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Als Standard würde ich es nicht bezeichnen, da nur zwei der zahlreichen bis 1972 gedrehten Todd-AO-Filme die Frequenz 30 B/s nutzten: Beim ersten Todd-AO-Spielfilm OKLAHOMA drehte man mit 65mm-Kameras in 30 B/s und 35-mm-CinemaScope-Kameras in 24 B/s. 70-mm-Kopien waren entweder Kontaktkopien mit 30 B/s oder optisch kopiert (experimentell mit Trapez- und Krümmungskompensation), aber immer mit 30 B/s. Umkopierungen von 30 auf 24 B/s sind mir nicht bekannt, vielleicht kann @cinerama als Fachmann das bestätigen oder berichtigen! Jede Einstellung zweimal gedreht (nacheinander) hat man beim zweiten Spielfilm IN 80 TAGEN UM DIE WELT. Es gibt also ein 24fps- und 30fps-Negativ, die 35er-Scope-Kopien entstanden durch optische Reduktion vom 24fps-65mm-Negativ. 70-mm-Kontaktkopien gab es von beiden Fassungen.
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@stefan2: Wieder was gelernt! - Ich dachte immer, das sei nur eine verschiebbare Abtastung gewesen, um wahlweise die eine oder andere Hälfte der Spur abzutasten. Danke!
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Daß es für Stereoabtastung wirklich eine klassische Photozelle gegeben hat, bezweifle ich. Aber eins kann man mit Sicherheit sagen: "Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle, doch manchmal endets auch bei Strolchen in einer solchen!" (© Heinz Erhard)
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@ peaceman: Ja, soweit ich Auskünfte von Bespurungsbetrieben aus den 1980ern richtig in Erinnerung habe: Bei auflaminierter Tonspur auf Triacetat wickelt das Material ungleichmäßig auf und es kann sogar zu Schärfeproblemen in der Projektion kommen. Daher wurde empfohlen, vorher zu fräsen, damit die Spur ein wenig eingebettet liegt. Bei Haupt- und Ausgleichsspur war das nicht nötig. Damals wurde auch behauptet, die Doppelbespurung erhöhe die Lebensdauer von 8mm-Material, weil die Bildschicht etwas tiefer liege. Kodak bezeichnete das, glaube ich, als "rail effect", also "wie auf Schienen". @Aaton: Ich freue mich immer, wenn ich im Netz Bilder eines "exotischen" Gerätes aus der Filmbearbeitung finde, das ich vom Sehen noch nicht kannte. Das war der Grund, auf die Filmfräse hinzuweisen. Die 70-mm-Bespurunganlage finde ich natürlich noch faszinierender: http://www.in70mm.com/news/2011/striping/index.htm Bei der Gelegenheit eine Frage an Dich als 9.5mm-Praktiker: Wird bei diesem Format nur eine Magnetpiste aufgebracht oder deren zwei? Beste Grüße!
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SDDS-Trailer gibt's z.B. von MONSTER HOUSE (2006, OV) DA VINCI CODE (2006, OV) KARATE KID (2010, OV) ZATHURA (2005, OV)
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Die angesprochene Maschine dient zum Blankieren des Film, dabei wird der Filmträger chemisch angelöst und über eine polierte Glaswalze gezogen. Das Verfahren "bügelt" sozusagen die feinen Schrammen, die wir als "Filmregen" kennen, ziemlich erfolgreich aus. Was Du ansprichst, wird hingegen den Schutzlackierungen (Beschichtung) zugeschrieben, die zum Schutz neuer und regenerierter Filmkopien aufgetragen wurden (z.B. Covaral oder 3M Photogard). Beim Blankieren wird nichts abgeschlossen oder versiegelt. Man sollte aber bedenken, daß es ganz verschiedene Rezepturen gab, und gerade in den USA scheint das "rejuvenating" oft für böse Folgen gesorgt zu haben, zum Beispiel Essigsyndrom oder Verformungen des Films. Was Disneyfilme angeht, so sind die meisten mir bekannten alten Kopien, egal ob Technicolor oder Eastmancolor, trotz Regenerierung und Beschichtungen frei vom Essigsyndrom. Was nicht heißen soll, daß es das nicht gibt, aber es befällt ja auch unregenerierte/unlackierte Filme.
