
carstenk
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Ich will nur ne Möglichkeit haben, extern 5.1 Sound einzuspeisen. Bei der vorhandenen Verschaltung zwischen CP65/DA20 und DTS6D also die Audioverbindung zwischen DTS6D und DA20 auftrennen. Der DTS6D macht aber halt über das Automation BreakoutBoard den Trick, einerseits dem CP65 zu sagen, dass er DolbyDigital machen soll, andererseits dem DA20, dass SR Sache ist, er also die externen Eingänge durchschleift. Dafür muss ich irgendeine simple eigene Aktivierung finden. Ich hab's noch nicht probiert, aber es könnte vielleicht sogar reichen, wenn man den Automationsstecker einfach vom DA20 abzieht, fällt mir grade ein. Ansonsten muss ich das Umschaltrelais des DTS6D-CP65 Adapters halt irgendwie extern schalten. Und natürlich interessierts mich auch ganz allgemein, wie das mit den Automationssignalen funktioniert. Ciao - Carsten
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Dazu gibt es bereits einen ellenlangen Thread hier im Forum, da kann man alles nötige nachlesen. - Carsten
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Weiss jemand, ob es 'Frühstück bei Tiffany' noch irgendwo im Verleih gibt? Ciao - Carsten
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Wir reden bei uns im Filmbeirat bei der Abschätzung der Publikumsresonanz unserer Filmauswahl ja auch immer liebevoll-herablassend von unserer 'Bibliothekarinen-Clientel'. Die macht beim Auswahlprogramm jedenfalls den Umsatz bei uns. 'The Queen' hatte z.B. bei uns die höchste Besucherzahl in diesem Jahr, wenn ich mich recht erinnere. - Carsten
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Ja, aber wo an dem Netzteil ist das Trimpoti? Die Grafik im DA20/CAT700 manual kann ich irgendwie nicht auf das Netzteil übertragen. Muss man das noch weiter aufschrauben? Ciao - Carsten
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Ich verstehe auch nicht, warum das bei uns so heikel ist. Vielleicht ist die CAT700 justagemäßig am Anschlag. Da der Wixxer bei uns wie gesagt mit 2-3 lief, schien mir das aber in Ordnung zu sein. Vielleicht checke ich bei Gelegenheit mal den Videopegel. In der CAT700 Beschreibung verstehe ich die Lokalisierung des Reglers für die Lampenspannung nicht. Der muss doch zwangsläufig am aussenliegenden Netzteil sein? - Carsten
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Mir unverständlich. 4 Wochen ist doch normale Nachspielerfrist (okay, als Nachspieler hat man in einer Großstadt wie Berlin vermutlich ohnehin verloren). War der Eintritt zu hoch? Ansonsten liefen die Dinger doch ganz ordentlich?! - Carsten
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35mm Arri & Panavision durchgemessen. ~750 Zeilen Auflös
carstenk antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Es ist ja erstens offensichtlich, und zweitens auch aus anderen Domänen (Vinyl/CD, Fotografie) leicht übertragbar, dass das ein Glaubenskrieg ist. Der im Übrigen ja durchaus auch noch unter Elite-Kameraleuten ausgetragen wird, die den Kompromiss zwischen Pragmatik und 'Filmosophie' auch nicht so einfach können. Wenn man dann auch noch die Begriffe nicht sauber verwendet, ist ohnehin jede Diskussion sinnlos. '35mm Film' bedeutet eben nicht 'Kino-Projektion'. Und dass Kopierwerkstechnik und Filmmaterial 2k oder 4k überlegen sind, sagt eben auch nichts über das aus, was das Publikum auf der Leinwand sieht. Um dann nochmal einen anderen Aspekt grade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über die Qualität der Spiderman Kopien zu erwähnen: Digitale Kopien sind prinzipiell verlustfrei. Es dürfte einleuchten, dass es wesentlich einfacher ist, ein einziges digitales Kopiermaster vollständig auf Qualität zu kontrollieren, als über 1000 Filmband-Vorführkopien. Nicht, dass es bei digitalen Kopien nicht auch andere vorstellbare Probleme gibt. Aber die Integrität des Originals ist damit viel eher zu bewahren, sowohl beim Kopienrollout als auch bei der Verwendung von Archivkopien. Wenn ich ein Studio, Produzent, Regisseur oder DoP wäre würde ich mir nicht bieten lassen, was man hier in letzter Zeit so an Kopien zu sehen kriegt und würde den Verleihpartnern heftig auf die Füße treten. Der vermutete Mangel an Durchsetzungsmöglichkeiten wird aber auch bei diesen Leuten vermutlich eher bewirken, dass sie dann ihr Heil in der digitalen Projektion suchen. - Carsten -
