
Gizmo
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Das stimmt. Professor Roscher von der Hamburger HfbK fasste es in einem Interview, welches ich für eine Doku mit ihm führte, sinngemäß so zusammen: Wenn die Leute mit chemischem Film anfangen, das Filmen zu lernen, dann arbeiten sie "filmischer". Weil die Auseinandersetzung mit Bildern viel intensiver ist, bedingt durch die Endlichkeit des Materials aufgrund schon des anderen Kostenfaktors. Das überträgt sich dann auch auf die spätere Arbeit mit Video.
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Cinematographica Deidesheim am 13.04.2024
Gizmo antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Das erklärt tatsächlich die Preise bei Ebay. Ich hatte mal ein ISCORAMA 54. Da ich es in 6 Jahren nicht geschafft hatte, es einmal zu benutzen, habe ich es wieder verkauft. Das 54er ist ein großer, schwerer Klunker, der jede Kamera extrem unhandlich macht. Die Möglichkeit bei der neuen Version es auf Rohre abstützen zu können, fehlte bei den alten Teilen komplett. Auch die Rastung, um die Zerrlinse ausrichten zu können, war meinem Empfinden nach zu grob. An einen Projektor hatte ich das Ding überhaupt nicht bekommen. Ich hatte zwar das sogenannte ISCO-Stat dazu. Aber das Bild war bei 16mm damit nicht mehr besonders scharf. Denn der Anamorphot ist damit zu weit von der Grundoptik entfernt. -
Das kann Davinci längst, konnte es sogar schon ohne "KI". Die Bildfrequenz eines Filmes ist beim Scannen zuerst einmal egal. Einzig wichtig ist, dass ein Filmbild exakt einem Videobild entspricht. Sonst entstehen die viel zitierten Geisterbilder. Die Frage ist anschließend, wem bzw. welchem Gerät ich den Wechsel der Bildfrequenz/oder der Geschwindigkeit anvertraue. Den vorhergehenden Beiträgen entnehme ich, dass hier jeder einen eigenen Ansatz verfolgt. Ich persönlich lasse den Geschwindigkeitswechsel 25 auf 18 bereits das Schnittprogramm ausführen. 18*4 ergibt 72, aber 18*3 ergibt 54. Rechnet man einen Film mit einer Bildfrequenz von 18fps dann bleibt es dem Abspieler überlassen, wie er das Material auf seine eigene Ausgangsbildrate konvertiert. Das sieht dann nach meiner Erfahrung deutlich schlechter aus.
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Mein Vorschlag wäre, ein altes 35mm Projektions-Objektiv zunehmen. Aber zumindest ein goldenes (Schneider Xenon, ISCO Cinestar) oder rotes. Die Hülsen abschrauben bis nur das optische Element übrig bleibt (das nicht auseinanderschrauben!) und das dann mit Adapterhülse für den Siemens passgerecht machen. Ich habe leider auf die Schnelle nur ein Bild von so einem Adapter mit allen Hülsen dran und CS-Vorsatz. Die Teile kann man aber abschrauben.
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Die sind so konstruiert, dass immer exakt EIN Greiferzahn den Film transportiert. @fredirak: Falls Du in der Region Hamburg/Niedersachsen/Schleswig-Holstein wohnst schreibe mir gerne einmal eine private Nachricht. Vielleicht lässt sich in Sachen Technik und Know-How etwas machen. Das Geld für Filmmaterial und dessen Entwicklung solltest Du allerdings übrig haben.
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Cinematographica Deidesheim am 13.04.2024
Gizmo antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Hattest Du kein Hotelzimmer reserviert? -
Cinematographica Deidesheim am 13.04.2024
Gizmo antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Tiefgekühlt? -
Cinematographica Deidesheim am 13.04.2024
Gizmo antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Ich komme auch mit der Bahn und habe gerade mit Entsetzen festgestellt, dass der Zug den ich rausgeucht habe Freitag gar nicht fährt. Schuld ist offenbar die Sperrung der Riedbahn, die Bauarbeiten dort hatte der DB-Navigator vor 4 Wochen offenbar noch gar nicht auf dem Schirm. Die Fahrzeit aus dem Norden verlängert sich um rund 2 Stunden, da es nun nicht über Kassel, sondern über Köln nach Mannheim geht. Da ich Freitag bis ca 15:30 Uhr arbeiten muss, schaffe ich es leider nicht zum Filmabend. Bin vermutlich frühestens 21:30 Uhr in Deidesheim. -
Für die Beaulieu R16 habe ich einen Nachbau-Akku bekommen, der in M42-Zwischenringe eingebaut war. Das übliche M42-Kameragewinde soll eine Steigung von 1mm haben. Zumindest passt das Praktika/Pentax-Gewinde in das Schraubgewinde des Akkuanschlusses der R16. Hat die Super-8 4008 tatsächlich eine andere Gewindesteigung? Denn die Zwischenringe finde ich deutlich stabiler als gedruckten Kunststoff.
