
Thomas
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Unterschied zwischen Kinofilm und TV-Film
Thomas antwortete auf achteinhalb's Thema in Allgemeines Board
Geht mir auch so. Gerade bei deutschen Filmen aus der Arthouse-Schiene. Häufig hat man das Gefühl, dass diese Filme eigentlich fürs Fernsehen produziert wurden. Gibt es eigentlich höhere Fördermittel wenn man als Produzent noch eine Kinoauswertung "einschiebt"? @achteinhalb: Bis du auch am 16. in Quernheim? -
Filmpause mitten in der Szene oder am Ende einer Szene?
Thomas antwortete auf achteinhalb's Thema in Allgemeines Board
Auch bei uns war während der 35mm-Zeit die Rollenwechselpause fester Bestandteil des Programms. Selbst als wir irgendwann eine zweite Maschine hatte wurde die Pause beibehalten. Es gab allerdings immer ebensoviele positive wie negative Rückmeldungen. Beim Umstieg auf Digitalkino haben wir sie nach langen internen Diskussionen dann abgeschafft. Vereinzelt haben dann noch Leute nachgefragt aber im großen und ganzen ging es recht reibungslos. -
Super 8 Film selbst Bespuren. Also mit Tonspur versehen.
Thomas antwortete auf Sandro Proske's Thema in Schmalfilm
...als knapp 40jähriger ex-Bremerhavener würde mich dieser Film natürlich sehr interessieren! -
Freiluftkino in Bad Kreuznach sucht 16mm Kinoklassiker
Thomas antwortete auf thomasdonahue's Thema in Schmalfilm
Schreib doch mal was ihr an 35mm-Equipment habt. Insbesondere bei der TK ist noch einiges an "Lichttuning" möglich. Die Ursprungsvariante hatte nur 375W-Leuchten. Wenn man diese auf 400W-Halogen umbaut kommt da schon deutlich mehr Licht raus. Mit etwas mehr Aufwand sind dann auch 1000W-Xenon möglich. Allerdings sollte man, bevor man noch einmal viel Geld in die TK steckt auch andere Maschinen in Betracht ziehen. Wir haben daher seinerzeit (~2008) für 500€ eine Ernemann12p mit 1KW Xenon incl Gleichrichter gekauft. Mit zwei Personen ist sie gerade noch so transportabel... Die "echten" Wanderkinomaschinen aus Italien und Spanien sind heute leider immer noch teuer.- 4 Antworten
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- 16mm
- kinoklassiker
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...leider noch nicht ganz voll. Eine Kassette UT15 (Ablauf 1991) ist gerade in Arbeit.
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Moin, Interesse hätte ich definitiv! Wo wären die Filme denn abzuholen? Großraum Hamburg wäre kein Problem.
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Dein Problem ist hier tatsächlich eine verharzte Aufhängung und nicht eine ausgeleierte Feder. Die Schwungmasse wird in aller Regel vom Film angetrieben und hat keinen eigenen Antrieb. Schrauben bei B&H sind teilweise zöllig, daher die krummen Maße.
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Die beiden Rollen vor und nach dem Tongerät werden beim Einfädeln zusammen gedrückt, damit der Film sauber um die Tonrolle laufen kann. Nach dem Einfädeln werden diese Rollen eigentlich durch Federkraft auseinander gedrückt und lassen den Film stramm an der Tontrommel anliegen. Häufig verharzt dieser Mechanismus und die Rollen bewegen sich kaum noch. Dadurch dreht die Trommel dann nur noch unregelmäßig und der Film gerät außerhalb des Fokus der Tonoptik.
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Ich habe die E15 im Heimkino. Einziger Grund war, dass man sie ohne weitere (Flex-)Arbeiten ziemlich weit unter der Kellerdecke montieren kann. Dass es sie kostenlos gab hat möglicherweise auch eine Rolle gespielt... Für 5000m-Betrieb ist es wohl die kompakteste Maschine. Als Elektronik-Anfänger habe ich die Bauer-Maschinen ebenfalls geschätzt. Alles sehr übersichtlich verschaltet. Die Funktionsweise erschließt sich quasi durch Draufschauen.
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Hey, vielen Dank für die Fotos. Könntest du möglicherweise einen Schaltplan erstellen. Ich würde wirklich gerne meine alten Tk-Röhrenverstärker wieder nutzen können.
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Moin, in meinem ehem. Heimkino hatte ich ebenfalls zwei Ernemann-Maschinen, die auf Rotlicht umgerüstet werden mussten. Die Lösung bestand ebenfalls aus LEDs, allerdings in der 3W-Variante. Den Festspannungsregler habe ich im Gehäuse des Tonlampengleichrichters untergebracht. Die LED habe ich dann auf ein dickes Stück Metall aus der Restekiste geschraubt. Das Ganze hat jahrelang gut funktioniert und sah folgendermaßen aus:
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Von den drei Pins sind nur zwei belegt (+Schirmung). Einfach Tonlampe einschalten und mit einem Multimeter nachmessen, zwischen welchen Pins du Spannung messen kannst. Da Klinkenstecker nur unsymmetrische Verbindungen zulassen kannst du die Schirmung dort nicht anschließen.
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Zur gleichen Zeit konnte man bei Kahl auch noch fabrikneue osteuropäische Kameras und Projektoren kaufen. Lt. Preisliste vom August 1995 kosteten: - Projektor Meoclub16 Electronic 2: 1120,-DM - 16mm Kamera Krasnogorsk: 580,-DM - S8-Kamera Quarz: 189,-DM Auch die K40 60m-Sound-Kassette war noch zu 149,-DM im Angebot (incl. Entwicklung)
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Aus der Erfahrung würde ich sagen, dass in einem solchen Rahmen die üblichen 90-Minuten-Filme viel zu lang sind, da ja wahrscheinlich ein ständiges kommen und gehen herrscht. Insofern würde ich eher in Richtung Kinder-Kurzfilme überlegen. Die KurzFilmAgentur in HH wäre hier der richtige Ansprechpartner. Die haben auch fertige Kurzfilmprogramme (~7Filme, zusammen ca. 90Min). Die könnte man dann quasi als Schleife spielen. Bzgl. der Kosten ist die KFA wirklich fair.
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Im Open-Air-Betrieb kann das schon sinnvoll sein. Da man den Server meist ohnehin schon im Auto hat kann man den Film dann zu Hause vorher kurz antesten.
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Wird die Batterie beim DOREMI denn auch beansprucht, wenn er ausgeschaltet ist aber am Netz hängt? Wir haben wg. Vereinbetrieb derzeit nur zwei Spieltage pro Woche und da mag ich den Server nicht 24/7 durchlaufen lassen. Die NEC-Projektoren scheinen eine ähnliche Schaltung zu haben. Uns wurde bei der Übergabe gesagt, dass wir während der Sommerpause das Gerät spätestens alle zwei Wochen für 30 Min einschalten sollen. Das regelt bei uns eine Zeitschaltuhr.
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Bei uns ist die Batterie auf dem Dolphin-Board ohne Vorwarnung gestorben. Von jetzt auf gleich ging nichts mehr. Da der Server aber erst 12 Monate alt war, ging's zum Glück auf Garantie. Für die Zeit der Re-Initialisierung hat der Integrator ein Austausch-Board gestellt. Hat etwa drei Wochen gedauert. Für diese Zeit mussten alle KDM neu beauftragt werden. Seitdem habe ich immer ein ungutes Gefühl, wenn der Server eine neue Meldung zeigt. Zum Glück ist es dann eher "Hard drive replaced" und nicht "RTC is lost"...
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Hatte die Halogenlampe nicht 36V(400W)? 24V waren doch eher die 16mm-Projektoren.
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Wo gibts 35 mm Kopien von "West Side Story" zu leihen?
Thomas antwortete auf Martin's Thema in Allgemeines Board
Das ist ja spannend. Es sind in letzter Zeit so einige Kopien zum Kauf angeboten worden, die eindeutig bei NV im Verleih waren. Entweder haben die ihr Archiv aufgelöst oder es ist "unter der Hand" was weggekommen.... -
Das ist weitgehend normal bei Kurzstrecke... Ein Schalter zur manuellen Steuerung wirkt hier Wunder. Für den T4 ist die ganze Zuheizer-Problematik sehr umfangreich dokumentiert: http://www.t4-wiki.de/wiki/Zuheizer_(Fehlersuche)
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Beim Umbau auf Telleranlage in den 70ern wurde die Linksmaschine häufig entfernt um Platz für den Teller zu schaffen. Zumal seit der Bauer B-Serie ohnehin Schluss mit Linksmaschinen war. Bei Ernemann schon mit der 7b. Hatte Philips überhaupt irgendwann Linksmaschinen im Sortiment?
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... und im Staatsratsgebäude nebenan zwei Dresden-Maschinen in gelb(!). Laut Filmmuseum Potsdam wohl Prototypen oder Nullserie.
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Als Linksmaschine schon etwas seltenes.
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Lt. der Homapage von Pandora-Film wird es vom neuen Kaurismäki-Film eine (oder mehrere?) 35mm OmU-Kopie(n) geben. Gibt es schon irgendwo Vorführ-Termine?
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Nicht ganz. Wg Spulenbetrieb ist bei meiner Maschine das Control-Panel extern angeordnet und über L13 am Projektor angeschlossen. Weitere Steuerungen lassen sich über L14 einschleifen. Hier fehlt dann allerdings die Steuerung für die Rückspuleinrichtung. Aber das wird auch keiner vom Saal aus steuern wollen... Da L14 ausschließlich mit Schließern arbeitet lassen sich auch mehrere Remote-Units parallel schalten.