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Ich habe mir gestern NACHTS IM MUSEUM in einer Digital Cinema Version in deutscher Fassung angeschaut. Die Bildqualität empfand ich als sehr gut, wenngleich sie der Brillanz eines HAPPY FEET keine Konkurrenz machen kann. Was mir bei dieser Präsentation jedoch negativ auffiel war die Tonmischung. Etwa im letzten Drittel des Films wanderte urplötzlich die Center-Information für etwa 15 bis 20 Minuten auf den rechten Tonkanal. Will heissen: für diese 15 bis 20 Minuten waren sämtliche Dialoge aus dem rechten Tonkanal zu hören und nicht aus der Mitte. Danach war wieder alles im Lot. Mich würde jetzt brennend interessieren, ob die analogen 35mm-Kopien dasselbe Problem aufweisen. Kann da jemand Erfahrungswerte beisteuern? Von Interesse sind speziell die Dolby Digital und die DTS Versionen der deutschen Synchronfassung. Ferner wäre interessant, ob dieses Phänomen auch bei den anderen Digitalspielern auftaucht (ich habe die Präsentation in Stuttgart besucht).
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Die Beurteilung der 35mm-Kopien des Filmes machen einem die Entscheidung, das Werk in der Digital Cinema Version anzusehen, sehr einfach! (Die IMAX-Version läuft vermutlich nur im Ausland, oder?) Bin gespannt. Vom Film her erwarte ich "Zero" (wie das Neudeutsch jetzt heisst). Aber man muss ja auch schlechte Filme sehen, damit man die guten Filme umso mehr schätzen kann!
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Ein herzlichstes Dankeschön an @preston für diese tollen Anzeigen-Scans. Da freut man sich doch schon auf die Todd-AO-Ära in 2007! Zu BABEL: wenn die IMDB hier richtige Infos beisteuert, dann wurde der Film in einem wahren Sammelsurium von Formaten aufgenommen. Da wurde alles von Super 16 über Super 35(3-perf) bis hin zu anamorphotischem Panavision (Japan-Sequenzen) verwendet. Erstaunlicherwesie jedoch sind die 35mm-Kopien nur im 1:1.85 Format. Vielleicht kommt ja eines Tages hier ein "Director's Original Format" Cut auf den minderwertigen Consumermedien in die Heimkinos? :roll: Happy New Year!
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[Edit by T-J: Abgetrennt aus diesem Thread: http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopi...3128#63128 ] Da kann ich nur sagen: selbst schuld, wer in diese großen Kommerztempel geht und Qualität erwartet. Geiz ist - so will es uns ein Großer ständig beibringen - sei geil. Doch ich meine: Qualität ist noch viel geiler! Aber das scheinen nur ganz auserwählte Individuen zu verstehen. Sehr positiv. lieber @seth, finde ich es auf jeden Fall, dass Du Deinem Unmut über mangelhafte Vorführqualität schriftlich Luft gemacht hast. Auch wenn's nichts nützen wird. Such' Dir lieber ein besseres Kino im Ruhrgebiet :wink: In diesem Zusammenhang möchte ich jetzt doch noch einen kleinen Artikel posten, der in den letzten Tagen ins Haus geflattert ist: München, 06.12.06 / 16:13 blickpunktfilm.de Luxus-Kinoangebote in der Diskussion Meinolf Thies will Mitte Dezember im Cinemaxx Essen einen speziellen "Luxus-Kinosaal" eröffnen. Die Branche betrachtet dieses Experiment neugierig, deutet Luxus aber als grundständigen Standard. "Ein völlig neues, zukunftsgerichtetes Kinoerlebnis" verspricht der nordrhein-westfälische Kinomacher Meinolf Thies ab dem 14. Dezember seinen "geehrten Gästen". Dann wird nämlich anlässlich des 15. Geburtstags von Deutschlands nach Sitzplätzen gerechneter größter Multiplexanlage, dem Cinemaxx Essen (5250 Plätze in 16 Sälen), ein eigenes "Cinemaxx Exklusiv Kino" eröffnet. Statt auf den üblichen 300 Sitzen dürfen es sich die Besucher im Saal 13 auf 104 Einzel- beziehungsweise