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carstenk

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  1. Es gibt grundsätzlich mal zwei, in manchen Systemen (ATMOS) auch drei. Ganz selten, in den heute eher exotischen Konstellationen mit Mehrfachprojektion auch noch mehr. Faktisch gibts sogar noch mehr (z.B. mal die früher noch üblichen für die ältere MPEG-2 Entschlüsselung, aber die werden nicht mehr benutzt.) Wirklich relevant ist aber nur das Server bzw. Mediablock-Zertifikat für die Entschlüsselung der DCPs. Nur das muss man auch verfügbar haben. Auf den Servern gibt es verschiedene Methoden, das zu extrahieren, in der Regel kriegt man es bei der Installation des Servers auch vom Integrator zugeschickt. Die Zertifikate im Projektor selbst sind zwar für den Betrieb nötig, damit hat man aber als Vorführer oder Kinobetreiber faktisch nie zu tun. Es sei denn, sie sind mal weg (wenn z.B. die Batterie des Zertifikatsspeichers leer gelaufen ist). Bei vielen Herstellern kommt man auch über die Seriennummer des Servers oder Mediablocks an die Zertifikate ran. Bei Barco ICMPs ist ein QR-Code auf der Frontplatte des Servers, bei Doremis ein Sticker mit der Seriennummer, etc. Manche Hersteller unterhalten öffentliche Datenbanken, um aus der Seriennummer das Zertifikat zu erhalten. Um was für Geräte geht es denn? Manche Leute behandeln ihre Seriennummer oder Zertifikate wie unternehmenskritische geheim zu haltende Informationen. Das ist aber Bullshit, das Wissen um diese Seriennummern oder Zertifikate ist unkritisch, damit lässt sich kein Schaden anrichten. Bei Dolby z.B. sind sämtliche Zertifikate aller jemals gebauten Dolby und Doremi Server öffentlich einsehbar. Aber ich würde diese Diskussion hier nicht weiter führen wollen, mach doch lieber für solche Fragen ein neues Thema auf, das macht mehr Sinn und kostet nichts extra 😉
  2. Dafür gibts leider keine so eindeutige Methode in der alltäglichen Praxis. Je nachdem wie die Pakete geschnürt sind spielt sich das zwischen Logik, Intuition, Raten und Ausprobieren ab. Mit einem speziellen Softwaretool für übliche Rechner könnte man das eindeutig bestimmen, aber dafür müsste das Tool Zugriff auf das DCP Verzeichnis haben, entweder über ext2/3 Plattentreiber oder FTP Zugriff auf ein NAS, DCI Server, Gofilex, etc. Kein Hexenwerk, aber bisher gibts sowas m.W.n. nicht und man ist auf das beschränkt, was der Server anbietet. Ich kenne etliche Kollegen, die da technisch nicht so fit sind und dann einfach grundsätzlich alles aufspielen. Ist auch schwer an Mitarbeitende zu vermitteln. 80-90% der DCPs sind simpel, und für den Rest braucht man eben Erfahrung, Intuition und manchmal Glück. Um welchen Server geht es denn? Manche wählen beim Ingest einer VF automatisch auch die dazugehörige OV aus. Kannst Du die betroffenen CPLs (DCP Namen) mal hier posten?
  3. carstenk

    Cineamo

    Nee, nicht mehr.
  4. carstenk

    Cineamo

    Hat jemand ne Ahnung, woher Cineamo die Programminfos kriegt? Wir haben kein Kassensystem, trotzdem sind unsere Programminfos dort korrekt, auch derzeit unübliche Spielzeiten.
  5. carstenk

