
Gizmo
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Ich würde auch einen C-Mount auf M42 Adapter sowie entsprechende Fotoobjektive empfehlen. Jeder optische Konverter kostet nicht nur Licht, sondern auch Auflösung. Davon abgesehen gibt es durchaus megapixel-fähige C-Mount Objektive bis 120mm Brennweite. Das Ding kostet neu um die 82 Euro. Die optische Qualität dieses Extenders ist vermutlich für Überwachungskameras gedacht.
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Wie ich aus gewöhnlich gut unterrichteter Quelle erfahren habe, ist der vielen Mitlesern bekannte Helmut Rings verstorben. Bekannt geworden ist er im Filmbereich durch seine Firma "Film16", deren Betrieb er im Oktober 2015 notgedrungen einstellen musste. Herr Rings entwickelte eine Persönlichkeit, die vielen hier in Erinnerung bleiben wird. Und dann baute er auch noch Entwicklungsmaschinen, die laut Selbstbeschreibung auch mit geringen Durchlaufmengen Film rentabel arbeite(tete)n. Auch eine Maschine zur Aufarbeitung von AGFAchrome-Filmen gehörte dazu. Unbestätigt ist die Nachricht, daß diese Maschine an einen bekannten Herrn mit französisch klingenden Nachnamen aus Remscheid gegangen ist. Mehr möchte ich zu Rings aus Gründen der Pietät nicht schreiben.
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Ich kenne zumindest kein Programm. Was nicht heißen soll, daß es das nicht gibt. Habe ich ehrlich gesagt aber auch noch nie gebraucht.
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Wenn Du mit 25 B/s drehst, sollte das problemlos funktionieren. Funktionierte mit einer Eclair NPR und mit der Arri SR sowieso: Alles digitalisieren, in den Rechner spielen, bei der Tondatei den Startpieps abschneiden und auf das erste normal belichtete Bild anlegen, ggf. plus/minus 2-3 Bilder justieren -> fertig.
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Ja, das würde so funktionieren. Allerdings kannst Du auf die Brücke im Kamerastecker (4-5) verzichten, wenn Du ohnehin keine Arri-Kameras hast. Das Steckergehäuse würde ich nicht mit Masse verbinden. Die Stecker selbst sind sogenannte Kleintuchel (verschraubbare DIN-Stecker), die von BINDER, AMPHENOL oder LUMBERG hergestellt werden/wurden. An der Kamera genügt auch ein 5poliger Stecker. Bitte auf die Steckergeometrie achten, es muss ein 5pol/120° sein. Eine Frage habe ich aber an Dich: Kann die Nagra eigentlich selbst auf den aufgezeichneten Pilotton synchronisieren, oder braucht sie einen externen Synchronizer dazu?
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Doch, das macht die Kamera. Pin 3. Die Nizo Pro hält sich in etwa an die ARRI-Norm. Also 50 Hz Pilot auf 1, Masse auf 2 und Startmarkierung auf 3. Bei den ARRIs war/ist aber auch PIN 4 und 5 mit einer Brücke verbunden. Sonst ist die Startmarkierung nicht aktiv.
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Wenn der Pfad von R531 zu T508 aufgetrennt wird, dürfte bei intakten Leistungstransistor der Motor überhaupt nicht mehr laufen. Ich hatte es so verstanden, dass du bereits T508 getauscht hast. Falls nicht dann tausche bitte unbedingt diesen Transistor. Es gibt diverse Ersatztypen dafür. Ich glaube meinen hatte damals sogar Conrad in der Filiale liegen. Ich hatte diesen Fall ebenfalls schon.
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Ohne Oszilloskop wird das nichts. Du könntest noch versuchen, R531 an einem Ende auszulöten. Wenn der Motor dann immer noch volle Pulle läuft dann ist da was mit dem Leistungstransistor faul. Oder irgendwas überbrückt da was auf der Platine.
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Wer kann noch Super 8 mit Magnettonspur versehen?
Gizmo antwortete auf Joachim Schmidt's Thema in Schmalfilm
Herr Pohlmann hat sich schon vor einiger Zeit zur Ruhe gesetzt. Die Auftragsabwicklung lief zuletzt ausschließlich über ANDEC. Als Herr Pohlmann ganz aufhörte begann die "Kooperation" bzw. Weiterleitung nach Italien. -
Das könnte auch ein defekter T508 sein. Das ist der Leistungstransistor vorm Motor. Hatte ich jedenfalls schon. Oder ist das der BDX? Bei mir hieß das Teil anders.
