
Thomas
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von den billigen Invertern (Fimer K164 und X164 von OBI) hat es bei uns inzwischen zwei dahin gerafft. Trotz nur sporadischem Betriebes. Bei einem X164 haben die IGBTs die Zündimpulse wohl auf Dauer nicht vertragen. Werde ich demnächst mal näher ansehen. Der K164 lief mal 10Min im Leerlauf. Seitdem hört man das Relais rhythmisch klackern und die gelbe Störungs-LED blinkt dazu (ca. 1x/Sek).
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Moin, ich habe derzeit mit 3 Ernas zu tun. Zwei 10er stehen auf einem Holzsockel, der wiederum auf Industriefilz steht. Beide haben sich noch nie bewegt. Eine weitere Erna9 ist im mobilen Einsatz und steht auf einem Holzbrett mit arrettierbaren Rollen. Auch diese ölt ein wenig, bewegt sich aber während der Vorstellung überhaupt nicht. Ich würde es mal mit ein paar dünnen Gummistreifen versuchen, die unter die Maschine gelegt werden.
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schau mal hier: http://gallery.filmvorfuehrer.de/view_album.php?set_albumName=TK16
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Das ist ein TK16 (Tonkinokoffer) oder ein SK16 (Stummkinokoffer). Je nachdem, ob ein Tongerät verbaut ist, oder nicht. Zum Betrieb brauchst du i.d.R. ein Schaltgerät.
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für das, was du dir vorstellst kommt ein klassischer Kinobetrieb nicht in Frage. Selbst im Ein-Mann-alle-Aufgaben-Verfahren wirst du von den Erlösen nicht leben können. Daher 2 Tips: 1.: Denke über die Organisationsform nach: Verein? Kooperation mit Volkshochschule? andere öffentliche Institutionen? Uni? Alles auf nebenberuflicher Basis 2.:Such dir ein Kino in dem du eine zeitlang arbeiten kannst. Nur so lernst du die Grundlagen. Das Bild auf die Leinwand zu bringen wird dein geringstes Problem sein. Vielmehr wirst du viel Zeit, Geld und Geduld brauche, bis der Laden einigermaßen läuft, bzw. bis alle Genehmigungen vorliegen. Schau dir mal den Thread von UliTD bzgl. seiner Kinoübernahme an. Ich denke, dann wird dir vieles klarer.
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Filme in denen es um das Vorführen geht?
Thomas antwortete auf Tammo-matrix-mp-20's Thema in Allgemeines Board
Die im Film verwendete Ernemann 7b stammt übrigens aus dem Filmmuseum Potsdam. Sie wurde gerade wieder zusammen gebaut, als ich im Februar dort war. Im Lampenhaus war noch die Asche vom Filmdreh. Tarantino wollte die Maschine ursprünglich abfackeln, das Filmmuseum war aber dagegen... Leider habe ich vergessen zu fragen, aus welchem Kino die Maschine ursprünglich stammte. -
...dafür sind also die Löcher im Spiegel! Dies wusste ich definitiv noch nicht. Am Donnerstag habe ich wieder 1Std lang versucht, den Spiegel einzustellen. Ergebnis=0. Zunächst habe ich den alten Spiegel wieder eingebaut und die Verstellmechaniken neu geölt, so dass sie sich jetzt wieder ziemlich präzise verstellen lassen. Anschließend habe ich den Spiegel so weit wie möglich nach vorne geschoben und per Blick durch das Bildfenster so weit wie möglich mittig justiert. Anschließend Lampenhaus zu und Kolben gezündet. Ergebnis: Kein Licht auf der Leinwand, kein Qualm im Blendengehäuse. Dann den Spiegel so weit zurück gedreht, dass die Leinwand gut ausgeleuchtet ist. Wieder dichter Qualm im Blendengehäuse und ein glühend heißer Projektorkopf. Jetzt habe ich folgende Frage: Vor Beginn der Aktion habe ich einen neuen Kloben eingebaut. Laut Vorschrift soll bei Horizontalkolben eine beliegende Unterlegscheibe mit eingebaut werden, damit der Kolben nach halber Lebensdauer gedreht werden kann. Der alte Kolben hatte diese Scheibe nicht mehr. Kann es jetzt sein, dass die Unterlegscheibe den Brennpunkt des Kolbens so unglücklich nach vorn verschoben hat, dass der Spiegel sich nun nicht mehr korrekt einstellen lässt? Wenn dem so ist, würde ich den Kolben noch einmal herausnehmen und die Scheibe entfernen.
