
Thomas
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Mit f wird die maximale Öffnung (Lichtstärke) angegeben. Die Brennweite ist aus dem Angebot nicht ersichtlich. Einfach mal den Verkäufer nach Bildern sämtlicher Beschriftungen fragen.
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Moin, ich versuche gerade einen P22 mit der Ernemann10 (mono) zu verbinden. Der Ton ist da und klingt auch ganz brauchbar. Allerdings werde ich die Brummschleife nicht los. Da diese nur bei LT auftritt gehe ich mal davon aus, dass es an meiner Verkabelung liegt. Maschine und Verstärker sind ca 3m voneinander entfernt. Verwendet habe ich zweiadriges, abgeschirmtes Kabel. Wo muss ich den Schirm anschließen? Danke für eure Hilfe.
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Oder hat schon mal jemand diese 55W Xenon-Kolben ausprobiert, wie sie bei Xenon-Beamer.de für 99€ incl Zündgerät angeboten werden? Mit 11.000lm sind sie anscheinend genauso hell wie die 400W Halogenlampe. Nur die Lichtfarbe (angegeben mit 6000K) dürfte erheblich besser passen.
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Das ist leider häufig so, da die Leute von damals längst im Ruhestand sind.
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Oder halt den p8t400 von Bauer. Brauchbare Lichtfarbe und angenehm hell. Oder die Xenon-Modelle von Eiki. Ich verwende für zu Hause den normalen P8, der hat bisher immer gereicht. Einen T400 habe ich hier auch noch, allerdings ist das Netzteil hinüber.
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Oder das Netzteil liefert nicht mehr volle Leistung. Bei 3W sollten es 700mA sein.
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Ich habe hier noch eine 4x4m große perforierte Kinoleinwand liegen, die du gerne bekommen kannst. Ursprünglich war sie 8x4m groß und wurde dann geteilt. Du musst sie halt aufs passende Maß bringen und Ösen einbringen. Schick' mir einfach eine PM wenn du sie haben möchtest.
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Stephan ist eigentlich absoluter Filmband-Fan. Insofern könnte es sich durchaus um 35mm-Film handeln. Wir hatte ihn bei Metropolis zu Gast und sein Orgelspiel passt hervorragend zur Filmdramaturgie.
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Bisher nur mit 1KW. Der Versuch mit 1,6KW steht noch aus, da die Bauer noch im Lager steht.
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Ich habe mal diesen Thread als Anlass genommen und mir zwei Elmo Dia-Zoomoptiken 70-120 zugelegt. Für den mobilen Einsatz sind die echt klasse und mit f=2,8 aus noch recht lichtstark. Das Gehäuse ist aus Metall und die Optiken lassen sich in der gewählten Brennweite arretieren. Und mit 19€ waren sie bestimmt nicht zu teuer...
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Das Line-Signal lässt sich sehr gut über den Schallplatten-Eingang einspeisen. Die alten Kristalltonabnehmer hatten ähnliche Anschlusswerte wie die heutigen Line-Eingänge. Der Trafo war bei meiner Anlage auch abgeklemmt. Allerdings konnte man noch erkennen, wo mal was angelötet war. Und so groß ist die Auswahl ja nicht bei zwei Kabeln...
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Wäre eine Abtastung nicht sinnvoller und vor allem preiswerter?
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Man muss halt mit den Elkos aufpassen. Bei meinem waren sie trocken. Nach dem Tausch klang die Kiste ganz brauchbar. Außerdem waren auch noch TonlampenGLR, Abhörlautsprecher und ein Fernregler für die Lautstärke mit eingebaut. Für höhere "Leistungen" lassen sich auch mehrere Geräte kombinieren. Letztendlich habe ich aber doch den Präciton 22 genommen, da mir dessen Aufbau besser gefiel. Ich nutze ihn für Mono-Filme zusammen mit zwei Breitbändern aus den 50ern.
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Verfügbarkeit digitaler Repertoirekopien
Thomas antwortete auf tomas katz's Thema in Digitale Projektion
Ich war vor einigen Tagen in einem Kino mit einem Bwr, der ca. 3,50x2m klein war. Dort gab es dieselbe Problematik wie bei euch. Die FP30 mit kleinem 1000W LH blieb installiert. Der Teller wanderte in die Ecke und bekam 2000m-Platten. So nimmt er weniger Platz weg als ein Umrolltisch, der bei Spulenbetrieb notwendig geworden wäre. Somit müssen dann zwar die 2-3 Vorstellungen in 35mm pro Jahr mit Pause laufen, andererseits war man froh überhaupt noch einen 35er unterbringen zu können. Gerade für die Übergangszeit eine recht praktische Lösung. -
Dann wurde wohl auch 1978 zum letzten Mal in die Technik investiert. Auch die Leinwandgröße lassen ein typisches Schachtelkino vermuten. Eigentlich ist es schon erstaunlich, dass so ein Kino sich bis heute halten konnte.
