
Thomas
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Die B8 ist lauter als die FP6. Der Preis ist ok, wenn's mit Lieferung und Aufbau ist.
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Wenn du die Maschine umsonst haben kannst, würde ich sie auf jeden Fall mitnehmen. Schau dir allerdings genau die Kabel auf spröde Stellen an. Häufig fällt die Isolierung bei der Demontage auseinander. Da müssen dann neue Verbindungen her. Außerdem brauchst du noch einen Inverter für den Xenon-Kolben. Fürs Kino in der Kneipe kannst du dir dann immer noch eine einzelne TK35 anschaffen, wenn zu Hause erst mal alles läuft.
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Teilweise sind die K25 mit den Resten der Wehrmacht ins Land gekommen. Im Potsdamer Filmmueum befindet sich ein solches Exemplar. Dort sind alle Firmenschilder entfernt oder unkenntlich gemacht worden.
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Lottogewinn für den Anbau haste vergessen...
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Moin, die TK kann(!) ein guter Projektor für bestimmte Zwecke sein. Ich habe mir meine Tk35 nach und nach aufgebaut und modernisiert. Mit Rotlicht-Tonabtastung und Halogen entstand eine schöne Anlage für Kino in der Scheune oder einfach im heimischen Garten. Leinwände bis 3m sind machbar. Wenn du eine Anlage kaufst muss diese idR erst spielfähig gemacht werden, da die meisten Anlagen die letzten 20 Jahre in irgendwelchen Kellern oder Garagen verbracht haben. Die Optiken sind da meist ein Fall für die Tonne, das Öl gleicht eher Honig und die Kondensatoren sollte man auch vorsichtshalber tauschen. Mit einer gut eingestellten TK kann man brauchbare Ergebnisse erzielen. In den falschen Händen ist das Ding allerdings ein Filmschredder. Fürs Heimkino mochte ich die Kiste dann irgendwann doch nicht mehr einsetzen, da man hier doch ab und zu auch stärker beschädigte Filme abspielen können möchte. Das kann die TK nicht! Ich hatte mir dazu einen FP5-Kopf besorgt und für diesen einen kleinen Metallrahmen besorgt. Dann zogen wir um und ich hatte nun Platz für eine Standmaschine. Wer also den FP-Kopf haben möchte, kann ihn sich gerne abholen. Gut gefallen hat mir auch die Ernemann 12p. Sie ist zwar nicht wirklich handlich, dafür aber schön leise. Manche Exemplare habe auch schon Fernschärfe und Fernbildstrich, so dass man nicht immer aufstehen muss, um etwas zu verstellen. Das Ableitblech hinter der Schaltrolle verhindert einen großen Teil der Geräuschentwicklung. Die FP30 habe ich nie als besonders leise empfunden. FP23 und FP3 kenne ich nicht, wobei die Ersatzteilsituation bei der FP3 schon ein echtes Problem zu sein scheint.
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Moin, die "neueren" Objektive à la Ultra Star oder Cinelux sind ja dicker als die alten Kiptare. Wie kann man diese in eine Ernemann10 ohne Objektivrevolver einpassen? In die normalen Tuben passen sie nicht. Gab es da spezielle Tuben oder Hülsen? Hat jemand von euch so etwas noch liegen oder kann mir eine Bezugsquelle nennen? Danke!
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Die Bilder können auch aus Trailern stammen.
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Schätze mal, dass an diesen Stellen zwei Rohfilmrollen verklebt werden. Da ist der Bildstrich eher schwer zu erkennen...
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Eigenartigerweise funktioniert der Film auch völlig ohne 3D. Auch ein aufwändiges soundsystem habe ich nicht bemerkt. Den Film könnte man selbst mit der TK35 vorführen und die Leute wären begeistert. Warum wird sonst häufig so wenig Wert auf GUTE Drehbücher gelegt?
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...den kann ich auch empfehlen. Nach 15 Jahren Stillstand hat er meinen P8 reaktiviert. Das Gerät läuft seit Jahren einwandfrei.
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Trotzdem ein schönes Gerät, das anscheinend kaum benutzt wurde. Auch das Zubehör scheint vollständig zu sein. Vorgänger war der TM16, Nachfolger der LMP16
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Da gibt es noch hunderte von. Ist also nichts seltenes. Beliebter ist allerdings die TK16. Anstatt der schwarzen Blende hat diese ein Lichttongerät. Die Lampe ist auch nicht soo selten.