Hmm, und jetzt? Wie sind denn z.B. die Anbindung so einer einfachen Matrix an einen CP65 oder einen ähnlichen Prozessor aus? Ciao - Carsten
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Wir haben bei uns so ein Kinoton Standardrack mit CP65/DA20/DTS6-D. Keine Automation, alles wird manuell gefahren. Zum Einspeisen externer Surround Signale müsste ich aber bei Gelegenheit in die direkte Verschaltung zwischen CP65/DA20/DTS6-D eingreifen. Momentan sind die über ihre Automationsanschlüsse direkt verbunden. Ich habe zwar die Manuals zu den Geräten gelesen und verstehe auch die Verkabelung, aber wie man z.B. diese Automationseingänge extern nutzen kann, ist mir nicht so ganz klar. Sehe ich das richtig, dass z.B. eine Formatumschaltung über ein einziges Signal bidirektional erfolgen kann? Ich sehe z.B., dass sowohl der CP65 als auch der DA20 SRD aktivieren kann, über die gleiche Leitung. Mal angenommen, ich wollte so etwas extern aktivieren, wie würde ich das machen, Relais nach GND parallel auf die Leitung klemmen? Sind die Ein/Ausgänge so tolerant, dass da notfalls mehrere solcher Schaltungen kollidieren dürfen? Die Installationsdokumente zu CP65/DA20 und DTS6D befassen sich mehr oder weniger nur mit direkter Verkabelung ohne externe Automation. Gibts irgendwo weiterführende Dokus dazu? - Carsten
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Filmfestival in der Schule -- Riesen Technik Frage
carstenk antwortete auf Mopelkiller's Thema in Technik
Er liest halt hier mit. Erst kürzlich wurde ja wieder berichtet, wie Mitarbeiter des erwähnten Etablissements im strengsten Winter unter durch das eingefallene Dach eintretendem Eisregen schlotternd Eintrittskarten abreissen mussten, während der Chef sonnenbrillentragenderweise mit Schicki-Micki Gästen Cocktails inhalierte und ungerührt 'Weitermachen' befahl. Da muss man sich ja nicht wundern, wenn die Mitarbeiter der Schauburg reihenweise in Telekom Servicegesellschaften abwandern. - Carsten -
Ein Freund von mir kam gerade von einer kleinen Tournee aus China zurück. In einer Diskusion über aktuelle Kinofilme erwähnte ich u.a. '300'. Er sagte dann, den hätte er in China im Hotel im Fernsehen gesehen, Englisch mit chinesischen Untertiteln. Zwar nicht komplett, aber er war ziemlich sicher, die kompletten letzten 10min gesehen zu haben, also definitiv kein MakingOf. Ist das jetzt ein Beweis für den laxen Umgang der Chinesen mit Urheberrechten, oder kann es tatsächlich sein, dass die Chinesen schon ein Fernsehverwertungsrecht dafür haben? Der läuft doch selbst in USA erst 2 Monate?! Ein Hauskanal, auf dem Klaukopien laufen? Untertitelt? - Carsten
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35mm Arri & Panavision durchgemessen. ~750 Zeilen Auflös
carstenk antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Das kann man nicht so einfach sagen, weil die Umstände der Postproduktion in der Praxis viel zu heterogen sind. Durchaus keine Ausrede, denn auch beim ITU Report wurde ausschließlich 'kopiert' und nicht 'postproduziert'. Nehmen wir mal an, wir reden von einem Film mit überwiegend Realfilmelementen, der mit einer 4k Kamera und hochwertigsten Objektiven gedreht wird. Und dann von einer Postproduktion, die analog zu 'normaler' früherer Filmproduktion sich im Wesentlichen auf Colorgrading und Schnitt beschränkt, also keine komplexen Composings, sonstige Tricks, etc.. Dann gibt es keinen Grund anzunehmen, warum von den ursprünglichen 4k nicht, sagen wir mal, sowas wie 2-3k, zumindest auf der Leinwand ankommen sollte. Bezogen auf eine 'visuelle' Auswertung auf der Leinwand, wie sie im erwähnten ITU Report vorgenommen wurde. Denn natürlich wird weder das Prime der Kamera noch das Bayer-CCD, weder die Verarbeitung im Projektor noch die Projektionsoptik eine 4k Übertragung bei 100% Modulation erlauben. Solches Demomaterial, also gedreht, farbkorrigiert, geschnitten und gebeamt, findet man allenthalben auf den üblichen D-Cinema Demo Events. Ob da jemand mal 'gemessen' hat, weiss ich nicht. Wäre ein geeignetes Anschlussprojekt für das ITU Team, mit den gleichen Vorlagen. - Carsten -
