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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Ich habe das schon ein paarmal hier im Forum ge-unkt: Ich fürchte, das Henne-Ei Problem wird sich durch aggregierte Maßnahmen der Verleiher, die Qualität von Filmbandkopien flächendeckend zu senken, schon sehr bald erledigt haben. Spätestens, wenn man damit rechnen muss, im Kino an der Ecke VHS-Qualität zu kriegen, wird man den digitalen Verlockungen des nächstgelegenen Cineplexes erliegen, und dann lässt sich WIRKLICH mit Digital werben. - Carsten
  2. Das ist immer noch billiger als ein zweiter Projektor ;-) Ich weiss grad nicht, welches Verfahren da momentan am weitesten verbreitet ist, bzw. ob man so eine Aussage derzeitig überhaupt machen kann. Die günstigste Lösung derzeit ist wohl ein 48fps DCI File über einen Standardprojektor in Verbindung mit aktiven Shutterbrillen. Das kostet faktisch nur die Brillen, die in diesen Stückzahlen heute nicht mehr so viel kosten. Ausserdem erlaubt es sogar Saalwechsel. - Carsten
  3. Der war bestimmt bei der Wehrmacht, oder? ;-) - Carsten
  4. Was die Orientierung im Saal angeht sollte man vielleicht mal ne unbedarfte Person im Saal danach fragen. Man selbst hat ja den Blick schon verstellt. Technisch möglich ist ist vieles, aber halt nicht ganz billig. Bei leuchtendem Material hast Du die Helligkeit nicht wirklich im Griff - das spielt sich dann zwischen unsichtbar und störend ab. Ausserdem natürlich statisch. Elektronisch gibts heutzutage natürlich schicke Lösungen, aber die sind dann schön teuer, wenn's für mehr als einen Sitz sein soll. Das einfachste wären dann schlicht beleuchtete Nümmerchen mit einer Alternative 'Reserviert'. Also nur durchscheinandes Material mit Nummer und 'Reserviert', darunter jeweils ne LED zum wahlweisen beleuchten. Müssten dann halt verkabelt werden in ner simplen Bus-Architektur, was das eigentlich aufwendige daran ist. Ausserdem muss es natürlich schick in den Sitz integriert werden und darf auch bei Aktivierung im dunklen Saal nicht stören. Also Sitzfläche oder Rückenlehne. Was für einsame Winterabende. - Carsten Begeisterung würde sicher aufkommen, wenn auf der Rückenlehne ein flexibles OLED-Display mit dem Namen des Besuchers dezent glimmen würde...
  5. Was meinst Du denn mit Nummernsystem? Das Problem ist doch: Nur wenn es ein System für den ganzen Saal gibt, können Leute sich darin orientieren. Wenn irgendwo ein paar Sitze nummeriert sind, werden die nicht gefunden - es sei denn, sie leuchten so hell, dass aussenrum niemand mehr sitzen will. VIP-Plätze gehen halt nur für Stammpublikum oder mit Platzanweisung. Denkbar wäre es bestenfalls, an einigen wenigen Reihen gangseitig eine Markierung unterzubringen, die die Leute beim Eintritt in den Saal schon in die richtige Reihe anlockt. Farbiges Licht z.B. 'Sie haben Platz Rot-13'. - Carsten
  6. Um mal wieder zum Thema zu kommen - die digitalen Projektoren im Cinedom sind brandneu installiert von Kinoton. So brandneu, dass meines Wissens nach von den angeschafften 3 noch garnicht alle laufen, jedenfalls war man letzthin noch mit dem Umbau befasst. Zumindest was die Projektoren und die bei der Umrüstung eingesetzte Technik angeht, dürfte das wohl State-Of-The Art in 2k sein. Ich bin selbst an einem Besuch dort interessiert. Soweit ich weiss gibt es aber für den normalen Besucher angeblich keine Möglichkeit zu erfahren, ob der gewählte Film gerade digital oder analog gezeigt wird, denn in den digital umgerüsteten Sälen steht natürlich auch noch 35mm. Ich habe einen Kontakt zu einem der Vorführer da und könnte wohl kurzfristig ne halbwegs verlässliche Information kriegen. Aktiv digital beworben wird im Cinedom wohl nur das 3D Kino. Ciao - Carsten
  7. Yep. Und genau diese Verleiher sind von den digitalen Möglichkeiten einerseits schon ganz beschwippst, trauen sich aber keinen cm in irgendeine Richtung, weil die Folgen ihrer Handlung trotz der digitalen Begeisterung vollkommen unkalkulierbar sind. Nur mit den Ketten reicht der Umsatz auch nicht, ohne die Masse aller Kinos bricht die Marketingplattform für die DVD-Verwertung weg... - Carsten
