
Thomas
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Moin, die plug and play Variante gibt es auch bei Conrad. Sie nennt sich Einschaltstrombegrenzer und wird einfach zwischen Steckdose und Ringkerntrafo gesteckt. Sekundärseitig habe ich das ganze mit einer 15A Sicherung aus dem KFZ-Bereich abgesichert. Die alten Narva-Leuchten können auch höhere Einschaltströme ab, sind aber dunkler. Osram HLX geht wunderbar, auch mit einem alten Kohlespiegel. Wichtig ist, dass der Raum komplett dunkel ist. Dann klappts auch mit der Helligkeit.
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nö, kannst du direkt messen.
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Genau da liegt das Problem. Die Schmalfilme, die im Bekanntenkreis auftauchen haben idR 20 Jahre auf dem Dachboden gelegen. Umso größer die Freude, wenn diese Filme nach kurzer Reinigung wieder auf der Leinwand zu sehen sind. Private Filme haben Nutzungsintervalle: Angeschaut werden sie direkt nach Erstellung - und dann ca alle 10 Jahre wieder. In der Zwischenzeit macht sich niemand Gedanken um eine sichere Aufbewahrung. Ich bin dann mal gespannt, was eine Festplatte noch preis gibt, wenn sie 20 Jahre im Wohnzimmerschrank oder auf dem Speicher zugebracht hat.
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Wenn es sich um einen konventionellen Gleichrichter handelt, dann ist er durchaus in der Lage (kurzzeitig) deutlich mehr Strom zu liefern, als auf dem Typenschild steht. Ich habe hier einen Schrieber 45A-GLR laufen, der auf höchster Stufe 65-70A liefert. Er wird dabei natürlich ziemlich warm... Es wird dir hier niemand sagen können, wie lange der Kolben noch mitspielt. Zu geringer Lampenstrom ist unkritisch. Nur der Lichtbogen wird unruhig und reißt irgendwann ab. Regeln der Stromstärke innerhalb des festgelegten Regelbreichs ist auch bei brennendem Kolben unkritisch. Eine Überschreitung der maximal zulässigen Stromstärke um mehr als 10A hätte allerdings die meisten Kolben direkt und ohne Vorwarnung gekillt. Außerdem schreibst du, dass er nun nicht mehr zündet. Was willst du denn dagegen machen? Es hat auch schon Leute gegeben, die durch einen nicht zündenden Kolben ihr Züngerät geschrottet habe. Haben es halt mit "Dauerzünden" versucht... Schmeiss das Ding weg. Ein Kolbenplatzer ist echt kein Spaß. Ein anderes Forenmitglied hatte letztens 2 Tage Tinitus, nachdem ein 500er Kolben im Projektor direkt neben ihm hoch gegegangen ist.
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sag mal hast du zuviele Xenon-Spiegel übrig oder warum willst einen Kolbenplatzer riskieren? Einen solchen Kolben würde ich ganz vorsichtig entsorgen! Wenn er eh schon beschlagen ist, wirst du sowieso keine ordentlichen Ergenisse mehr erzielen können.
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Der Nachrüstsatz für das KLF Europa ist wirklich stark überteuert. Kauf dir einen Alu-Rundling, such die Mitte, bohr 2 Löcher und fräs an der Seite einen kleinen Kanal für die Zuleitung. Mehr machen die prof. Anbieter auch nicht. Vorteil: Statt 1W-LED und einfacher Regelung kannst du gleich die 3W-LED mit richtiger Regelelektornik ("Konstantstromquelle") einbauen. Die ist hörbar effektiver. Mit der 1W-Variante hab ich bisher fast nur Ärger gehabt. Schon das minimalste Streulicht (Projektionslicht) reicht aus, um dir den Ton zu verderben.
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Man kann auch den Tubus vom Lampenhaus verlängern, damit es kein Blendenziehen gibt.
