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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Womöglich gibt es in Frankreich Leute, die das Überleben auch der kleineren Lichtspielhäuser nur gewährleistet sehen, wenn der Digital-Rollout möglichst flächendeckend erfolgt. Ein Zweiklassenkino ist sicherlich nicht wünschenswert, wenn man mal das Horroszenario konstruiert, dass irgendwann Nachspieler miese Schnellkopien nur noch gegen 'Nostalgie-Aufpreis' spielen können, während die großen Läden alle problemlos Digitalkopien zum Bundesstart kriegen. Den Chef unseres am Rande der Rentabilität arbeitenden Betriebes scheint eine Leasingrate von 1000-1200 Euro/Monat für einen D-Projektor garnicht zu schrecken - WENN man ihm garantieren könnte, dass er dann JEDEN Film zum Bundestart bekäme, wie es eigentlich bei Digitalkopien möglich und sinnvoll wäre. Solange das nicht gewährleistet ist... - Carsten
  2. Die Frage bei SXRD ist eher, ob die überhaupt zu doppelter Bildfrequenz in der Lage sind? Zumindest aber wohl nicht zum 'HighSpeed' Augenflicker wie RealD. - Carsten
  3. Wie wird das denn in Karlsruhe technisch gelöst? Existierender Projektor, Schüsselwagen und 'Signalkonverter' vor dem Haus oder auf dem (einsturzgefährdeten ;-) Dach? - Carsten
  4. In einem ähnlichen Thread kürzlich hatte ich mal ne Seite verlinkt. Reiner Projektor so im Bereich 100k. Ohne Optik und Server, aber mit Netzkabel. - Carsten
  5. Das Problem wird wohl sein, dass der regelmäßige Kinobesuch am Aussterben ist. Es wird in Zukunft Kino wohl immer mehr rein 'Event-getrieben' geben - erscheint ein Film mit großer Erwartungshaltung, gibt es gigantische Besucherzahlen - und dann ist wieder Flaute. Im Prinzip also das gleiche wie bei Fußballspielen, Konzerten, etc.. Das werden sicher nicht viele überleben, bzw. es wird nicht mit den bisherigen Abspielstätten oder Bedingungen vereinbar sein. Bestenfalls in den Großstädten wird's wohl immer genug Publikum für ne Handvoll Kinos geben. - Carsten
  6. Also ich keine zumindest kein einziges digitales Display, das z.B. Interlace-Darstellung macht. Ich würde es mir wünschen, dass es sowas gäbe. Alleine wegen der nach wie vor dominierenden Interlaced-Signale kommt wohl kein aktuelles Display ohne einen Bildspeicher aus, in allen aktuellen HighEnd Geräten sitzen aufwendige DeInterlacer und ScanRate Konverter. Das ganze Gedöns hat man sich bei reinen Kinoprojektoren sicherlich gespart bzw. lagert es bei Bedarf in ein vorzuschaltendes Gerät für andere Eingangssignale aus, aus dem dann vermutlich Vielfache von 24Hz zum Projektor gehen, wenn das Ding mal für andere Zwecke verwendet werden sollte. Dass ein Kinoprojektor intern 144Hz schafft, ist nicht unwahrscheinlich, schließlich müssen Heimkino DLPs mit Farbrad auch solche und höhere Schaltfrequenzen schaffen. Nur kann man diese 144Hz halt nicht extern nutzen. RealD auch nur insofern als dass sie ausschließlich Links/Rechts mit dieser Frequenz umschalten können. - Carsten
  7. ... und genau dieses Spiegelmodulationstiming ist höchst kritisch in Bezug auf die Darstellungsqualität, schließlich erzeugt es Graustufenwahrnehmung, Farbbalance, Schwärzen, Spitzlichter, Gamma. Deshalb darf man davon ausgehen, dass dieses Timing auch bei unterschiedlichen Eingangssignalen nicht geändert wird. So ist das eigentlich bei allen aktuellen Displaytechnologien. Die eigentliche Displayeinheit wird mit konstanter Rate aus einem Bildspeicher gefüttert, der mit variablen Raten aus den Geräteeingängen gefüllt werden kann. Je nach Timingverhältnis kommt es dabei zu den von Plasma/TFT/Beamer bekannten Bewegungsartefakten/Stroboeffekten. Diese Probleme 'löst' man im PC und Heimkinobereich nicht durch ein variables/adaptives Displaytiming wie bei den guten alten MultiScan PC Monitoren, sondern durch aufwendige Signalverarbeitung/Bewegungserkennung/Interpolation, etc. beim