  8. Als 'kleiner dummer Bürger' betreiben Sie aber sicher keinen Gewerbebetrieb, oder? Das hört sich jetzt arrogant an, aber zu erwarten, eine neue Technologie müsste so billig werden, dass auch am Rande der Insolvenz stehende Kinos sie sich noch leisten können müssten... Ein Kino, dass Gewinne abwirft, hat mit einer Leasingrate von 1000 Euro sicher kein Problem. 'Kleine dumme Bürger' zahlen schonmal so viel für ihr privates Hobby 'Auto' - ohne Gewinnerzielungsabsicht. Das Problem ist 'lediglich', dass für Bestandskinos ein digitales Projektionssystem momentan genauso reine Liebhaberei ist - die Filme, die darauf laufen sind genauso auch in 35mm zu kriegen, und der Filmbandabspieler muss weiterhin daneben stehen bleiben, weil es nicht alles in digital gibt. Der einzige kleine Vorteil ist, dass man einer bestimmten Klientel gegenüber mit 'wir tapezieren digital' werben kann, und dass sich eventuell ein gewisses zusätzliches Potential aus der 3D Geschichte ergeben wird. Die Finanzierung an sich ist aber nicht das Problem. - Carsten
  9. XDC ist für die G3 Server, was Apple für deinen G3 ist ;-) - Carsten
  10. http://www.reduser.net/forum/uploaded/5_1184367665.jpg Pffffffffffffffffffffffff. Wenn das wahr ist, was ich da sehe... - Carsten
  11. Hmm. Kaum zu glauben. Warum schaffen das selbst beste Digiknipsen nicht? 8000 ist ja schon fast ein Nachtsichtgerät. Sowas würde ich ja gerne mal bewegt in einer realen AvailableLight Szene sehen. Okay, das Bild ist kein Ausschnitt aus 4k, sondern runtergerechnet, das frisst typischerweise ne Menge Rauschen auf. Trotzdem... Gibts den Schuss auch irgendwo als 1:1? - Carsten
  12. Es müssen keineswegs zwei Projektoren sein, im Gegenteil, aus Kostengründen wird bei den meisten Digitalverfahren nur ein Projektor eingesetzt, das ist ja das schöne dran, denn die Dinger können problemlos nicht nur 48, sondern auch mehr fps. Allerdings ist es sicherlich nicht zielführend, durch Raten da das richtige Format zu entwickeln. Bisher sind die 3D Verfahren da wohl mehr oder weniger proprietär. Vielleicht kommen Sie bei einem der 3D Anbieter da ins Geschäft, wenn Sie die Erstellung einer Demo anbieten. Die sind ja immer auf der Suche nach interessantem Material. - carsten
  13. Ich habe mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber ohne Breakout-Board dürfte das nicht funktionieren. Natürlich kann man das Breakout-Board durch einen selbstgelöteten Kabelverhau ersetzen, aber eigentlich sollte das die installierende Firma richten. Du solltest zu allererst mal am Automationsstecker des DTS6D prüfen, ob das Signal für die Digitalumschaltung korrekt vom DTS6D gesetzt wird. Im Prinzip zeitgleich mit der LED vorne am Panel. Da ist der Pin 25 gegen GND zu messen. Im Wechsel auch mal 23(A) und 11(SR). Im Anhang des DTS6D Manuals bei Filmtech oder DTS ist die Verdrahtung des CP65 Automation Breakout-Boards D564 beschrieben. Wenn der DTS6D aber das Signal nicht setzt, nützt auch das nichts. - Carsten
  14. Der Nicht-DCI Kopierschutz wurde bereits geknackt. Im Übrigen wüsste ich nicht, woher man Zahlen nehmen sollte darüber, wieviel der reine Kopierschutz bei BD/HD-DVD oder DCI kostet. DCI beinhaltet halt individualisierte Verschlüsselung und Watermarking. Das ist inherent sicherer, weil es keinen gemeinsamen Schlüssel gibt, weil es keine Massenmedien gibt. Wen interessieren denn im Übrigen die paar Kilomark an Kopierschutz bei einem Projektionssystem für 100.000 Euro? Die Kinos profitieren ja mehr oder weniger direkt vom Kopierschutz. - Carsten
  15. Ja. Fürs Fernsehen hat der Cinefilm ja reichlich Auflösungsreserve. Wenn ein CS Format zu gut ausgenutzt wurde, kann man den 4:3 Ausschnitt notfalls dynamisch nachführen und sogar vergrößern. Ist natürlich personalaufwendig bei der Abtastung, wird wohl nicht allzuoft gemacht, stattdessen wird letterbox bevorzugt. Das ist zwar ärgerlich für die Leutchen mit Miniglotzen, aber so Typen sind ja eh nicht die Werbezielgruppe ;-) Ciao - Carsten
