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Von Zweckform/Avery gibt es auch Aktenrücken-Etiketten (auch "blickdichte"), allerdings haben diese runde Ecken.
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Als Agfa eine andere Super-8-Kassette erfand
filmfool antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Hallo Jürgen, danke für den interessanten Bericht. Eines irritiert mich jedoch: Zumindest im Printfilm-Bereich gab es bereits 1971 ein Agfa-Material auf Polyesterbasis. Die Filmkopien von Ullstein AV waren zu einem großen Teil (neben Eastman Polyester) auf diesem Agfa Polyesterfilm kopiert. Viele Grüße, Peter -
Die Tischreservierung hat übrigens geklappt.
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Danke ebenfalls für die Erläuterungen zur High Magenta Spur und der Migration.
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Ist das das Verfahren, das bei den ORWO-Kopien in der DDR angewandt wurde oder warum sind diese immer braun? Nachdem die Nachentwicklung der Tonspur durch Auftragen von zähflüssigem Entwickler (Tonschleim) aus wirtschaftlichen Gründen ad acta gelegt wurde und vor der Einführung der Cyan-Spur gab es eine Phase, in der High Magenta Spuren produziert wurden. Da ist mir der Prozess allerdings nicht ganz klar. Diese müssten ja auch schon silberfrei gewesen sein, oder?
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Die Konstruktion ist mir bekannt, aber ich dachte, es wären Reedkontakte verbaut.
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Kodak Polyester-Kopien vor dem LPP Print Stock faden auch, das hat nichts mit dem Träger zu tun. Das sieht man ja bei den ganzen Marketing Film Super8 Kopien (die nicht auf Agfa-Material gezogen wurden wie z.B. "Der letzte Countdown"). Polyester-Material hat aber den Vorteil, dass man es guten Gewissens einschweißen kann, denn es müssen anders als bei Azetat keine essigsauren Dämpfe abfließen, die den Zersetzungsprozess katalysieren. Insofern ist Polyester-Material einfacher zu lagern. Bei Azetat-Material erscheint mir die Lagerung in Dosen mit Lüftungslöchern am besten. Die Löcher (zwei Stück an entgegengesetzten Seiten) müssen jedoch bodennah gebohrt sein, damit die Gase auch wirklich entweichen können. Ideal wäre die Lagerung in perforierten Dosen auf einem Gitter, so dass die Rollen keinen Bodenkontakt haben. In den U.S.A. gibt es entsprechende Dosen für die Archivierung (Marke "ProVent").
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Der P8 hat schon ein Hallelement verbaut?
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Hallo Facel, die untere Pendelrolle des Tonlaufwerks schaltet einen Mikroschalter. Bei eingelegtem Film mit entsprechendem Zug, damit er an der Tonschwungbahn anliegt, wird dieser Schalter freigegeben und damit eingeschaltet. Er wird auch geschaltet bei der Filmeinlegestellung (grüne Taste gedrückt). Wenn dieser Schalter nicht richtig arbeitet, kann es zu merkwürdigen Effekten wie den beobachteten kommen. Gruß, filmfool
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Das bedeutet doch nur, dass kein unkomprimiertes oder lossless komprimiertes Material bereitgestellt werden kann, welches nachgelagerte Schritte wie digitale Retusche und Color Grading nicht sinnvoll erlaubt. Die Farbkorrektur erfolgt vermutlich hier bereits beim Abtasten. Ob bildgenau ist die Frage. Ich finde aber andere Statements der Webseite durchaus merkwürdig: Auf Wunsch reinigen wir Ihre Filme, indem wir digital die Störungen beseitigen – das geschieht sehr schonend und ohne das Filmmaterial zu beschädigen. Nach einer Filmreinigung ist ein Großteil des Filmschmutzes nicht mehr in der Abtastung sichtbar. Es war wohl eher die analoge Reinigung mit der Hand am Arm gemeint. 😉
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Dem Größenverhältnis zum Filmstreifen nach scheint diese Kassette deutlich kleiner zu sein als der Kodak Standard. Ich habe ferner den Eindruck, dass es sich zugunsten der kompakten Bauform quasi um eine Endloskassette handelt, d.h. Ab- und Aufwicklung finden auf dem gleichen Wickel statt. Die Kamera wird wohl am Ende durch eine Kerbe gestoppt, wenn der Film belichtet ist.
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Hi, Suchanzeigen solltest Du hier posten: https://www.filmvorfuehrer.de/forum/2-suche/ Viele Grüße, Peter
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Ein frohes Neues Jahr! Das ist ja das Problem. 😉 Ich werde noch einen 6er-Tisch reservieren lassen.
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Hallo zusammen, ich habe zwar schnell hier im Thread zugesagt, aber die Eintragung im Poll versäumt. Daher würde ich noch eine Tischreserivierung vornehmen. Hat noch jemand keinen Platz bekommen? Gruß, Peter
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Sehr gut. Musstest Du mehrere Anläufe nehmen, bis die Blende nicht im Weg war oder synchronisiert sich die Kamera automatisch?
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Weihnachtszeit ist ja Bastelzeit...
filmfool antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Top! Genau das fehlt mir noch! -
Stimmt, es sind 14,6 Sekunden pro Meter bei 18 B/s.
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Ja, das ist aufwendig. Alternative: Abtasten und auf 16mm ausbelichten lassen.
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Tri ist übrigens nicht besser. Die IARC stufte Trichlorethen im Jahr 2014 als krebserzeugend für Menschen ein.
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Ich bin mir nicht ganz sicher. Per wurde in der Filmwaschanlage verwendet. Dort gab es eine Absaugung, man roch das Zeug aber immer. Es kann sein, dass bei der Nasskopierung Tri verwendet wurde. @TK-Chris Du weißt das doch sicherlich. Hat ja mit dem Brechungsindex zu tun.
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Ektachrome 100 gibt es jetzt auch als Rollfilm (120) und Planfilm 4x5
filmfool antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Hier! -
Na, mit Perchlorethylen will ich nichts mehr zu tun haben. Da hatte ich schon oft genug meine Finger drin bei der Nasskopierung.
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Korrekt. Es liegt an der "Vorinfizierung". Deine Lagerbedingungen sind scheinbar ein guter Nährboden, aber wo keine Sporen sind, da wächst auch nichts. Ich habe immer noch keinen guten Tipp gehört, wie man Filmmaterial diesbezüglich desinfizieren kann. Reicht eine Behandlung mit Isopropanol?
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Die Kartons kann man sich bei Kartonfritze in Berlin günstig machen lassen. Eine Alternative sind die speziellen Archivdosen von Dancan oder Provent, welche am Boden mit Öffnungen versehen sind. Im Ergebnis geht es darum, dass saure Dämpfe entweichen bzw. abfließen können. Sollten die Umgebungsbedingungen im Lagerraum suboptimal sein, lassen sich die Filme auch luftdicht mit Kodak Molekularsieben verpacken. Ich würde das aber nicht empfehlen, wenn es auch anders geht.
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Lustig wie hier nach fünf Jahren die Threads fortgesetzt werden als sei nix gewesen. ?