
Thomas
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Genau das ist der Punkt. Maschinen, die selbst abgebaut und transportiert werden müssen, sind meist mehr als billig zu bekommen. Einzelteile wie Projektorköpfe, die einsatzfertig in Haus geliefert kommen kosten hier schon deutlich mehr. Und wer einmal einen Projektorkopf zum Paketshop geschleppt hat weiss auch warum...
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Moin, seit kurzem befindet sich eine Bauer Standard 7 Aero in meiner Sammlung - incl. Feuerschutztrommeln und Kohlelampenhaus. Lässt sich anhand der Seriennummer herausfinden, wie alt die Maschine ist? Die Nummer lautet: B7L1011.6S37 Im Gegensatz zu den auf www.kinobauer.de sichtbaren Bildern verfügt sie schon über die Mikrometerverstellung für die Bildschärfe. Ich vermute daher, dass es sich um ein eher "jüngeres" Modell handelt. Das Tongerät ist vom Typ "Roxy". Eine weitere Besonderheit ist der Projektorfuß: Er ist nur ca 1m hoch, so dass die untere Spulentrommel fast den Fußboden berührt. Zudem ist er nicht massiv gebaut, sondern hat große Aussparungen, die offensichtlich der Gewichtsreduzierung dienen. Weiss hier jemand näheres? Schon mal Danke für die Infos. edit: Rechtschreibung
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Alte Klangfilmanlage : wo noch im Einsatz ?
Thomas antwortete auf Volker Leiste's Thema in Nostalgie
Moin, bezieht sich das auf komplette Anlagen oder auch auf Einzelteile? Wir haben aktuell noch ein Klangfilm-Europa Tongerät und einen Klangfilm Tonlampengleichrichter im Einsatz. -
Moin, habe gerade zufällig dieses Kino entdeckt. Kennt jemand von euch ein noch älteres in einem ähnlich originalen Zustand? Das Ernemann II-Pärchen mit Vorderblende ist definitiv das Älteste, was ich bisher im Einsatz gesehen habe. Plaza Duffel: http://www.cinemaplaza.be/fotoalbumflash/inge_gysenbergh/album0.html
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Leider kenne ich die Sehgewohnheiten der Südafrikaner nicht und kann somit auch nur über die Möglichkeiten von open-air-Kino in D berichten. Mit 35mm hast du derzeit noch weitgehend exklusiv die Möglichkeit, Filme noch vor dem Erscheinen der DVD zeigen zu können. Der Spaß ist allerdings nicht ganz billig. In D musst du von Fixkosten von ca 250Euro/Film ausgehen. Hast du viele Zuschauer, wird es teurer, da prozentual abgerechnet wird. Vom Equipment her würde ich dir dazu eine einfache, portable Maschine empfehlen. Bei ganz geringem Budget und vorhandenen Bastlerkenntnissen eine Tk35 (DDR-Modell, bei guter Pflege unkaputtbar, schwache Lichtleistung, ab 150Euro, Doppelanlage für Überblendung) oder bei höheren Möglichkeiten eine Wassmann. Diese sieht zB so aus: Sie kann 1800m Film (ca. 60Min) auf einer Spule fassen. Zudem gibt es Modell mit Xenon-Lampen, die eine bessere Lichtleistung haben. Weiterhin brauchst du einen Umroller und eine Klebepresse. Als Verstärker reicht ein einfacher Power-Mixer mit entsprechenden Boxen aus dem PA-Bereich. Als Leinwandgröße würde ich 5-6m empfehlen Falls dies den Kostenrahmen sprengt, bliebe noch die Beamer-Variante. 4000 Lumen sollten es schon sein, damit du auch schon in der späten Dämmerung mit der Vorstellung anfangen kannst. Allerdings hast du bei der Verwendung eines normalen Beamers schon größere Schwierigkeiten den Leuten klarzumachen, warum sie für die Vorführung Eintritt bezahlen sollen. Die Äußerung "Ich kann meinen Heim-Beamer auch bei mir in den Garten stellen und den Film aus dem Internet ziehen. Warum sollte ich hier Eintritt zahlen? " wird dir in diesem Fall wahrscheinlich häufig begegnen.
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...und ich bin weder unterbezahkt noch überbezahllt.
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Diese Äußerung schlägt dem Fass den Boden ins Gesicht!
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Also wenn das legal ist....am besten über nix mehr wundern!!
Thomas antwortete auf Klebepresse's Thema in Talk
...womit der Hund wieder in der Küche wäre! Rechne bei solchen Abenden mit ca. 20% der üblichen Publikumsmenge. Gerade bei solchen Filmen ist der Tenor im Publikum fast immer:" Warum soll ich mir für PF eine sauteure Karte kaufen, wenn der Film eh alle paar Monate in der Glotze läuft. Und bei Satan gibts die DVD für 3,99€". Dass die Wirkung eines solchen Films im Kino eine ganz andere ist, interessiert diese Fraktion nicht die Bohne. Trotzdem: viel Glück! Ach ja: Repertoirefilme sind genauso teuer wie aktuelle Filme, sprich ca 150-200Euro Mindestgarantie, 43%, +MwSt + Versand. -
jetzt bitte nicht lachen: Hast du alle Not-Aus-Knöpfe kontrolliert? Wirklich ALLE? Bei uns in der Uni haben wir im BWR je einen an jeder Maschine, dazu noch drei an der Wand. Dazu noch jene Modelle, die nur mit einem Schlüssel wieder zu entriegeln sind. Wenn einer davon gedrückt ist, lässt sich keine Maschine mehr einschalten. ansonsten: hat die Meo einen Filmrissschalter? Aktiviert? Dieser legt auch gerne die gesamte Elektrik lahm.
