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Wenn alle Titel in 70 gezeigt würden, wäre ich nach Krnov gereist. So jedoch nicht. Schade das auch Karlsruhe wieder ausfällt. Hoffe auf bessere Zeiten!
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wie??
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Hat die 70mm Kopie von "Herkules erobert Atlantis" noch so satte Farben?
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Habe den Bericht im Filmvorführer Heft 7 vom Juli 1960 gefunden. Neben dem Capitol war das lange vor der Schauburg ein 70 mm Haus. Von 1968 bis zum Ende der Mertz Betriebe im City/Universum lief jedoch kein einziger 70 mm Film. Welche Cinerama nach "Windjammer" noch liefen kann jemand möglicherweise in Karlsruhe nachforschen. Die DP 70 Projektoren sollten verschenkt werden. Leider hatte ich keinen Platz in meiner Mietwohnung. So hat Gerhard Fricker die Maschinen abgeholt und dann auch eine Zeit lang im Balkonkino der Schauburg betrieben
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75 Jahre DEFA: "DEFA 70" - Demonstrationsfilm auf YouTube
filmempire antwortete auf UltraStereo's Thema in Nostalgie
Haben wir ja mal beim 70 mm Festival in Karlsruhe sehen dürfen! -
I Ich kenne auch die Schlangen der braven Pariser Kinogänger. Kein Gedrängle wie etwa in den 50er Jahre in Deutschland bei Premmierenveranstaltungen. Bei der letzen Vorführung von "Das war der Wilde Westen" im 3-Streifen Cinerama Format im Empire Cinerama 1972 standen die Warteschlange den ganzen Boulevard Wagram entlang. Nur ich habe mich vorgedrängt, da ich die Mittagsvorstellung noch sehen konnte.
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1964 präsentierte Disney auf der Expo 1964 in Lausanne eine Circarama Produktion mit 9 x 35 mm Projektion als Rundumbild. Ernst Heininger filmte für die Schweizer Bahn einen 20 Minuten Film. Unter https://www.youtube.com/watch?v=mnOxEpvHJnk kann man Szenen aus dem Werk als drehbares Rundbild begutachten. Mit der Maus entsprechend links oder rechts gehen und die seitlichen und hinteren Einzelbilder können so angeschaut werden. Heininger wollte dann eine einfachere 360 Grad Lösung und mit Walter Dätwyler wurde eine 65 mm Kamera mit 10 perfo entwickelt die mit einem Nikkon extrem Weitwinkel die Aufnahmen machte. Die 70 mm Projektion wurde in der Mitte des Zuschauerraums von oben nach unten mit einem ähnlichen Objektiv wie bei der Aufnahme vorgenommen. Der Ton lief separat von einem 8-Kanal Tascamgerät. Das Rundbild hatte auf dem Film eine Höhe von circa 10 mm und war daher nicht so scharf wie die 9x35 mm Bilder. Im Verkehrshaus Luzern wurde dann dieser schweizer Film über viele Jahre hinweg gezeigt.
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Das war im Kali Kino gleich links im Eingangsbereich zum Saal. Nach der Schließung war es ein 1Euro Laden und die Bildwand hing noch am Saalende. Ich wollte diese für 1 Euro kaufen, fand aber keinen Verkäufer/inn die mein Anliegen ausführen wollte.
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So etwas gab es nur in Spanien in den 70er Jahre, wo von "Rio Bravo" bis "Quo Vadis" 70 mm Kopien hergestellt wurden!
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Diese Schmierbänder waren hauptsächlich Scotch und 3M. Bei BASF habe ich auch bei über 40 Jahre alte Bänder kein Problem gehabt. Auch die amerikanischen U-Matic Bänder hatten das gleiche Problem. Nach Minuten waren die Köpfe zugeschmiert. Es gab Spezialisten die diese Bänder im Ofen aufwärmten und dann noch wenigstens einmal zum Laufen bekamen um eine Kopie herzustellen. Was für Temperaturen und wie lange die im Ofen waren ist mir nicht bekannt!
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Ich habe am Freitag Abend die Originalfassung in der Schauburg Karlsruhe gehört. Für Corona Zeiten gut besucht. Ich hatte einen Platz in der Mitte ganz hinten im Saal. Das Bild war scharf, der Ton dröhnte fast 2 oder 2 1/2 Stunden lang. Musik war auch nur Schrägezahnsounds. Das ist wohl alles so gewollt, aber nicht mein Geschmack. Wer was im Film war, wurde auch nicht so richtig erklärt und soll wohl anregen den Titel mehrmals anzuschauen. Ich jedoch nicht, denn loud ist bei mir nicht beautiful!
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Hier hat sich jemand viel Mühe gegeben alle Cinemiracle Aufführungen in US und Europa auch Asien mit Bildmaterial und Inserate zusammenzustellen. Nicht die beste Qualität, aber besser als nichts. Am Ende noch ein Besuch bei John in Australien mit seiner Cinerama Heimkinoinstallation. https://youtu.be/AfpNZJKTDZY
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Die Bildwand dürfte so circa 12m breit sein. Ob da ein Wolkenvorhang drüber passt mit Stauraum, kann man nicht so genau erkennen. Immerhin ist es sehr schön das die beiden jungen Betreiber sich für den Einbau von 70 mm begeistert haben. Ob TENENT dann das große Geschäft wird, mit Abstandsregeln usw. ist eine andere Frage.
