
filmfool
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Ja, die Ullstein AV-Kassetten passen bei diesem Gerät. Es sind die gleichen Kassetten, wie bei Bell & Howell Super8 Projektoren für Cartridges. Darin befindet sich eine leichtlaufende Filmspule. Die Kassetten gab es für 120 Meter Spulen und Spulen, die ca. 40 Meter aufgenommen haben. Der Nordmende Abtaster wickelt intern auf eine normale Fangspule auf, benötigt aber die Bell & Howell Kassetten für den aufzunehmenden (also abzutastenden) Film. Ich kann mit einer solchen Kassette dienen, habe noch leere (mit Spule) da.
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Film ersteigert, rotstichig geliefert. was kann ich tun ?
filmfool antwortete auf Kleinstadtkino's Thema in Allgemeines Board
Immerhin hast Du für Deine 68 Euro auch Ware erhalten. In der projektion bin ich manchmal überrascht, wie schnell man über einen Rotstich hinweg sehen kann, wenn der Film Spaß macht. Ein Teilnehmer dieses Forums hat von mir knapp 100 Euro kassiert, aber ich habe meine Cat701 nie erhalten. Mehrfache Aufforderungen meinerseits, nach einem Jahr dann die Zusicherungen, dass der Versand umgehend erfolgen würde, jedoch NADA! Ich habe gemahnt und schließlich das Mahnverfahren angekündigt. Wenn der Aufwand nicht wäre, hätte ich das schon eingeleitet. Ich erzähle dies im Zusammenhang mit der Aufforderung, den Namen des vermeintlichen Übeltäters preiszugeben. Das kann nämlich trotz übler Machenschaften gewaltig nach hinten los gehen. Nicht bei diesem Fall, aber bei einem ähnlichen Fall vor knapp drei Jahren, bei dem es um 500 Euro ging (denen ich noch immer hinterher laufe), sprach ich in diesem Forum eine Warnung aus. Die Quittung kam per Post: Ich erhielt einen Brief vom Anwalt des offensichtlich Betrügenden wegen übler Nachrede. Für den Anwalt war scheinbar Geld vorhanden. Es sollte daher besser niemand namentlich benannt und eines Betruges bezichtigt werden. Ich frage mich aber, ob eine sachliche Schilderung eines Sachverhaltes ebenso heikel ist. -
Frag' doch mal Herrn Kahl, ob er seine Regeneriermaschine noch hat und betreibt.
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Hat jemand einen Filmsplitter abzugeben?
filmfool antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Der nächste Spalter kommt bestimmt. Die werden immer wieder angeboten. Allerdings ist Vorsicht geboten, bevor man den ersten kostbaren Film splittet. Zunächst testen, ob er genau mittig spaltet (siehe Friedemanns Tipp hier im Forum), bevor man sich 7,9 und 8,1mm Film herstellt. ;-) -
Fragt sich nur langsam, "Wo?"... ;-)
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Bei der Regenerierung wird ein Lack mit gleicher Dichte wie das Trägermaterial aufgetragen und der die Kratzer füllt, richtig? Wenn es um Kratzer auf der Blankseite geht, hilft auch Blankieren. Taunusfilm CineNova müsste eine Blankiermaschine haben. Eventuell können Sie auch Schichtquellen. Das mit dem Lackieren ist mit Vorsicht zu genießen, denn viele regenierte Kopien werden mit der Zeit weliig und sind auffallend häufig von VS betroffen. Das MAB ist m.W. in Bezug auf derartige Filmtechnik sehr gut ausgestattet, aber ob dies als Dienstleistung angeboten wird oder nur zu eigenen Archivzwecken dient, vermag ich nicht zu sagen.
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Schon längst getan! :-)
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:o
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All dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Es war rundum gelungen und hat viel Spaß gemacht. Einen besonderen Dank auch meinerseits an TK-Chris, CSFan und natürlich das engagierte Museumsteam! Viele Grüße und angenehme Nacht, filmfool PS: Das Union Export dröhnt ordentlich. :roll:
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Die Fläche einer Filmwicklung, gegen das Licht gehalten, Polyester-Material, Format 8mm?
