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LaserHotline

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Alle erstellten Inhalte von LaserHotline

  1. Zur Ergänzung: CATCHING FIRE wird auch in Bradford in 15/70 laufen.
  2. Am 10. Oktober 2013 wurden in der Karlsruher Schauburg die BKM Kinoprogramm- und Verleiherpreis überreicht. Das Video zeigt Impressionen von diesem Event: Viel Spaß!
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  3. Vollkommen richtig - so habe ich das in den 1990er-Jahren in London erlebt.
  4. Die 5.1- und auch die 7.1-Versionen habe ich in unterschiedlichen Kinos gesehen bzw. gehört und hatte am Pegel keine Beanstandungen.
  5. Ich habe mir GRAVITY zwischenzeitlich mehrere Male angeschaut: in 5.1 (OV), 7.1 (DF) und Atmos (OV). Das von der Auflösung her überzeugendste Tonerlebnis war dabei die Atmos-Präsentation. Letztere habe ich mir in Backnang (bei Stuttgart) angehört. Dort ist lt. Angaben des Kinos ein 49.3-System in Betrieb. Bei der Vorführung von GRAVITY war dort der Ton leider insgesamt zu leise, was mein Kinoerlebnis trübte. Dennoch konnte das Atmos-System hier wirklich punkten. In der Hoffnung, dass künftige Filme dort mit der richtigen Lautstärke vorgeführt werden, kann ich es nur weiterempfehlen.
  6. Am 02. Oktober 2013 waren Regisseur Gregor Schnitzler und seine beiden Protagonisten Michelle Barthel und Jannik Schümann zu Gast im Stuttgarter Metropol-Kino: Viel Spaß!
  7. Um Missverständnissen vozubeugen: es ist mit bewusst, dass in manchen Szenen dramaturgisch bedingt "Farbtupfer" integriert wurden. Was ich eigentlich meinte war die Tatsache, dass die schwarzweißen Bildanteile niemals richtig schwarzweiß waren, sondern eher viragiert wirkten. Ob dieser Effekt so geplant war, weiß ich nicht, könnte mir jedoch vorstellen, dass dies auf unterschiedlichen Digitalsystemen eben von Fall zu Fall auch unterschiedlich aussieht.
  8. Die deutsche Tonfassung ist leider meilenweit entfernt vom originalen 6-Kanal Dolby Stereo Sound. War bei diesem Film schon immer so und wird es auch immer bleiben. Würde sehr gerne den Film nochmal in der englischen Originalfassung auf 70mm sehen - das war ein Tonerlebnis!
  9. Die Kinoauswertung ist in diesem Falle nichts anderes als eine Werbeveranstaltung für die demnächst erscheinende Blu-ray dieses Films. ;-)
  10. Nun, in der Vorführung, welcher ich beiwohnte, gab es definitiv kein richtiges Schwarzweiß. Der Film enthält ja auch einige Farbelemente, so dass ich jetzt nicht mit Bestimmtheit sagen kann, ob dieses "gefakte" (man verzeihe mir dieses Neudeutsch) S/W so vom Regisseur beabsichtigt war oder ob es sich um Umzulänglichkeiten des installierten Digitalprojektionssystems handelte. Ich meine mich aber zu erinnern, dass ich auf demselben Projektorentyp schon wesentlich besseres S/W gesehen habe (z.B. DAS WEISSE BAND). Sicherlich wäre es jetzt interessant, DIE ANDERE HEIMAT zum Vergleich auf einem 4k-System von Sony zu sehen.
  11. Der Film sah auf einem 2K Christie nicht sonderlich gut aus. Und von Schwarzweiß möchte ich hier gar nicht erst sprechen. ;-) Aber damit genug off topic.
  12. Lt. Presseheft ist auch Edgar Reitz' 230-Minuten-Epos DIE ANDERE HEIMAT - CHRONIK EINER SEHNSUCHT als 4K DCP verfügbar. Zitat: "DCP 4k und 2k" ;-)
  13. Zumindest den Dolby Atmos Saal scheint es noch zu geben, zumal die Dolby Atmos Premiere von LOST PLACE dort am Donnerstag stattfindet.