  16. Nicht unbedingt. Da heute alles, was fürs Kino gedreht wird, auch irgendwann auf DVD oder im Fernsehen läuft, würde der kleinste gemeinsame Nenner bedeuten, dass die klassischen Kino-Formate keinerlei Berücksichtigung beim Dreh fänden, man also prinzipiell nur auf 4:3 bezogen dreht. So einfach und schlecht läuft das nicht. Ich kann ja z.B. auch den Bereich links und rechts des 4:3 Formates nicht einfach ignorieren - sonst sieht das Kinopublikum da ja womöglich Crew oder sonstigen Kram. Gestaltet werden muss dort auch. Aber dort darf in aller Regel nichts handlungs- oder bildwichtiges passieren. Ansonsten gibts noch die Möglichkeit zu Letterbox oder Pan&Scan (->Google ;-) Man muss sowas im Übrigen auch nicht einheitlich für den ganzen Film machen, sondern kann es eben szenenspezifisch anpassen. - Carsten
  17. Das Gegenteil wurde aber bisher auch noch nicht bewiesen. Im Übrigen kursieren in Tauschbörsen reichlich Filme, denen man ganz klar ansehen kann, dass sie von der Leinwand abgefilmt wurden. Niemand hindert mich daran, nachts ins Kino zu gehen und dort in aller Ruhe abzufilmen. Wenn man sich überlegt, in wievielen Kinos weltweit Aushilfskräfte teilweise zweifelhafter Provenienz arbeiten, ist das Risiko nun wirklich nicht von der Hand zu weisen. Es gibt eben nicht nur 'Filmvorführer with Attitude'. Im Übrigen ist das DCI-DRM nicht für 35mm Filmband erfunden worden, sondern für digitale Projektionssysteme, die es, wenn sie mal entsprechend verbreitet wären, sehr viel einfacher machten, digitale Kopien zu ziehen. Ausserdem enthält es auch abrechnungstechnische und logistische Elemente, die nicht primär dem Kopierschutz dienen. Das ist nicht richtig. Die Hardwarehersteller hätten sich das, schon alleine wegen der aufwendigen abzustimmenden Standardisierung und der zusätzlichen Kosten gerne gespart. Der Antrieb kam hier ganz klar von Studios und Verleihern wegen der bekannten Probleme mit Audio-CD und DVD Kopien. Kosten bedeuten nicht automatisch Gewinnspannen. - Carsten
  18. Ich habe die Anleitung zum CP65 grad nicht da, aber in diesem Fall ist es ja wohl garantiert so, dass der CP65 NICHT in den Bypass schaltet. Wäre also wichtig zu wissen, ob das nur beim Ausfall EINER Spannung passiert, oder ob ALLE Spannungen des Netzteils überwacht werden. Im übrigen kann, wie Jens schrieb, ja auch z.B. eine VCA Spannung durchaus noch vom Netzteil erzeugt werden, d.h. aber nicht, dass sie auch noch da ankommt, wo sie gebraucht wird. Ciao - Carsten
  19. Mein Beitrag von gestern Nacht ist merkwürdigerweise weg, daher verkürzt: - Maschine wechseln, machinenspezifische Module wechseln, gucken ob der Fehler mitwandert Da es zu mühsam ist, bei solchen sporadischen Fehlern ewig darauf zu warten, dass der Toaster springt, öffnet man die Klappe des CP65, hängt falls vorhanden ein Oszi an kritische Stellen, und richtet dann einen Camcorder auf die relevanten Indikatoren, Pegel-, Spannungs-LEDs, OSZI Bild. Parallel zeichnet der Camcorder den Monitor-Ton im BWR auf (nötigenfalls über den hearing-impaired Ausgang des CP65). Mit etwas Glück hat man dann relativ schnell Anhaltspunkte, wo der Ton unterbrochen ist. - Carsten
  20. Da verweise ich dann doch mal auf (wenn auch die englischsprachige) Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_intermediate Zum Verständnis helfen auch die deutschsprachigen Google Treffer. - Carsten
  21. 'p' meint Bilder pro Sekunde, aber hier speziell 'Progressiv', also Vollbilder pro Sekunde. Im Gegensatz dazu ist unser heutiges PAL-Fernsehen 50i, interlaced, also 50 Halbbilder pro Sekunde. Der Kinostandard ist 24 Vollbilder pro Sekunde auf einem 35mm Filmstreifen. 'p' als Charakterisierung wird allerdings nur bei digitalen Projektionssystemen verwendet, eben weil es da eben auch die Möglichkeit der Interlaced Darstellung gibt. 2k/4k ist eine vereinfachte Beschreibung der Auflösung bei Material, dass einen digitalen Prozess durchlaufen hat. Teilweise hat diese Bezeichnung historische Gründe - vor 20-30 Jahren wurden schon Computerdaten auf Dia/Filmrekorder über Kathodenstrahlbelichter ausgegeben, wenn man so will, von speziellen Monitoren abfotografiert. Da solche Monitore das Bild zeilenweise aufbauen, hat man zur Charakterisierung der Auflösung oder Qualität eben die Anzahl der Zeilen gewählt, die das System auflösen konnte. Allerdings waren das damals im Unterschied zu heute wirklich vertikale Zeilen, während das heute verbreitete 2k/4k die Anzahl der horizontalen Pixel meint. Man könnte heute analog zu Digitalkameras ja auch mit Megapixeln o.