
filmfool
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Moinsen, das eher materialschonende Blankieren des Trägers und das Schichtquellen sind gemeinhin nicht die Methoden, die unter Regenerierung verstanden werden bzw. wurden. Vielmehr war damit das Auftragen einer Schutzschicht, z.B. Retheto "Panzerschicht" gemeint. Diese diente als Schutz gegen Kratzer und vermutlich schloss sie auch Kratzer beim Auftragen. Nach meiner Beobachtung neigen derart beschichtete Kopien stärker bzw. schneller zu Essigsyndrom, da sie nicht ausdünsten können. Was ich nicht weiß, ist, wie beschichtete Kopien regeneriert wurden, also ob dazu der Lack wieder entfernt wurde oder wie oder was.
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Hi, habe ich schon gemacht. Ist nicht so schwer.
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Lieber Herr Becker, zunächst war ich völlig sprachlos über die Berichte und Bilder (allerdings auch über den Inhalt einiger Äußerungen anderer Forenten in diesem Forum). Ich kann mir vermutlich nur ansatzweise vorstellen, wie es Ihnen aktuell geht und wünsche Ihnen zunächst einmal viel Kraft und eiserne Nerven. Die Verluste sind scheinbar katastrophal. Sie haben auch mein tiefstes Mitgefühl. Herzliche Grüße, Peter Willems
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Ja, das ist er. Die Abwicklung ist in der Tat etwas problematisch, besonders wenn Beiträge auf Laborspulen eingereicht werden (was schon vorkam).
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Beim Filmfest Weiterstadt kommt der FUMEO 9145 XENON 500 STEREO von Fritz Mettal (www.fritzmettal-kinotechnik.de) zum Einsatz. Fritz hat den Projektor meines Wissens von Dietrich Kempski übernommen, ich meine zumindest, dass er das mal erwähnte.
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Klar, Andec macht Blow-up auf 16mm. Eine Abtastung mit dem Flashscan ist aber auch gar kein Problem. Einfach mal bei Screenshot fragen. Theoretisch kann auch ungesplittetes Material mit jedem 16mm-Scanner abgetastet werden. N'es pas?
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Off topic: S8 Filmsammler Michael Schneider verstorben
filmfool antwortete auf filmantiques's Thema in Schmalfilm
Ich habe die Nachricht von seinem Tod auch mit Bestürzen vernommen, wenn auch nicht ganz unvorbereitet. Denn es ging leider gesundheitlich immer weiter bergab. Persönlich kannten wir uns nur aus der Zeit, als ich noch in Berlin wohnte. Telefoniert haben wir allerdings das eine oder andere Mal und auch ich war treuer Abonnent seiner Publikation, die leider aus besagten Gründen irgendwann eingeschlafen ist. Michael war ein eifriger Verfechter unseres schönen Hobbys. Ich finde es traurig, dass er gehen musste. Viel zu früh. -
Das ist wirklich großzügig. Die Dose kostet normalerweise 400 Euro.
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Bei 35mm funktioniert das tatsächlich. Ich habe eine 100W LED mit Kondensor auf einem Kühlkörper. Für 16mm reicht die Lichtbündelung aber leider nicht.
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Spannend! Und... bestellt. Danke!
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Sieht aber aus wie eine nachentwickelte Tonspur. Cyan-Spur mit Weißlicht ist ungünstig wegen des IR-Anteils. Dafür klingt es aber echt gut.
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Wenn dann Gebrauchsmuster 😉 Wie hoch schlagen die Stromkosten zu Buche?
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Das (da einfach zu verarbeiten) oft verwendete PLA dürfte zum einen nicht stabil genug dafür sein, zum anderen ist es kein langhaltbarer Kunststoff. Aber auch bei Verwendung von ABS (schwieriger zu drucken) sehe ich für diesen Anwendungsfall schwarz. Es wirken bei einer so großen Steckspule ja doch enorme Kräfte auf den Kern. Grundsätzlich ist es aber der richtige Ansatz, die Seitenteile nicht zu drucken, sondern aus Metall oder Kunststoff schneiden zu lassen. Das geht mit Laser oder Wasserstrahl. Für den Kern muss schon Metall her. Am besten eine kleinere 35mm-Steckspule ausschlachten, wobei die Befestigung des Kerns am Seitenteil bei den Steckspulen von Winkel schon immer problematisch war. Irgendwann lockert sich der eingepresste Flansch. Bei 600m geht es noch, aber 1800/2000m sind aufgrund der Kräfte, die beim Beschleunigen und Bremsen auftreten, heikel.