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Der Ami. Link habe ich nicht, da ich die Zeitung ganz klassisch beim Händler geholt habe.
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... findet ihr in der Autobild-Klassik. Netter Artikel! :-)
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Das 25er ist gut, das 20-60 ist noch besser - aber leider ebenso teuer. Wer also nicht mehrere 100€ investieren kann oder will, ist mit einem WW-Konverter gut bedient. Meiner stammt von Tokina und funktionierte gut mit dem Bauer Vario. Die Bildbreite entspricht damit etwa der Projektionsentfernung. Eher etwas weniger. Die Schärfe leidet ein wenig und bei SW kann es zu Farbsäumen kommen. Bei Farbe natürlich auch nur ist es mir dort weniger aufgefallen. Der Tokina-Konverter passt ziemlich genau in den Anamorphoten-Halter von Bauer, was ich immer sehr praktisch fand. Inzwischen habe ich das 20-60 von Isco im Einsatz, nachdem zufällig eines in einem Projektor steckte, den ich geschenkt bekam... Die Qualitätssteigerung damit ist beachtlich.
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Darf ich fragen warum du eine Maschine mit einer so großen Lampe gekauft hast, wenn es dir auf einen leisen Lauf ankommt und du nur eine verhältnismäßig kleine Leinwand ausleuchten möchtest? Wir habe vor einiger Zeit zu diesem Zweck eine Ernemann 12p beschafft. Durch den Abstreifer hinter der Schaltrolle ist der Schlaufenschlag nur sehr leise zu hören. Und das 1KW Lampenhaus hat nur die zwei Standard- Lüfter. Mehr als ein Rauschen ist das nicht. Handlicher ist allerdings die Wassmann.
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Ok, gebe mich geschlagen. Auf gar keinen Fall Ringkerntrafos verwenden! Ist anscheinend purer Zufall, dass meine beiden Maschinen seit Jahren ohne Lampenausfall funktionieren. In der Tk hat bei mir noch keine Lampe eine solche Lebensdauer erreicht. Dies mag aber auch am Transport liegen. Sekundärseitig hängt eine Sicherung 16A flink. Müsste diese nicht auslösen, bevor die Lampe den Geist aufgibt?
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Ich schrieb oben was von Einschaltstrombegrenzer. Damit funktioniert das. Alternativ sekundärseitig einen Schalter setzen. Dann läuft der Einschaltstrom in Leere.
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Das Halogen-Lampenhaus von der Fp30 war gerade mal so groß wie zwei Zigarettenschachteln. Abstand zur Filmebene ist egal, wenn du eine Kondensorlinse verwendest. Ich habe gerade ein altes Kohlenlampenhaus uf Halogen umgebaut. Das ist echt keine große Sache. Bilder kann ich hier bei Interesse mal posten. Ich würde dir aber auf jeden Fall die 36V/400w Lampe empfehlen. Mit der 1000w wirst du Hinsichtlich Lichtfarbe und Helligkeit nicht glücklich. Du brauchst einen Ringkerntrafo, ein Gehäuse, ein paar Meter Kabel und einen Einschaltstrombegrenzer. Mehr ist das nicht. Alternativ ein altes Steuergerät von der TK35. Die sind meist noch billiger und schaffen auch die 400w. Weitere Alternative: Du ersetzt den 1600w-Kolben durch einen 1000w-Kolben. Die sind plug&play austauschbar. Dann drehst du den Gleichrichter auf den niedrigsten zulässigen Strom für den 1Kw- Kolben. Das ist dann garantiert nicht zu hell und du erhälst dir die Lichtfarbe der Xenon-Lampe. Wenn ich es mir recht überlege würde ich es an deiner Stelle so machen
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Lüfter abklemmen und Halogenlampe einsetzen. Kann dann sogar jederzeit wieder rückgängig gemacht werden.
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Moin, ich stand vor kurzem vor dem gleichen Problem. Da ich den Projektor sehr nahe an das Bildfenster rücken muss, passt der normale Ana nicht mehr vor das Objektiv. Im Fundus hatte ich noch einen 16mm Anamorphoten von Isco. Dieser ist so dünn, dass er in die Hülse vom 70mm Super-Kiptar hineinpasst. Ein paar Lagen Film drum gewickelt und das ganze sitzt schön Fest. Das Bild ist erstaunlich gut. Dies könnte daran liegen, dass der Schärfebereich des Ana schon bei 1,50m beginnt. Die 35mm Anas bilden ja idR erst ab 5-7m scharf ab. In meinem Kellerkino habe ich aber nur 4m Leinwandabstand.