Befüllen des Bildspeichers. Bei den Kinoprojektoren hat man freilich 2 Vorteile: Die Modulationszeiten der drei Farben sind unabhängig voneinander, im Unterschied zu 1Chip DMDs, bei denen ein einziger Chip in der gleichen Zeit die Abstufungen aller drei Farben schaffen muss. R/G/B können also zeitgleich moduliert werden. Außerdem ist Kino mit 24fps deutlich relaxter was die darzustellende Bildfrequenz betrifft, im Unterschied zu Heimkino- und PC-Beamern, die 60Hz darstellen. Man hat also bei Kinoprojektoren deutlich mehr Luft für die Spiegelablenkung. Die kann man natürlich nicht beliebig weit nach unten ausreizen, weil sonst die Spiegelkippfrequenzen in den wahrnehmbaren Bereich rutschen. Im Umkehrschluss heisst das natürlich auch, dass Kinoprojektoren theoretisch höhere Vollbildraten darstellen könnten. Ich würde allerdings doch sehr vermuten, dass die Geräte 'nativ' auf 24 fps laufen. Bei den Kosten und dem Entwicklungsaufwand gäbe es jedenfalls keinen Grund, Kompromisse zugunsten irgendwelcher etablierter PC-Technik zu machen. Bestenfalls im Hinblick auf 3D wären vielfache von 24fps wohl sinnvoll. - Carsten
  8. Zum Thema Fliegengitter: Ein 2k Projektor auf einer so großen Leinwand MUSS strenggenommen ein sichtbares Fliegengitter erzeugen! Aber: Zum einen reden wir hier von 3Chip DLP Projektoren, bei denen die getrennten Farbauszüge der 3 DMDs für die Darstellung über optische Elemente 'passgenau' übereinandergelegt werden müssen. Und hier gibt es, analog zu 3Chip CCD-Kameras, die Möglichkeit eines Pixelshifts zwischen den 3 DLP-Einheiten. Man könnte auch sagen, eine gezielte Mikro-Dekonvergenz (Sub-Pixel-Verschiebung). Dadurch verschwimmt die Differenzierung des Spiegelrasters der einzelnen DMDs und die subjektiv wahrnehmbare Auflösung steigt. Bei Ein-Chip DLP geht das zwangsläufig nicht, hier werden die Farbauszüge absolut ortskonstant, aber zeitlich hintereinander dargestellt. Zum anderen kann man auch gezielt die Optik leicht defokussieren oder optische Elemente im Strahlengang positionieren, die das Bild gezielt optisch filtern. Auch damit lässt sich das Spiegelraster unterdrücken. Meinen ersten 800*600 Beamer habe ich bei kurzen Projektionsdistanzen auch gerne leicht defokussiert. Jetzt ist aber Schluss, ich habe Cinerama schon wieder genug Munition geliefert. - Carsten
  9. >Hilfreiches Dokument. Sicher gibts hier und dort Kritikpunkte, aber unterm Strich ein erheblicher Gewinn. Ja. Allerdings schließe ich mich hier mal Cineramas vorauszusehender Meinung an: Das wird noch a weng dauern bis das so läuft wie die bisher eingefahrenen Distributions-, Vorführ- und Abrechnungsverfahren. Aber natürlich ist so ein Dokument ein notwendiger Schritt auf dem Weg dahin. Unbefriedigend bleibt, dass ein unkalkulierbarer Übergangszeitraum entsteht, in dem größere Einrichtungen unnötig Infrastruktur doppelt vorhalten müssen und vermutlich etliche kleinere Läden den Löffel abgeben müssen. Bin sehr gespannt, wann die Preise für Filmkopien wegen der geringeren Stückzahlen hochgehen werden. - Carsten
  10. Ich vermute halt, Filmbild1 (24Hz) L - R L - R (144Hz) L - R Filmbild2 (24Hz) ... Der Projektor versteht aber halt wie gehabt nur 24fps am Eingang. Wo sollte auch sonst das Material herkommen. Selbst im C-Animationsbereich, wo es technisch am einfachsten möglich wäre, würden die sich bedanken, wenn die den Film für 3D nochmal 6mal so lange rendern müssten, ganz zu schweigen von den Anforderungen für die Distribution und Server. - Carsten