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https://rokr.robotime.com/discover/how-to-make-homemade-roll-film/
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Nicht zu vergessen: S8 mit zwei Lichttonspuren (Dualton). Hier: Star Trek IV Der schwarze Streifen, der bis in die Perfo geht, dürfte bedeuten, dass hier 4 x S8 kopiert wurde. Der Tonschleim wurde scheinbar vor dem Splitting auf die benachbarten Kopien mit aufgetragen. Das war im Kopierwerk sicherlich eine Herausforderung, denn das Entwicklerkonzentrat musste schnell entfernt werden, bevor das Bild auch eine Nachentwicklung abbekommt. In etwa so: Quelle: https://8mmforum.film-tech.com/
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Hallo Jens, das mache ich sehr gerne! Schreibe mir doch bitte Deine Adresse. Hast ne PN. Viele Grüße, Peter
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Hallo @Tim Beyer, willkommen im Forum. Ich habe meinen ersten Tisch im Jahr 2000 bei Ihnen gekauft und abgeholt (ich wohnte damals noch in Potsdam). Ich hoffe es geht Ihnen gut. Ich war kurz vor seinem Tod mit Herrn Lehrke im Kontakt und erfuhr dann einige Wochen später die traurige Nachricht von seiner Tochter. Leider wurde meine Frage nicht mehr beantwortet, was mit dem Lager passiert. Bedeutet aufgelöst, dass alles verschrottet wurde oder wurden die Ersatzteile von Steenbeck B.V. übernommen? Den alten Tisch habe ich nicht mehr, aber zwei andere (6-Teller 16/35mm und 4-Teller 35mm CS) und einen Umrolltisch. Für den CS-Tisch suche ich einen neuen Bildschirmrahmen und die große Platine links unten im Tisch funktioniert leider nicht mehr, da die Batterie ausgelaufen ist. Viele Grüße, Peter
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http://www.film-tech.com/ubb/f1/t012372.html
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Hi zusammen, da unsicher ist, ob ich am Freitag schon dabei sein kann, macht es leider keinen Sinn, dass ich mich in diesem Jahr um die Tischreservierung im Restaurant kümmere. Zukünftig und für den Fall, dass es nach der langen Durststrecke eine zweite Börse im Herbst geben sollte, dann übernehme ich gerne wieder und ziehe den Groll der überforderten Wirte auf mich. Mit "Vorsicht, Kunde droht mit Auftrag!" kenne ich mich ganz gut aus... 😉
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Habe auch so eine, allerdings für Standard8.
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Habe ein anderes Modell gedruckt (30m Super8) und das wurde nicht besonders gut.
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PLA ist zu weich, ABS ginge, aber so große Flächen in dünn sind schwer zu drucken. Nur Kern drucken macht dagegen Sinn. Seitenteile lasern lassen. Können gerade sein, oft ist aber der Rand umgebörtelt.
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Das konventionelle Pistenband (Agfa F5, ORWO) hat natürlich einen Träger, aber eben einen auf Triacetat-Basis. Daher war ein Verschweißen mit der Triacetat-Basis des Films mit primitivsten Maschinchen (siehe Hama) schon möglich. In der ehemaligen DDR gab es relativ lange Tonbandmaterial (6,3mm breit) auf diesem Träger. Sofern nicht vom Essigsyndrom betroffen, kann dieses für 16mm (2,4/0,8mm) und 8mm (0,8/0,45mm) gesplittet werden. Über die Laminierung wurde schon ausgeführt. Bleibt noch der direkte Tonspurguss zu erwähnen, wie einst bei Derann praktiziert und heute bei Alberto in Italia.