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Ein Bekannter verkauft demnächst seine doppelten Trailer, darunter auch OVs mit SDDS. Wenn's jemanden interessiert, bitte PN senden. - Viele Audio-Demofilme sind nicht so wirklich packend, während DAS WUNDER DES STEREOPHONEN MAGNETTONS noch Kuriositätswert hat, fand ich z.B. den Dolby-Demofilm LISTEN einfach nur langweilig, zudem miserabel aufgenommen, er sah aus wie geFAZtes Video.
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Und ich dachte immer, nur billige Kaufhausprojektoren werden als Filmfräse bezeichnet... ;) Filmfräse bei eBay
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Wir hatten ja in einem früheren Thread mal das Thema Regenerierung (Blankieren/Mattieren) alter Filmkopien angesprochen. Nachdem schon vor Jahren die 35-mm-Anlagen (mangels Nachfrage durch Verleiher) stillgelegt wurden, scheint nur noch die Bearbeitung von Schmalfilmen möglich zu sein. Mir ist bekannt, daß jemand vor etwa drei Jahren im Raum Frankfurt eine stillgelegte Retheto-Maschine gekauft hat und diese restaurieren wollte, um Filme aus seiner eigenen Sammlung zu bearbeiten. Falls derjenige hier mitliest, was ich vermute, würde ich mich freuen zu erfahren, ob das Gerät restauriert wurde und einsatzbereit ist. Gern auch vertraulich per PN! Falls sonst jemand weiß, wo noch eine solche Maschine herumsteht, wäre eine kurze Nachricht großartig!
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....letzte meldung .... letzte meldung .... letzte meldung ... Das Komma ist kein Leerzeichen. .... thread wird fortgesetzt .... thread wird fortgesetzt ....
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cinerama schrieb: Nährt es nicht, denn ich habe nichts von einer zu dunklen Kopie geschrieben! Zu dunkel und unzureichend ausgeleuchtet war das gesamte Programm einschließlich Trailer und Werbefilmen. Projektionsfehler, der einen eher dunkel gehaltenen Film naturgemäß mehr "beschädigt" als helle und quietschbunte Werbefilme. Vielleicht bekommt Berlin doch noch bessere Verleihkopien, aber das Lob für INCEPTION kann ich mit meinem Seherlebnis nicht zur Übereinstimmung bringen. Wenn eine Digitalprojektion und eine 35-mm-Kopie desselbene Films so unterschiedlich wirken, muß es einen technischen Grund dafür geben. @showmanship: Was für ein Versager wohl diesen Brief geschrieben haben mag? Ich habe den Text durch mein Wahrheitsfilter-Plugin gejagt, und das kam als Übersetzung heraus:
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cinerama hatte geschrieben: Sehr interessant. Die 35-mm-Kopie, die ich sah, war fast durchgehend von guter Schärfe und (motivabhängig) sehr kontrastreich. Was vom Kameramann scharf eingestellt war, wirkte auch scharf. Nun ist dieser fast monochrome Stil überhaupt nicht mein Fall, aber im Umgang mit Schärfentiefe fand ich VERBLENDUNG wesentlich weniger anstrengend als beispielsweise THE DARK KNIGHT oder INCEPTION. Mit Vorbehalt - wegen der beschriebenen Vorführmängel - war dieser Film neben DREI und HANNA eine der besseren 35-mm-Verleihkopien, die ich in jüngster Zeit sah. Inhaltlich kann ich nur wenig damit anfangen, trotz guter Schauspieler und souveräner Inszenierung scheint mir das eher etwas für Leute zu sein, die die Bücher gelesen und/oder die vorangegangenen Verfilmungen gesehen haben.