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hier wird es erklärt: http://www.pinguin-inside.de/kinotechnik/kt_vorstellung.html
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Filme und ASA Korrektur bei normalen Kameras
Thomas antwortete auf Schokoprinz's Thema in Schmalfilm
Moin, du sagst es quasi schon selbst: Ausprobieren! In den >30 Jahren seit Herstellung ist bei fast keiner Kamera die Belis noch korrekt justiert. Meine Canon 310XL kann laut Anleitung den 64T nicht korrekt lesen. In der Praxis liefert die Kamera trotzdem ein gutes Ergebnis ab. Auch mit dem 64T. Allerdings habe ich die Aussparung an der Kassette abgeklebt, damit der 64T wie der K40 gelesen wird. -
Ein Heimkino mit 16mm lässt sich auch als Schüler einrichten. Mein erster 16er kam aus Bundeswehrbeständen, hat 22Euro gekostet und lief noch 4 Jahre einwandfrei. Filme kamen aus der Auflösung einer Bildstelle: Lehrfilme 5Euro, Spielfilme 20Euro! Über "12Uhr Mittags" und "Der Hauptmann von Köpenick" freue ich mich heute noch... Alles eine Sache des richtigen Augenblicks und der Geduld. :wink:
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und noch eine weitere Möglichkeit, da ich das Abrollen mit der Zahnrolle immer sehr umständlich fand: Aus einem alten Startband mit deutlich sichtbarem Bildstrich trennst du dir ein Stück in der Breite deines Umrolltisches heraus. Dieses klebst du der Länge nach auf dem Umrolltisch. Wenn du nun beim Zusammenkleben der Trailer ein Stück Schwarzfilm ohne Bildstrich hast, legst du das Ende einfach auf dieses Stück Startband drauf und kannst genau sehen, ob bildstrichgenau geschnitten wurde oder nicht.
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das hat mehrere Gründe: 1.) Leicht zu bekommen - in fast jeder Schule steht noch so ein Krokodil in der Ecke rum. 2.) solide Bauweise - Ein echtes Gerät der 50er 3.) stufenlose Geschwindigkeitsregelung mit Kontrolle über Stroboskopscheibe 4.) Handeinleger, der schlechte Kopien auch dann noch abspielt, wenn der Bauer P6 sie nicht einmal mehr einfädeln kann 5.) meistens mit Röhrenverstärker ausgestattet, was für viele noch einmal einen speziellen Reiz hat. 6.) Baukastensystem Das Gerät hat aber auch viele Nachteile: Asbest, Heizwiederstand, streikende Fliehkraftregler etc. Laut ist er übrigens nur, wenn die letzte Wartung schon Jahre/Jahrzehnte zurück liegt - was bei 90% der Geräte der Fall ist.
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Gefunden im Ebay: Kann mir jemand sagen, wofür dies gedacht ist?? Bezeichnung ist: Klangfilm Kl.FZ 767
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herzlichen Dank! :D Dies wäre bei einer Stummfilmvorführung nicht so schlimm. Solange nicht das Piano anfängt zu pfeifen... :roll:
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Moin, der Link funktioniert leider nicht: The requested resource (/web/4894770.html,) is not available Kannst du vielleicht Hersteller und Typ nennen?
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Moin, da ich in näherer Zukunft auch Stummfilme in der korrekten Geschwindigkeit spielen möchte, suche ich nach einem passenden Frequenzumrichter für die Bauer B5A. Die Maschine läuft derzeit mit Motorkondensator und Hilfsphase auf 230V. Gibt es hierzu eine preiswerte und einfache Lösung?
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...hat er.
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Die Nizo Pro kostest exakt: Von - Bis Euro Meine habe ich für 25Euro bei Ebay ersteigert - Allerdings erst, nachdem ich drei andere Modelle ersteigert habe, die ALLE irgend einen Fehler hatten. Die obere Grenze markieren Angebote wie dieses: http://www.bavaria-cinehome.de/S8Second/Filmkameras/filmkameras.html Stolze 459€! Dafür erhälst du aber auch eine Kamera im Neuzustand mit zwei Jahren Garantie.
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IMAX will komplett von 70mm auf digital umstellen.
Thomas antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Zwei Streifen hätten sie gleichzeitig eigentlich schaffen müssen. Es waren dort schließlich zuerst ein FH66-Pärchen, später ein E9-Pärchen installiert. Also wirklich! :wink: -
Bei einer guten Kopie sollte das Bild schon wie festgenagelt aussehen. Ansonsten müsstest du mal die üblichen verdächtigen checken: -Filmbahn ausgenudelt -Kufen runtergeschliffen -Filmführungselemente verbraucht -Schaltrolle dreckig
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bei uns läuft möglichst zum Film passende Musik: Charles Trenet oder Yann Tiersen vor dem französischen Sommer-Film finnischer Tango vor "Finnischer Tango" :D maximo Park vor "Brügge sehen und sterben" Tonfilmschlager vor der "Feuerzangenbowle" ...um nur mal ein paar Beispiele zu nennen.
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guckstu hier: http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?t=10175&start=0
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ich könnte mir vorstellen, dass mit "höherer Geschwindigkeit" die Geschwindigkeit des Schaltvorganges gemeint sein könnte. Demnach kann der Hellsektor der Blende deutlich größer ausfallen. Entsprechend bleibt mehr Licht auf der Leinwand, was schon ein ziemlicher Vorteil ist.