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Schöne Bilder. - Frage: Was ist das für ein Lampenhaus-Typ an der DP70?
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Wenn in der abgebildeten Antwort statt "35mm" noch der Begriff "35 mil" stünde, hätte ich einen anderen Autor im Verdacht gehabt... :) DVDs zeigen und vom digitalen Kino des 21. Jahrhunderts sprechen, das sind wahre Helden! Viel besser als früher, wo alles aus "Venyl" war, oft sogar aus Bockelit, Nelon, Drelon oder Hustalen. Und was wurde eigentlich aus dem Aufstand der Werktätigen im Babylon?
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Professioneller Filmkamera-Service im UK: http://www.lesbosher.co.uk/ Oder frag mal auf www.cinematography.com nach (Unterforum 16mm).
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Hahaha, "kleine Gebrauchsspuren", klar: Wenn man die Linse benutzt hat, um Schmirgelpapier zu glätten, sind das natürlich Gebrauchsspuren. Ich würde es Zwangsweichzeichner nennen. Und das ist noch nicht mal die Version mit kombinierter Grundoptik... :shock:
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Ich würde so gerne Untertitel erstellen ....
magentacine antwortete auf Ignatius Segensreich's Thema in Digitale Projektion
Hallo Ignatius, zum Erstellen von Untertiteln in ziemlich allen Formaten empfehle ich das bewährte Freeware-Programm SUBTITLE WORKSHOP. Die Hersteller-Website ist zwar vom Netz, aber wenn ich Dir eine ZIP-Datei schicken soll, gib mir Deine Mailadresse per PN. Ähnliche Alternative ist z.B. der OPEN SUBTITLE EDITOR, findest Du hier: Open Subtitle Editor Wie die erstellten Untertiteldateien dann ins DCP integriert werden, weiß ich nicht, habe die Tools nur für DVD-Produktionen verwendet. Aber das können Dir sicher die DCP-Spezialisten hier im Forum sagen... -
@Kinowelt: Leider ein Irrtum! Starte auf film-tech.com mal eine Suche nach dem Namen "Bob Iger", und Du wirst Bauklötze staunen, was dieser Disney-Boß zum Thema Kinoauswertung sagt. :mad: (Den eigentlich vorgesehenen Erbrech-Smiley finde ich nicht mehr...)
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Ehemaliger UFA-Palast Hamburg: Erstes Kinocenter in Deutschland?
magentacine antwortete auf Christian_Mueller's Thema in Nostalgie
@robpl: Danke für den Artikel! @Stefan2: Also, die abgebildeten Kinos 5-7 wirken auf mich schon gruselig! Wie sieht ein CS-Bild in Kino 5 aus? Vorhang gibt's wohl keinen, bei Kino 6 stelle ich mir das Streulicht von der Theke lästig vor, Verhältnis Bildwandgröße/Raumgröße nicht erkennbar. Bei Kino 7 soll wohl ein Todd-AO-Effekt erzeugt werden, indem das Publikum ab 1,60m Größe ins Bild hineinragt? Natürlich geht es immer noch schlimmer, aber für mich sind das - soweit die Fotos tragen - bereits die typischen Riech-Hasenställe. Wie problematisch war das verbaute Kupfermaterial der Einrichtung in puncto Reflektion während der Vorführung? -
Die gleiche Feststellung machten auch die Kollegen bei film-tech.com, und zwar sowohl in digitaler als auch in 35-mm-Fassung. Also vermutlich produktions- bzw. postproduktionsbedingter Qualitätsverlust. Oder natürlich "künstlerisch so gewollt"... :)
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Die ersten X-Men-Teile liefen gerade im werbefinanzierten Fernsehen vorwärts, rückwärts, seitwärts. Manche Leute behaupten, die Ausstrahlung früherer Folgen (Bond, HP usw.) seien praktisch Werbung für den jeweils neuesten Teil der Serie - ich glaube das nicht. Da die wenigsten Fortsetzungen (oder auch "Prequels") wirklich anders und innovativ sind, sättigt man die Leute - vermeintlich kostenlos - per TV und schwächt damit den Kinobesuch. Allenfalls bei Filmen, deren Fortsetzung bereits von den Fans sehnsüchtig erwartet wird (z.B. seinerzeit Herr der Ringe 2+3) kann die TV-Inflation die Flamme noch anfachen. Wo sie nur funzelt, wird das Kinogeschäft eher "ausgepustet".