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gibt es eine Möglichkeit herauszufinde, welche Brennweite verbaut ist? Auf beiden Spiegeln finden sich keinerlei Hinweise...
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Logisch, man kann sich alles selbst bauen! Aber es soll zB auch Autobesitzer geben, die ihren Wagen für einen Ölwechsel in die Werkstatt geben, obwohl man das auch viel billiger selber machen kann. So wie die Frage formuliert ist, klingt es definitiv nicht danach, dass scud106 sich mal eben in der hauseigenen Werkstatt einen Tonlampeneinsatz mitsamt der passenden Elektronik zusammen baut. Da sind auch 200Euro für Beratung/sofortige Verfügbarkeit/evtl. Einbau/Garantie nicht zuviel. @scud: Hat die TK schon eine Solarzelle als Tonabtaster oder noch die alten Fotozellen? Um einen Rotlichtumbau werdet ihr nicht drum herum kommen, aber er sollte auch bei Weisslicht schon etwas zu hören sein. Verwendet ihr den original-Röhrenverstärker?
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das ist nicht so schwer. Bestellt euch den Rotlicht-Umbausatz von Wittner-Kinotechnik oder von Rinser/München. Dann schmeisst ihr die Tonlampe mitsamt Fassung und Kabel raus. An deren Stelle wird nun der Umbausatz eingebaut. Anschließend schirmt ihr das Streulicht der Projektorlampe mit einem Stück Pappe gegen die Tonoptik ab. Fertig! Aufwand: ca. 30Min/Maschine Vielleicht kann Herr Rinser die Sachen auch direkt einbauen. Bei häufiger Nutzung würde ich Umrüstung aus 3W-LED empfehlen.
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Alte Bauer Maschine auf Dolby Digital umrüsten
Thomas antwortete auf Harold Chasen's Thema in Technik
trotzdem: ERSTER! :D -
Alte Bauer Maschine auf Dolby Digital umrüsten
Thomas antwortete auf Harold Chasen's Thema in Technik
so unglaublich viel kann da nicht kaputt sein. Ich würde erst einmal die Zuleitung von der Zelle zum Vorverstärker tauschen. Ist der Fehler dann noch da hilft ein Austausch der Zelle. Dies muss sowieso gemacht werden, da DolbyDigital den Lichtton als Backup nutzt. Es wäre ja doof, wenn dann immer noch ein Kanal fehlen würde. Seid ihr Erstaufführer? Wir spielen hier viele Kopien nach und auch viele Repertoirekopien. Dort ist die Digitaltonspur häufig schon so schlecht, dass eh' nur Lichtton beim Publikum ankommen würde. Daher lieber sauber eingestellter Lichtton. -
natürlich wäre es kein Problem, das Blendengehäuse zu reinige und mit Hammer und Meissel die alten Kohlerückstände zu entfernen. Das Problem liegt hier allerdings woanders: Mit dem alten Spiegel gab es keine Rauchentwicklung. Auch heizte sich der Projektorkopf nicht so heftig auf. Daher die Frage nach der Spiegeljustage. Ich werde bei nächster Gelegenheit die beiden Spiegel noch einmal genau miteinander vergleichen.
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OK, demnach ist mir der hochgegangen.