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Kino Rotterdam baut Philips DP 70 ein. Schöne Bericht in Originalsprache findet man hier: KINO Rotterdam presents: 70mm celluloid film
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...also IMAX Digital wird ja schon in Leonberg gebaut, da braucht man kein zweites im Südmilchareal. Aber Du kannst ja dort Dolby Cinema in einen Saal einbauen. Ich komme dann zur Eröffnung!
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Ennio Morricone starb im Rom nach einem Sturz im Krankenhaus. Bekannt wurde Morricone durch die ersten Western Musikkompositionen von Sergio Leone und andere. Er benützte am Anfang auch andere Namen wie Leo Nichols u. a. Viele seiner Kompositionen wurden schon vor der Filmaufnahme eingespielt. Gutes Beispiel "Spiel mir das Lied vom Tod", wo am Set die Musik lief, um die Darsteller einzustimmen. Schade, wieder eine großartiger Komponist nicht mehr unter uns. Möge er in Frieden ruhen! Seine Musik wird uns weiter in unserem Leben begleiten.
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mit Verlaub, das Thema es kamen ja noch ein paar Daten dazu: München und Panorama Palast in Bad Cannstatt. Ich fand das intessant und hätte gerne noch von anderen hier erfahren, wo Ben Hur in Erstaufführung in Deutschland in 70 mm gestartet wurde und wie lange der Einsatz war!
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Irgendwie hat das nicht so geklappt mit den Bildern daher noch ein weiteren Versuch BEN HUR - 32. WOCHE - 30.06.1961.pdf BEN HUR - 27.10.1961.pdf
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In München wurde Ben Hur am 14.10.1960 gestartet. Das Atrium in Stuttgart kam 2 Wochen später nach. Der Titel lief dann 32 Wochen bis zu 6. Juli 1961 im Atrium Stuttgart. Wie lange er in München gezeigt wurde konnte ich nicht rausfinden. In Stuttgart gab es aber neben dem Atrium noch 3 weitere Filmtheater mit 70 mm Vorführtechnik: Gloria Palast und Palast Lichtspiele, das dritte in Bad Cannstatt Panorama Palast mit Bauer U2 Projektoren und 100 qm Bildwand. Die durften dann am 27. Oktober 1961 auch Ben Hur spielen. Ob das noch erfolgreich lief? Laut dem Besitzer Herr Behringer, der auch noch 2 Vorort Kinos in Stuttgart betrieb (beide mit 35 mm und 4-Kanal Magnetton) waren die Verleihpraktiken damals anders als heute. Es gab immer die Vorspieler in der Stadt und erst nach dessen Auswertungen konnten verspätet auch andere 70 mm Titel im Panorama Palast gezeigt werden. Ab 14. September 1962 also fast 2 jahre nach der Erstaufführung durften dann auch die restlichen Stuttgarter Vorort Kinos "Ben Hur" in 35 mm zeigen. So was würde heute nicht mehr funktionieren! BEN HUR - 27.10.1961.pdf BEN HUR - 32. WOCHE - 30.06.1961.pdf BEN HUR - NOW IN 35 MM IN STUTTGART - 14.09.1962.pdf
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Ich kenne das mit den Verleihvertreter auch noch. Die wollten natürlich ihre umsatzträchtigen Titel am Wochenende spielen. Die weniger intressanten waren dann von Dienstag - Donnerstag im Programm. Bei mehreren Verleiheverträge konnte ein Kino mit einem Saal die Titel im Jahr überhaupt nicht spielen. In manchen Orten waren die Verleiher oft nur mit einem Kinobestitzer im Vertrag, der andere am gleichen Ort hatte dann die Verleihstaffel von anderen gespielt. In Göppingen waren z. B. Huttenlocher bei Paramount, Universal, Centfox, Constantin während Fa. Hoffmann MGM, Columbia, Rank und NORA Filmverträge hatte. Also spielte Huttenlicher nie einen MGM Film!
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Traumpalast nennen sich die Kinos von Lochmann, der im Remstal klein mit Kinoübernahme begann. Der Traumpalast in Leonberg war ein Neubau, da es in der Stadt überhaupt kein Kino mehr gab. Ich habe mal den Eintrittspreis für einen überlangen 3-D Film mit Liegestuhl und Dolby Amos zusammengerechnet und kam auf 19 Euro, ohne Popcorn, Cola oder sonstigen Zutaten. Was ein Spielfilm dann im 45 m breiten Imax kostet muss dann noch herausgefunden werden.
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Ich war gestern mal in Leonberg um den Fortschritt des IMAX Bau mit der größten Bildwand der Welt (840qm) in Bild festzuhalten. Ob dieser bis zum nächsten Bond Film fertig wird?
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Haben die auch den Neubau und Erwerb des Grundstückes zusammen finanziert? Was passiert mit dem Gebäude später. Warum kann man schon gekaufte Gutscheine bei Herrn Lochmann einlösen? Möglicherweise übernimmt er den UFA Palast?
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Am Anfang steckte die Palast AG noch mit drinn, wenn ich das richtig verstanden habe. Gehört das Gebäude UFA oder war es nur geleast? UFA Riech war ja eigentlich pleite, warum dann das Stuttgarter UFA trotzdem erhalten blieb verstehe ich auch nicht. Kennt jemand die genaueren Hintergründe?