Heute hatte ich ein Kinoerlebnis der "besonderen Art". meines Sohnes wegen(6 Jahre) in "die Geiservilla" mit E. Murphy. der Film an sich eher geistiger Dünschiss, auch nicht besonders gruselig. Im letzten erhaltenen Kino unseres Ortes
. 15 Uhr Vorstellung, beginnt 15:10 mit 30 Minuten Werbung für 7 zahlende Besucher, natürlich im "Pupskino" 8 Meter Leinwand 150 Zuschauer. setzen uns in die letzte Reihe, guter blick in den bwr. kasch ist gleich auf cs auf, Werbung läuft in bw (Lichtton, knack, knack, nach jedem Trailer, jeder Klebe) und einen Vorhang haben die glaube ich gar nicht, oder er war schon von Anfang auf. DieSitze voll versifft, das Bild ein Traum in grau, und der Ton bestenfalls sr, Mittenverständlichkeit geht im Saalgeräusch( 7 Zuschauer) fast unter.Schaue mir das bwr Fenster an, krank denke ich, voll versifft und dann noch jede menge Finger drauf. der "Einleger" war nach dem Prog. start nicht mehr gesehen. überhaupt gab es scheinbar im ganzen Kino, 4 Säle nur 3 Mitarbeiter. die Kassentante, die Popkorntante und den einleger. kein Problem bei laufender Vorführung die Säle zu wechseln oder gar umsonst reinzukommen. der bwr genau neben dem Saaleingang stand die ganze Zeit halb offen, wodurch man die Kinoton prima durch die Saalpendeltür hören konnte, und wenn ich gewollt hätte, das Vorprogramm, falsch, Werbung, auf dem Extrateller wäre meines gewesen. Frage, warum klebt der nicht die Werbung an den Hauptfilm, paar Meter schwarz mit einer Markierung dazwischen, damit sich das Rekti schwenkt, oder ist das noch nicht möglich? Dann könnte der Einleger seinen zweiten Gang in den bwr sparen. Frage, ist das heute allgemein gängiger Alltag in den Spielstätten???
Danke für Eure Antworten, tornadofilm