  11. Heute also mit der 24Grad Lampe immerhin etwas Erfolg, das DA20 fing während des Vorprogramms mit 6-F an und verbesserte sich dann bei den neueren Trailern bis auf 5. Dann war's freilich wie verhext, weil das DTS die bisher schon 6mal gelaufene DTS CD während des Vorprogramms ständig wieder ausspuckte und ich das SRD natürlich nicht mit derartig schlechten Fehlerraten laufen lassen konnte. Also habe ich mich entschieden, bei laufendem Vorprogramm wieder die Originallampe einzubauen. Das ging trotz laufendem Schwungrad noch grade so. Natürlich lief dann pünktlich zum Hauptfilm sowohl SRD als auch DTS plötzlich wieder. Also so ganz trivial scheint der Einsatz einer Standardlampe da nicht zu sein. Es mag zwar sein, dass man die 24 Grad Lampe durch eine Erhöhung der Lampenspannung auch in den Fehler-Bereich der Originallampe hätte bringen können, aber eigentlich war ich davon ausgegangen, dass das auch ohne geht. Hat jemand vielleicht mal mit besserem Erfolg ne Markenlampe von OSRAM oder Philips probiert, und wenn ja welche? - Carsten
  12. Das hier machts leider auch nicht wirklich klarer, allerdings sollte der Verfasser es eigentlich wissen: http://community.reald.com/blogs/real_d...2/119.aspx Ich kann nach wie vor nur vermuten, dass die 144Hz eine reine 'Flickerfrequenz' sind. Die könnten sozusagen die rechts-links Umschaltung mit 144Hz durchführen, während die Film-Vollbilder mit niedrigerer Frequenz laufen. Bei 24Hz wären, wie man das von früheren Polarisationssystemen kennt, sonst der Stereoeffekt total verflackert. - Carsten
  13. DCI hat ganz klar 24 'normal' und 48 für 3D spezifiziert. Die 144Hz findet man gelegentlich bei Disney 3D /Real D und einem IBM System. Die Systeme arbeiten mit DLPs, und man kann davon ausgehen, dass diese Projektoren nicht wirklich 144Hz in Vollbildern schaffen. Tatsächlich wird es wohl so sein, dass dabei die DLP-typische Helligkeitsmodulation variiert oder eine Art Farbrad bzw. ein Polarisationsfilterrad eingesetzt wird. Die 144Hz wären also ähnlich zu verstehen wie bei einem klassischen 35mm Projektor mit Flügelblende. Man vermischt also vermutlich die normalerweise separaten Zeitfenster für Bildwechsel/Polarisation und Graustufenerzeugung/Helligkeitsmodulation. Ansonsten ginge diese extrem hohe Vollbildrate ohne Zweifel drastisch zuungunsten der Graustufenwiedergabe, denn bei 144Hz stünde gegenüber klassischen DLP Projektoren deutlich weniger Zeit für die Spiegelmodulation zu Verfügung. Ausserdem wäre es ja schlicht produktionstechnisch Unfug. Welches Equipment sollte diese Bildrate im Sinne von Vollbildern liefern? - Carsten
  14. Mit der noch funktionierenden Originallampe hatten wir beim kürzlich (nachgespielten) Wixxer Error Rate 2-3. Ich dreh da nix... - Carsten
  15. Da Mr. Bean bei uns ausnahmsweise mal ohne Ploppen im DTS läuft, habe ich gestern mal einen Versuch gestartet, die CAT700 Lampe zu wechseln. Ich hatte mir einen Satz 50 Watt Halogenbirnen mit unterschiedlichen Abstrahlwinkeln besorgt. Zunächst mal habe ich die (noch funktonierende) Originallampe aus der Halterung gezogen und von einer Referenzposition aus gegen eine Wand gerichtet, um dort grob den Lichtfleckdurchmesser zu markieren. Dann habe ich die Lampe gewechselt, um das mit meinen potentiellen Ersatzlampen zu vergleichen. Dabei stellte sich heraus, dass eine 12Grad Spot zu eng, eine 24Grad zu weit war. Die Originallampe scheint also eher irgendwo dazwischen zu liegen. Zunächst mal dachte ich, für die Lichtleitereinkopplung sei enger besser, also habe ich mal die 12Grad eingebaut. Leider Essig, überhaupt kein 'Empfang' beim DA20. Über die kurze Entfernung bis zur Einkopplung ist der Strahl vermutlich so eng, dass er ohne aufwendige Lampenjustage womöglich schlicht am Lichtleiter vorbeigeht. Am Abtaster vorne war zwar der Lichtfleck zu sehen, aber ich war mir schon sicher, dass der relativ dunkel war. Nach der Vorstellung habe ich dann die 24er eingebaut. Heute Abend muss ich dann mal sehen, ob die es tut. Ciao - Carsten