Zweier-Sesselcouches bequem machen, die nicht von einem Kinoausrüster ausgeliefert werden, sondern aus dem Essener Einrichtungshaus Möbel Kröger stammen, wie Thies erläutert. Die brandschutzgeprüften, mit schwarzem Leder bezogenen Möbel würden so trotz des Amphitheaterambientes eine bewusst inszenierte Wohnzimmerqualität erzeugen. Kleiderhaken an den Innenwänden sollen obendrein die Bequemlichkeit erhöhen. Hat der Gast erst einmal Platz genommen, können beim Service-Personal - allerdings nur vor Filmstart - Getränke und bald sogar Fingerfood-Speisen direkt am Platz geordert werden. Eine im Saal befindliche Bar soll den Servicegang beflügeln, die bestellten Waren werden auf Beistelltischen abgelegt, auf denen ebenfalls dimmbare Lampen angebracht sind. Als Zielgruppe hat Thies, der das Riesenkino qua Managementvertrag für die Cinemaxx-Gruppe betreut, 16- bis 60-jährige "jung gebliebene" Zuschauer im Auge - "wobei dies nicht unbedingt die Millionäre sein müssen". Auch wenn sich mit rund sechs Mio. Einwohnern aus dem Ballungsraum Ruhrgebiet im Rücken das Cinemaxx Essen als eines der besten Nebenumsatz-Häuser der Cinemaxx-Gruppe etabliert hat, "müssen wir uns unser Kino jeden Tag verdienen", konstatiert Thies. Sicherlich auch mit einem Seitenblick auf den lokalen Mitbewerber Lichtburg will Thies daher in Saal 13 gehobenen Mainstream programmieren. Den Beginn wird die UIP-Liebeskomödie "Liebe braucht keine Ferien " machen, aber auch hochwertige actionlastige Ware à la "Bond" käme infrage. "Nur kein 'Terminator' und Ähnliches", sagt Thies, denn nach den Anfangswochen, in denen "der Saal der Star ist", seien attraktive Filme fernab vom Popcorn-Kino notwendig. Der Ticketpreis werde übrigens deutlich höher mit acht bis elf Euro angesetzt. In der Hamburger Zentrale jedenfalls erwartet man sich einiges von der Essener Unternehmung. "Sicherlich bleibt Kino auch weiterhin ein Massenphänomen", sagt Cinemaxx-Sprecher Arne Schmidt, "aber man darf doch auch gern zeigen, dass noch mehr geht." Gleichwohl bleibe der Essener Saal vorerst ein Testmodell. Andere Standorte seien bei Erfolg zwar ebenfalls denkbar, aber eine flächendeckende Ausstattung in sämtlichen Cinemaxx-Theatern werde es nicht geben, so Schmidt. Was auch immer die Gründe für den Essener Luxusausbau sein mögen, mit einem Aspekt liegt Thies jedenfalls im Trend: "Letztlich geht es um Lebensqualität. Wertebotschaften statt Werbebotschaften heißt dann die Forderung der Verbraucher, die sich auch als eine Generation von Sinnsuchern versteht", urteilt etwa der nicht unumstrittene Hamburger Freizeitforscher Horst W. Opaschowski (BAT-Institut). Von Konsumverzicht wolle diese Sinnsucher-Generation indes wenig wissen, "dafür umso mehr von der Werthaltigkeit des Konsums als Teil persönlicher Lebensqualität". Die auf Kinobauten spezialisierte Berliner Architektin Melanie Nölken erkennt eine "Tendenz zum Luxus", ganz generell "weg von der Massenabfertigung" in anonymen Multiplexen. So habe auch die jüngste "Programmkino-Studie" der FFA erneut gezeigt, dass ausgerechnet in kleineren, familiär geführten Kinos wesentlich stabilere Kennzahlen erwirtschaftet würden als bei den größeren Mitbewerbern. Werte- statt Werbebotschaften Für Marianne Menze, die die Essener Lichtburg betreibt, könnte der "richtige Kinoluxus" - in der Theorie - entsprechend hochpreisig bei Eintrittspreisen zwischen 60 und 80 Euro anfangen, wobei auch Kaviar und Champagner gereicht würden. "Sicherlich gibt es diese Klientel, auch in Essen. Nur ob diese Konsumenten dabei unbedingt in ein Kino gehen würden, ist die Frage", meint Menze. In den Hoch-Zeiten der späten 20er- und 30er-Jahre sei dies noch