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Über UlliTD
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- Geburtstag 26.05.1966
Profile Information
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Geschlecht
Männlich
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Interessen
mein eigenes Kino, programmieren, kalkulieren, mit Windhund um die Wette rennen
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Als ich mir den Babygirl angesehen habe, sind von den ~25 Leuten, die anfangs drin waren, genau 6 deutlich vor halbzeit rausgegangen... Ich finde auch, da hätte man mehr draus machen können, aus dem Babygirl. Dem Ergebnis ist aber vermutlich geschuldet, dass es sonst halt nix besseres gab (neueres oder was noch nicht soooo lange schon läuft)
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Das ist natürlich extrem ärgerlich, wenn der Hersteller pleite ist... Wie es aussieht, ist da wohl klar zu erkennen, welche Plätze am meisten benutzt wurden... 😅 Ich hoffe, sie sind aber nicht so "verwüßtet"(?) ...
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UlliTD folgt jetzt dem Inhalt: Das Kinosterben geht weiter
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Grade von einem Kinobesuch zurückgekommen... Schon an der Kasse sagte der durchaus freundliche Mitarbeiter den Leuten vor mir, dass gewisse Sitze nicht verwendet werden können, weil sie defekt sind... (Naja, ich dachte, da wird vielleicht die "verstellbare Lehne kaputt sein, oder die Fußauflage klappt nicht mehr hoch oder so.) Aber was ich da gesehen habe... Das - echt geschenkt - (siehe Bild 01) von einer der letzten Vorstellungen nicht sauber gemacht wurde, ist noch akzeptabel. Das - Bild 02 - die Stufenbeleuchtung nicht mehr geht (ist schlecht zu erkennen auf dem Foto, aber da war im Prinzip nix zu sehen. Is schon mal ein Sicherheitsaspekt, alleine schon wenn jemand mal im Dunkeln die Stufe übersieht. Der Teppich ist auch nicht mehr der beste, aber auch das, echt egal. Sieht man eh nur mit dem Blitz beim Foto und kla Cola, Popcorn und Nacho hinterlassen spuren! Also echt ok. Aber Bild 03 und 04. Tut mir leid. Für 14,90 € glaube ich schon erwarten zu können, dass solche Sitze repariert werden. Ich hab bei meinem Sitz vorsichtshalber meine Jacke komplett über die Lehne gelegt mit Kaputze. Und meine Hose ist bereits im Wäschekorb gelandet, um gewaschen zu werden... Beim Verlassen des Kinos. Nicht einen einzigen Mitarbeiter gesehen. (Ok irgendwo versteckt hinter einem Tresen sitzend, war dann doch jemand. Ich kann aber noch nicht mal sagen ob Mann oder Frau).... Aber ja. SO stirbt das Kino. Ja.
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Naja, drei Stunden finde ich persönlich jetzt noch nicht sooooooo schlimm (also ganz persönlich wirklich!), wenn denn die Geschichte schön und spannend ist... Das Geschichten doppelt und dreifach erzählt werden, ist ja an sich auch nix neues. OK, fehlende "Stars" ist sicher ein Punkt. Na, ma gucken, ob ich hier noch irgendwo ne schöne große Leinwand finde! 🥰
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Da ich grad in Berlin bin und mir überlegt habe, mir mal "Monte Christo" reinzuziehen.... Ich bin doch etwas erstaunt, dass der hier nur in eher kleineren Kinos läuft bzw. in den kleinen Sälen... Obwohl - ach ne, ich hab grad nachgeschaut... FSK 12. Ich glaube, bei einem Kino FSK 0 gelesen zu haben.... - ... Also, ich hätt' angenommen, dass der mehr ... hat, als für den 20 Sitze Saal.....
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Wobei ich den "Konklave" erstaunlich schlecht finde... Ich hatte mir da mehr von dem Film versprochen.
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Mufasa erstaunt mich doch etwas. Ich mein, die Geschichte ist doch im Prinzip echt ausgelutscht....
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Doch soooo viele, ja?!
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Auf DLF grad gehört, hat er doch zumindest nicht so schlecht abgeschnitten. Vielleicht macht er sich ja;) (Ich persönlich war vom 1. Teil aber auch schon nicht so richtig begeistert)
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Ich bin sicher, heute stört sich niemand mehr daran, Live of Brian zu spielen 😉 Auch, wenn er noch auf der Liste stehen mag. Das könnte man sicher riskieren 😉
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Nun zu einer ähnlichen Erkenntnis ist Loriot ja auch schon gekommen in Papa ante Portas: - Aber du hast doch nichts unterschrieben oder sowas? - Ich, ähm, Nein. Das wird alles abgebucht!
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Hm, klar sollte man Zeitungsartikel nicht immer so bierernst nehmen. Daher kommen mir einige Fragen auf... Auf der einen Seite steht dort, "Das ganze Gebäude muss entkernt werden ... in seiner jetzigen Form nicht mehr nutzbar". D'accord. Aber wenn man etwas entkernt, muss hinterher ja auch wieder etwas rein, um das Gebäude nutzen zu können. Dabei erscheint es mir - abgesehen von kinospezifischer Kostenpunkten - relativ egal zu sein, was da rein soll. Das dürfte auch so ein erheblicher Kostenpunkt sein. Geht da nun ein Verein rein, weiß ich nicht so genau, wie sehr da Brandschutz etc. von Bedeutung ist. Klar ist, wenn dann aber DOCH wieder Kino (wenn auch nur gelegentlich) oder kulturelle Veranstaltungen stattfinden wie Theater/Kabarett oder Tanzveranstaltungen stattfinden soll, so sind wir spätestens jetzt sofort wieder bei der Versammlungsstättenverordnung. Wobei die 550 Mitglieder des Vereines auch so schon eine erhebliche Anzahl an Personen sein kann... „Ein Betrieb als Kino ist nicht mehr vorstellbar.“ Das widerspricht sich für mich. Öffentlich zugängliche Veranstaltungen sind dennoch Veranstaltungen. Ob da jemand nun den Beamer anwirft oder auf der Bühne jemand Kabarett macht. Ich kenne das Innere nicht, aber sind alte Kinosäle nicht für gewöhnlich mit einem schrägen Boden ausgestattet, der hinten höher ist, als vorne? Ich nehme an, tanzende Leute wollen einen ebenen Parkettboden haben... (???)
