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Hallo Sebastian, zuerst einmal herzlich willkommen hier im Forum. Mit dem FOMA hast Du Dir einen ziemlich zickigen Film als Erstling ausgesucht. Wende Dich an @jacquestati, schreibe ihm eine PM. Die Kaliumpermanganatbleiche könnte eine Wurzel des Problems sein. Das eben erwähnte Forumsmitglied könnte Dir ganz sicher weiterhelfen. Was leider nicht hilft: aus allen hier geposteten Rezepten etwas passendes heraussuchen, alles zusammenwürfeln und hoffen, das es funktionieren wird. Und noch etwas zu FOMA und Filmotec - R100 und UN 54 sind zwei ziemlich verschiedene Materialien. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass man sie zu einem Umkehr-Positiv entwickeln kann. Gruß Rainer
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Hallo Panther, schön, dass Du das hier öffentlich machst. Jetzt muss ich nicht mehr nachfragen. Ich habe ihm schon meinen berühmten P8 mit dem schwimmenden Bildstand avisiert. Die 18 kg werde ich im Zug mitschleppen müssen. Mal sehen, wie lang die Schlange wird...
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Das bringt nichts. Durch das Abfilmen mit einem Smartphone ergeben sich weitere Artefakte, die im Original nicht vorkommen. Normalerweise läuft ein Smartphone mit 30fps nativ, oder bessere auch mit 24p. Aber ich kenne keines, dass 25 fps kann.
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The Lego Movie lässt grüßen.
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Er meint bestimmt Zweitaktöl. Das ist sicherlich mineralisch und nicht legiert.
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Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Gizmo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Dent-Jo meint mit Sicherheit einen Techniker. Ein alter Lehrer weiß möglicherweise, wie der Projektor funktioniert. Hier geht es aber um Elektrik, die mit Netzspannung läuft. Bitte den alten Teerkondensator nicht mit einem genauso alten Teerkondensator ersetzen. Auch wenn es 35nF nicht mehr in der Typenreihe gibt. Dann nimmt man eben 33nF! Die Dinger haben über 10% Toleranz. Hauptsache die Spannungsfestigkeit stimmt. Die Teile kosten pro Stück selbst bei Conrad nur 50 Cent. Ich lese Deine Berichte ganz gerne mit. Aber Deine fachlichen Schilderungen, was Elektrik betrifft, sind ziemlich gruselig. Ich habe schon für einige Mitleser hier Projektoren repariert. Aber an einen SIEMENS 2000 würde ich nicht so ohne weiteres beigehen. Daher bewundere ich Deinen Mut schon sehr. -
Ich habe kein Tevidon im Einsatz. Aber alle berichten übereinstimmend, das es wirklich gut ist. Falls jemand an einem interessiert ist, bitte beachten dass die originalen DDR-Tevidone meistens mit einem dreizackigen Bajonett angeboten werden. Das ist der Originalmount dieser Objektive, den hatten die alten RFT-Industriekameras auch. Zur Montage an einem C-Mount-Gewinde gab und gibt es einen Adapter von Tevidon-Bajonett auf C-Mount. Den Adapter einzeln zu bekommen könnte sehr schwierig und teuer werden. Also immer darauf achten, dass dieser Adapter montiert oder zumindest dabei ist.
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Nizo professional, egal ob 4:1 oder 1:1 Impulskabel, weil an der Kamera einstellbar ?
Gizmo antwortete auf fas78's Thema in Schmalfilm
Der Preis wäre gerade noch akzeptabel, da es sich um ein seltenes Spezialkabel handelt. Die Gebuhr-Kabel waren auch immer sehr teuer, da alle Einzelanfertigung. Aber die vielen negativen Bewertungen des Verkäufers schrecken schon ab. -
Nizo professional, egal ob 4:1 oder 1:1 Impulskabel, weil an der Kamera einstellbar ?
Gizmo antwortete auf fas78's Thema in Schmalfilm
Wenn du Wert auf eine hohe Abbildungsleistung legst, dann würde ich nach einer Beaulieu, Canon oder Nikon schauen. Ggf. noch Leicina spezial. Problem ist, dass die alten Sachen kaum noch jemand warten kann. Für Beaulieu kenne ich den Herrn Rehberger ganz gut. Die Preise für Canon hingegen sind vor einiger Zeit durch die Decke geschossen. -
Nizo professional, egal ob 4:1 oder 1:1 Impulskabel, weil an der Kamera einstellbar ?