ä. arbeiten. Das hat sich aber nicht so eingebürgert, u.a. auch weil eine Pixelsumme über die Fläche bei den unterschiedlichen Formaten im Cinebereich nicht soviel aussagen würde. - Carsten
  22. Kadrage meint im Wesentlichen den gewählten Bildausschnitt einer Einstellung, aus technischen und gestalterischen Gesichtspunkten heraus. Wenn du Dir überlegst, eine reale Szene für verschiedene Verwertungsformate/Darstellungsgeräte zu drehen, musst Du dir darüber klarwerden, was mit den verschiedenen Bildelelementen in den verschiedenen Bildformaten passiert. Klassisches Problem ist, für Kino in 1:1.85 oder 1:2.35 zu drehen, aber zu wissen, dass das Material auch auf 4:3 oder 16:9 Fernsehgeräten laufen wird. Dafür gibts halbwegs etablierte Verfahrensweisen für Kameraleute. Ein anderer hier auch angesprochener Punkt dabei ist die Einstellungsgröße. Bei einer reinen Fernsehauswertung (heutzutage muss man ja ggfs. sogar Handy-Displays berücksichtigen) wird man eher wenig Totalen filmen, sondern eher nahe Einstelllungen. Auch beim Filmen mit DV oder sonstigem Videoequipment mit der Absicht, es im Kino zu zeigen (->Sommermärchen) sollte man sowas berücksichtigen, es sei denn, die Videodarstellung ist ein Effekt in einem 35mm Film. - Carsten
  23. Hat sich mal ein thread hier mit typischen Filmbeschädigungen, Gründen, Analyse, Abhilfe, beschäftigt? Wir hatten ja letzten Mittwoch diesen grausigen 'Letzten König von Schottland', der buchstäblich Hunderte von Laufstreifen über die gesamte Breite hatte. Bei 'Fluch der Karibik' gabs so einen schmalen, überwiegend grünlich schimmernden 'Flatterer' etwas oberhalb der Bildmitte. So wie ein schmales, grün schimmerndes Stück Vorhang, das immer mal aufklafft. Ein bißchen wie ein Schlitz in der Leinwand. Und da ich heute ausnahmsweise mal wieder pünktlich zum Vorprogramm im Kino war, habe ich mir mal gezielt die Werbung angeschaut, die schon längere Zeit durch unsere EIX läuft: Keine Laufstreifen, sondern so 'Rauschflecken'. Sieht aus wie Abriebflecken. Überwiegend vertikal in die Länge gezogen (klar, wegen Filmlauf). Gibts dafür Fachbegriffe und typische Ursachen/Stellen in der Anlage, die das verursachen? Wir haben einen Spulenturm, div. Umlenrollen, so einen Kohlefaser-Filmreiniger, DTS Abtaster, CAT700, und dann Standard EIX mit Kabelbindergleitern. Spulenturm wird gegenüber Tellern ja gerne mal kritisiert, warum? Mehr Abrieb auf den Wicklungen? Was kann man verbessern? - Carsten
  24. Ich kann's mir zwar nicht vorstellen, aber bei halbwegs gleichmäßigen Bewegungen wie Rolltiteln gibts zumindest Techniken, die sowas abspielseitig gnädig glattbügeln, und wenn nur als Nebeneffekt der Dekompressions-Glättung. An und für sich würde ich ja davon ausgehen, dass heutige Cinema-Projektoren 1:1 wiedergeben und keine frame-interpolation auf der Basis von Bewegungserkennung machen, wie das bei verschiedenen besseren Geräten der Unterhaltungselektronik schon passiert. Aber möglich wäre es. Es ist zwar ne üppige Auflösung, aber eben 'nur' mit 24p. Rechenleistungsmäßig wäre sowas aktuell schon drin. Die Bildwerfer an sich machen ja ohnehin locker Vielfache von 24p, warum dann nicht interpolieren auf ein 'künstliches' 48p oder 72p? Ciao - Carsten
  25. Dem Allgemeinpublikum würde ich sowas auch nie aushändigen. Für meine Lösung gibts auch einen Handsender, den jemand im Saal dabeihaben kann. Da muss sich aber halt immer jemand vom Personal oder den Mitgliedern vorab für zuständig erklären. Hinter der Saalbedienklappe ist das besser aufgehoben, da packt kein Besucher einfach so mal rein. - Carsten
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