Das kommt drauf an. Wenn man streng nach wirtschaftlichen Kriterien produziert, arbeitet man natürlich auf das Zielformat hin. Nur ist es ja z.B. so dass man eine Produktion üblicherweise noch nicht ausschließlich für eine digitale Projektion konzipieren kann. Es wird also immer auch ein Film ausbelichtet werden. Da kann es je nach Anspruch auch mal sinnvoll sein, das mit 4k zu machen. Und wenn es nur ums Prestige geht. Solche 'ausser-der-Reihe' Produktionen findet man in letzter Zeit sehr häufig im Umfeld der Qualitätsdiskussion 2k vs. 4k, z.B. Spiderman. Bei reinen computeranimierten Filmen ist es trotz der erhöhten Rechenzeit natürlich am einfachsten, die Produktion in doppelter Auflösung zu rechnen, weil man jedes einzelne Bild reproduzierbar in verschiedenen Auflösungen erzeugen kann. Mit entsprechend smarten Postproduktionssystemen muss man dann womöglich selbst beim Schnitt nicht mehr großartig manuell ran - aber sinnvoll ist es natürlich nicht, ein Projekt nachträglich neu zu rechnen. Die höhere Auflösung braucht man ja eher am Anfang bei der Kinoverwertung und nicht später. Bei Realfilmelementen muss man natürlich von vorneherein den kompletten Produktionsworkflow auf die höhere Auflösung auslegen - in der Praxis werden da aber wohl oft Kompromisse gemacht. In der Vergangenheit zumindest kam es in der Postproduktion oft zu einem wilden Mischmasch von Formaten und Auflösungen. Bei den hier oft verwendeten Layerings kann man ohnehin nicht mehr wirklich von sowas wie einer durchgehenden Auflösung reden, da jedes Layer aus unterschiedlichen Quellen stammen kann und als Teil der Bearbeitung oft skaliert wird. Daher kann dann selbst eine 4K Produktion sehr softe Elemente enthalten - analog etwa zur Verwendung eines 16mm BlowUps in 35mm Filmen. - Carsten
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Wenn es darum geht herauszufinden, ob eine Gerätestörung vorliegt oder nicht, macht das schon Sinn. Oder mutmaßen wir in Zukunft bei jedem Tonproblem eine Kopierschutzmarkierung und verfolgen das nicht weiter? Wenn weder im SRD nor DSR solche Störungen oder Markierungen auftreten, dürfte 'der Sinn' einer solchen Markierung allein im DTS wohl leichthändig in Frage zu stellen sein, oder? Dafür müsste man dem Service aber zumindest mal sowas wie ein Indiz oder ein Demo des Problems liefern. Wie sollen die sonst wissen, wonach sie suchen sollen? Macht keinen Spaß, ein paar Hundert Euro für ein 'Ohne Befund' auszugeben. S/P-DIF umfasst ebenso wie IEC 958 die präzise Signaldefinition inkl. der Bedeutung jedes einzelnen Bits. Mehr als 2 Kanäle, RAW, AC-3, etc. sind weder in S/P-DIF noch in IEC 958 definiert, sondern in IEC60958/IEC61937. - Carsten
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Hmm, bei filmtech.com habe ich in der Doku zum DTS6-DSV eine Belegung des Digitalausganges gefunden. Das ist aber kein AES/EBU, sondern scheint eine der div. Ausprägungen von diskreten Digitalschnittstellen mit separaten Clock, Sync, Data Signalen etc. zu sein. Aus der Beschreibung könnte man auch entnehmen, dass diese Schnittstelle beim normalen DTS6D eh nicht funktioniert. Ciao - Carsten
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35mm Arri & Panavision durchgemessen. ~750 Zeilen Auflös
carstenk antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Aber Cinerama, das ist doch vollkommen unrealistisch, wer soll denn die Investitionen tätigen, welcher Verleih die Kopien bezahlen wollen wenn alles längst in den Digitalbereich drängt? Auch Kodak wird es sich dreimal überlegen, bevor man dort nochmal in neue Materialien investiert. Die haben die Pille schon im Fotobereich schlucken müssen. Man kann sicher noch lange Gewinne mit 35mm machen, aber man muss dann auch wissen, was man besser nicht tut. - Carsten -
Man sollte PCM-RAW nicht mit S/P-DIF verwechseln. S/P-DIF kann nur zwei unkomprimierte Kanäle. PCM-RAW im Heimkinobereich z.B. transportiert einen komprimierten 5.1 Bitstream. Auch wenn sie beide über die gleiche Schnittstellenhardware laufen ist es nicht dasselbe. An einer mehrpoligen Schnittstelle wie beim DTS6D und anderen professionellen Geräten wird Surround üblicherweise in mehreren 2ch S/-PDIF oder AES/EBU Streams übertragen - typischerweise 3, oder 4 bei EX/ES. Der CP650 unterstützt aber nur EINEN Eingang, wahlweise ein AES/EBU Stereosignal oder einen 5.1 AC-3 Bitstream. - Carsten
