder bereits bei der Aufnahme mit z.B. einer der Miro-Karten. Dabei geht zwar Auflösung verloren, aber dafür gibt es keine "Sägezähne". -
Wer sich für die Deutsche Zeichenfilm und Goebbels' Langzeitplanung für eine deutsche Trickfilmproduktion interessiert, dem empfehle ich dieses Buch. Neben einer spannenden Rezeptionsgeschichte der Disneyfilme in Deutschland geht es auch um die Zeichenfilm-Gesellschaft, bei der auch der Vater des Autors tätig war: Carsten Lacqua: Wie Micky unter die Nazis fiel. Walt Disney und Deutschland (Rowohlt 1992)
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Ich tippe mal auf "It's a Wonderful Life" (USA 1946)! - Clarence ist der Schutzengel der von James Stewart gespielten Hauptfigur.
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Technische Handbücher gerade nicht greifbar, aber ich erinnere mich, daß das Filmmaterial während der Stillstandphase kurzzeitig Temperaturen bis deutlich über 300° C (Strahlungsenergie gemessen im Fokus des Bildfensters) ausgesetzt werden konnte. Die "Projektionsbibel" (Kurt Enz, Filmprojektoren - Filmprojektion) gibt an, daß bei Schwarzweiß-Normalfilm ab einer Lichtleistung von 85-90A (~0,45W/qmm) das Filmmaterial ungekühlt 82°C erreichte, mit Luftkühlung immer noch 73°, beides sei bereits an der Grenze zur dauerhaften Beschädigung der Emulsion. Auf S.180/181 nennt Enz Werte von bis zu 60°C für vorschriftsmäßig gekühlte Filmbahnteile (gemessen nach 25 min Betriebsdauer). Die im Bildfenster meßbare Temperatur ist also eine Sache, die entscheidende Frage bleibt, wie sehr das Filmmaterial selbst sich in der Standzeit aufheizt. Dazu ist anzumerken, daß Schwarzweißmaterial mehr Wärme absorbiert als chromogener Farbfilm, weshalb man im Kinobetrieb auch mehr hitzegeschädigte Schwarzweißkopien als Farbkopien antrifft. Durch extreme Lampenleistung und falsch eingestellte Spiegel werden die Schwarzweißpositive dann förmlich "gegrillt" (Hotspot-Hitzeschaden von Bildmitte ausgehend), angelaufende oder mattiert wirkende Oberfläche, z.T. bräunlich-gelbliche Verfärbungen).
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Es ist ja die Zeit der Besinnung, weshalb ich diesmal auch auf die Anrede "Polyesterschlampe" verzichte. Wer auch immer die 35-mm-Kopie des großartigen koreanischen Vampirfilms THIRST (Durst, OmU-Kopie o. Nr. von Neue Visionen) zuletzt in der Mache hatte, dem wünsche ich nicht etwa Verlust des Arbeitsplatzes oder körperliche Schäden durch Blitzschlag oder Dachziegel; auch stelle ich nicht die Verwandtschaftsverhältnisse seiner Eltern infrage, sondern begnüge mich damit, ihm ein gesegnetes, reichhaltiges und köstliches Weihnachtsessen mit drei Folgetagen ununterbrochenen, soliden Brechdurchfalls zu wünschen. Bis auf Akt 1 und 7 sämtliche Start- und Endbänder vertauscht, zwischen Kopierwerksallonge und Startband ein zweites Startband geklebt (sehr schön bei Überblendbetrieb) und die Dosen offenbar mit dem Baseballschläger eingepackt (vorweihnachtliche Blechtreibearbeit?). Punktabzug gibt es allerdings dafür, daß weder die Bobbies zertrümmert waren und noch üblichen grünen Schlagschrammen fehlten. Aber im Vorweihnachtsstreß können auch altbewährte Vorführstümper einmal etwas vergessen.
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Das Fernglas zeigt mir etwa 1/3 der Bildbreite bei Scope. Ich stelle zuerst auf die Mitte ein, dann schwenke ich das Glas ein wenig nach rechts, kontrolliere die Schärfe am rechten Bildrand. Ein Schwenk nach links, und der linke Bildrand wird kontrolliert. Das geht bei leichtem Abstützen am Betrachtungsfenster ohne Probleme. - Schärfeabweichungen zwischen Bildmitte und Randzonen lassen sich i.d.R. durch Optimierung des Andrucks beheben, bei sehr verwölbten Kopien (unsachgemäß regeneriert oder stark geschrumpft) hilft notfalls Abblendung um eine Stufe am Objektiv. Wichtig ist ein lichtstarkes Fernglas zu verwenden, gerade bei sehr dichten Kopien mit wenig Kontrast. Und das sind viele, die Depri-Schmuddel-Kameraarbeit ohne gescheite Lichtsetzung in bläulich-schimmelgrüne Farbgebung ohne Kontrast ist ja international Usus. Besonders DI-Kopien mit "unscharfem Korn" nerven ungemein! - Selbst 16-mm-Projektion profitiert vom Scharfstellen mit Fernglas.
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Der vordere Heizkörper gefällt mir besser...
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Nicht nachvollziehbar. Ich stelle alles mit Fernglas scharf, und daß es nur einen Ausschnitt des Filmbildes zeigt, ist nur hilfreich. Merkwürdigerweise halten sich alle Vorführer für Adleraugen ("Ich brauch das nicht!"), aus der Zuschauerperspektive vorne im Saal betrachtet gibt es aber den Unterschied zwischen "geht-so-scharf" und "richtig scharf", nämlich aufs Korn eingestellt. Natürlich darf man sich nicht nur auf die Bildmitte verlassen, sondern muß - gerade bei älteren Filmkopien - auch kontrollieren, ob die Bildränder genauso scharf sind.
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Sonntag, der 1. Dezember 2013 Deutsches Filmmuseum, Frankfurt/M. 12.00 Uhr "Am 1. Dezember, Luggi Waldleitners 100. Geburtstag, zeigen wir in Anwesenheit seiner Witwe Angela eine seiner besten Produktionen: die SCHACHNOVELLE nach der gleichnamigen Erzählung von Stefan Zweig. Die ereignisarme innere Dramatik der Novelle wurde hier filmisch sehr effektvoll in Szene gesetzt. Es ist die Geschichte eines Wiener Rechtsanwalts, dem in der Einzelhaft der Gestapo ein Schachlehrbuch in die Hände fällt. Er übersteht die Tortur der Verhöre und die Qualen der Haft, indem er sich mit dem Schachspiel beschäftigt." (Programmheft Filmmuseum) Deutschland 1960 Regie: Gerd Oswald mit Curd Jürgens, Claire Bloom, Mario Adorf, Hansjörg Felmy 35-mm-Archivkopie (1:1,37, Mono)
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SCHERBENPARK - Deutschlandpremiere in Stuttgart
magentacine antwortete auf LaserHotline's Thema in Links
SCHREBENPARK auch heute (Sonntag, 17.11, 20.15 Uhr) im Deutschen Filmmuseum. Nach dem Film Werkstattgespräch mit der Regisseurin.