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Ohne technische Details beisteuern zu können: Es war definitiv möglich, 1800 Meter mit Kohle zu spielen. Während der 3D-Welle der 1950er Jahre arbeitete man mit 35-mm-Zweibandprojektion, so daß kein Überblendbetrieb möglich war. In der zeitgenössischen Fachpresse und in Texten von Tümmel werden Umrüstsätze und extralange Kohlen erwähnt. Nach drei Akten gab es dann eine Pause, dafür war die Projektion schön hell und scharf. Sicher nachzulesen in der Zeitschrift KINOTECHNIK und den Hauszeitschriften von Philips, Ernemann oder Bauer.
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Die amerikanische Kinokette Alamo Drafthouse hat diesen Mitschnitt bei YouTube eingestellt:
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Für alle, die genügend amerikanische Filmtrailer gesehen haben - das Treffen der Trailer-Sprecher:
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Das Format für BARRY LYNDON wurde mal wieder hier diskutiert: Barry Lyndon Aspect Ratio Die zitierte Aussage, daß Kubrick auf Video immer das ganze Bild wollte, erscheint mir für heutige Veröffentlichungen nicht überzeugend. Zur der Zeit waren VHS mit 240 Zeilen, Röhrenfernseher und 4:3 das verbreitete Heimformat, nicht HD-BR und Breit-TVs, und vielleicht wollte SK einfach kein zu kleines Bild. Der Artikel fragt ganz zu recht: frei übersetzt: "Man fragt sich, was sich zwischen 2001 [interview] geändert haben mag, so daß man beschloß, das korrekte Seitenverhältnis für BARRY LYNDON sei 1.77 und nicht wie zuvor 1.66. Todd [Doogan] weist auf die Möglichkeit hin, daß in Stanleys Unterlagen und Notizen seither etwas entdeckt worden sei, das zu neuen Schlüssen Anlaß gibt."
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@Stefan2: Nein, das ist kein Einzelfall. International werden für Isco 1,5x-Anamorphoten, besonders in der Version Grundoptik+SLR-Fassung, absolute Wucherpreise aufgerufen. Es begann vor ein oder zwei Jahren, ich vermute, daß viele DSLR-Videofritzen ein wenig Hollywood spielen wollen.
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Schreib doch eine Liste der verfügbaren Geräte, wenn Du sie hier nicht öffentlich machen willst, würde ich mich über eine PN freuen.
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Hallo Herr Baus, von SOPHIENLUND (1943) gibt es im Bundesarchiv-Filmarchiv eine 35-mm-Kopie. Quelle: http://www.filmportal.de/df/c3/Artikel,,,,,,,,F39D80C414C9DC04E03053D50B37328F,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html Zu den anderen Titeln würde ich bei folgenden Institutionen anfragen, sicher gibt es Materialien, die der Recherche zugänglich sind: Deutsches Filminstitut - DIF e.V. http://deutsches-filminstitut.de/dframe12.htm Friedrich Wilhelm Murnau Stiftung http://www.murnau-stiftung.de/de/05-00-00-kontakt.html Viel Erfolg - und bitte nach Möglichkeit nicht für jeden Film ein eigenes Thema anlegen. Titelliste genügt!
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Ich glaube, das Gerät steht mit Abbildung im Buch "Deutsche Laufbildprojektoren" von Herbert Tümmel, kann sein, daß auch eine Bildquelle angegeben war.
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Filmfreunde im Raum Stuttgart gesucht
magentacine antwortete auf Filmfreak2312's Thema in Allgemeines Board
Hallo Filmfreak 2312, bitte etwas mehr Details: - Hast Du einen Kinosaal oder einen eigenen Vorführraum, wo soll das stattfinden? - Welche Technik wird eingesetzt (2 Projektoren, Teller, Spulenturm, Projektortyp)? Ist für Sammler, an die Du Dich wendest, nicht ganz unwichtig... -
Bau einer 35mm-Filmkamera für Einzelbild
magentacine antwortete auf Martin Rowek's Thema in Allgemeines Board
Hallo Martin, Kamera und Greiferwerk sind noch da, allerdings hatte ich die empfindlicheren Teile der Filmbahn separat verpackt und muß nachsehen, wo die nach zwei Lagerumzügen geblieben sind. Ein Objektiv in Debriefassung habe ich nicht mehr, da ein Kollege sich vor Jahren das Cooke Speed Panchro 50mm auf moderne Fassung umbauen ließ. Hatte auch ganz vergessen, daß es ein neugebautes Alugehäuse gab (damals noch nicht lichtdicht und fertiggestellt). Ich schicke Dir eine PN, wenn ich die Filmbahnteile gefunden habe. -
Das geht alles in Ordnung, und der Brummer war ja kein Dummer. Nein, was ich meinte, sind die Situationen, in denen Brummer über einige Dinge nur "off the record", also ohne Aufnahme, weitersprechen möchte, um Syberberg den Hintergrund zu erklären. Daß Syberberg dann zwar die Filmkamera abschaltet, aber das Tonband heimlich weiterlaufen läßt, ist schon fragwürdig. Als Gedächtnisstütze meinetwegen, aber er verwemdet diese Tonaufzeichnung dann im fertigen Film, um Brummer weiter bloßzustellen. Das ist einfach Vertrauensmißbrauch und unfair, weil der Interviewpartner ja bereitwillig Auskunft gibt. Es ist ja auch nicht Recherche zur Aufdeckung eines Politskandals, sondern nur eine Dokumentation über einen Sexfilmproduzenten, und da sehe ich kein übergeordnetes Interesse, das solchen Vertrauensbruch rechtfertigt. Sagt mehr über Syberberg aus als über Brummer, der in der ganzen Sache wohl eher Werbung für sich sah.