  16. Das hängt mehr vom konkreten System ab. Wenn Du im Kinostandard arbeiten willst, musst Du dich an die dort üblichen Datenformate mit den Standardfrequenzen halten, das sind derzeit 24/48 fps. Wenn es sich um ein Einzelprojekt, eine Installation o.ä. handelt, musst Du Dir die I/O Specs der vorhandenen Geräte anschauen. Da bei solchen Projektoren immer digitale Bildprozessoren vorgeschaltet sind, kann man nicht einfach davon ausgehen, dass bestimmte Bildfrequenzen einfach 1:1 durchgeschleust werden. Übliche 'Nicht-Kino-Projektoren' arbeiten intern meistens mit 60Hz Darstellung. Denen gibt man am besten ein 60Hz Non-Interlaced Computersignal zu fressen, das produziert jedenfalls die wenigsten Bewegungsartefakte. Ob das geht hängt aber natürlich von den technischen Produktionsumständen ab. - Carsten
  17. Ist nicht ganz das was Du meinst, aber bei unserem Kino gibt es einen gemeinnützigen Verein, der an einen Tag der Woche das Kinoprogramm organisiert und das Kino offiziell mietet. Mit der Vereinsmitgliedschaft bzw. dem Jahresbeitrag ist der Eintritt für alle Vereinsfilme mit abgegolten, für das reguläre Programm gibts Ermässigung. - Carsten
  18. @df Laut offiziellen DTS Dokumenten gibt es 2 mögliche Laufwerkwechsel: - Das TEAC Upgrade Kit mit einem anderen SCSI Controller, ROM Upgrade und 3 TEAC 16* Laufwerken (die aber angeblich tatsächlich nur mit 4* Speed laufen). Dieses Kit ist angeblich immer noch verfügbar, aber nicht gerade billig dafür dass es nur um den Austausch dreier Laufwerke geht. Das ROM Upgrade ist meines Wissens nach nur für die Verwendung dieser (und anderer) schnellerer SCSI Laufwerke nötig, rüstet aber keine neuen Funktionen nach. Es beinhaltet wohl lediglich die Treiber für den neuen mitgelieferten SCSI Adapter. - Das SingleDrive Replacement Kit, das besteht aus einem ATAPI DVD/CD Laufwerk mit einem ACARD ATAPI-SCSI Konverter. Preis keine Ahnung. Auch das läuft nicht mit dem Original SCSI Adapter im 6D. Der ACARD ATAPI-SCSI Adapter wurde letztens mal in der c't besprochen. Damals hatte ich schon die Idee, dass das auch eine Option für den 6D sein könnte, war allerdings am Zweifeln, ob es tatsächlich fehlerfrei funktioniert. Allerdings benötigt man pro Laufwerk einen Adapter, und die kosten wohl so um die 70 Euro. Dennoch, besser als garnix, denn zumindest ATAPI DVD/CD Laufwerke kosten ja nix mehr. - Carsten
  19. Also tatsächlich vergleichbar mit Mikrofonquellen. - Carsten
  20. Was sind denn eigentlich so typische Signalpegel und 'Impedanzen' bei Solarzellen bzw. Lichttonvorverstärkern? - Carsten
  21. Es gibt nicht mehr viele, meistens sind die in den teureren AV-Receivern integriert. Ein günstiger reiner Konverter ist die Teufel decoderstation 3: http://www.teufel.de/de/Multimedia/s_1121.cfm - Carsten
  22. carstenk

    Elektriker

    Ulli, das ist doch alles erst neu gemacht worden bei Dir, wurde da keine saubere Dokumentation angefertigt? - Carsten
  23. carstenk

    300

    Ich sach doch, Reset... - Carsten
  24. Ich verstehe deine Fragen nicht. Die Länge einer Dokumentation ergibt sich doch aus der Produktion selbst und nicht aus irgendwelchen Klassifizierungen? Du wirst als Vorfilm im Kino sicher keine 45min unterbringen. Und das Format auf einer DVD ergibt sich einfach aus der DVD Spezifikation - das erledigt das DVD Encoding. Wenn das Ding noch nicht gedreht ist, aber explizit im Kino laufen soll, würde ich aber wohl lieber auf eines der aktuellen bezahlbaren HD-Formate setzen, zumindest schonmal produktionsseitig. Und womöglich unterliegst Du einem Irrtum wenn Du glauben solltest, eine maßgebliche Anzahl Kinos könnte 'mal eben' eine DVD vorführen. - Carsten
  25. Stammt zwar aus dem anspruchsvolleren Heimkinobereich, aber... http://www.cine4home.de/Specials/ANSIvs...sONOFF.htm Die hier erwähnte LCOS Technik ist übrigens die gleiche wie Sony SXRD/CineAlta. Ob die Sony Variante diesbezüglich auch die gleichen Charakteristika aufweist - keine Ahnung. - Carsten
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