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Dann müsste Nils seine Filme aber um 19mm verbreitern...Es geht hier um Schmalfilm.
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lässt sich die Mechanik von Hand durchdrehen? Wenn ja, würde ich mal den dicken Kondensator unter die Lupe nehmen. Dieser erzeugt die notwendige Hilfsphase um den Motor zu starten. Ist er defekt, bleibt die Maschine irgendwann stehen. Es kann natürlich eine mechanische Blockade gegeben haben, die dann eine Motorwicklung gekillt hat.
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Moin, wenn die Filme wirklich aus den 30ern kommen, solltest du zuerst checken, ob es sich um Nitromatrial handelt. Dies würde ich in gar keinen Projektor mehr stecken, schon gar nicht im Wohnzimmer. Ansonsten kann ich dir für derart altes Material nur die Sonolux von Bauer empfehlen. Von der Größe her noch akzeptabel, sauschwer, aber die einzige transportable Maschine, die einigermaßen filmschonend ist. Kleiner und leichter ist die TK35, die aber größere Schwierigkeiten mit altem, teilweise geschrumpften Material hat. Besser und teurer sind die Wassmann-Maschinen. Wie filmschonend die tolerant ggü. Altmaterial die sind, kann ich nicht sagen.
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zudem kann der Hersteller der Lampen von Interesse sein. Bei uns lagen in der Uni noch Philips-Kolben rum, die wohl schon eine ganze Weile nicht mehr hergestellt werden. Die noch vorhandenen Osram-Kolben waren noch nicht Ozonfrei und demnach auch schon antik. Nichtbenutzung scheint ein häufiges Schicksal von Uni-Projektoren gewesen zu sein. Seinerzeit haben wir für unsere Uni eine Ernemann 35/16 aus einer FH geholt, die 85 Betriebsstunden auf dem Zähler hatte. Diese sieht heute noch aus wie aus dem Katalog.
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das klingt aber eher nach einem Fehler in der Regelelektronik.
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Deine Kamera möchte dir damit sagen, dass sie gerne etwas mehr Licht hätte.
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Ob Kurzfilme ins Programm oder zum Publikum, ist auch mit vom Kino abhängig. Als Vereinskino haben wir ein Publikum, dass nicht für den schnellen Konsum vorbei schaut, sondern weil es Film und Atmosphäre genießen will. Werbung gibt es bei uns nur im Programmheft, nicht auf der Leinwand. Die Vorstellung beginnt mit drei Gongschlägen, anschließend 4 Trailer, kurze persönliche Ansage mit einigen Infos zum Film, zum Schluss ein thematisch zum Hauptfilm passender Kurzfilm (max. 10Min). Bis zum Hauptfilm vergehen idR 20Min. Bis dahin sind dann auch die letzten Zustätkommer anwesend. Ich weiss von einem Kino, die an der Kasse um eine freiwillige Kurzfilmspende bitten, was wohl gut angenommen wird.
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Laut Kinobauer.de handelt es sich um zwei Bauer Sonolux-Projektoren. Für den Schrott sind sie in jedem Fall zu schade. Um eine genaue Werteinschätzung vornehmen zu können, kommt es auf den Zustand und die Vollständigkeit an. Verrostete Maschinen mit den Spinnweben der letzten 50 Jahre bringen als Paar um die 50Euro, wenn du sie verschicken kannst. Ist dies nicht möglich, sei froh wenn sie jemand abholt. Gut erhaltene und vor allem vollständige Maschinen können durchaus 300-400Euro bringen. Dann müssen alle Spulenkästen+Antriebswellen dabei sein, die Kabel dürfen nicht brüchig sein und generell sollte die Maschine funktionieren. Beim Verstärker kommt es auf den Hersteller an. Einfache Röhrenverstärker unbekannter Herkunft können 40-80Euro bringen. Markengeräte (speziell Klangfilm) sind gesucht und teuer. Suche auf jeden Fall nach dem Lautsprecher, dieser ist evtl. ebenfalls von Wert. Für weitere Angaben sind allerdings Fotos nötig.