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Der HiVision sieht vom Innenleben aus wie der Elmo ST-180M, und das ist m.E. ein gutes & robustes Gerät. Quelle: filmprojectors.eu Quelle: Flickr-Galerie von openreel - openreel
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Hurra! Wir gehen ins Kino, heute abend sehen wir uns VERBLENDUNG an, und zwar in einem schönen Multiplex. Zwar muß man sich durch mehrere Seiten Reservierung hindurchklicken, um zu sehen, ob der Film in der Besenkammer oder im janz jroßen Saal läuft, aber was soll's. Intime Atmosphäre im Foyer, neue Rennfahrerautomaten für die Nitro-Zielgruppe, die aber heute ihre gemeinnützigen Stunden ableisten muß. Eine Kasse ist offen, zwei von drei Programmanzeigen funktionieren einwandfrei, und hinter der Concessiontheke tummeln sich attraktive junge Damen wie die rehlein auf einer Waldlichtung. Mittelgroßer Saal, sehr schön. Irgendwann hört die Sexshopeingangsmusik auf und es wird dunkel. Ah, echte Filmbandprojektion, das Vorprogramm hat viel erlebt und ist "gut abgehangen". Hier braucht man definitiv kein "Filmlook-Plugin". Immerhin, perfekt scharfgestellt ist, und der Bildstand kommt auch nur mäßig zittrig daher. Kein falscher Perfektionismus, wir sind ja im Kino und nicht im Filmvorführerforum... :) Den Trailer MEN IN BLACK III dürfen wir gleich zweimal sehen, einmal einzeln auf BW, einmal anamorph dem Hauptfilm vorgeklebt. Macht nichts, der zweite ist auch weniger verschrammt und sieht schärfer aus. Im Eiswerbefilm - ZACK! eine Klebestelle, die um zwei Perforationslöcher versetzt ist. Nur ein Spannungsmoment, Vorhang zu, Licht an, Eisverkäufer kommt. Hitchcockwürdige Suspense: beginnt jetzt der Hauptfilm etwa mit Bildstrich in der Mitte? Nein, war nur Spaß! Also noch einmal Trailer. Schön, daß das Bild in der Mitte so hell ist. Schade, daß es zu den Rändern hin auf ein Viertel der Helligkeit und ein Drittel des Kontrastumfangs absinkt - aber gut: Für die paar Männeken bindet man sich keine hohe Stromrechnung ans Bein, schon gar kein Luxusgehalt für Leute, die dann am Lampenspiegel herumfummeln. Auch in CS stimmt die Schärfe, dafür bin ich tatsächlich schon dankbar. Ja, dankbar. Kein Scherz, dankbar - es ist nicht selbstverständlich. Nach den Trailern und vor dem Hauptfilm kommt noch ein Werbefilm der Brauerei Krombacher. Der Herr Krombacher wünscht uns viel Vergnügen beim folgenden Hauptfilm. Das weiß ich aber nur, weil ich den Spot gefühlte 800mal gesehen habe. Andernfalls wüßte ich es nicht, denn der Spot ist verkehrtherum eingeklebt, läuft also kopfstehend und in Bild & Ton rückwärts. Mal was anderes - was macht eigentlich das Dolby-Digital in solchen Fällen? Hauptfilm in CS, Bild und Ton - vom Ausleuchtungs-Hotspot und dem leicht wackelnden Bildstand mal abgesehen - läuft ohne Beanstandungen. Und bald kommt die per Zettel an der Saaltür angekündigte Pause, das ging schnell! Lautes 96 Hz-Knattern vom Schwarzfilm, ein doller Service, weckt nämlich alle auf, die sonst die Pause verschlafen hätten! Freudig wälzt sich das Besucherkollektiv ins Foyer - und kehrt mit langen Gesichtern zurück. Die 15minütige Zwangspause ist nämlich ausschließlich dazu