
Gizmo
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Tschuldigung, das ich diesen alten Thread hochhole. Aber ich habe gerade festgestellt, das die oben erwähnten Deckel für den Fettbehälter von Van Eck (3D Druck) nicht passen. Die Deckel sind zu klein.
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Der Film ist zwar mit polnischem Text versehen. Aber die Bilder sprechen für sich. Einziger Fehler: Der einlaufende Film muss noch ÜBER die Laufrolle. Sonst reibt er an der Filmschlaufe. Russentechnik eben.
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Ich glaube Du hast den Film falsch eingelegt. Soweit ich mich erinnere wird beim RUSS der einlaufende Film oben durch die zentrale Zahnrolle geführt, dann in einer großen Schlaufe ums Lampenhaus und zum Filmkanal. Der auslaufende Film dann vom Filmkanal unten an die Zahnrolle und dann zur Aufwickelspule. Probiers mal.
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Da sehe ich eher andere Probleme. Der Bildstrich bzw die Lage des Bildstrichs kann gerade bei Super-8 von Kamera zu Kamera verschieden sein. Und allein durch unterschiedliche Objektive hat die eine Kamera eine in Nuancen andere Farbcharakteristik als die andere. Nizo ist hier eher blass und weich. Beaulieu (z.B. 4008) mit Angenieux oder Schneider sieht deutlich schöner aus. Das Optivaron an der Leica ähnelt dem Look der Beaulieu Objektive und ist mit am schärfsten. Das waren so meine Seheindrücke. Den Look von Canon oder Nikon kann ich leider nicht beschreiben, da ich keine Filme in der Projektion gesehen habe. Friedemanns mit Nikon R10 aufgenommene und abgetastete Filme sehen aber auch sehr ordentlich aus. Die R10 ist aber auch eher High End im Super-8 Bereich.
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Also ehrlich gesagt, wenn ich die Werte eines Kamerabelichtungsmessers auf einen externen Belichtungsmesser übertrage, dann war die Abweichung selten größer als eine halbe Blende. Nun haben Filmkameras selten eine Verschlusszeit von 1/60 wie im Fotobereich sondern 1/50 oder bei 24fps 1/48. Das muss man natürlich kompensieren. Zum anderen haben die Belichtungsmesser in den Kameras eine sehr unterschiedlich Qualität. Die Beaulieu-Kameras haben da sehr schlechte Komponenten eingebaut. Bei Arri sieht das ganz anders aus. Demzufolge muss man sich prinzipiell über f oder t-stop keine Gedanken machen. Dazu kommt das die etwas ambitionierteren Projekte in der Regel auf Farbnegativ gedreht werden, da man dann entsprechend den Lichtverhältnissen flexibel unterschiedliche Empfindlichkeiten einsetzen kann. Daher empfinde ich die Diskussion um F und T-Stops als eher theoretisch. Der Lichtverlust durch Prismen und andere Kamerabauteile ist bei den internen Belichtungsmessern ohnehin schon kompensiert. Sonst würde man ja gar keine reproduzierbaren Ergebnisse erhalten. Und wozu muss man den Blendenwert von Kamera X auf Kamera Y übertragen können? Klar, wenn sie die gleiche Verschlusszeit hat, dann schon. Aber unterschiedliche Kameras mit unterschiedlichen Hellsektoren erzeugen unterschiedliche Blendenwerte.
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Ist eine Steck-, Schraub- oder Bajonettfassung? Eine Foto wäre schön.
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Die letzte Xenon 16 CL Wittner-Lampe hat übrigens jemand gekauft. Derzeit nicht lieferbar. Preis ist jetzt auf 571 EUR gesetzt.
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Eine ELMO 16 CL Lampe für 499 Euro? Hört sich nach Xenon an. Die Originallampe ist von Toshiba und nicht mehr beschaffbar. Die Wittner-Ersatzlampe ist der amerikanische Nachbau von Superior Quartz https://www.sqpuv.com/ Wirklich gut ist aber nur ein chinesischer Hersteller, wo Ugo Grassi seine GS1200-Lampen herstellen lässt. Allerdings interessiert Herrn Grassi der 16mm-Lampentyp nicht. Die beiden Lampen haben zwar 250 Watt, unterscheiden sich jedoch.
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Möglicherweise meint filmfool die Fleckenbildung bei bestimmten AGFA Umkehrfilmen im Super-8 Bereich. Dort wurde ein ungeeignetes Gleitmittel auf Basis von Bienenwachs, welches im Alter von Mikroorganismen zersetzt wird, verwendet. Mit üblichen professionellen Reinigungsanlagen lässt sich das nicht entfernen. Ludwig Draser von Andec kennt die Problematik und weiß was zu tun ist. Auch Rings (exFilm16) hat(te) eine spezielle Maschine dafür.
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Aus Platzgründen befindet sich der Greifer einer Kamera nicht direkt neben dem Bildfenster. Bei 16 und 35 mm wird der Film eigentlich immer gezogen, das heißt der Greifer sitzt unterhalb des Bildfensters. Ich denke mal, das ergibt einen Plus-Wert. Bei Super-8 sitzt der Greifer oberhalb des Bildfensters und der Film wird sozusagen durchs Bildfenster geschoben. Für einen optimalen Bildstand sollte Kamera und Projektor das jeweilige Einzelbild im gleichen Perfoloch transportieren.
