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Ernst Wiegand

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Alle erstellten Inhalte von Ernst Wiegand

  1. https://youtu.be/Y2t-VUpa4lE
  2. Bei allen P8 muss der Film vor dem Abspielen so umgespult werden,verdreht, dass die Schichtseite dem Objektiv zugewandt ist. Das ist bei diesen Projektoren eine etwas dumme Eigenart, die Aufwickelspule muss sich dann entsprechend nach links drehen statt üblicherweise nach rechts so auch die Abwickelspule !!!! Das mit den unverwuestbaren Drahtpeesen würde ich keinesfalls ändern.
  3. Abwickelspule falsch am Bauerprojektor: So wurde die Abwickelspule bei den alten Eumig P8 aufgesetzt...fand ich schrecklich, weil die Filme nach Entwicklung die Perforation ja linksseitig hatten, eben da wo auch die Zahnung des Transport-Zahnrades ist bzw der Bildgreifer So musste der frische Film erst einmal umgespult werden, damit die Eumig-Abwicklung erreicht wurde. Ernst
  4. Eumig Projektoren liefen rund, zeigten unsre Filme sehr schön bunt, aber auch in Schwarz-Weiss wurden sie niemals so sehr heiss, dass dem verehrten Publikum von der Stirne lief der Schweiss, fuerchtend, dass die Projektion vorzeitig sei am Ende schon. Was lernen wir aus dem Gedicht: Entsorge Deinen Eumig nicht. Spontangedicht (5 Min Fertigungsdauer) Ernst
  5. Dieser Modelltyp ist eigentlich sehr robust und wird häufig für um € 30 in eBay Kleinanzeigen angeboten. Da erscheint mir Reparatur unwirtschaftlich. Selbst der Motorriemen ist leicht zu wechseln. Ernst
  6. Wiederholtes vorsichtiges Klopfen an der Front -der Zeiger befindet sich ja wohl in einem Lager und klemmt daher ? Ernst
  7. Hallo, 17mm Sucherobjektiv oder 17,78mm für 16mm Optik zeigt zu vernachlässigenden geringeren Bildausschnitt (minimale Televergrößerung). Ernst
  8. Phantastisches Werk, reich bebildert und mit unglaublich gut recherchierten sowie nach Themenbereichen geordneten Textbeiträgen versehen. Sollte in keiner Sammlung fehlen. Ich machte erste Ozaphan Erfahrung im Alter von 10 Jahren -1956, Weihnachtsgeschenk eines Noris/Plank Projektors mit einigen gebrauchten Trickfilmen und Monatsschauen aus den 30ern. Ernst
  9. Umkonfektioniert (umgearbeitet) auf S8 aus Diafilm ! Steht auf Kassette Ernst
  10. Wenn es der Anschluss mit den senkrechten Pins ist(projektorseitig) ist es der klassische 60er Jahre-Stecker, schwierig -im Foto des wittner-links gezeigt zu w...Preis. Da hilft nur Flohmarkt irgendwann. Viel Glück Ernst
  11. Da fehlt ein sehr wichtiges Teil, das am linken Ende des aufgeklappten Armes angeschraubt wird: Der Abtaster für den magnetbespurten N8 Film, über den der Film geführt wird nebst Anschlusskabel zum Verstärkereingang. Ob alle Röhren drin sind oder ausgeschlachtete Kiste bliebe auch zu klären !! Ernst
  12. Kunststoffzahnrad defekt ?? Ernst
  13. Motorkondensator... ? Ernst
  14. Der nette Movikonfilm befindet sich auch auf der DVD "Schmalfilm Werberolle" , die man über Jürgen Lossau vor Jahren erwerben konnte - äußerst sehenswerte Werbefilme drauf !! Vielleicht sogar noch erhältlich. Auch ein Blick in die Produktion von Eumig-Geräten ist zu sehen. Ernst
