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Professor Fate

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Alle erstellten Inhalte von Professor Fate

  1. Der Donnerstagerfolg von FREE SOLO ist allerdings sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass der Vertrieb keine durchgängige Bespielung forderte, sondern nur punktuelle Einsätze erwartete, allerdings davon auch gleich den Donnerstag Abend fix. Also warten wir besser mal ab, wie er sich in der Woche entwickelt. Wir spielen selbst auch mit drei Vorstellungen in dieser Woche.
  2. Es gab zusätzlich zur Printkampagne auch noch TV-Spots im gleichen Stil.
  3. Meiner Erinnerung nach wurde diese Kampagne in den frühen 2000ern gestartet und lief gut zwei Jahre mit verschiedenen Motiven, aber stets gleicher Aussage.
  4. Aufgrund der geringen Polsterung mit schmaler Sitzfläche und der hohen Rückenlehne würde ich eher auf Theater- oder Kongressbestuhlung tippen. Dafür würde mMn auch das verarbeitete Metall in Silber/Eisen-Lackierung sprechen. Sitze in Kinosälen wurden auch früher bereits eher aus Holzteilen gebaut bzw. wurde verwendetes Metall schwarz lackiert, um Reflektionen im Auditorium zu vermeiden. Wenn es Ware aus der ehemaligen DDR ist, würde ich sogar noch 1980er Jahre als Herstellungszeitraum für möglich halten.
  5. Wieso denn jetzt den Preis nach unten anpassen? Für die reduzierte Füllmenge zahle ich hier immer noch denselben EK wie für die ursprünglichen Größen...
  6. Häagen Dasz wird sicherlich auch bald seine gestiegenen Kosten qua Füllmenge korrigieren. Generell ist HD eine Alternative zu B&J, allerdings sollte man vorher wissen, welche Gäste man in seinem Haus begrüßt. Wenn es ein eher familiär ausgerichtetes Kino ist, werden sich die Gäste allein aus der B&J-Präsenz in der Werbung und da sie in der entsprechenden Zielgruppe liegen, für das Unilever-Produkt entscheiden und höhere Ansätze generieren. Für eher Arthaus-ausgerichtete Kinos mit vielen Gästen 40+ kann HD die bessere Wahl sein. Wenn man die EK-Preise von der Herstellerquelle aus vergleicht, ist der Unterschied nicht soooo groß.
  7. ... und auch z.B im damaligen „Filmcenter am Rathaus“ in Wilhelmshaven oder in wenigstens einem der seinerzeit noch betriebenen Kleinstsälen im Foyer des Goldermann-Kinos „Savoy“ in Düsseldorf, Graf-Adolf-Straße.
  8. Wenn Du Tickets verkaufst, ist es keine private Vorstellung mehr. Die Verleiher fassen sogenannte Privatvorstellungen auch von der möglichen Besucherzahl sehr eng, noch dazu musst Du für Privatvorstellungen zu jedem der Teilnehmer einen persönlichen Bezug haben. Klarer Tipp: Lass es. Oder frag einen Kinobetreiber Deiner Wahl, ob er nicht eine Sondervorstellung Deines gewählten Films anbieten möchte, die dann für alle Gästeschichten offen ist.
  9. Wenn’s ums Geld scheffeln geht, wird Netflix sich kaum anders verhalten als die meisten Geschäftsleute. Dann ist so ein Agreement weniger wert „als der Punkt auf dem i in dem Wort SCHEISSE“ („Wasser - Der Film).
  10. @sir.tommes Wir verfahren ebenfalls bereits seit Jahren so und liegen mittlerweile bei gut 100% ÜBER den jährlichen Zahlungen durch den Werbemittler.
  11. Wenn ich mich richtig erinnere, liegt der Preis für diese Bildwand bei (noch) gut € 850.000,00 - das konnte man bei einigen Berichten zwischen den Zeilen rauslesen, Genaues schmeißt Samsung dazu ja nicht auf den Markt.