anders gewesen, die Lichtburg habe damals sogar einen Kindergarten- und einen Limousinen-Service angeboten. Heute komme der VIP-Status eher basisdemokratisch daher. Im ohnehin stilvoll renovierten Traditionskino empfange man zum Beispiel Firmengruppen, die sich in reservierten Sitzreihen einen Film wie etwa "Casino Royale " zusammen mit regulärem Publikum ansähen sowie im Vorfeld oder im Anschluss an die Vorführung eine separate Feier im Blauen Salon mit Lounge-Charakter absolvierten. "Bei uns stehen also im übertragenen Sinn der Punk und die Pelzträgerin gemeinsam an der Kasse", so Menze. Eine ähnliche assoziative Einlasspsychologie beschreibt Christoph Preßmar vom Münchner Filmtheater Sendlinger Tor. "Wir haben nur eine Kasse, und dort stehen eben nur Menschen an, die in den gleichen Film wollen." Ein Gefühl von Luxus stellt sich seiner Meinung nach neben einem ausreichenden Sitzplatz mit Beinfreiheit, einem hilfsbereiten Platzanweiser und einem entsprechenden Ambiente vor allem durch den passenden Film ein, der zugleich publikumstauglich sowie einen gehobenen Anspruch aufweisen müsse. Sein Kollege Heinz Lochmann von den schwäbischen Traumpalast-Kinos führt hier ein passendes Fallbeispiel an: "Stellen Sie sich vor, Sie zeigen einem gehobenen Publikum 'Schindlers Liste' oder 'Sophie Scholl '. Und anschließend müssen sich die nachdenklichen Gäste durch ein lärmendes 'Saw '-Publikum im Foyer zwängen. Das passt doch nicht zusammen." Neben dem "ganzen Pipapo wie Kartenreservierung oder Parkoption muss gerade das Entree auch für den Herrn Doktor oder die Frau Professor einladend sein", erklärt Lochmann. Ein Luxuskino müsse daher bereits vor dem eigentlichen Saaleingang "ein gutes Gefühl" vermitteln. Das sieht Mitbewerber Michael Rösch (Kinostar) ähnlich: "Den Gästen gefällt es, wenn auf sie besonders eingegangen wird." "Und wahrscheinlich sind die Konsumenten wirklich bereit, mehr Geld auszugeben, denn zum Kino gehört sicherlich ein gewisser Glanz", überlegt der Darmstädter Kinoexperte Hans-Jürgen Jochum (Kinopolis), der aber generell ein regelrechtes Luxuskino für kaum bezahlbar bzw. organisatorisch schwer durchführbar einschätzt. Für das Kinopolis-Flaggschiff Mathäser Filmpalast in München kann sich Jochum daher nur einen "sauberen Kompromiss" vorstellen: "In jedem Saal könnte ein besonders bestuhlter und abgegrenzter Bereich eingerichtet werden." Da für Jochum Gastronomie und Kino zusammengehören, sollten Besucher dieser Plätze Tickets erhalten, die auch im Gastrobereich gälten. Das setze jedoch umfangreiche Absprachen mit den Verleihern voraus, da die regulären Bezugsbedingungen eine Anhäufung von Zusatzleistungen auf den Tickets bislang untersagten. Gleichwohl ähnelt Jochums Arbeitsmotto dem vieler seiner Kollegen: "Jedes Kino sollte ein Luxuskino sein, das auch ohne Aufpreis perfekt funktioniert." Quelle: Blickpunkt:Film
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Wer hat schon auf JPEG2000 umgestellt?
LaserHotline antwortete auf x-or's Thema in Digitale Projektion
Nach anfänglichen Problemen mit dem Schlüssel läuft er nun seit Donnerstag ohne Probleme. Keine Anzeichen für Asynchronität. ... zumindest bei uns. :wink: Ich werde morgen nochmals einen Versuch starten. Ich kann leider nicht beurteilen, ob es da tatsächlich ein Problem gibt oder ob einfach nur die Vorstellung ausfallen sollte (mangels Masse). Die Wahrheit ist immer sehr schwer herauszufinden. Der Film sollte ja eigentlich schon seit Donnerstag in Digitalpräsentation spielen. Keine Ahnung, ob alle bisherigen Vorstellungen gestrichen wurden oder ob das Problem "plötzlich" auftritt. :roll: -
Wer hat schon auf JPEG2000 umgestellt?