Gizmo antwortete auf fas78's Thema in Schmalfilm
Wenn Du da gut rankommst, dann löte doch einfach die Adern an der Buchse um. Brücken könnte funktionieren. Es kann aber sein, dass die Impulsdauer vom 1:4 Impuls deutlich länger ist. So wie ich den Schaltplan aber interpretiere, wird der Schalter von einer Art Nocken betätigt. Bitte die 1:4 Impulse nicht mehr verwenden! Das war das ganz alte Einheitstonsystem aus den Fünfzigern des vorigen Jahrhunderts. Alle 4 Bilder einen Impuls. Damit wurde der Projektor gesteuert. War sehr grob. Lag daran, dass es damals noch keine Kontakte gab, die es lange aushielten, 18 mal pro Sekunde zu schließen und zu öffnen. Bereits in den 60ern begann sich 1:1 durchzusetzen. 1:4 Impulse waren um 1975, als diese Nizos aktuell waren, schon veraltet. -
Um die Frage tatsächlich einmal zu beantworten: Der Bildausschnitt passt für eine 16mm-Kamera erst, wenn das Objektiv für Kamerasensoren von mindestens 2/3" Größe geeignet ist. Alles andere (1/2", 1/3", etc.) vignettiert. Die Schärfeleistung dürfte ausreichen, wenn es a) ein altes Objektiv (Baujahr vor 1989) ist, oder b) die optische Leistung für mindestens 2MP angegeben ist. Objektive mit der Gravur "TV-Lens" oder "TV-Zoom" haben meist eine schlechtere optische Leistung. Friedemanns Aussage ist auch sehr wichtig. Es gibt viele Objektive, die das Rückelement beim Fokussieren nach hinten Richtung Sensor bewegen. In einer Elektronischen Kamera ist da immer Luft. In einer Filmkamera höchst selten. Z.B. die Beaulieu R16 hat am Ende des Mounts eine Platte mit Fenster. Da würde das Rückelement immer anstoßen.
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Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Gizmo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Hochspannung gibt es nur in Fernsehern, nicht in Röhrenradios. Endstufenröhren halten eigentlich auch ewig. Z.B. die gerne eingesetzte EL80. Meine Eltern haben im Garten ein Radio, das mittlerweile 68 Jahre alt ist und immer noch spielt. Die EL80 darin wurde nie getauscht. In einem Gitarrenverstärker sieht das ganze völlig anders aus. Dort könnte man wirklich erleben, dass eine Endröhre irgendwann am Ende ist. -
Ja ja.
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Du hast mein Posting offensichtlich gar nicht richtig durchgelesen, zumindest hast Du es nicht verstanden.
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Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Gizmo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Die Kondensatoren im Motorstromkreis bzw. im Stromkreis mit Netzspannung sind keine Elkos. Aber alle Kondebsatoren für Netzspannung (am Motor) sind Kandidaten für so etwas. -
Ich glaube kaum, das ein Forent hier auf durchschnittlichen Consumer-Anzeigegeräten bis 65 Zoll einen Unterschied erkennen kann. Auch hier gilt wieder: optisch gutes 2K ist besser zu handhaben als schlechtes 4K. Allein die Datenraten, die benötigt werden um 4K Inhalte einigermaßen kompressionsartefaktarm darzustellen, liegen jenseits von gut und böse. Es sei denn man hat komlett entrauschtes, degraintes und stabilisiertes Material. Dann mögen 60-100 MBit/s genügen. Wenn es dann um schnittfähige Codecs geht, sind wir bei 400-800 MBit/s. Diese Datenraten zu bewältigen ist mit der derzeitigen Technik recht anspruchsvoll und vor allem teuer. Einfach mal einen USB-Stick in den Fernseher stecken ist da nicht mehr möglich. Das inzwischen überwiegend genutzte Display zur Wiedergabe von Filmen ist das eines Smartphone oder Tablet. Da reicht sogar PAL-SD. Ich finde daher Friedemanns etxrem theoretische Aussagen gegenüber absoluten Neulingen ziemlich gefährlich. Es kommt die Aussage rüber: "Niemand in Deutschland kann mehr Film qualitativ hochwertig scannen."
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Jetzt geht es langsam in den Bereich der Esoterik. Ich habe seit 2007 alle meine Filme bei AVP abtasten lassen. Wenn man denen ordentliches Material anliefert, dann kommt auch ordentliche Qualität zurück. Da ich gerade selbst in der Endphase meiner Eigenbau-Telecine bin kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Selbst bei 2K kann man schon jedes Super-8 Korn mit Vornamen erkennen. Was soll da bei 4K rauskommen? Das Problem sind die Objektive, die nicht die Güte für 4K haben. Makro-Objektive für 4K, die etwas taugen, kosten NEU ab 4stellige Euro aufwärts!