  15. Hatten wir jüngst schon einmal. Flügelblende dreht nicht, Greifer in Filmlaufbahn hinter der Optik transportiert nicht. Ernst
  16. Ja, Anfang der 60ger Jahre ..aber nicht mehr in so grosser Titelauswahl wie in 16mm. Noris 8/Plank 8 einfache Projektoren mit Kurbel oder ansetzbarem Motor. Ernst
  17. Glückwunsch... sehr schön geworden...und kein Verruckeln des Bildausschnitts. Weiter so !! Ernst
  18. Hallo st1200 -prinzipiell stimme ich zu, wobei der Weimar noch stufenlos verstellbare Geschwindigkeit bietet. Das Problem ist die mangelhafte Verfügbarkeit der Projektionslampen. -ansonsten ist das hier ein no-ending-theme. Ernst
  19. Hallo Matze, um 1954 kam T10 in blau mit erster Niedervoltlampe und dem leisen Asynchronmotor als Nachfolger des sehr lauten Pantason 8, 1956 T10 S mit hellerer Lichtleistung und Anschluss für externen Tonkoppler, etwa zeitgleich T 10 L ohne Tonkoppleranschluss letztendlich 1962 T 10 R mit 12 V 150 W Lampe aber empfindlichem Lampensockel. T 10 L und R gab es noch als "Automatic". Es sind mE die leisesten Projektoren aber die Niedervoltlampe ist das Problem. Ernst
  20. Identisch ist der 6001 in schwarzer Ausführung. Riemenwechsel und Lampenwechsel problemlos. Ein echter Dauerlaeufer mit dem man außerdem die Analogfilme praktisch flimmerfrei abfilmen kann zum digitalisieren; habe ich mit Sony Digital8 Cam erfolgreich geschafft. Billigste Methode Ernst
  21. Suche nach dem robusten eumig 610d Zweiformater. Moderne Lampe.Die Bauer T 10 Lampen sind schwer erhaeltlich- wenn überhaupt+ teuer. T10 R Lampe kaum erhaeltlich und bekommt bei längerer Nutzung Sockelprobleme. Gruss Ernst
  22. Ich meine natürlich die kräftigen Federwerken der Bolex D8 Kameras -schwaecheln tat bei mir die L8, wobei eine Ausgabe ein Werk hatte -bei mir - wo die Feder sich bis zum Anschlag nur recht kurz -weniger Umdrehungen- aufziehen ließ.
  23. Die Bauer 8 für Agfakassette hab ich neuwertig. Wesentlich stärkeres und besseres Federwerk als Bauer 88 Line und die nachfolgenden Modelle. Kein Vergleich zu den robusten Federwerken der Bolex S8 Serie. Ich wünsche ringsum einen harmonischen Übergang und Gesundheit für 2021. Ernst.
  24. Es ist der Greifer, der direkt unter dem Bildfenster des Projektors rein und raus geht, von oben nach unten verschwindet, wieder rauskommt und in die Zahnung reingreift. Der Transportgreifer. Natürlich muss es sich auch um einen Filmtyp handeln, der in den Projektor passt ---- es gibt ja Normalacht mit größerer Zahnung und S8 mit kleiner Zahnung. Der Spulendorn für N8 ist dünn, jener für S8 deutlich dicker Gruss Ernst
  25. -Hallo, den Effekt hatte ich auch einmal -der Film wird sozusagen einfach durchgezogen.Ich meine, das liegt an der Flügelblende, die beim Bildwechsel nicht abdunkelt. Mal ohne Film schauen, ob die Flügelblende sich dreht. Objektiv rausnehmen und reinschauen, bei langsamer Geschwindigkeit, ob es Hell- Dunkelphase gibt. Dann ist Flügelblende in Betrieb und es könnte am Bildgreifer unter dem Projektionsfenster liegen, dass jener klemmt und der Film einfach durchgezogen wird Ernst
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