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Vierkant den den MUT feilen? Oder gibt es sowas bei diesem Teller nicht? Oder: 35mm Holzbobby längs durchsägen, dann eine dünne, lange Schraube als Mitnehmer eindrehen und ab damit auf den Umroller.
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die Maschine sollte eigentlich auf 230V laufen. Die meisten Xenon-Gleichrichter laufen allerdings auf Drehstrom.Was für ein Gleichrichter ist denn dabei? Die alten Elektrodistroy?
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Ja nee, iss klaaaa... :lol: :lol: :lol: wusste gar nicht, was für tolle Teile ich da zur Werkstatt-Beschallung verwende... Unglaublich, was um diese Dinger für ein Hype gemacht wird. Toll klingen die wirklich nicht.
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Ich kenne viele, die mit Super8 angefangen haben. ALLE sind zu diesem Format gekommen, da Kamera, Projektor, Klebepresse, Spulen, etc. für wenig Geld verfügbar sind. KEINER hätte mit der Filmerei angefangen, wenn sich nur mit Anfangsinvestitionen von mehreren hundert Euros ordentliche Ergebnisse erzielen lassen. Wer dabei bleibt hat irgendwann den Wunsch nach einer verlässlichen, stabilen und filmschonenden Ausrüstung. Erst jetzt kommen Fachhändler und Werkstätten ins Spiel. Auch Autofahren mach mit einem Ferrari mehr Spaß als mit einem alten Fiesta. Trotzdem soll es immer noch Fahranfänger geben, die den Fiesta bevorzugen (müssen).
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"Super8 ist sowas von tot!" sagte mir ein "Fotofachverkäufer" auf meine Frage, ob er noch k40-Filme bestellen könne. Und das war vor 10 Jahren. Beim Wechsel von K40 zu 64T behielt ein anderer Laden einfach den Verkaufspreis bei, nur dass jetzt die Entwicklung nicht mehr inklusive war. Kein Wunder, dass es heute kaum noch Fotofachgeschäfte gibt.
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es gibt immer mehrere Möglichkeiten, an so eine Sache heranzugehen. Ich für meinen Teil habe bisher 4 Kameras bei Ebay ersteigert, von denen 3 gut funktionieren. Keine hat mehr als 10 Euro gekostet und wenn sie nicht mehr funktioniert nehme ich die nächste. Meist ist mir inzwischen eh schon wieder eine Kamera aus dem Bekanntenkreis zugelaufen... Wenn man professionell arbeiten möchte und nur das Beste gut genug ist, sollte man gewartete Kameras mit Garantie vom Fachhändler kaufen.
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Die bei wittner oder Andec noch erhältlichen Kodachrome werden ebenfalls nur noch bis Dezember entwickelt. Alternativ kannst du den Ektachrome 100 einsetzen oder den 64T. Beim 64er musst du aber ein wenig tricksen...
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Welche Kodakchrome-Kassetten sind es denn? Entwickelt wird nur noch der Kodakchrome40. Und dies auch nur noch kurze Zeit. Als Kamera würde ich eine Canon 310XL empfehlen: Billig, zuverlässig, einfach zu bedienen und sehr lichtstark. Teilweise auch mit Makro.
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3000 Stück, farbig, einseitig kosten bei den gängigen Internet-Druckereien um die 90Euro. Bei Werbung auf der Rückseite kann es noch etwas günstiger werden.
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25qmm wäre kein Problem. Potentialausgleich erfolgt derzeit über die Leitung (1,5qmm) vom Zündgerät. GLR ist mit 2,5qmm Schutzleiter am Netz. So war das ganze auch in dem Kino angeschlossen, aus dem die Maschinen ausgebaut wurden. Reicht dies aus, oder sind noch weitere Maßnahmen nötig?