  12. Das sehe ich anders. Über DeinKinoticket besteht doch bereits ein Zusammenschluss. Jeder Kinomacher erhält einen persönlichen Zugang und trifft die Auswahl an Filmen, die die Pramameter und Algorithmen für ihn freigegeben haben. Ein KDM wird erst generiert, wenn der Kinobetreiber zu allem ja und Amen gesagt hat, was der Verleih verlangt. Im Hintergrund wird nur noch ein einziger menschlicher Mitarbeiter benötigt, der auftretende Streitfälle abarbeitet. Ich bin mir absolut sicher, dass eine solche Software bereits entwickelt wird. Hier kann seitens der Produzenten richtig richtig richtig Geld gespart werden.
  13. ... dann wird sie Dir wohl eher gestohlen bleiben können, denn Beides wird sich dann sicherlich nicht verbessern.
  14. Ich habe es in diesem Forum schon einmal gesagt: online-Filmbuchungen werden kommen (über Eclair geht das ja schon im Testbetrieb mit Repertoirefilmen) und die Disponenten vollkommen überflüssig machen.
  15. ... wenn ich vernünftig plane, sind drei Wochen ohne Verleiher nun wirklich kein Problem.
  16. Nein, Kopienbelieferung bzw- verfügbarkeit und Spielzeitenverpflichtungen sind (das machen bereits die Bezeichnungen deutlich) zwei völlig verschiedene Punkte, die nicht in einen Topf geworfen werden können.
  17. Nein, Verdrängungswettbewerb ist es nicht, was die Verleiher betreiben. Denen kann es leidlich egal sein, welche Umsätze der Mitwewerber einfährt, denn der hat ein völlig anderes Produkt. Vielmehr versuchen die Verleiher/Vertriebe natürlich, auch den letzten möglichen Besucher für ihr Produkt abzufischen. Jeder Besucher mehr bedeutet nun mal mehr Geld in der Kasse. Wenn also in einer weiteren Vorführung fünf Gäste sitzen, bedeutet das für den Verleiher mehr Umsatz sprich mehr schnelles Einspielergebnis. Dass mit fünf Gästen im Saal das Kino nicht wettbewerbsfähig bleibt, ist den meisten Verleihern völlig egal. Von deren Standpunkt aus auch größtenteils verständlich. Dass langfristig nur ein Miteinander unser aller Zukunft sichert, interessiert leider wenig, denn Kinos sind den Produzenten, wenn die ehrlich sind, eh ein Dorn im Auge, denn der abzugebende Theateranteil schmerzt natürlich. Da ist es müßig, immer wieder darzulegen, dass Besucher potenziell nicht verloren gehen, sondern sich dann eben auf die noch angebotenen (Rest-)Vorführungen ausweichen werden. Dem Verleih ist das ganz simpel: zu spekulativ. Und da kommste nicht gegen an.
  18. Neenee, Zufluchtsuchenden-Bashing geht überhaupt nicht - da bin ich ganz bei Dir! THE GREAT RACE - (M)ein Pflichtprogramm an den Feiertagen. "Drück' aufs Knöpfchen, Max!"
  19. @cinerama Seit wann schreibst Du auch Leserbriefe? ? Frohes Fest an alle!
  20. Im Filmtheater meiner Kindheit hieß es offiziell „1. Platz“. Gottchen ja... ?
  21. Rasiersitz!!! ... bei uns noch heute: die "Verleiherreihe"
  22. Ich kann mich daran erinnern, dass bei unserer Startkopie seinerzeit beim Blick über den Teller deutlich die verschiedenen benutzten Materialien erkennbar waren. Beinahe der gesamte Film wurde auf sw-Material gezogen, nur Start und Ende sowie die Szenen mit dem roten Mantel stachen als Farbfilm heraus und verhielten sich auch beim Aufwickeln etwas anders.
  23. Den identischen Fehler hatten wir auch - inkl. des Austausch- bzw. Reparaturangebotes. Letztlich konnten wir über unseren Technikservice eine aufbereitete Lightengine für knapp 5.000 Euro ergattern.
  24. Ich denke nicht, dass diese Kopien Eigentum von EFS sind/waren, sondern nur in deren Besitz. EFS war ja nur das Lager für das Eigentum der Verleiher.
  25. Na, da hat sich das auffällige "Schmücken der Braut" über die letzten Jahre hinweg ja nun endlich gelohnt.
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