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Erste lange Inbetriebnahme eines 16mm Siemens 2000 Projektor
Gizmo antwortete auf Klaus AlteTechnik's Thema in Schmalfilm
Ich denke, da hast Du richtig reagiert. Allerdings musst Du nun herausfinden, welcher Kondensator das war. Bedenke, das der Projektor und seine elektrischen Teile über 60 Jahre alt sind und die letzten 20 Jahre keinen Strom gesehen haben. Das "Zischen" ist noch die sanfte Art, sich zu verabschieden. Es kann auch laut knallen, qualmen und stinken. Das ist bei dem Alter wirklich normal. -
Im Moment komme ich mir von Gregorius ein wenig verschaukelt vor. Natürlich ist das Digital Video, welches mit einem primitiven Videoeffekt auf alt getrimmt wurde. Andererseits zeigen seine anderen Videos auf Vimeo auch, das er nicht unbedingt ein Troll ist, sondern wirklich Filme machen kann. Kein Mensch muss seine Filme nach Spanien schicken. Es geht auch schneller und preiswerter. Ich will hier nicht schon wieder Werbung für ...... in München machen (Bitte die Suchfunktion des Forums bemühen). Aber wer mag, kann seine Filme natürlich gerne auch nach Neuseeland zum Scannen schicken, weil dort sogar Normal-8 Filme mit 5,7K abgetastet werden.
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Ich bin der Meinung, dass schon einmal hier geschrieben zu haben. Der Demo-Clip von Ochoypico sieht aus wie 16mm. Hier zum Vergleich ein Beispiel für 16mm KODAK Vision 3 50D von mir. https://vimeo.com/manage/videos/359138214
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Nicht nur bei Angenieux. Sogar bei Zeiss im Profibereich waren Serienfilter üblich. Für mein 10-100/1,8 habe ich eine Tiffen-Sonnenblende mit Adapterring und Fassung für "Serie 9"-Filter, oder auch "Serie IX" bezeichnet.
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16mm auf Polyester? Benötige Klebehilfe!
Gizmo antwortete auf Jan-Marcus Poser's Thema in Schmalfilm
Das ist teurer als der damalige Neupreis. Obwohl die M.2 Varianten mit kombinierten Magnetfilm-Schnitt merklich teurer waren als die reinen Bildfilmschneider. -
Ach ja, das erinnert mich alles an meine eigene Sturm- und Drangzeit. 😙 Aber du kannst TK-Chris ruhig glauben schenken. Wenn du unbedingt einen optimierten P6MS haben willst, dann nimm einen MS und tausche alle Elkos aus und erhöhe die Werte der Sieb-Elkos auf heute übliche Werte. Die Höhenwiedergabe wird sich deutlich verbessern. Aber alle anderen Maßnahmen sind sinnloser Spielkram, der zu nichts führt, außer einem Gerät das mit besten Absichten quasi verschrottet wird. Vielleicht ist ja experimentieren deine eigentliche Intention. Aber ein Anwender mit gewissen Qualitätsansprüchen gruselt sich eher bei deinen Ausführungen. BTW: Das ORWO-Bespurungsband ist im Gegensatz zum AGFA-F5 Band deutlich unempfindlicher und hat eine schlechtere Höhenwiedergabe. FIPRA hat mir das auf einen meiner letzten 16mm-Umkehrfilme geklebt. Ich kann daher ORWO-Bänder nicht zum bespuren empfehlen. Dann eher SynCD oder Synkino. Oder gleich alles digital. Oder Lichtton. Der hat bei meinem einzigen Film bislang mit Lichtton deutlich besser und zuverlässiger funktioniert. Gegossene Tonspuren würden mich auch brennend interessieren. Ich habe aber keine Lust mehr selber solche Experimente zu machen. Da darf jemand anders einen Film opfern und nach Italien schicken, zu einer Firma, die nicht mal eine Internetseite betreibt.
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Das war tatsächlich so. Was kaum jemand weiß: echtes CrO2-Band gab es bis Anfang der 90er. Danach waren alle "IEC-2"-Bänder kobaltdotierte Eisenoxidbänder
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So etwas hat vermutlich jeder von uns am Anfang probiert: Alte Schrottkassette genommen und mit doppelseitigen Klebeband auf den Film geklebt. Das hält nicht mal einen Durchlauf durch den Projektor durch. Dazu kommt, dass Kassettentonband einen Polyesterträger hat. Das Filmtonspurband hat, so weit ich verstanden habe, keinen Träger (bzw. einen extrem dünnen Träger) und wird mittels eines speziellen Klebers mit dem Filmträger "verschweißt". Bei Polyesterfilm wird die Tonspur "auflaminiert", der Kleber ist aber in der Regel nicht langzeitstabil.