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Wenn Du es mit dem Daumen nicht wieder hingebogen kriegst, dann würde ich die Spule in den Schrott schmeissen. Deine Frage mit der Kunststoff-Spule verstehe ich nciht so ganz. Unbelichtetes Filmmmaterial ist zwingend auf einer TL-Blechspule aufgewickelt. Einzelne Spulen kommen vom Entwickeln manchmal auf der Kameraspule zurück. Wenn mehrere Spulen von einem Projekt zusammen entwickelt werden lasse ich sie immer koppeln. Die kommen dann auf Kern zurück. Aber die TL-Blechspulen sind eigentlich nicht für die Aufbewahrung von entwickeltem Film geeignet.
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wiedermal farbnegativ digital umkehren: lösungsansatz
Gizmo antwortete auf saalbau's Thema in Schmalfilm
Die japanische Farbästhetik ist eh anders als unsere. -
wiedermal farbnegativ digital umkehren: lösungsansatz
Gizmo antwortete auf saalbau's Thema in Schmalfilm
Also ehrlich gesagt, ist das schon ein sehr grober Fehler des Dienstleisters. Können die überhaupt Negativfilm abtasten? Ich würde reklamieren und die Rechnung erst einmal nicht bezahlen. -
Hokushin SC-10 - exotischer 16mm-Filmprojektor aus Japan!
Gizmo antwortete auf Martin Rowek's Thema in Schmalfilm
Es GAB auch Magnettonspuren in halber Breite. Das war selbst seinerzeit sehr exotisch. Dein Satz suggeriert, daß man das auch heute bei einem Dienstleister bekommen könnte. Und das es vor ungefähr 60 Jahren auch mal Experimente gab, die Ausgleichspur bei 16mm zu bespielen, hilft einem Praktiker 2019 nicht weiter. Die Ausgleichspur bei 16mm wurde nur sehr selten überhaupt aufgetragen. Bespielen kann man sie praktisch nicht. -
Hokushin SC-10 - exotischer 16mm-Filmprojektor aus Japan!
Gizmo antwortete auf Martin Rowek's Thema in Schmalfilm
Dann zeig mir mal den passenden Reader dafür. Wenn zwei Magnettonspuren auf einem 16mm Film aufgebracht sind, dann handelt es sich bei der Spur auf der Perfoseite um eine reine "Ausgleichspur". Diese wurde relativ selten verwendet. Meist bei längeren Rollen um 600 Meter, damit sich der Wickel gleichmäßig bildet. Ich kenne keine Geräte, die darauf Nutzsignal aufzeichnen bzw wiedergeben können. -
Ich denke mal, Friedemann wollte sagen, daß selbst um 1978 herum DS8 ein äußerst exotisches und selten genutztes Filmformat war.
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Du hast hier gefragt und drei Leute haben unabhängig voneinander geantwortet, und zwar eindeutig. Nun kommst Du und sagst, es hat auch anders geklappt. Das Problem dabei ist, dieses Forum lesen auch andere Leute, die mal eben herumgegoogelt haben. Und die glauben Dir, was Du geschrieben hast. Daher möchte ich hinzufügen: Wir haben Deine Ergebnisse nicht in Augenschein nehmen können. Alle anderen Leute würden anders arbeiten. Aber für Dich - und NUR für Dich - war das Ergebnis in Ordnung.
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Brun hat doch geschrieben, das er den Film mit Fusion stabilisiert hat. Wenn man das Perfoloch als Referenz nimmt, kommt so etwas dabei heraus. Nur leider sind die Bilder sehr unruhig gefilmt. Da sagt das Perfoloch nicht viel aus.
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Ich würds fixieren. Aus meiner Dunkelkammerzeit von vor 30 Jahren weiß ich, das unfixierte Positive auf Lichteinfall seltsam reagieren. Z.B. lila Schattenbildung, etc. Filme sind ja noch etwas empfindlicher als Papier.
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Hallo Brun, Dein Aufwand ist beachtlich und sicherlich hast Du auch Geld und viel Freizeit investiert. Aber so leid es mir tut, es sieht nicht besser aus, als wenn ich das ganze mit der Kamera direkt von der Leinwand abfilmen würde.
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Bitte alles lesen! Es kommen noch 21 % Mehrwertsteuer obendrauf. Also 77,32 EUR PLUS Porto und Verpackung.
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Kontrolliere ganz einfach mal die Lötstellen der Masseverbindungen in den Steckern.
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Beaulieu-Auge? Du hast es vermutlich zu dicht montiert! Also zumindest ich benötige das "Startmarkierungsauge" eigentlich nicht, da ich auch schon vorher Zweiband mit Startfilm oder irgendeiner Markierung auf dem Film gemacht habe. Werde mir demnächst einen 2,5er Blindstecker basteln, mit 47k von 5V auf Startmark IN. Hoffentlich kein Denkfehler dabei. Ist jedenfalls eleganter, als den einen Sensor immer so hinzulegen, das er "nichts" sieht. PS: Was ist denn das für ein Sub-D Stecker vorn an Deinem Projektor? Und btw, Du hast da ein ganz schönes Arsenal an hochwertigen 35mm-Optiken auf dem Tisch stehen...
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Tja, Frau Aurand hat sich einen Namen gemacht und kann es sich leisten. Ich drehe auch auf 16mm. Mir wird dann oft attestiert, ich wäre dumm und rückständig.
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Ausgesprochen schönes Industriebild, mal am Rande erwähnt.