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Professor Fate

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  1. Mir gefällt die Kampagne eigentlich - wenn sie denn ein Teil zu einem großen Ganzen wird. Hier werden die jüngeren wenig-Konsumenten angesprochen, in dicken Lettern, damit auch beim Vorbeigehen was hängenbleibt. Aber dieses "Hängenbleiben" sollte bald auch in einer umfassenderen Umsetzung wiederholt werden. Ich denke aber, die Kampagnenmacher haben noch einiges im Köcher, daher bin ich gespannt, wie sich am Ende der Kreis schließt.
  2. @sir.tommes ... weil Du Dich auskennst! ?
  3. 'n Brüller.
  4. Das ist kein Betrug, das ist die GEMA.
  5. 5.1 und 7.1 sind heute der Standard. Viele der momentan verfügbaren ehemals "nur" Stereo-Kopien wurden auf 5.1 aufgeplustert. Das Kino mit nur Stereo zu betreiben (außer Open Air oder sowas) wäre schon etwas altbacken. Allerdings würde mich der Prozentsatz an Gästen interessieren, die den Unterschied kaum bemerken, wenn im Saal Blindboxen (in diesem Fall eher Stummboxen) zu Deko hingen... Falls Du nur Stereo kannst: machs ordentlich laut.
  6. Die GEMA hält immer und meist gefühlt unberechtigterweise die Hand auf. Und als Gesellschaft öffentlichen Rechts wird und kann sie das so lange machen, bis Du endlich zahlst. Daher mein Tipp: spar Dir die Nerven, die Dich dieser Briefverkehr kosten wird und zahl gleich.
  7. " [...] spricht von einem Paradigmenwechsel nach 123 Jahren, für den Kinobetreiber auch investieren müssten." Genau, weil die Kinobetreiber ja auch sonst in den vergangenen Jahren nicht bereits jede Menge investiert haben/investieren mussten. Jetzt wurde wieder was gefunden, mit dem man uns das Geld aus den Taschen ziehen kann. Alle paar Jahre ein neuer "Spaß", der unbedingt installiert werden muss. ... und den dann ein Jahr später der HE-Markt für sich entdeckt. Und während der innerhalb von wenigen Monaten reagieren kann, muss bei uns alles erst wieder in feinster Manier zertifiziert und genehmigt werden. Zu Mondpreisen. Und am Ende haben wir das Nachsehen, weil unsere baffzigtausend investierten Euros sich erst in fünf oder zehn Jahren gerechnet haben. In der Zwischenzeit hat der Enduser daheim aber schon dreimal seine Systeme erneuert und ist entsetzt, wie weit die Kinos schon wieder mal hinterherhinken.
  8. Zu 1) Aber sicher Zu 2) Das wird ordentlich fünfstellig werden Ich geb noch gratis ein 3) dazu und zitiere dafür Sean Connery in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“: “Lass es.“
  9. Es ist mal wieder soweit: Du bist schuld - Nein, Du - Nein, Du - Du - Du - Du... So oder so: die Behörden haben das Cinestar am Hbf Osnabrück erst mal dicht gemacht. Weiß jemand mehr?
  10. Jau - Zufall sieht anders aus!
  11. ... nicht ausschließlich IN den Bahnhöfen, manchmal auch in deren oft direktem Umfeld. So oder so nutzte man dabei die hohe Personenzahl an Bahnhöfen und deren verbundene Aufenthaltszeit.
  12. Weißt Du, wie groß diese US-Bildwand ist?
  13. Also Gloria, Rex, Universum, Apollo und Capitol tragen die Top-Stätte aufgrund ihrer lateinisch/griechischen Namensherkunft ja bereits voll auf. Aki = Aktualitätenkino Bali = Bahnhofslichtspiele Resizenz oder Fürstenhof heißen oft Filmtheater in Städten mit Adelsvergangenheit, die früher auch z.B. Tanzpaläste waren. Savoy spielt sicherlich auf das britische Top-Hotel an, in dem sich die Stars gerne sehen ließen. Astor hat seinen Ursprung vielleicht vom Ruf des bekannten (Waldorf-)Astoria-Hotels in New York.
  14. Na also - mit 600m-Spulen passt es dann doch mit der einen Pause!
  15. Auf eine 16mm-Spule passten gut 400m Film, also etwa 40 Minuten. Mit zwei solcher Spulen wären also nur gut 80 Minuten abgedeckt - zu wenig für “Die Reise ins Labyrinth“ mit 101 Minuten. Alle größeren Filmverleiher hatten damals auch eine 16mm-Auswahl im Programm, die z.B. von kommunalen Spielstätten gemietet werden konnten. Bei 16mm ist mir selber allerdings kein Tellerbetrieb bekannt, sondern es wurde von größeren Spulen gespielt oder aber ein Projektor mit einer Wechselspulenschaltung genutzt oder aber es wurde mit zwei Projektoren im Überblendungsbetrieb gespielt.