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Wenn Du mit Deinem MD-Walkman analog in den CD-Rekorder überspielst, dann kannst Du auch direkt analog in den Line In des Rechners spielen. Spart den Zwischenschritt mit der CD. MD würde ich auch ungern zu MP3 rippen. Irgendwann klingt es sonst komisch.
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Nach meinen Informationen verträgt der Bolex Motor bis zu 15 Volt. Ein vollgeladener 14,4V-Akku könnte bis zu 16 Volt Spannung abgeben.
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Da passt doch mein Filmchen, wie ich mit einem synchronisierbaren Super-8 Projektor nachträglich mithilfe einer aufgenommenen Impulskette die Tonspur eines 18 B/s-Filmes synchron in den Rechner spiele. Leider versteht die Zusammenhänge kaum jemand.
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Das Schaltbild enthält einen kleinen Fehler. Die Spitze des Klinkensteckers führt laut Norm den linken Kanal, der Ring dahinter den rechten. Aus Pin 3 (oder 1) des DIN-Steckers kommt das Signal des linken Kanals, aus 5 (oder 4) der Rechte. Wenn anstatt des Klinkensteckers eine Buchse verwendet wird und der DIN Stecker in ein Mono-Gerät eingesteckt wird, dann sind in der DIN-Buchse am Gerät Kanal 3+5 und 4+1 zusammengeschlossen. Steckt man nun einen Mono-Klinkenstecker in die Kupplung wird die Tonspannung kurzgeschlossen. Dies ist die Ursache vieler Tonausfälle bei solchen Verkabelungen. Selbst BAUER P (16mm) und BAUER T (8mm) haben nicht die gleiche Belegung der Ausgangs-DIN-Buchse. Das Video ist nicht besonders hilfreich. Aber es geht ja auch um mit dem Wolverine gescanntes Filmmaterial mit schlechter Digitalisierungs-Qualität. Da müssen auch Wege aufgezeigt werden, wie man den Ton möglichst schlecht aufnimmt und anschließend noch digital verhunzen kann.
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Cinematographica Deidesheim am 13.04.2024
Gizmo antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Als Mitglied im Vorstand des Beaulieu Cinefilmclubs kann ich bestätigen, dass es in Deidesheim so gut wie unmöglich ist, einen für eine Filmprojektion geeigneten Raum mit einem Fassungsvermögen von mehr als 50 Personen zu bekommen. Das naheliegendste wäre der kleine Saal im der Stadthalle. Abgesehen von den Mietkosten hat die Stadt die Räumlichkeit fest an einen Theaterverein verpachtet. Dieser lässt keine anderen Veranstalter in seine "heiligen Hallen". Selbst die Verantwortlichen der Stadthalle sprechen von "extrem schwierigen Menschen", wenn sie den Theaterverein meinen. Das Hotel Ritter von Böhl soll im Untergeschoss auch einen Saal haben. Hier ist eine Anfrage ebenfalls sinnlos. Der BDFA und auch der BCFI mussten dann mit einer Räumlichkeit ganz oben unterm Dach im Gemeindezentrum der Kirche vorlieb nehmen, welche dann auch nur tagsüber zur Verfügung stand, durch viele großformatige Velux-Fenster nur sehr aufwendig zu verdunkeln war und sich im Juni bei mäßiger Sonneneinstrahlung ruckzuck Temperaturen um die gefühlt 40°C einstellten. Fazit: Was Chris und Helge schreiben ist leider war und verursacht bei vielen Beteiligten hohen Blutdruck. -
Ich habe schon immer geahnt, dass das "Dent" in Deinem Benutzernamen ein Hinweis auf Deine eigentliche Profession ist.
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Zuerst einmal herzlich Willkommen hier im Forum. Ich hoffe, Du hast mal die Suchfunktion in diesem Forum genutzt und die vielen ausschließlich negativen Erfahrungsberichte über dieses Gerät gelesen. Falls die 14tägige Rückgabefrist noch nicht abgelaufen ist, überzeuge Deinen alten Herrn, das er da absoluten Schrott gekauft hat, der minderwertige Qualität liefert und zudem die Filme beschädigt. Das Problem mit dem Ton ist mit dem Somikon nicht lösbar. Selbst wenn du mir die Filme herschickst und ich sie videosynchron digitalisiere, wirst du sie nicht mehr synchron angelegt bekommen. Ton und Bild werden anschließend leicht unterschiedliche Geschwindigkeiten haben und regelmäßig auseinanderlaufen. Falls er noch funktioniert könntest du den Projektor zum digitalisieren verwenden. Da sind aber ebenfalls viele Dinge zu beachten. Die sind hier im Forum aber ausreichend beschrieben worden. Auch, welche Kamera sich zum digitalisieren eignet.
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Wieviel hast Du denn für diese Taschenlampe ausgegeben? Meine eigenen Recherchen führten nur zu astronomischen Preisen über 300 Euro. LEP scheint eine eher teure Technologie zus ein. Und vom Handling auch nicht ganz ohne. Es ist seinerzeit wohl auch kein Laie auf die Idee zu kommen, eine Xenon-Lampenhaus für eine XBO-Lampe selbst zu basteln.
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Der Projektor schnurrt? Und jemand soll aus der Ferne erraten können, ob du meinst: - der Trafo brummt - der Motor läuft, die Hauptwelle wird nicht angetrieben - aus dem Lautsprecher kommt ein Störgeräusch - Der Projektor macht ein anderes Geräusch, das eventuell vom Trafo, aber auch von einem Elektromagneten kommen könnte. Du hast einen Ersatztrafo auf Halde liegen? Der Trafo wird es nicht sein. Wäre auch ein bisschen einfach, für so ein kompliziertes Objekt wie einen BAUER P8 Selecton.
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Was bei so alter Elektronik aus meiner Erfahrung wirklich etwas bringt, ist der Tausch sämtlicher Elkos im Tonteil. Dies sorgte bisher bei allen Geräten für eine deutlich verbesserte Höhenwiedergabe. Das Brummen kann man eventuell mit einer höheren (verdoppelten) Kapazität der Siebelkos vermindern. Seit bei meinem Bauer P8 statt 2000 µF nun 4000µF drin sind brummt da nichts mehr. Den Auskoppelelko der Endstufe kann man gerne auch von 1000µF auf 2000µF erhöhen. Dies sorgt für eine bessere Basswiedergabe. Da das Linesignal für die Stereoanlage bei den BAUERn auch hier abgegriffen wird geht auch mehr Bass zur Stereoanlage. Bei meinem ELMO 16CL war leider im Tonchassis so wenig Platz, dass ich den größeren Siebelko nur schief stehend hineinbekam. Vorverstärker für Tonköpfe würde ich niemals durch etwas anderes ersetzen, nur die Bauteile erneuern.
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Wenn man schon spinnen darf: Über einen echten 25 ASA/15 DIN "Feinstkorn"-Farb-Umkehrfilm in allen Formaten würde ich mich auch freuen.
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Cinematographica Deidesheim am 13.04.2024
Gizmo antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Rainer Feilen und ich werden auch dort sein. Bin aber Freitag nicht vor 20 Uhr in Deidesheim, da ich an dem Tag arbeiten muss. Ich könnte meinen "Quo Vadis, Schmalfilm?" von 2011 mitbringen. Allerdings läuft der 28 Minuten (16mm/LT). Falls jemand ebenfalls 14:24 Uhr mit mir ab Hamburg Hbf fahren möchte: Ich könnte verbilligte Tickets organisieren, für voraussichtlich ca. 30 Euro (nur Hin). Wenn es das Kontingent noch hergibt. Einziger Haken, ich muss bei der Fahrt dabei sein. Bei Interesse PN. -
Technische Fragen an die Arriflex 16 ST Experten - Stromversorgung / Service / etc.
Gizmo antwortete auf Sebastian Bock's Thema in Schmalfilm
Ich bin schwer beeindruckt von so einer elaborierten Ausdrucksweise. 100% Glaubwürdigkeit, 100% Vertrauenswürdigkeit, Hochachtungsvoll! https://www.easytrans24.com/de/lexikon/elaborierte-sprache/#:~:text=Elaborierte Sprache bezeichnet in der,man auch vom elaborierten Code. -
Hallo zusammen, ich habe derzeit einen BAUER T525 zur Reparatur auf dem Tisch, bei dem der Antriebsmotor einen Schaden hat. Der Motor dreht sich extrem schwer, möglicherweise hat ein Lager gefressen. Er läuft nicht mehr, hat die Sicherung der Motorelektronik ausgelöst. Ich habe auch schon mit den üblichen Wissensträgern gesprochen. Den Motor hat keiner von denen einzeln als Ersatzteil rumliegen. Eine Demontage und Reparatur des Motors ist auch so gut wie nicht möglich. Gibt es von Euch Ideen oder hat einer einen anderen BAUER T5xx oder T6xx als Spendergerät herumstehen, bei dem etwas anderes kaputt ist, der Motor aber noch läuft? Schönes Wochenende und Gruß, Rainer
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Das ist Unsinn. Super-16 gibt es seit 1969.
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Bauer P6 Serie 1/2 (schwarze Taste) - Versuch einer Auflistung
Gizmo antwortete auf icecream1973 Elias's Thema in Schmalfilm
Off-Topic: Das sind Präsente für Jubilare. Für 70 Jahre GDL-Mitgliedschaft gibt es schon mal eine D2. War zu faul fürs Foto den Tisch abzuräumen.