LaserHotline antwortete auf x-or's Thema in Digitale Projektion
Tja, wollte mir gerade eben FLUTSCH UND WEG in Digitalprojektion anschauen, als ich erfahren musste, dass die Vorstellung ersatzlos gestrichen ist. Angeblich laufen Bild und Ton nicht synchron. Problem bekannt? -
Gestern Abend war ich bei der Eröffnungsveranstaltung der Filmschau Baden-Württemberg. Zu sehen gab es Chris Kraus' VIER MINUTEN - immerhin im 35mm-Format (1:1.85). Auch wenn der Film mit hervorragenden Darstellern besetzt ist, erinnerte er mich doch ziemlich an einen typischen deutschen Fernsehfilm. Wann lernen die deutschen Filmemacher endlich, ihre Werke für die große Leinwand zu konzipieren? Die Bildqualität empfand ich persönlich als mittelmäßig und der Ton war sehr durchschnittlich. Mit welchem Tonformat vorgeführt wurde, kann ich letztendlich nicht eindeutig sagen. Ich wunderte mich nur über das Sound-Logo im Abspann des Films: "DTS STEREO". Das würde bedeuten, dass der Film mit einer Stereo-Lichttonspur gemäß DTS-Standard ausgestattet ist. Sparmaßnahme? Vor den vielen Ansprachen wurden wir mit dem offiziellen Filmschau-Trailer begrüßt. Nette Sache so ein Trailer - aber warum nur wurde er im falschen Bildformat gezeigt? Alles war gequetscht und die Schrift war im oberen Bildrand beschnitten. Vielleicht wurde ja bei der Produktion des Spots ein Denkfehler gemacht? Als ich mir nach dem Film einmal genau das Programmheft des Festivals angesehen habe, musste ich erschreckt feststellen, dass es sich bei den Vorführungen zu etwa 95% um DVD- oder Betacam-SP-Präsentationen handelt! Haben unsere Nachwuchskräfte in der Filmindustrie den Bezug zum Kino vollkommen verloren? Ich für meinen Teil würde mir sehr wünschen, wenn solche Festivals mit 35mm oder Digital Cinema (nein, das ist keine DVD!) bestritten werden würden. (OK, 70mm würde ich auch noch akzeptieren :wink: ). Aber Betas und DVDs sollten doch wirklich nicht die Heimkinos verlassen.... Trotzdem wünsche ich den Filmschau-Gästen sowie den Veranstaltern gute Unterhaltung und viel Erfolg.
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Wow! Warst Du wirklich so böse oder leidet jemand unter Verfolgungswahn? Unbedingt alles mitprotokollieren - daraus könnte man evtl. ein Drehbuch entwickeln... "Based on True Events" :wink:
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Für Geld tue ich (fast) alles :wink:
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Also wär's doch am Einfachsten, wenn der Vorführer selbst die Knöpfchen drückt :D :D :D
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Warum eigentlich erst auf Knopfdruck? Bei den Zuständen in deutschen Lichtspielhäusern (von Ausnahmen einmal abgesehen) sollte dieser kleine schwarze Kasten am besten gleich eine Standleitung integriert haben :wink:
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könnte man bei der registrierung zum forum nicht diejenigen, die sich wie in T.J.'s beispiel aus "exotischen" ländern wie den Arabischen Emiraten oder Weißrußland ins netz begeben haben, nur manuell freischalten? Obacht! In deutschen Landen gilt seit kurzem das Gleichstellungsgesetz! Bei Nichtbeachtung darf mit einer Flut von Abmahnungen gerechnet werden. Und das wird teuer!
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wer wird denn auf die DVD warten wollen? Dann lieber OV in dts ... :-) Tja, persönlicher Geschmack: ich bevorzuge Dolby Digital. Aber das ist fast schon eine philosophische Angelegenheit.... Daher auch der Verweis auf die DVD. Die wird auf jeden Fall eine DD-Audiospur im O-Ton haben. Aber nichtsdestotrotz höre ich mir gerne bei nächster Gelegenheit Deine DTS-O-Fassung an :wink:
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Habe mir den neuen Bond gestern in deutscher Fassung angesehen. Auch ich war beeindruckt von der Bildschärfe, die ich so schon seit langer Zeit bei keiner deutschen 35mm-Scope-Kopie mehr gesehen habe. Natürlich kein Vergleich mit einer Londoner Premieren-Kopie. Dennoch gibt es mir ein wenig Hoffnung, dass es doch noch Kopierwerke gibt, die akzeptable Qualität abliefern. Enttäuscht hingegen war ich von der (deutschen) Tonmischung. Die ist meines Erachtens nach etwas schwach auf der Brust und spielt ihr Potenzial nicht aus. Lag's daran, dass nicht in Pinewood gemischt wurde oder liegt's wieder einmal nur an der deutschen Fassung? Klarheit wird da wohl erst die Originalfassung schaffen, die in der schwäbischen Metropole leider in keinem guten Kino gespielt wird. Da muss ich meine Lauscher wohl doch mal in die badische Metropole stecken....oder auf die DVD warten :wink:
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Warum fragst Du nicht einfach Herrn Weber direkt?