  14. Regisseur Cüneyt Kaya und seine beiden Hauptdarsteller Frederick Lau und Kida Khodr Ramadan stellten ihren Film UMMAH - UNTER FREUNDEN in Stuttgart vor. Viel Spaß!
  15. Ganz egal ob man nun der Meinung ist, das Dolby Atmos sinnvoll oder weniger sinnvoll ist: als Filmfan möchte ich den Film so hören, wie ihn die Filmemacher konzipiert haben. Will heissen: bei einer Mischung in Dolby Atmos bitte auch eine Vorführung in Dolby Atmos. Momentan hätten die Kinos da sogar noch die Nase vorn gegenüber den Heimkinos. Dolby Atmos wird zwar sicherlich auch in einer Heimversion auf den Markt kommen, vermutlich aber nicht so schnell.
  16. Komponist Uwe Schenk spricht über seine Musik zu Andreas Geigers Dokumentarfilm WOCHENENDKRIEGER und erläutert seine Arbeitsweise: Viel Spaß!
  17. Wenn ein Kinobetreiber tatsächlich glaubt, im digitalen Zeitalter ohne Filmvorführer auszukommen, wird er eines Tages sehr unangenehm aus seinem Dornröschenschlaf erwachen ;-)
  18. WOCHENENDKRIEGER wurde digital aufgenommen. Das DCP ist in Scope. Das Bildformat und das Sounddesign passen hervorragend zum Thema des Films. Übrigens auch die Filmmusik.
  19. @Kinooldie: Deinen Kommentar verstehe ich jetzt nicht ganz. Meinst Du damit mein Video über die Premiere oder den Film WOCHENENDKRIEGER direkt? Zu Letzterem kann ich nur sagen: ein Dokumentarfilm in CinemaScope gehört ganz klar ins Kino und ist damit ein echter Kinofilm.
  20. Am 07.08.2013 fand im Stuttgarter "Atelier am Bollwerk" die Baden-Württemberg-Premiere von Andreas Geigers Dokumentarfilm WOCHENENDKRIEGER statt. Unsere Kameras waren wieder im Einsatz: Viel Spaß!
  21. Vielen Dank an @Martin für die Begriffsklärung - ich habe es mir fast schon gedacht ;-)
  22. Um etwas Licht ins Jargondunkel zu bringen: Wikipedia weiss Folgendes zu berichten - Die wichtigste Erfindung für die Nachvertonung war das Magnetband, das Mitte der 1930er Jahre von der deutschen Firma BASF weiterentwickelt wurde. Dieses bestand zu Anfang aus magnetisierbaren Drähten (von den damit arbeitenden Technikern scherzhaft „Schnürsenkel“ genannt), und nach der Entwicklung von flexiblerem Trägermaterial entwickelten sich die Drähte dann zu den so genannten Tonbändern. Allerdings gehe ich davon aus, dass zu Zeiten von Dolby Stereo Lichtton längst nicht mehr mit solchen Drähten gearbeitet wurde. Möglicherweise wurde der Begriff ja dann auf eine andere Technologie übertragen?
  23. @TomCat: ich habe eben mal in Bradford nachgehakt. Dort wird bestätigt, dass es sich bei Cinerama um echten 7-Kanal-Ton handelt. Bei einigen Filmen werden entsprechend den Cinerama-Anweisungen die Kanäle 6 und 7 zusammengelegt und auf die "Rear Wall" Lautsprechergruppe geschaltet, um den Eindruck eines 8. Tonkanals zu generieren, der sich direkt hinter dem Pubikum befindet (im Gegensatz zu den "Left Wall" und "Right Wall" Lautsprechergruppen).
  24. Also "zur Sichtung" und nicht zur Lichttongenerierung. Das rückt das Ganze doch gleich in die richtige Perspektive
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