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Die muss man nicht abdrehen lassen. Die kann man auseinanderschrauben. Ein Objektiv in eine Drehbank einspannen machen nur Grobmotoriker! Hier ein Beispiel für ein Schneider Xenon/Cinelux mit Anamorphot kombiniert. Der Alu-Adapter für die Projektor-Objektivaufnahme ist von mir angefertigt. Einer ist übrigens noch da.
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Cinematographica Deidesheim am 22.04.2023
Gizmo antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Den längsten Stand magst Du haben. Aber bietest Du mehr als 2,01 Meter Körpergröße? Ansonsten BCFI-Stand. 😉 -
Cinematographica Deidesheim am 22.04.2023
Gizmo antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Eigentlich wollte ich 14:24 Uhr ab Hamburg Hbf den ICE nehmen. Immerhin habe ich das Angebot bekommen, dass mich jemand ab Mannheim abholt. @Friedemann Wachsmuth Klar, wenn jemand den Canon Wagen auftreibt, hängen wir ein paar n-Wagen und einen Samba-Wagen mit Bar und DJ zusammen. Ich organisiere eine 218 und wenn wir uns die Spritkosten teilen (geschätzt ca. 1800 Liter Diesel für ungefähr 600 km), dann fahre ich auch bis Deidesheim. -
Digitalisieren mit Film-Scanner (Geräte Erfahrung) und Ton muxen
Gizmo antwortete auf Schmali's Thema in Schmalfilm
Der Aufbau besteht aus folgenden Teilen: Ganz vorne liegen die Synchronbausteine (System Gebuhr), der Vertonungsbaustein zählt nur die Einzelbilder des Slave und war nur zum Testen angeschlossen. Der Baustein daneben ist das Herzstück der Synchronrgelung. Die Schachtel ohne Beschriftung ist das Netzteil dazu. Zwischen den Synchronteilen und dem Projektor liegt ein BMD SDI auf Analog Konverter. Das HD-SDI Signal aus der Kamera wird hier durchgeschleift und geht weiter zum Rechner, wo es mit einer Decklink-Karte aufgezeichnet wird. Der Konverter gibt gleichzeitig ein analoges SD-Composite Videosignal aus, welches mit dem Mastereingang des Synchronbaustein verbunden ist. Die Kamera ist eine Marshall CV-420CS. Die kann auch 4K. Das Objektiv müsste ein EL-Nikkor mit f=50mm gewesen sein. -
Digitalisieren mit Film-Scanner (Geräte Erfahrung) und Ton muxen
Gizmo antwortete auf Schmali's Thema in Schmalfilm
Der Projektor hat eine auswechselbare LED-Hintergrundbeleuchtung. Nicht alles, was da im Bild zu sehen ist, hat mit Film digitalisieren zu tun. Das Ding stand da gerade bei mir im Studio auf dem Tisch. -
Digitalisieren mit Film-Scanner (Geräte Erfahrung) und Ton muxen
Gizmo antwortete auf Schmali's Thema in Schmalfilm
Mit dieser Konstruktion (ist kein "Scanner" sondern ein auf Video synchronisierter Projektor) geht auch der Ton synchron rüber. Auch mit 18 fps. https://drive.google.com/file/d/1juhRFKvkAyoYQE80c5FlUEAW1ScfBr0X/view?usp=share_link Der Röhrenmonitor flimmert, da die Smartphone-Kamera mit 30 fps läuft. -
Neues Produkt für besseren Bildstand
Gizmo antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Gibt's auch von FOMA, allerdings auf Alkoholbasis. Wahlweise zum Eingeben in den Kameramann oder als Zusatz zum Vorbad bei der Filmentwicklung. Leider habe ich kein Produktbild... -
Was soll das jetzt? Deine Bemerkungen sind Deine Einzelmeinung. Mich hier öffentlich diskreditieren zu wollen finde ich frech. Zum eigentlichen Thema hast du damals nichts beigetragen. Es ging um Asynchronitäten. Dazu hast du nichts erklärt, außer mir Unwissen zu unterstellen.
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Was da nun genau bei Flashfilm zu der Entscheidung geführt hat, weiß ich leider nicht. Ich habe nur sporadisch Kontakt mit Leuten aus dieser Szene. Der letzte Meter Super-16 wurde jedenfalls regelrecht zelebriert. Jemand hat mir mal einen Clip gezeigt, wo der letzte Meter durch einen Abtaster lief. Bin der Meinung, der Kameramann hatte sich selbst gefilmt, oder mit der Kamera in einen Spiegel gefilmt. So genau weiß ich es nicht mehr. Habe den Clip auch nicht im Netz finden können und weiß nicht, ob es in der Sendung mit der Maus irgendwann Bestandteil eines Beitrags war. Probleme waren eher, dass KODAK eine zeitlang Lieferschwierigkeiten in Europa hatte. Es ist auch ein weitverbreitetes Märchen, das Armin Maiwald die Produktionskosten aus eigener Tasche subventioniert hat, nur um weiter auf Super-16 drehen zu können.