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News von Kodak: http://emailslink.kodak.com/YesConnect/HtmlMessagePreview?%2BCXDQ4lp8LuNQR%2BDBszRKVMx3tJFsPScjGV3CH9CI4c=.enc
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Hallo, ich habe mich nach solchen Zahnriemen dumm und dämlich gesucht. Laut Fachhändler sind diese nicht mehr regulär verfügbar. Bei Steenbeck in den Niederlanden sind die relativ teuer, obgleich ich natürlich froh bin, dass es dort noch Teile gibt. Frage bitte mal bei Herrn Lehrke in Berlin nach (http://www.lehrke-filmtechnik.de). Gruß, Peter
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Mein ELMO ST-1200 da ´bewegt sich garnichts [video]
filmfool antwortete auf Leon.M's Thema in Schmalfilm
Hallo Leon, da fehlt offensichtlich ein Riemen. Es sieht außerdem so aus, als läge keines der Reibräder am Blendenrad an. Gruß, Peter -
Auf den angebotenen 16mm Fuji Filmen ist auch die Adresse http://www.small8-16frame.com zu erkennen. Die Seite ist aber (noch) leer.
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Das vermute ich auch. Aber da ist ja bastelmäßig Abhilfe möglich. ;-)
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Ich hatte es vorher gar nicht probiert, da ich mir über die Möglichkeit der Anmeldung über die Webseite nicht im Klaren war.
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Anmeldung hat begonnen: Liebe Foto- und Filmfreunde, vor einigen Wochen haben Sie von uns eine E-Mail mit der Einladung zu unseren beiden Frühjahrsbörsen erhalten: Sonntag, den 13. März 2016 Foto-Sammlermarkt, die 70. Fotobörse 11.00 – 15.00 Uhr Forst bei Deidesheim Samstag, den 09. April 2016 Cinematographica, die 38. Internationale Filmbörse 10.00 – 16.00 Uhr in der Stadthalle Deidesheim Leider hat die Online-Anmeldung zur Fotobörse nicht funktioniert. Der Fehler ist inzwischen behoben worden, so dass Sie sich problemlos anmelden können. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Hier nochmals die Links zu beiden Börsen: Fotobörse: http://www.dftm.de/h...sammlertag.html Filmbörse: http://www.dftm.de/html/filmborse.html Die Anmeldeformulare sind über Links auf den Seiten zu erreichen. Dr. Wilfried Heide im Namen des Börsenteams
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"Kinohelmut" Helmut Göldner bei der Berlinale
filmfool antwortete auf showmanship's Thema in Allgemeines Board
Wow! :-) -
Hallo Gizmo, ich habe auch schon öfter über diese Methode nachgedacht und würde aufgrund einer möglichen Belichtungsproblematik bei Einzelbildschaltung den Kameraverschluss ausbauen und die Belichtungsdauer alleine über den Monitor steuern. Dieser muss dazu einen exzellenten Schwarzwert haben, damit in den Dunkelphasen kein Schleier auf dem Material entsteht und darf natürlich auch nicht in alle Ewigkeit nachleuchten. Viele heutige Monitore sollten beiden Kriterien genügen. Zwischen zwei Bildern ist eben erwähnte Dunkelphase erforderlich, um den Einzelbildtransport der Kamera vornehmen zu können. Eine R16 würde ich hierfür allerdings nicht zerlegen. In meinem Fall ging es nur um eine Zenith. Gruß, Peter
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Die Qualität ist gut, aber es kommt zu Doppelbelichtungen bei benachbarten Filmbildern. Die Synchronisation zwischen der verwendeten Arri 16 BL und Projektor ist nicht optimal. Das ist etwas schade. Dadurch werden professionelle Ansprüche nicht erfüllt. Die FAZ erfolgt direkt auf Kodak Polyester Printfilm (low fade), auch mit Lichtton (Sprossenschrift).
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Hallo, ich habe Frank heute noch einmal direkt per eMail angeschrieben und hatte sofort eine Antwort. :-) Gruß, Peter
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Hallo St1600, prima, dann versuche ich es noch einmal. Ich nahm in Ermangelung einer eMail-Adresse den Kontakt über das Formular auf der Webseite auf. Leider ohne Reaktion. Nun habe ich ja die eMail-Adresse. :-) Gruß, Peter
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Ist es normal, dass man nach einer Anfrage lange warten muss?