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Volle Zustimmung! Solang wir keine richtig guten 35mm-Prints mehr zu sehen bekommen, erfreue ich mich immer wieder an den Digitalprojektionen.
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Lt. www.dlp.com läuft CASINO ROYALE in Nordamerika in Digitalprojektion.
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Das "sichere Geschäft" mit einem Bond dessen 35mm-Kopienqualität zuzuschreiben, ist wohl mehr ein Wunschdenken, gell? :wink: Klar wäre es schön, wenn nur qualitativ einwandfreie Kopien Umsatz generieren würden. Aber mit einer "Geiz ist geil"-Generation wird das sicherlich nie der Fall sein.
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Du weißt ja: Ausnahmen bestätigen die Regel. Offensichtlich gehört die Bond-Kopie zu den Ausnahmen. Aber ob die Qualitätseinstufung auch für die Massenkopien gilt? Schön wäre es - aber ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann :wink:
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Ein kurzer Nachtrag zu Super 35: meines Wissens wurde dieses Format "erfunden", damit man von ein und demselben Negativ sowohl CS-Kopien für das Kino als auch (ohne Bildbeschnitt) bildschirmfüllende Video-Releases herstellen zu können. Natürlich konnte damals noch niemand ahnen, dass sich der Consumermarkt in Richting "Letterbox" entwickeln wird. Soviel zur Historie des Super 35 Formates.
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Zumindest gibt es auf der FSK Website zwei Freigabekarten - eine für 35mm und die andere für "Digital". Ob mit Letzterem vielleicht die DVD gemeint ist? Das würde zumindest den Laufzeitunterschied erklären (PAL Speedup).
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Die Kollegen von der britischen Zensurbehörde geben den Film mit 144min & 7sec an. Der Film erhielt in England eine "12A"-Freigabe. Folgendes ist dort zu lesen: This film was originally seen by the BBFC in an unfinished version, for advice as to the film's suitability at '12A'. The BBFC advised the company that the torture scene placed too much emphasis on both the infliction of pain and the sadism of the villain for the requested '12A' category. When the completed version of the film was submitted for classification, reductions to the torture sequence had been made, including the removal of lingering shots of the rope, close shots of Bond's facial reaction and the substitution of a more distant shot of the beating compared to the original version. This re-edited version of the scene was considered acceptable at '12A', where the Guidelines permit violence provided there is no dwelling on detail or emphasis on injuries. Allerdings ist kein Hinweis auf das Material (35mm bzw. Digital) vorhanden. Warum hier in der BRD ein Unterschied in der Lauflängenangabe vorhanden ist, ist doch sehr merkwürdig. Erklärungsversuche?
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Children of Men - Katastrophale Kameraführung?
LaserHotline antwortete auf Tharsonius's Thema in Allgemeines Board
Hört sich ja fast so an, als ob hier das Kopierwerk geschlampt hat, oder? Interessant wäre dazu im Vergleich eine Digitalpräsentation (aber da werden wir vermutlich auf die DVD warten müssen) -
Diese Bilderschau ist wirklich begrüßenswert! Kleine technische Frage am Rande (nicht abwertend gemeint!): warum sind die Bilder fast alle in nostalgischem Sepia-Ton? Da müsste man mal ein bisschen restaurieren... :wink:
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Das ist wirklich lustig! Der Typ ist lt. eigenen Angaben im Kino aufgewachsen und errechnet aus einem 16x9-TV-Format ein 1:1.85-Kinoformat! :shock: Die technischen Erläuterungen zu den Tonformaten künden auch nicht gerade von fachmännischem Wissen. Aber offensichtlich will der gute Mensch seine Kundschaft vergraulen. Na ja, jeder so wie er kann, gell? :wink: