
Thomas
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Nein, das Gerät befindet sich im Magazin. Nach telefonischer Anmeldung kann man die (hochinteressante) Sammlung besichtigen. Es gibt einen Mechau-Projektor, eine Nadelton-Einrichtung, fast sämtliche in Dresden produzierte Projektoren incl. einiger Prototypen und einiges 70mm Equipment.
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Genau das habe ich ganz oben im Thread auch schon geschrieben. Das war der Anlass für die ganze Tondiskussion die danach folgte. Teer und Federn wurden also schon ichlich verteilt...
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Sowohl mein Bauer P8 als auch der P7 sind vor etwas über einem Jahr in einer Fachwerkstatt überholt worden. Jeweils mit Ersatz sämtlicher Schmiermittel und Auffrischung der Sinterlager. Insofern traue ich mir hier durchaus ein Urteil zu. Die Maschinen gab es übrigens beide geschenkt...
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Der Projektor muss repariert und gewartet werden. Hierfür würde ich ca. 300€ ansetzen. Wenn man dann noch die 80€ Kaufpreis dazu rechnet hat man für knapp 400€ ein gutes Gerät. Aaton darf selbstverständlich auch 4000€ ausgeben, wenn dies sein Gewissen beruhigt. Natürlich waren die Geräte früher mehr wert. Sie hatten damals aber idR auch noch keinen jahrzehntelangen Wartungsstau.
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Ich würde den Film einzeln verkaufen. Wer den Film haben will, hat idR schon einen Projektor und wer einen Projektor sucht hat idR schon Filme. Über den Daumen würde ich sagen: Projektor 80€ Film: 100-180€ je nach Zustand
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Guter Witz. Es gab glaube ich mal einen Eiki-Projektor, der 16mm Stereo konnte. Das war aber auch der einzige. Begegnet ist er mir noch nie.
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Mal ganz blöd gefragt: glaubst du, dass dir jemand für weniger als 30€ einen Motor umwickelt? Da kannst du locker noch eine Null dranhängen. 30€ nehmen die schon fürs Paket öffnen. Egal was du machst: teurer als 30€ wird es immer.
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Meine Autowerkstatt bewahrt getauschte Teile grundsätzlich auf und händigt sie mir auf Nachfrage aus. So etwas verstehe ich unter gutem Service.
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In der Potsdsmer Sammlung befindet sich ein Scopitone. Inwieweit das Ding noch funktioniert kann ich nicht sagen. Die Physischen Ausmaße sind aber schon beeindruckend.
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Ich habe im Dezember eine aus zwei Kopie zusammengestellte Kopie gesehen. Diese Fassung ist zwar heftig ramponiert, aber noch vorführbar.
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Es kommt immer darauf an, wie die einzelnen Institutionen mit dem Thema Vernichtung umgegangen sind. Einige Bildstellen haben die Kopien mit einer Art Verfallsdatum in der EDV Versehen (" am 1.1.2001 Rechte verlängern oder Kopie zurück senden bzw. vernichten"). Andere haben die Kopie einfach nicht mehr verliehen und ins Lager gestellt. Hat sich dann doch noch ein Rechteinhaber gemeldet wurde ihm die Kopie ausgehändigt. In der Regel blieben die Kopien aber Jahre/Jahrzehnte an Ort und Stelle. Da viele Bildstellen aufgelöst wurden, kamen diese Kopien teilweise in Umlauf. Zudem kann bei Firmenauflösungen auf dem Weg vom Lager zur Verbrennungsanlage auch so einiges "verloren" gehen. Insbesondere bei der Auflösung der Filmdirektionen der DDR ist (zum Glück) etliches verschont geblieben.
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Ist das nicht ein einfacher Drehstrommotor mit Hilfsphase über Kondensator? Dann müsste man doch die drei Kabel in beliebiger Folge anschließen können. Dreht der Motor dann verkehrt herum, müssen zwei Kabel vertauscht werden. So war es zumindest bei meiner Bauer. Korrigiert mich bitte wenn's bei der TK anders ist.
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Es gibt da so einige Sammler, deren Kopienlager erheblich mehr Platz einnimmt als das eigentliche Kino.
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Wenn er an einer Automatisierung hing, werden noch filmrisschalter und die Tellersteuerung dranhängen. Diese musste ich bei meiner E9 auch erst brücken bevor sie loslief.
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...und bei Stationärmaschinen unbedingt Schallabsorber einplanen. Sonst hört man die im Keller stehende Maschine noch auf dem Dachboden.
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In der Regel setzen Mitbewohner und Nachbarn der maximalen Lautstärke im Heimkino enge Grenzen. Da brauche ich dann keine 5000W.
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...dafür sind Stationärmaschinen aber auch zum Schrottpreis zu bekommen. Meine beiden Ernemänner gab es seinerzeit für 100€ das Paar. Als Gleichrichter arbeitet ein Inverter (30€ gebraucht in der Bucht) Jeder so wie er mag. Man muss heutzutage aber keine 3000€ mehr für einen brauchbaren Projektor ausgeben, wenn es nicht zwingend ein Portables Gerät sein muss.
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Die Tk ist in gewartetem und justiertem Zustand wunderbar für gelegentliches Gartenkino geeignet. Fürs Heimkino würde ich aber eher eine stationäre Maschine nehmen, insbesondere wenn du sogar einen Bildwerferraum hast. In Sachen Filmschonung und Lichtleistung sind diese um Längen besser und derzeit erheblich billiger zu haben. Alte Bauer Maschinen lassen sich problemlos auf 230v umstricken. Ernemann eher nicht. Dort nur die neueren Maschinen. Philips fp5/6/56 sind schön leise.
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Hat den noch jemand auf 35mm und würde den abgeben oder tauschen? --> PN
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Zudem könnten kleinere Kinos zusammen eine Agentur gründen, die dann vom Verleih nur jeweils ein Dcp bekommt und Kopierung und Verteilung untereinander dann selbst übernimmt. Der Verleih muss dann nur noch die Schlüssel an die einzelnen Kinos mailen. Über eine vergleichbare Agentur in Frankreich gab es in einer der letzten Filmecho-Ausgaben einen Artikel. Dort wird das ganze sogar staatlich gefördert. Gibt es die 3-Wochen-Frist eigentlich nur in Deutschland? Ich kenne einige andere Länder in denen so etwas völlig unbekannt ist. Dort sind Schachtelkinos eigenartigerweise nie entstanden. Auch haben sich dort viel mehr traditionelle Kinos gehalten.
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...das ist hier ganz in der Nähe gewesen. Allerdings war der Eigentümer der Meinung, dass die Maschinen aus Massivgold wären. Waren aber in zwei Tagen verkauft.
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Ich war gerade in einem seit 1960 geschlossenem Kino. Der Besitzer hielt CinemaScope für eine vorübergehende Modeerscheinung und hat seine Ernemann II Maschinen nicht umgerüstet...
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Wie sieht gute Wartung von Bauer Projektoren der P-Serie aus?
Thomas antwortete auf Thema in Schmalfilm
Nicht ständig aber regelmäßig. -
Wie sieht gute Wartung von Bauer Projektoren der P-Serie aus?
Thomas antwortete auf Thema in Schmalfilm
Das ist eine Mischung aus Fett und Öl. Das Röhrchen ist aus Sintermaterial und lässt das im Fett enthaltene Öl nach und nach durch. Vorteil dieser Technik ist, dass während des Transports kein Öl auslaufen kann. -
Du hast die nachträglich eingebauten Laufstreifen und Bildwackler vergessen. Diese scheinen inzwischen auch zum Standardinventar der Ö/R zu gehören.