  16. Ich denke mir mal, es wird eine 16mm-Kopie gezeigt worden sein. Das war in den 1980ern noch der Standard für kommunale Einrichtungen. 1x Rollenwechsel ist auch möglich, wenn mit größeren Spulen gearbeitet wurde.
  17. ... warten wir mal zwei Jahre. Die Entwicklung ist eindeutig. Und sogar nachvollziehbar.
  18. @macplanet Du, das ist absolut kein Quatsch, sondern der Blick in die nahe Zukunft. Alle Kinos werden ein individuelles Passwort erhalten und können dadurch auf der Plattform die Filme markieren, die sie spielen möchten bzw. können auf der Platform die Filme einsehen, die der einzelne Verleiher für sie bereit hält. Dann durch 'nen Algorithmus jagen und schon sieht der Betreiber, welche Filme er zu welchen Konditionen einsetzen kann. Am Montag vor Start werden die Spielzeitenforderungen öffentlich und der Betreiber gibt seine Zeiten in eine Maske ein - dann wird ein Kontrollprogramm drüberjejagt und entweder ist alles okay und der KDM geht raus oder aber es gibt noch "Diskussionsbedarf" - und für den reicht ein einziger Mitarbeiter im Rechenzentrum. Fertig - Disponent überflüssig. Und mal ehrlich: bei welchem großen Major sitzen Disponenten, die anderes umsetzen können als ihnen von oben vorgegeben wird? Diese automatisierten Repertoirebuchungen sind nur die Anlaufphase, um zu sehen, wo Bugs sind und Änderungsbedarf besteht. Du must bedenken: Eclair agiert weltweit.
  19. Die Möglichkeit einer direkten Repertoire-Buchung ist dann wohl der erste Versuchsballon für Produzenten und Verleiher, in naher Zukunft ganz ohne Disponenten auskommen zu können. Es war klar, dass das mal so kommen wird. Wieder was eingespart...
  20. @RexamRathaus Jau, beides stimmt. Lt. EU-Recht der 1980er durften Verleiher als Dritte aber nicht in das Preismodell der Kinobetreiber eingreifen. Daher wurden diese Stellen aus den Verleihverträgen gestrichen und durch den Mindestverleihanteil ersetzt, der (wenn 1:1 hochgerechnet) den minimal zu nehmenden Ticketpreis ergaben, wenn bei einem Verleihanteil von 45% dem Betreiber tatsächlich 55% bleiben sollten. Die 10-Pfennigs-Aktionen habe ich selbst mehrfach bei längst untergegangenen Ketten mitgemacht, um das Haus in die nächst höhere und attraktivere IVW-Gruppe zu hieven. Das hatte aber mit Preisdumping nichts zu tun, da diese Tickets nicht im regulären Filmbetrieb ausgegeben wurden, sondern hierfür extra Rechte von Filmen angekauft wurden, die dann quasi im Eigenvertrieb an die Kinos ausgegeben wurden (und irgendwie auch nie im täglichen Programm auftauchten).
  21. Uihui, da muss Herr Negele erst mal seinen Schal richten und bei seinen Chefs von CinemaxX, Cinestar und UCI vorsprechen. (Hierzu suchte ich verzweifelt einen Clip, in dem Mr. Burns an seinem Bürotisch den Knopf drückt und Homer in die Falltür rutscht).
  22. Ich kann nicht anders...
  23. Die Mindestabrechnungsbasis regelt ja nicht die Eintrittspreishöhe, sondern die Mindesthöhe des Verleihanteils. Vielleicht reicht den xX'lern ja der Restanteil vom Ticketpreis. Ich bin mir ganz ganz gaaaanz GANZ ganz sicher, das der natürlich auch für die großen Ketten gilt. Das wäre ja sonst gar nicht richtig fair! (wobei der ja allerdings bei manchen Verleihern trotz der offiziellen Vorgaben auch mal großzügig und realitätsnah gehandhabt wird)
  24. @Rabust Bist Du sicher? Denn genau die von Dir angegebenen Kinos/Städte sind der Versuchsballon des dynamischen Preissystems, angekündigt von xX in der vergangenen Woche. Da war immer davon die Rede, dass die Preise der Nachfrage angeglichen werden und Filme früh im VVK günstiger zu erwerben sind und zum Vorführtermin hin teurer werden. Da muss man mal ein Auge drauf haben, denn ich bin überzeugt, dass die Ketten zum regulären Verkauf Top-Filme nicht zu so einem Dumpingpreis anbieten können/wollen/werden. VG PF
  25. Das ist ein sich der Nachfrage anpassendes dynamisches Preissystem, soll heißen: bei zugkräftigen Filmen wird es dann richtig teuer. Bitte sowas immer im Gesamtumfang erkennen und nicht nur Einzelnes rausgreifen. Dann erübrigen sich solche Entrüstungsposts oftmals. Allerdings zeigen diese Aktionen auch deutlich, in welch angespannter Lage sich die Ketten wohl befinden, wenn sie mit „einem Schuss ins Blaue“ solche noch völlig unerforschte Preiswege gehen (müssen).
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