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Moin, über die eher mäßigen Qualitäten des Hasso-Blocks wurde hier ja schon einiges gesagt. Trotzdem habe ich leider keinen Anderen. Demnach möchte ich aus der vorhandenen Technik das Beste herausholen. Da der Spiegel hinüber war habe ich ein identisch aussehendes Modell aus einem anderen Hasso-Block eingebaut. Leider bekomme ich die Justage des Spiegels nicht hin. Immer dann, wenn das Bild auf der Leinwand meinen Vorstellungen entspricht (dunkler Fleck in der Mitte, gleichmäßige Helligkeit drum herum, natürlich ohne Objektiv...mit CS-Maske), heizt sich der Blendenghäuse (Bauer B5A) dermaßen auf, dass nach kurzer Zeit Rauch entsteht. Wo könnte hier der Fehler liegen? Falscher Spiegel oder falsche Montage, oder ??? Vielen Dank für eure Hilfe.
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kleines Update: erst einmal danke für eure Hinweise. Die Maschine wurde heute morgen probeweise in Betrieb genommen. Motor läuft, Xenon-Zündgerät sagt: NIX! Nach 2Min explodierte dann der Anlasskondensator. Außerdem sind ausnahmslos alle Umlenk-und Zahnrollen verrostet. Werde mich daher nach einer anderen open-air-Maschine umsehen.
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Moin, demnächst werde ich eine B12 wieder in Betrieb nehmen. Diese verfügt über einen Xenon-Einbaublock (Hasso) und einen 75A Irem-GLR. Wieviel Licht wäre hier maximal möglich? 2000W (SHSC) oder würde auch ein 2500W-Kolben noch passen? Hier einmal ein Bild des Lampenhauses: Der Spiegel müsste natürlich neu. Das Bild habe ich leider nicht verkleinern können.... Wäre prima, wenn ihr mir hier helfen könntet.
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Moin, ich habe hier eine Hasso-Einbaublock, der bisher mit einem 1600 HSC-Kolben gelaufen ist. Leider befindet sich am zukünftigen Einsatzort nur ein Gleichrichter mit max. 55A (Schrieber XD55). Kann ich in den Block einfach einen 1000W-Kolben einsetzen oder passen dann Gewinde und Spiegel nicht mehr? Oder wäre es sinnvoller, den vorhandenen 1600er Kolben mit Unterspannung zu fahren?
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war bei cine-project nicht noch eine DP70 im Angebot?? http://www.cine-project.de/94.0.html Oder habe ich diese Maschine in der Liste übersehen?
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Moin, vor kurzem ist mir o.g. Gleichrichter zugelaufen und nun möchte ich ihn gerne anschließen. Da der GLR keinen außen sichtbaren Ein/Aus-Schalter hat, würde ich gerne wissen, wie das bei diesem Gerät geregelt ist. Hat jemand von euch vielleicht eine Liste mit der Klemmenbelegung? Dann ließe sich hier ein Schalter einfügen. Und wie hoch ist die Leistungsaufnahme bei diesem Gerät? Reicht eine 16A-Leitung für einen 1600W-HSC-Kolben?
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Moin, ich möchte in die 16mm²-Verbindung zwischen Gleichrichter und Lampenhaus ein Steckverbindung einbauen. Bisher habe ich leider keine passende für diesen Kabelquerschnitt gefunden. Was könnte ich hier benutzten?? Schon einmal vielen Dank für eure Hinweise.
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schau mal bei ebay unter "Dia-Zoom". Dies sind teilweise sehr hochwertige Optiken mit dem von dir geforderten Zoombereich. Teilweise passen sogar die Durchmesser.
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...oder einfach träge geworden im Laufe der Zeit. Ich habe fürs erste die beiden Relais entfernt und zünde jetzt von Hand. Bei Gelegenheit werde ich mal die beiden Relais durchmessen. Danke für die Tips!
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Wobei die Putzlappen auch hier im Nachteil sind, da sie bei vertikalen Kolben erst dann über den Kolben gezogen werden können, wenn dieser schon ausgebaut ist. Die Plastikhüllen ließen sich bei unserer ErnaX schon um den noch eingebauten Kolben montieren. In einer solchen Schutzhülle ist mir mal ein Kolben geplatzt. Die Hülle hat dies nicht überlebt, ein Schanier ist gebrochen. Scherben drangen aber keine nach Außen.