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Ernst Wiegand

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Alle erstellten Inhalte von Ernst Wiegand

  1. Eine Kamera mit Koaxialaufwicklung gab es bereits in den 30er Jahren von Kodak. Ernst
  2. Die Kamera benötigt doppelseitig perforierten Film, weil der Greifer nach alter Norm eingebaut ist. Ernst
  3. Tja, Manfred war schon "eigen" ...aber so über ihn herzuziehen entspricht mM nicht der Forumsetiquette. Ernst
  4. Der Arm wird doch in der Tuerklappe innen reingesteckt....ist da nichts ??? Gruß Ernst
  5. Da dieser Projektor, wie andere aus jener Serie, meist aus britischen Armeebeständen stammten, mussten jene vor Verwertung in Deutschland aus Zollgründen oder Steuer funktionsunfähig gemacht werden- entweder wurde das Objektiv entfernt oder einer der Spulenarme. Sehr schwer in Komplettzustand zu finden.... Sehr robuste Projektoren. Ernst
  6. Kontaktproblem am Umschalter ??? Jenen, wenn es geht abschrauben und mal vorsichtig Kontaktspray nutzen. Dürfte, wenn Sicherungen ok, in jenem Bereich liegen. Viel Erfolg, Ernst
  7. ruessel: Zum Shutterwert bei Einzelbild: Ich habe bei mehreren Doppelachtkameras nach Gehör geprüft...voll aufgezogenes Federwerk: Einzelbildausloesung in den verschiedenen Geschwindigkeiten ergibt deutlich hoerbaren Unterschied des Verschlussgeraeuschs zwischen 8 Bild und 64 Bild. Wegen Anlaufgeschwindigkeit wäre Shutterwert etwas zu reduzieren...statt 1/60 zB auf 1/50...dürfte aber nur minimalste Auswirkung auf Belichtung haben. Ernst
  8. Toll !!!
  9. Mir kommt -entschuldigt bitte- der ganze Thread wie ein verspäteter Aprilscherz vor. Ernst
  10. Hat nur 8 V 50 W Lampe ... wohl sog. Ochsenauge, schwer zu beschaffen und dann sehr teuer. http://www.lippisches-kameramuseum.de/Zubehoer_Film/Projektor_Leitz_Cinovid.htm Dann besser die stabil-robusten und preisgünstig zu erwerbenden Eumig Zweiformatprojektoren 610 D bzw 6001...haben 12 V 100 W Halogenlampe. Ernst
  11. Zurück zum Ausgangsthema: Wundert mich, dass hier niemand die Eumig C 16 R erwaehnt, ein sehr robustes 16 mm Arbeitstier mit Federwerk, Belichtungsmesser (leicht auswechselbar und reparabel) Möglichkeit manueller Blendeneinstellung für Nutzung externen Belichtungsmessers, Kapazität für 30 m Spulen und einseitig perforiertem 16 mm Film...und sehr stylisch aber auch recht schwer. Beaulieu scheint mir zu caprizioes, Bolex H 16 ist natürlich auch die Alternative, ähnlich schwer ... Ernst
  12. Man lässt ja auch nicht ueber viele Jahre die Batterien im Fach, nach 2 Jahren kommen die aus meinen Fernbedienungen raus und ein kleiner Zettel mit Erneuerungsdatum wird ins Batteriefach gelegt. Mein erster Blick bei Kameraflohmarktkaeufen war das Batteriefach.... da musste schon manche schöne Kamera ausscheiden. Ernst
  13. https://www.filmkorn.org/super8data/database/cameras_list/cameras_nizo/nizo_s80.htm
  14. Maximal € 25 + Porto. Wichtig ist, dass das Batteriekästchen, das in den Griff eingeschoben wird, vorhanden ist für die 6 AA Stäbchen, die den Antrieb versorgen, und nicht durch ausgelaufene Batterien defekt ist. Die hat keinen Akku...wie soll sie denn funktionsfähig sein wenn der angebliche Akku defekt ist.....seltsam Ernst
  15. Danke...ja an den 9,5 mm Manfred hatte ich auch zuerst gedacht...mich irritierte nur der Plural. Ernst
  16. Frage: Was oder wer sind denn "Ledermänner" ? Ernst
  17. Erinnert mich ein bisschen an Bodenheimer Antik in Frankfurt am Main mit seinen hunderten alten von Foto- und Filmgeräten vollgestopftem aber gemütlich wirkendem Verkaufsraum. Das Geschäft wurde aus Altersgründen leider vor Jahren geschlossen. Habe dort gerne hereingeschaut und mit Herrn Bodenheimer gefachsimpelt, wenn ich gelegentlich meine Heimatstadt aufgesucht habe. Ernst
  18. Ist mE nach eine ganz normale Breitkopfschraube ...wohl Schlitzkopf gerundet...mit Metallgewinde...also keine spitzgewindige Holzschraube. Ernst
  19. Welches Modell ? Klassisches Filmschlaufenproblem....prüfen, ob die Schlaufe unter dem Bildfenster groß genug ist oder sich Richtung Bildfenster/Transportgreifer hochgezogen hat. Ernst
  20. Zu dem Projektor gehört ein Stromkabel, das unter dem Gehäuse, in dem die Birne montiert ist, reingeführt wird. Üblicherweise ist da unter der Birnenfassung ein Anschluss, wo der Stecker für das Netzkabel eingeführt wird...es handelt sich um einen Vorkriegsstecker. Diese originale Glühbirne ist nicht mehr zu beschaffen, hier hilft nur ein Fassungswechsel für Nachkriegsprojektionslampe mit Bajonettfassung...auch nicht leicht zu ergattern. Dann könnte aber direkt mit 220 V betrieben werden, vorausgesetzt der Anschluss unter der Projektionslampe (2 Pins) wird mit einem korrekten Gegenstück verbunden Gruß Ernst
  21. Leider, leider... Wenn der Standort des Objektes angegeben ist, einfach um Namen und Adresse bitten, man habe in jenem Ort einen Bekannten, der sich das Teil anschauen könne. Reaktion zeigt dann ob Fake oder nicht. Ernst
  22. Sehr schön geworden, vor allem die Kanu-Auenfahrt. Ernst
  23. Suche Ausgaben vor 1945 -moeglichst gebundene Jahrgänge. Foto zeigt gesuchtes Objekt. Gruß Ernst
  24. Hallo Lichtspieler, merkwürdig ist, dass bei meinem Modell noch das Eumig-Logo fehlt. Die altmodische Schriftart bei mir deutet darauf hin, dass es sich um eine Type handelt, die vor jener gefertigt wurde, die in der Zeitschrift aus 1930 abgebildet ist. Merkwürdig ist bei meinem Modell außerdem, dass der Objektivkorpus aus Holz (!!!) gefertigt ist. Schließlich hat mein Modell keine Möglichkeit, eine Aufwickelspule zu montieren...im Inneren des runden Filmaufnahmebereichs befindet sich ein Kern, um den der Film aufgewickelt wird. Gruß Ernst
  25. Hallo Martin, für das von Dir genannte Modell enthält jene Zeitschrift keine weiteren Infos bzw Fotos. Gruß Ernst
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