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Lieber Lichtspieler, wie kommt es, dass ausgerechnet Du Dich angesprochen fühlst, obwohl ich auf den Post von Gregorius eingegangen bin? Und Nein - es kommt mir nicht auf die Aussage an, das jemand kein Profi ist. Offensichtlich habt ihr die beiden Filme nicht angesehen, so dass ihr gar keinen Vergleich habt. Hättet ihr das getan, dann wäre Eure Erkenntnis, dass die Aussage von Gregorius, der von der Leinwand abgefilmte Film hätte einen höheren Kontrast, nicht stimmt. Lieber Friedemann, andere "vergreifen sich auch im Ton" und werden dafür gelobt. Ich möchte nur an den Nutzer "fcr" erinnern, der mir diffuses Unwissen in Sachen Codecs unterstellen wollte und hier öffentlich ziemlich persönlich geworden ist. Erst das Einschalten einer der Moderatoren führte dann zur Löschung des von mir beanstandeten Posts. Eine PN an fcr wurde nur pampig und frech beantwortet. Offensichtlich misst Du hier mit zweierlei Maß. Ich persönlich finde nicht, dass ich mich gegenüber Gregorius im Ton vergriffen habe. Nach wie vor halte ich es für legitim, Dinge die ich als offensichtlichen Unsinn erkennen kann, auch als solchen zu benennen. Das hat nichts mit Wissen oder Unwissen zu tun. Falls es weiteren Gesprächsbedarf gibt schreibt mir gerne eine PN, oder meinetwegen auch in Deidesheim bei einem Glas Bier.
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Nach meiner Kenntnis hat sich Flashfilm im Frühjahr 2022 von Super-16 verabschiedet. So ganz verstanden habe ich den plötzlichen Abschied auch nicht. Aber es gab wohl ein paar Probleme. Ob Armin Maiwald noch dreht ist schwer zu sagen. Wer es genau wissen will muss sich da schon direkt an Flashfilm wenden.
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Ich bin es inzwischen wirklich leid, auf solche offensichtlich unqualifizierten Provokationen zu antworten. Allerdings befürchte ich, dass Du es vermutlich gar nicht so "unqualifiziert" gemeint hast. Um den gesamten Kontrastumfang eines Films digitalisieren zu können, habe ich das Gamma der Videokamera flacher eingestellt. Damit bleibt z.B. die Zeichnung im Himmel erhalten und die Schatten saufen nicht ab. Sofern das Filmmaterial das hergibt. Der höhere Kontrast der "Leinwandvariante" hat also nur subjektiv eine höhere Qualität. Das dabei Bildinformationen "unter den Tisch fallen" sehen nur wenige.
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Lampe abblenden bei S 8 Digitalisierung- erspart die Spezialoptik.
Gizmo antwortete auf albert's Thema in Schmalfilm
Mit einem 90mm-Objektiv und den entsprechenden Zwischenringen ist die Distanz zwischen Film und Frontlinse vom Objektiv bei meiner Kamera mit C-Mount und 1/2" Sensorgröße so groß, dass zwischen BAUER T510 und dem Objektiv noch 4cm Luft sind. Das Problem ist der geradezu riesige Sensor der Sony A7III. Dass das Projektionsobjektiv nicht besonders gut abbildet hast du ja selbst schon deutlich demonstriert. Aber ob es hilft, dafür das Licht der Hinterbeleuchtung mit experimentellen Mitteln zu richten? Die Schärfe der Bilder wird besser und alle Schrammen, "Würmer", Punkte und Fussel kommen so auch viel besser zur Geltung. Gibt ja Leute, die das schön finden. Aber ich frage mich, warum Friedemann den unglaublichen Aufwand, eine Ulbricht-Kugel zu bauen, hier beschrieben hat. -
Lampe abblenden bei S 8 Digitalisierung- erspart die Spezialoptik.
Gizmo antwortete auf albert's Thema in Schmalfilm
Das "weiter so, Albert!" mag ich ebenfalls unterschreiben. Aber anscheinend ist Deine Wahrnehmung eine andere. Und bitte nicht Erfindergeist und die Lust am Experimentieren durcheinanderbringen. In der fünften Klasse mag man einen Fisch sezieren können. Zur gekonnten Herz-OP ist es aber noch ein weiter Weg.