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Im DTS6D Handbuch ist der Ausgang nur erwähnt, aber nicht beschrieben. Ist ein 15 oder 19pol SUB-D. Wenn's AES/EBU ist kriege ich das gewandelt, aber es könnte mühsam werden, die richtigen Signalpaare rauszufinden. - Carsten
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Ich weigere mich zu akzeptieren, dass diese Knallgeräusche absichtlich eingefügt wurden. Sowas diskreditiert das ganze Tonsystem, sowas würde DTS nie zulassen. Von 'Mööp' kann hier nicht die Rede sein. Wie gesagt, ich bin gerade dabei, das reproduzierbar festzustellen und aufzuzeichnen. Bisher waren diese Störgeräusche manchmal reproduzierbar an den gleichen Stellen, manchmal aber auch nicht. Entweder wird da Schrott von den Laufwerken gelesen, oder die Ausgangsstufen unseres Players haben eine Macke. Jedenfalls haben wir nichts dergleichen in den SRD oder SR Spuren. Welchen Sinn würde es machen, Markierungen ausschließlich ins DTS zu setzen? - Carsten
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35mm Arri & Panavision durchgemessen. ~750 Zeilen Auflös
carstenk antwortete auf oceanic's Thema in Digitale Projektion
Auch Cintel redet von >4k Negativauflösung, aber 'nobody has ever seen that in Cinema'. Die Chancen dafür scheinen aber bei digitaler Technik eher höher zu sein, oder? Und Oceanic's RED Zitate bezogen sich meines Wissens nach alle auf diese Kamera - nicht auf Filmtechnologie. Niemand hat hier je bezweifelt, dass 35mm Cinefilm an sich zu deutlich mehr in der Lage ist als 2k oder 4k. Aber das hat eben nur sehr begrenzte Bedeutung für das, was man im Kino sehen kann. - Carsten -
Weiss jemand, was für ein Format die digitalen Audioausgänge DTS-6D haben? Wir haben hier nach wie vor unser Plopp-Problem, und wenn ich ein Digitalsignal abgreifen könnte hätte ich eine Möglichkeit herauszufinden, ob das Signal in der Decodierung versaut wird oder ob es eventuell die analogen Ausgangsstufen sind. Kennt jemand Installationen/Geräte, bei denen die Digitalausgänge verwendet werden? Ciao - Carsten
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Ich kann ihre Paranoia beruhigen, Mr. Cinerama, es wurden keine Screenshots gewechselt, nur die Umstände der Erstellung abgesprochen. Wenn Mr. Sturges sowas peinlich sein sollte, warum sollte er sie dann überhaupt auch nur per PN anbieten? Im übrigen glaube ich nicht, dass irgendein Kino bei Digitalprojektion die ersten 10 Reihen unzugänglich macht. Wer an Klötzchen glaubt, darf sie sicherlich in jedem Saal gerne auch von der ersten Reihe aus suchen. - Carsten
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Also das Projekt 'billige Ersatzlampe für CAT700' habe ich heute abgebrochen. Ich habe jetzt 5 verschiedene Lampen ausprobiert und keine davon brachte ein vernünftiges Ergebnis. Nachdem mir aufgefallen war, dass die erste 12Grad NoName deutlich dunkler war als die Original-Lampe, hatte ich gestern nochmal in eine OSRAM Decostar 50W/10Grad investiert. Damit gab's zwar im Gegensatz zur NoName Lampe immerhin ein Signal, aber die Fehlerrate sprang mehr oder weniger übergangslos zwischen 5 und F hin und her. Es mag zwar sein, dass man mit einer Justage der Lampenspannung oder des Videopegels noch was hätte rausreißen können, aber die Idee hinter der Standardlampe war eigentlich, dass man ohne Neujustage 'mal eben' einen Ersatz im Baumarkt besorgen kann. Da das nicht gewährleistet ist, werden wir uns wieder an die Originallampe halten. Die müsste für 15-20 Euro zu kriegen sein, was angesichts der zu erwartenden Lebensdauer von mehreren Jahren nun nicht wirklich ein Problem ist. Rein technisch würde mich zwar interessieren warum das nicht so einfach geht mit einem Ersatz, aber was solls... - Carsten
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der anwesenden Digitalisierten die Möglichkeit, mal ein 'Closeup' einer 3Chip-DLP Digitalprojektion auf der Leinwand zu fotografieren? Ggfs. mit Bemaßungsangabe der (hoffentlich sichbaren) Leinwandperforation? Mista Sturges vielleicht? Ciao - Carsten