gedacht, Flüssigkeit aus dem Körper zu entfernen, nicht aber zur Neuaufnahme. Concessiontheke wird eifrigst aufgeräumt, weder Softdrink noch Eiskonfekt sind zu haben: "Wir haben unsere Kasse schon abgeschlossen!" - Das hätten wir uns denken können, so eine 19.50-Uhr-Vorstellung ist ja auch mitten in der Nacht, irgendwann müssen die Mädels schließlich mal Feierabend machen. Die Frage eines unsensiblen Gastes, warum man dann eine Viertelstunde Zwangspause mache, hat zu Recht beleidigte Schnuten bei Blondie & Brownie zur Folge. Schließlich könne man nichts dafür, wenn der Chef das so anordne. Genug der kleinlichen Krittelei, der Film geht schließlich gleich weiter. Vorhang auf, oh, da kommt Schwarzfilm mit grüner Kreativschraffur, und gleich so viel davon! Da hat sich jemand Mühe gemacht. Der Kasch steht rätselhafterweise auf Breitwand, damit sich die seitlichen Bildwandsegemente von der Minder-Lux-Bestrahlung des ersten Teils erholen können, dann fährt der Vertikalkasch wieder aufs erniedrigte CS, und die ersten zehn Sekunden des beginnenden Films laufen mit BW-Optik. Ein augenzwinkernder Gruß an verkrampfte Filmvorführer, die sicher denken, jetzt gehe etwas schief - aber nein! schon schwenkt der Anamorphot ein und alles geht aufs Wunderbarste weiter. Gegen 23 Uhr verlassen wir mit den ca. 15 anderen Besuchern dankbar diesen Tempel des authentischen Kinoerlebnisses und können uns beim besten Willen nicht vorstellen, wie Filmfreunde so vernagelt sein können, sich zuhause auf HD-Displays irgendwelche Blaustrahl-Scheiben anzusehen. Sonstige Pluspunkte: * Toiletten waren supersauber, Flüssigseifen- und Handtuchspender großzügigst gefüllt! * Von Konsumterror keine Rede, man wird nicht abgezockt, sondern zur Askese und Sparsamkeit erzogen. * Die Hauptfilmkopie hatte keinerlei Laufstreifen oder Schrammen, und das am fünften Spieltag! Kino ist das Größte!
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Aus der Erinnerung (also ohne Gewähr) hatte die 35mm DeVry einen Durchzug von etwa 12-15 Metern. Liegt schon sehr lang zurück, leider habe ich sie damals verkauft. Seit Jahren suche ich eine, aber nicht zu den Mondpreisen, die zuweilen im US-eBay aufgerufen werden. (Derzeit gibt es eine, die aber nur "as is", also ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Funktion verkauft wird). Wer also eine "Lunchbox" zuviel hat, sende mir bitte eine PN!
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Genau so ist es! Während die Normalbildfassung entstand, fiel die Entscheidung, auch eine CinemaScope-Fassung herzustellen. Ich vermute, zur gleichen Zeit, als Walt Disney auch grünes Licht für seinen ersten CS-live-action-Film 20.000 LEAGUES UNDER THE SEA gab, denn Animation hat natürlich längere Vorlaufzeit. Erste Vorarbeiten für LADY AND THE TRAMP gab es bereits seit 1943. Ich glaube, im Bonusmaterial der Doppel-DVD gab es dazu eine Dokumentation, die auch auf die Probleme der beiden Bildformate eingeht. Auf jeden Fall sind es beides vollwertige Versionen mit perfekter Bildkomposition. Zu dieser Zeit gab es noch viele Filmtheater ohne breite Leinwand, und Disney mußte ja auch den "non-theatrical"-Markt mit 16-mm-Kopien bedienen.