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Käferreste entfernen, Film mit Tuch, das mit Isopropanol (Alkohol) befeuchtet wurde, sauberwischen, damit etwaige Leichenreste sich nicht immer weiter über den Film verteilen. Fliegennetz aus dem Drogeriemarkt am Fenster anbringen. Bei häufigen Kerbtierbesuchen elektrische Pheromon-Lockfalle im BWR anbringen. Auch sehr dramatisch sind Falter, die bei Openair-Vorführungen ins Bildfenster fliegen - es qualmt und zischt, zu seh'n ist nischt! Und jetzt alle zusammen! - "Karl der Käfer wurde nicht gefragt..."
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Ich möchte auf den schönen 62-minütigen Dokumentarfilm SEX BUSINESS - MADE IN PASING (BRD 1969/70) von Syberberg hinweisen. Da wird Alois Brummer interviewt und begleitet, auch der berühmte Dreh im Kuhstall ist zu sehen. Sehr lustig, war früher bei Atlas im Verleih, der BR hat wohl auch mal eine 19-minütige Kurzfassung gesendet. Ganz fair ist Syberberg mit Brummer nicht umgegangen, hat teilweise die Kamera abgeschaltet und den Ton weiter aufgenommen. Nicht schön, zumal Brummer wirklich offen über sein Geschäfts und seine Einschätzung des Publikums spricht, aber ein echtes Zeitdokument. Großartig Brummers Erzählung, wie er mit der FSK verhandelt, die seinen Titel "Django liest die Totenmesse" nicht akzeptieren will... Filmdaten: filmportal.de SEX BUSINESS MADE IN PASING
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Anregung aufgenommen! Da die Extraktionsfläche für 2,35-Kopien auf dem 8-perf-Bild etwas niedriger gewählt war als für 70-mm-Blowups, müßte es eigentlich heißen: "die für Super-Technirama-70 verwendete 8-perf-Negativfläche". :)
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Cinestar IMAX wird CineStar EVENT Cinema
magentacine antwortete auf THHOFMA's Thema in Allgemeines Board
Hmmm, "CineStar EVENT Cinema"...das zergeht auf der Zunge, da haben kreative Köpfe geraucht. Endlich mal ein Kinoname, der begeistert und neugierig macht. -
Hei, das wird ja wieder mal off-topic! Bei manchen Filmen hat man tatsächlich während der Aufnahme den Anamorphoten verdreht. DAS SPUKSCHLOSS IM SPESSART von 1958 (kein CS-Film!) ist so ein Fall. In einer Szene versuchen die Gespenster, den betrunkenen Hauptdarsteller aufzuwecken. Mindestens eine Großaufnahme ist durch einen bei der Aufnahme gedrehten 2xAnamorphoten gemacht. Beim nachträglichen Verzerren am Optical Printer bestand die Einschränkung, daß man nicht das ganze Bild, sondern nur den Durchmesser der Bildhöhe verzerren konnte, was ein Herausvergrößern und verminderte Bildqualität mit sich brachte. In dem Poe-Film DAS PENDEL DES TODES (The Pit and the Pendulum, 1961) gibt es Traumvisionen bzw. Rückblenden mit leicht verdrehtem CS-Objektiv. Die sind zwar im Optical Printer eingefärbt und mit Vignettierung und Weichzeichner verfremdet, trotzdem glaube ich, daß die "Fehlstellung" an sich bei der Aufnahme produziert wurde. Gerade bei Low-Budget- und B-Filmen versuchte man immer, die teure optische Schrittkopierung nach Möglichkeit zu vermeiden.