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Mein Schmalfilm und ich: Eine filmreife (Lebens)geschichte
filmfool antwortete auf -- JS. --'s Thema in Schmalfilm
Ich fing 1984 Feuer als ich mit meinen Eltern eine Tour durch die U.S.A. (Westküste) machte. Die Universal Studios und Disney Land haben es mir angetan. Wieder zuhause habe ich mir Daddies Super8 Kamera (billiges Neckermann-Teil aber wenigstens mit Einzelbildschaltung) gekrallt und einen noch vorhandenen K40 verwendet, um meinen ersten Stop-Motion-Trickfilm mit Dinos aus Knetmasse zu drehen. Meine Eltern befürchteten während der mehrwöchigen Arbeit an diesem Film in unserer Kellerbar, dass dies nichts werden könnte. Nach der Entwicklung waren sie mehr als positiv vom Ergebnis überrascht. In Bezug auf Spezialeffekte habe ich dann Mitte bis Ende der 80er noch so einiges ausprobiert. Ab ca. 1986 begann ich mich für Spielfilme im Super8-Format zu interessieren und kaufte mir vom Konfirmationsgeld meinen ersten Tonfilmprojektor (Chinon SP330). Spielfilme waren zu dieser Zeit für einen Appel und ein Ei gebraucht zu beziehen. Schnell ergab sich eine Sammlung die Spaß machte. Meine ersten beiden kommerziellen Filme stammten allerdings noch aus der Zeit vor meiner Geburt und wurden meinem Vater zu Weihnachten zusammen mit einem Stummfilmprojektor von meinem Großvater geschenkt: "Apollo 11 - First Man On The Moon" und "Das Diadem" mit Diana Rigg. Beide habe ich heute noch. Parallel dazu lief ständig die Super8-Kamera, allerdings mittlerweile eine Bauer 715XL, an welche ich für 300 Mark gebraucht kam. Damals verwendete ich eigentlich immer Agfachrome Material, das 1989 für sage und schreibe 13,50 Mark inklusive Entwicklung erhältlich war. Mit der Reduzierung der Amerikanischen Truppen bei uns in Rheinland-Pfalz Anfang der 90er Jahre schwappte einiges an Filmgeräten auf den Markt und ich erworb (auf einem Flohmarkt) um 1990 einen Bell & Howell Filmosound 545 für 60 Deutsche Mark. Filme waren zu dieser Zeit noch Mangelware. Ich überredete meinen Vater, bei der Montana Filmproduktion in Mainz einen Film auszuleihen. Das klappte auch und so konnte ich den ersten 16mm Film zuhause projizieren. In der Zeit danach ging ich im Namen des Tennisclubs bei unserer Stadtbildstelle ein und aus und lieh alles aus, was verfügbar war. Wenig später erfuhr ich vom Big Reel Magazin und abonnierte es sogleich. 16mm Kopien waren Anfang der 1990er Jahre in den U.S.A. sehr günstig zu bekommen, zumal es damals noch die Versandmöglichkeit per Schiff gab. Das dauerte oftmals 8 Wochen, aber 20 Dollar Versand für einen 16mm Spielfilm waren unschlagbar. Heute gibt es nur noch Luftpost zum 4-fachen Preis. Super8 und 16mm liefen immer parallel. Meine Eltern unterstützten das Hobby großzügig. Auf Flohmärkten konnte ich häufig schöne Kopien finden. Irgendwann begann das Interesse an 35mm. Mein erster Projektor war eine Zeiss-Ikon Phonobox. Es ergab sich eher zufällig, dass das Gerät nebst einiger Film abgegeben wurde. Die Maschine fand Platz im neu errichteten Heimkino, für welches die ehemalige Autowerkstatt im Keller weichen musste. Mit der Phonobox erzielte ich nur bedingt gute Ergebnisse und so schaute ich mich weiter um, bis ich aus "allen vier Himmelsrichtungen" eine Bauer B12 zusammengetragen hatte - stets mit der großartigen Unterstützung meiner Eltern. Der Projektorkopf stammte von einem ehemaligen Vorführer aus der Pfalz, Fuß und Tischplatte von Kinograph Mauß aus Dreieich und das Lampenhaus von Kinotechnik Rinser aus München, den ich damals häufiger besuchte und der mir immer sehr weiterhalf. Die B12 wurde auf Halogen gerüstet und verrichtete ihre Arbeit mit herausstechendem Bildstand. So fing es bei mir an und es hat mich in den vergangenen 32 Jahren nicht losgelassen. Herzlichst, Euer filmfool -
Ist man eigentlich noch normal...
filmfool antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Danke für den Tipp! Von der "Jirafa" habe ich schon gehört. Der Preis für dieses Gerät und auch die sonstigen Preise gehen in Ordnung. Wie sind die Erfahrungen mit diesen Spulen? @Friedemann: Vielleicht kann er auch eine teilbare Super8 Spule liefern. In 16mm bietet er welche an.