    Cineamo

    Wenn ich das richtig verstehe, ist Cineamo eine 'Alternative' zum relativ verbreiteten System von Cineprog. Wir kriegen seit Ewigkeiten deren Newsletter und ich hatte die früher immer eher im Bereich Socialmedia-Agentur eingestuft, mittlerweile bieten aber deutlich mehr.
  6. Puh, rein technisch wäre es nicht so kompliziert, das grade zu biegen, aber ich keine grade keine Software, die sowas ohne große Komplikationen kann. Anders als z.B. inverse telecine ist so eine Bildverdopplung kein Standardverfahren, daher findet sich für sowas wohl auch keine direkte Funktion in üblichen Videobearbeitungsprogrammen. Wie lang ist das Video? Mein Ansatz wäre, das Ding in nummerierte Einzelbilder rauszurechnen, dann kann man die überzähligen Bilder relativ einfach abzählen und ggfs. auch bei längeren Sequenzen per batch automatisiert löschen, danach das Ding mit DCP-o-matic neu erzeugen. Den Ton kann man in DOM dann auch einfach neu anpassen. Ansonsten mal VirtualDub und AVISynth ansehen. FFMPEG hat auch so einen Filter, aber ich weiss nicht, ob der in diesem speziellen Fall funktioniert. https://trembit.com/blog/ffmpeg-mpdecimate-filter-for-dummies/ Oft ist das Hauptproblem bei sowas, abzuschaätzen wieviel Aufwand das mit verschiedenen Tools ist, zum Ziel zu kommen, und ob's das wert ist.
  7. Die Frage ist, ob man sowas leidlich automatisieren kann, denn das ist halt tagesabhängig und das manuelle Nachregeln ist im laufenden Kinobetrieb mühsam. Zu Hause regele ich die Klimaanlage nur ganz knapp unter die laufend gemittelte Raumtemperatur. Im Sommer ist das bei uns typisch so 25-26 Grad, jedenfalls nachts. Uns reicht 0.5 bis 1 Grad unter dem natürlichen Temperaturlevel im Sommer. Wenn man im Bereich der Anlage arbeiten will/muss, vielleicht auch noch ein bisschen niedriger. Ich glaube, die meisten Leute finden es ab 25-27 Grad unangenehm. Es gibt auch Leute, die empfehlen, die Klima grundsätzlich nur im Entfeuchtungsmodus laufen zu lassen, da, wie Matthias schon sagt, die Feuchtereduzierung wichtiger ist fürs Wohlbefinden als die Temperatur. Die tatsächliche Temperatur ist dann im Entfeuchtungsmodus abhängig von der Aussentemperatur, die Regelung übernimmt die Anlage dann automatisch. Das bewirkt im Sommer dann oft so 23-24 Grad. Solche Einstellungen sparen im Übrigen auch deutlich Strom gegenüber dem amerikanischen Kühlschrankmodus.
  8. Weiss jemand, wo es die Rechte von 'Das Fenster zum Hof' in der Originalversion von 1954 gibt? Park Circus scheint ihn ausschließlich auf Englisch zu haben? Ich finde Verweise auf Universal oder Paramount, aber Paramount und Repertoire/Klassiker?
  9. Dein Plattenspieler ist stereo. Bei Tonabnehmern kann das schon so gehen, um mehr zu sagen müssen wir Photos sehen.
  10. Wie gesagt, versuch mal, so bald als möglich Bilder hochzuladen. Ja, die Leitung ist eine einpolig abgeschimte Leitung, mit der man in Eingänge für Mikrofone gehen kann. Es ist möglich, dass die Magnete hinüber sind respektive der Pegel extrem gering ist. Je nach Konstruktion kann man die aber ggfs. ersetzen. Wir haben auch so ein Ding, ich weiss aber grade nicht, wo ich die Bilder davon habe. Unserer ist noch Original erhalten. Kann aber gleich vor Ort nochmal eins machen.
  11. Das ist ein elektromagnetischer Tonabnehmer, ähnlich wie bei E-Gitarren. Pegel ist vergleichbar mit dynamischem Mikrofon oder Plattenspielerausgang. Wenn Du noch ein paar mehr Beiträge schreibst (hoffentlich sinnvolle), kannst Du auch Fotos hochladen.
  12. Diese Plakate gab es in Köln früher auch, ich weiss nicht wie lange noch. Da standen auch die beiden Autokinos noch mit drauf.
  13. Hängt ein bisschen davon ab, wie der Rest der Kette aussieht. Ein 850er ist ja üblicherweise in einer ATMOS Installation, und da sind die Endstufen ja ggfs. auch digital angebunden. Du meinst aber vermutlich eher den 950er? Geht es denn nur um einen Sprecher, oder um Einlassmusik, oder sogar Livemusik? Früher hätte man den Prozessor wegen seiner EQ mitgenommen, heute kann man das in preiswerten externen Geräten nachbauen, da würde man eher eine Mischer oder Umschalter für die Endstufeneingänge nehmen. Bei Livemusik ist ggfs. auch das Delay durch den Kinoprozessor ein Ausschlusskriterium. Für eine reine Sprecherlösung kann man auch einen größeren aktiven Lautsprecher mit Mikroeingang nehmen (einige gibt es mit integriertem Funkmikroempfänger). Das hat auch den Vorteil, dass der Lautsprecher einfach dort stehen kann, wo der Sprecher steht, damit der Eindruck visuell und akustisch zusammenfällt (oder eben auch mal grade nicht), und dass man ohne Umschaltereien Filmton und Kommentar eng kombinieren kann. Hängt halt immer von der Anwendung ab.
  14. Angeblich sind Dolby DSS200(CAT862) betroffen, die auch vor anderthalb Jahren bei MI7 schon Probleme machten. Diesmal sind aber angeblich auch ShowVault/IMB betroffen. Allzuviel ist da aber nicht bekannt. Nur dass ein 2k DCP als Alternative bereitstehen soll.
  15. Aus USA hört man (wenn auch rätselhaft spät), dass es beim DCP von 'The Brutalist' wieder mal zu Farbrändern auf bestimmten Servern bzw. Decodern kommen soll. Angeblich wurden in England parallel 2k und 4k Versionen verteilt. Hat hierzulande jemand was davon mitgekriegt?
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