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Naja, diese Argumentation würde ich jetzt nicht so richtig unterstützen... Solche Anlagen sind ja nicht für jedes Gebäude notwendig. Zum Beispiel brauchen Wohnhäuser sicherlich keine Feuerlöschanlage. Da gibt's ja nur "neuerdings" die eher theoretische Verpflichtung von Rauchmeldern (die - bei fehlender oder sehr schlechter Dunstabzugshaube - dann auch gerne das Kochvergnügen durch Alarme nachhaltig unterbrechen). Solche Anlagen sind notwendig, wenn ein Gebäude (ich beschränk' mich mal darauf) entsprechend der Zweckbestimmung genutzt wird. Errichte ich ein Gebäude - bzw. benutze es dafür -, um viel superleicht brennbares Material zu lagern, dann wird eine Brandmelde- und Feuerlöschanlagen unumgänglich sein und muss gewartet etc. werden, solange ich die Nutzung so beibehalte. Wenn ich nach ein paar Jahren jedoch von brennbarem Material genug habe und mir in demselben Gebäude nun eine Töpferwerkstatt einrichte, dann wird auch die Brandmelde- und Feuerlöschanlage nicht mehr notwendig sein. Bei Kino gehen entsprechend der Nutzung als Versammlungsstätte eben die Anforderungen steil nach oben. Liegt das Objekt aber brach oder richte ich mir im großen Saal die obige Töpferwerkstatt ein, dann reduzieren sich die Anforderungen halt auch auf ein Mindestmaß.
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Ja, also wenn ich mir so den neuesten Blog vom 06.06. durchlese, wird mir echt anders... Ein großes Gejammer von vorne bis hinten... Ja, die Brandmeldeanlage wurde lange nicht gewartet. Warum sollte man die auch warten, wenn kein Betrieb ist!? Bzw. vielleicht wurde sie auch vernachlässigt als noch Betrieb war, jenachdem, wie oft da das Amt kontrollieren kam 😉 Muss dann halt jetzt in Stand gesetzt werden, wenn man da Betrieb machen möchte. Und ob "neue Feuermelder" aus dem Baumarkt(?) da reichen, sei mal auch in Frage gestellt. Feuerlöscher angeschafft. Hmmmmm, da müßten doch eigentlich noch welche sein? Die sollte man schlicht warten können(?) Das die Feuerwehr da vorübergehend Brandwache gestellt hat, ist ein riesiges Zugeständniss!! Aber das können die auch nicht immer leisten halt. Warum das genau "jetzt" passiert ist? Na, weil JETZT ja wieder Betrieb ist. *lol* Eine professionelle Beratung durch die Bauaufsicht ist auch so ein super Gedanke! Sehr wohl kann man die Bauaufsicht zu einer Begehung einladen. Und die wird einem dann auch schon sagen, wo sie Bauchschmerzen sehen. Aber zu glauben, das Bauamt ersetzt einen Architekten (o. Vergleichbar) - vielleicht soll das Bauamt auch gleich noch die ausführenden Firmen beauftragen und überwachen??? Jane. Das zu glauben setzt schon eine gehörige Portion Unvernunft/Unwissen voraus. Und beim nächsten Absatz setzt halt bei mir das Verstehen aus. Wie kann ich mir denn eine Stadt vorstellen, die mit "basisdemokratischen Ansätzen", "Selbstorganisation" und "guten Ideen" ankommt. Wie soll das funktionieren!? Basisdemokratie kann ich vielleicht mit meinem Eso-Bauernhof machen, wo 10 Leute leben und die Frage dann in der Gruppe diskutiert werden kann, ob dieses Jahr Kartoffeln oder Mais angebaut wird auf dem Feld Elise_1... In einer Großstadt gibt es dagegen viel zu viel verschiedene Interessen, da klappt das nicht. Und die Interessen treten halt auch jenseits des Gebäudes in der Berger Str. auf. Man kann doch nicht für jede kleine Entscheidung die ganze Stadt um's Lagerfeuer versammeln und per Mehrheits-Handzeichen abstimmen!!! Da werden eben Regeln aufgestellt und diese müssen eingehalten werden. Das mag auch in manchen Fällen unwegbar sein und der ein odere andere Weg nicht gangbar sein, aber für ein kleines Kino... Wer nicht von Anfang an mit der Ansicht es gäbe nur "Repressionen auf eine kaum sicht- und kritisierbare Art" an's Werk geht, wird sicher nicht weit kommen. Vor allem ist bei einem so kleinen Projekt da nix "unsichtbar oder überbürokratisiert". Im folgenden widersprechen sich die Besetzer auch. Sie wollen SCHNELL öffnen, nehmen dafür aber in Kauf, das das Gebäude nicht sicher ist. Zumindest ist das der Schluss, den ich daraus ziehen kann. Bürokratie und Demokratie haben halt nicht viel miteinander zu tun außer den aus dem griechischen stammende Wortstamm "kratos".
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Ach, das is auch zu? Ach, jammerschade!!! Naja, ich war schon lange nicht mehr in Ffm leider.