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Vom Prinzip her sollte jeder Ana funktionieren. Allerdings werden dir die alten Isco/Zeiss/Möller-Teile das Gewinde aus der Kamera reissen, da die Dinger unglaublich schwer sind. Dafür kosten sie wenig bis nichts.
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Beschallungs Tipp's gefragt - Experten bitte melden!
Thomas antwortete auf DC's Thema in Tips und Tricks
Moin, bei meinem "Heimkino" stand ich vor einem änlichen Problem, da ich viele Mono-Kopien habe. Letztendlich habe ich zwei Systeme installiert. Zum einen einen zeitgenössischen Lichttonverstärker (P22) plus zwei passende Breitbänder. Für DVD und BR habe ich den Standard 5.1-Kram verbaut, wobei der Raum auch nur 12qm groß ist. Interessant wäre noch dein Budget. Eher 200€ oder eher 10.000€ oder irgendwas in der Mitte? -
Ich würde aber mal vermuten, dass du mit einer 250W Kaltlichspiegellampe bessere Ergebnisse erzielst. Immerhin ist der Spiegel in deinem "Krokodil" auch schon einige Jahrzehnte alt.
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Soo selten sind die Teile doch gar nicht. Ohne Röhrenverstärker gehen die Teile in der Buch doch für 10€ über den ( virtuellen) Ladentisch. Du könntest dir also ein Gerät zum Basteln und Probieren kaufen und dann das Endergebnis auf deinen asbestsanierten und gut gepflegten Projektor übertragen.
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Anhand der Adressbücher müsste sich doch herausfinden lassen, welche Bali-Kinos mit Philips Maschinen ausgestatten waren.
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Bremen, Bremerhaven und Hamburg kenne ich. Deren Balis sahen anders aus.
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Eben! Aktuelle (<2 Monate) Kopien dürften dort nicht auftauchen. Spätestens dem Nachspieler wird auffallen, dass seine Kopie fehlt. Dann sollte der Verleih doch wissen, wer die Kopie zuletzt hatte. Alle Kopien, die in der Bucht angeboten werden, sind älter als 6 Monate. Meistens sind sie schon Jahrzehnte alt und sehe. Auch entsprechend aus. Derartige Kopien hätte der Verleih schon längst vernichtet. Schon allein um Lagerkosten zu sparen. Wenn ein Film die Reise durch die Nachspielkinos hinter sich hat, also ungefähr nach 4 Monaten, interessieren die Kopien eh' niemanden mehr. Da kann man manchmal Wochen bis Monate warten, bis die abgeholt werden. Manchmal werden sie auch gar nicht mehr abgeholt oder es wird die Annahme verweigert. Alles schon vorgekommen. Filmkopien können bei Verleihauflösungen ganz legal erworben werden. Andere Verleiher haben gespielte Kopien auch schon mal regulär verkauft. Somit sollte der Handel damit auch in der Buch möglich sein.
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Sehr interessant. Die TK geht allerdings auf die russische Kranogorsk K25 aus den 30er Jahren zurück. Diese sieht der Tk erheblich ähnlicher als die Maschine in der Auktion. Wobei die K25 in Teilen durchaus deutsche Vorbilder hatte.
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...aber erst in den späten 90ern! Hatte mal einen 93er T4: Gruselig!
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Zwei Kopien sind bei diesem Verleih schon viel. Üblicherweise werden dort nach 6 Monaten alle(!) Kopien vernichtet.
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Es wurde nach Dolby-Stereo gefragt. So weit ich weiß hat kein Prozessor je die nötige Saugspannung für die Photozellen geliefert. Insofern wäre diese Variante eher vom historischem Interesse. Ich fand bisher, dass die Kanaltrennung mit der Lichtleiter-Variante besser war.
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Ein Foto würde hier weiterhelfen. Meines Wissens nach Ist Asbest nur in den Maschinen verbaut, die noch die Röhrenlampe drin haben. Die nachfolgende Generation mit der Stiftsockellampe sollte Asbestfrei sein.
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...hat funktioniert. Besten Dank!