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SUSI UND STROLCH wurde als erster Animationsfilm in (35-mm-)CinemaScope produziert, und zwar im Magnetton-Format 1:2,55 - (die späteren Lichtton-Kopien hatten dann nur 1:2,35). Mit CinemaScope 55, das ein größeres Negativformat verwendet (Carousel, The King and I) hat das allerdings nichts zu tun. Das originale 2,55-Bild hatten übrigens auch schon die letzten DVD-Veröffentlichungen, aber die zusätzliche Auflösung auf BluRay wirkt sicher eindrucksvoll.
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Eine Standmaschine von EIKI (kann mir den Typ nie merken, ich meine das Modell mit großen Spulen und Xenonlicht). Sah einige Open-Air-Projektionen, die vom Bildstand überzeugen konnten, keinesfalls schlechter als bei einer Selecton. Aber sicher weiß jemand von der 16-mm-Fraktion mehr aus der Praxis.
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Ein großer Vorteil der Laser-Untertitelung ist, daß man eine kleinere Schriftgröße verwenden kann als bei den anderen Verfahren. Gestern sah ich mal wieder einen Film (Coppolas THE CONVERSATION, Technicolor-Kopie von 1973) mit "heißgeprägten" Untertiteln von Cinetyp, und gerade in dunklen Szenen stören die strahlendhellen UT mit ihrer beachtlichen Schriftgröße doch sehr.
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OV-Kino ATLANTIS in München schließt: SZ-Bericht
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Ihr wollt wohl die falschen Logos (Deutsche Bundesbahn statt Deutsche Reichsbahn) auf den Eisenbahnzügen besser lesen können? :) Ich plädiere für ein 70-mm-Blowup vom Originalnegativ...
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Findige Kinobesitzer glichen mancherorts diesen Makel geschickt durch den Einbau schallabgebender PVC-Abflußrohre aus...und bewarben Dolby SR! ;)
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Möchte darauf hinweisen, daß jetzt die"Giorgio-Moroder-Fassung" von Metropolis auch auf BluRay herausgekommen ist. Kino International hat auch die Kinorechte daran. KINO Metropolis (Moroder) Meiner Meinung nach der beste Umgang mit diesem Film, trotz Kürzungen und anderen Eingriffen macht METROPOLIS gerade durch den Kontrast zwischen Popmusik und Stummfilm wirklich Vergnügen. Über Werktreue und möglichst komplette Fassungen müssen wir gar nicht reden, aber vom Standpunkt des Entstehungsjahres 1984 aus war das ein interessantes Experiment. Reduktion auf den Geist von Metropolis: Alles Oberfläche und Flitter, kein Inhalt außer verstaubten Kolportageelementen. Sehenswert! Ein Fan hat übrigens vor Jahren aus der 2002er Restaurierung die Moroder-Schnittfassung mit verbesserter Bildqualität hergestellt, wobei er die 1984er Untertitel, Zwischentitel und Einfärbungen elektronisch rekonstruierte. Metropolis Redux
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Im Edison-Patent ist die Blendenscheibe mit 6 Ausschnitten (Öffnungen) gezeichnet. Beim nachgebauten Funktionsmodell im DFM weiß ich es nicht. Schau mal hier: TCF Wikipedia Bild Hier sind nur vier Sektoren gezeichnet, aber das kann ja mit der Übersetzung geändert worden sein: Link
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Meinst Du mit "entwickeln" die Herstellung einer neuen Kopie vom Negativ? Das kann im Prinzip jedes Kopierwerk. Beachte aber, daß es sich bei Aufnahmen von 1938 um Nitrozellulose-Filmmaterial handelt, das anders als 8 und 16mm sehr feuergefährlich ist. Auf keinen Fall versuchen, die Positive im nächsten Kino mal zu projizieren, das ist gefährlich und absolut verboten. Such mal hier im Forum unter "Nitrofilm", das hilft weiter. Kopierung von Nitrofilmnegativ macht z.B.: ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH http://www.abc-taunusfilm.de/de/kontakt.php Auch ANDEC Film in Berlin ist eine Möglichkeit (andecfilm.de). Aber vielleicht meinst Du etwas ganz anderes...